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Garstige Gnome: Roman Broschiert – Restexemplar, 15. November 2010


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Broschiert, Restexemplar, 15. November 2010
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Produktinformation

  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Penhaligon Verlag (15. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764530219
  • ISBN-13: 978-3764530211
  • Originaltitel: Goblins! - An Underearth Adventure
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,6 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 358.995 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Royce Buckingham, geboren 1966, begann während seines Jurastudiums an der University of Oregon mit dem Verfassen von Fantasy-Kurzgeschichten. Sein erster Roman »Dämliche Dämonen« begeisterte weltweit die Leser und war insbesondere in Deutschland ein riesiger Erfolg. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen lebt Royce Buckingham in Bellingham, Washington. Er arbeitet zurzeit an seinem nächsten Roman.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mrs. Darcy am 7. Juli 2011
Format: Broschiert
Zum Inhalt muß ich eigentlich nicht mehr viel schreiben, haben andere schon erledigt.
Wichtig: dies ist kein dritter Teil sondern ein eigenständiges, neues Buch trotz des ähnlichen Covers. Ich war von den ersten Seiten an in der Geschichte drin, die Erzählweise ist flüssig. Die Aufteilung in Minikapitel (manchmal nur 2-3 Seiten) finde ich klasse, man kann einfach mal schnell ein Kapitel weiterlesen. Als Leser wechselt man ständig zwischen den Sichtweisen der Hauptpersonen was die Geschichte ansich spannend, und zuweilen auch komisch macht. Manche Geschehnisse erlebt man so aus zwei Blickwinkeln. Im Verlauf des Buches erfährt man mehr über die Personen und warum sie so sind wie sie sind. Das macht sie meist noch sympatischer.
Royce Buckingham hat es geschafft etwas ganz Neues zu schreiben. Ich fand es nicht zu brutal und auch nicht mitleidlos (siehe Cheep) und zum Schluß gibs noch ein kleines Gimick.
Fazit: zurücklehnen und selber lesen :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 29. Dezember 2010
Format: Broschiert
Wieder einmal sitzt Sam im Knast. Officer Myrmidon hat ihn beim Diebstahl einiger Feuerwerkskörper erwischt. Der Zwölfjährige ist so etwas wie sein Stammgast, denn der meist betrunkene Vater kümmert sich kaum um seinen Sohn. Iimmer wieder erwischt ihn der Polizist bei kleineren Unartigkeiten. Diesmal kommt dem Officer ausgerechnet sein Sohn PJ dazwischen. Eigentlich sollte der schon gestern ankommen, hat sich aber so sehr verspätet, dass der freie Tag seines Vaters vorüber ist. Nun muss der Officer los und lässt Sam in der Obhut von PJ zurück.
Der siebzehnjährige PJ hat überhaupt keine Lust auf diesen vorlauten Jungen aufzupassen, schickt sich aber ins Unvermeidliche. Was sein Vater anordnet wird gemacht, keine Frage.
Dumm nur, dass einer der Grenzsensoren anschlägt. Sam überredet PJ nachzusehen, was dort los ist. Vielleicht, so suggeriert er dem älteren Jungen, ist ein Schmuggler über die Grenze, hat einen Sack Geld versteckt und reist nun über einen legalen Posten ins Land ein. Die beiden haben also maximal eine Stunde, sich die vermeintliche Beute zu sichern. Als PJ und Sam im unwegsamen Grenzgebiet ankommen, überfahren sie den Übeltäter, der den Sensor ausgelöst hat. Doch der vermeintliche Gauner entpuppt sich nach einigem hin und her als Gnom. Als haariger, kleiner, übellauniger Gnom, der nichts unversucht lässt, den Jungen wieder zu entkommen. Als wenig später zwei Personen den Gnom abholen und wieder verschwinden, ist PJ zufrieden. Anderer Leute Probleme gehen ihn nichts an. Dumm nur, dass Sam sich aufmacht und den beiden folgt. Er erhofft sich ein Abenteuer - etwas, was in seinem Leben so wahrscheinlich ist, wie ein nüchterner Vater.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UK am 11. September 2013
Format: Broschiert
Ich habe das Buch von einer Bekannten bekommen und fand den Anfang recht gut. Der Schluss ist auch recht interessant. Aber was dazwischen kam, einfach garstig. Hier werden Gnome erschlagen, um zu verhindern, dass die Oberweltler zu ihnen heruntersteigen.Paradox. In der Unterwelt existiert eine riesige Mauer, dessen Sinn und Zweck in dem ganzen Buch nicht zu erkennen ist, die aber eine zentrale Rolle in dem Buch einnimmt. Proportionen tauchen auf, die nicht zueiander passen und ein Insekt entwickelt menschliche Gefühle. Die Handlungen wirken irgendwie alle wie gewollt und nicht gekonnt. Als wenn der Autor nach einem Kapitel nicht mehr weiter wusste und sich dann eine neue Aktion ausgedenken musste. Was auch die kurzen Kapitel erklären würde. Vieles in dem Buch ist zusamenhanglos. Sam, zum Beispiel, stößt in der Speisekammer auf den Leichnam eines Höhlenforschers.Er kann sich später, als er in Brains Labor auf die Papiere des Mannes stößt, aber nicht mehr daran erinnern, ob er gefressen wurde, oder welches Schicksal er sonst erlitten hatte.
Die Charakteren wurden, außer die von PJ und Sam. nur ziemlich vage beschrieben. Farblos, keine Persönlichkeiten, ausstauschbar. Vieles scheint bei Tolkien entliehen zu sein. Die Beschreibeung der Gnome, alles Orks, Tracker gleicht Streicher und Whitey verschwindet genauso so plötzlich, wie Gandalf und taucht ebenso überraschend wieder auf.
Fazit: Ein Buch für kritiklose Kinder und Jugendliche. Für einen aufmerksamen Leser, der auch logische Schlussfolgerungen ziehen kann, eher eine garstige Tortur!

UK
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eila Wisotzki am 19. Februar 2012
Format: Broschiert
Auf den Inhalt einzugehen wäre wohl nicht sehr hilfreich, da dieser schon ausreichend beschrieben wurde. Ich muss sagen, dass ich das Buch sehr gerne gelesen habe. Wer hier allerdings große Schreibkunst erwartet, wird enttäuscht werden. Das Buch ist einfach geschrieben und liest sich einfach wunderbar. Keine großen Schachtelsätze und in einem "einfachem" deutsch geschrieben. Aber mal ganz ehrlich, was spricht dagegen??? Und wer den Humor nicht versteht ist selbst schuld, ich habe mich jedenfalls köstlich über die dümmlichen, mit einer hohen Nachahmungsgabe ausgestatteten Gnome amüsiet.
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Von Regina L. am 8. Mai 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Meine Meinung

Ich fang mal beim Titel an: Scheinbar mögen die Übersetzer von Buckinghams Büchern Alliterationen, "Garstige Gnome" ist hier nicht die erste Wahl dieser Art. Es ist in Ordnung, aber eben auch nicht herausragend - der Originaltitel ist viel prägnanter, wenn auch länger.

Das Cover sieht witzig aus, der Gnom sieht eigentlich ganz nett und lustig aus, oder? Überhaupt nicht gefährlich und dazu eigentlich relativ klein. Auch hier finde ich englische Original deutlich besser (wer wissen will, wie es aussieht, klickt diesen Link an). Denn so sind die Gnome in diesem Buch definitiv nicht. Schon der Klappentext, den ich sehr gelungen finde, weist darauf hin:

Leg dich nie
mit einem Gnom an
Sie sind nicht klein und niedlich,
sie sind groß und böse - und
sie wollen die Weltherrschaft
an sich reißen!

Und genau das beschreibt die Situation ganz gut. Es gibt Wächter, die versuchen, die Gnome unterirdisch zu halten, damit sie nicht an die Oberfläche kommen und dort von den Menschen lernen können, denn Gnome lernen schnell. Doch als genau das passiert, werden dann Sam und P.J. in eine Welt gezogen, die sich komplett von ihrer unterscheidet.
Es ist eine wirklich interessante Idee, ich finde auch die Gnome hervorragend beschrieben, mir gefällt dieses Böse, die Lernfreude, ihre Strukturierung und ihre Entwicklung. Die Wächter blieben etwas blass, ihr Leben wird eher nebenbei beschrieben, man ist hauptsächlich - dem Titel entsprechend - in der Welt der Gnome. Diese kann man sich hervorragend vorstellen und hat das Gefühl, mittendrin zu sein: die Arena, die Fleischkammer, die Insekten, alles sehr plastisch beschrieben.
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