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Garrett vs. Paganini (Inspiriert vom Kinofilm "Der Teufelsgeiger")
 
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Garrett vs. Paganini (Inspiriert vom Kinofilm "Der Teufelsgeiger")

25. Oktober 2013 | Format: MP3

EUR 10,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2013 Decca, a division of Universal Music Operations Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:29:36
  • Genres:
  • ASIN: B00FUABFKY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (120 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.535 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Donner, Kristina auf 25. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Um es kurz zu sagen, das neue Album von David Garrett ist eine Wucht.
Wunderschöne Stücke, toll arrangiert, gespielt und von einer herausragenden musikalischen Qualität, die es nicht möglich macht dieses Album nebenbei zu hören. Dafür sollte man sich Zeit nehmen und eine klanglich gut ausgesteuerte Anlage haben.

Die Idee auch Musikstücke von Komponisten auszuwählen, die von Paganini beeinflusst wurden, halte ich für sehr originell. Das Spektrum ist breit...

Besonders hervorzuheben sind für mich Caprice Nr. 5, "Erlkönig" (cool rockig!), Caprice Nr. 24 und "Carnival of venice"
Man hat das Gefühl, solche virtuosen Stücke zu spielen sind für David Garrett die absolute Party und er kann so richtig "die Sau rauslassen"! Da feiert einer! Toll!

Mein absolutes Lieblingsstück ist aber La Campanella". Wunderbar gefühlvoll und mit herrlichen Pizzicati der linken Hand gespielt. Irre!
Ich höre Musik eigentlich immer mit offenen Augen, aber bei dem Stück muss ich sie schließen und vor meinem geistigen Auge einen Film ablaufen lassen!

Besonders ist auch, dass diesmal zwei gesungene Stücke drauf sind. Wunderschön und stimmlich perfekt Andrea Bocelli. Beeindruckt hat mich der Sopran von Nicole Scherzinger bei "Io ti penso", das hätte ich Ihr so nicht zugetraut.
Alles in Allem natürlich ein Muss für Fans und auch Freunden der modern arrangierten klassischen Musik würde ich dieses CD empfehlen.
Die Bonus-CD enthält die Filmmusik. Ist auch sehr schön, aber dazu kann ich erst was sagen, wenn ich den Film gesehen habe. Klanglich ist das Münchener Rundfunkorchester toll. Wie die Stücke zur Handlung passen werden wir sehen.

K. D.

(Nachdem ich die ganze Nacht die CD gehört habe ist nun erstmal schlafen angesagt...)
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ursula Jung-Mayer auf 29. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Obwohl wir seit Jahren von David Garretts Talent und Ideenreichtum überzeugt sind, überrascht diese neue Doppel-CD selbst seine größten Fans.
Im Einzelnen:

Nr. 1 Erlkönig
Auch als Schubert-Liebhaber kann einem diese Version gefallen. Sie wirkt doppelt bedrohlich durch die Akzentuierung der Windstöße und Nebelschwaden mit schwerem Schlagzeug. Besonders bewegend ist der herzzerreißende Tod des Kindes, mit der schluchzenden Geige untermalt.

Nr. 2 Ma Dove Sei
Eine wunderschöne Eigenkomposition von David Garrett und Franck van der Heijden, gesungen von Andrea Bocelli. Die Geige drängt sich dabei nicht vor, sondern umspielt dezent den wundervollen Tenor.

Nr. 3 Caprice No. 24
Die letzte und bekannteste von Paganinis Capricen und eine großartige Gelegenheit für David Garrett, seine Virtuosität (wahnwitziges Tempo der Pizzicati mit der linken Hand), aber auch seine Emotionalität in den langsamen Teilen zu beweisen. In dieser Rondoform gleicht kein Durchgang dem anderen und es wird deutlich, dass David Garrett nicht nur Komposition studiert hat, sondern auch ein sehr kreativer, ideenreicher Arrangeur ist.

Nr. 4 Io Ti Penso Amore
Auch das ist Paganini! (Violinkonzert No. 4, 2. Satz). Der Text, überzeugend gut gesungen von Nicole Scherzinger, basiert auf Goethes ‚Nähe des Geliebten’ („Ich denke dein…“) und wurde äußerst geglückt arrangiert.

NR.5 Devil’s Trill Sonata (Guiseppe Tartini)
Immer wieder schön: Tartinis Sonate mit dem Teufelstriller. Zunächst der anrührende, weich-melodische Anfang; dann der Wechsel zu den schnellen, gehäuften, virtuosen Doppelgriffen, noch betont durch Schlagzeug und Gitarren.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klitze auf 5. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dass David Garrett an der Geige ein Meister ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Hier jedoch hat er sich übertroffen. Ohne zu übertreiben finde ich; ist das hier eines seiner besten Werke.

Eigentlich bin ich eher eine Gelegenheitshörer von Klassik. Ab und zu höre ich mir einige Stücke von Jon Lord an. Einen Großmeister des Genres und leider zu früh von uns gegangen. Aber - und hier sind Parallelen vorhanden - auch er ist eine Vermittler zwischen Rock und Klassik.

Genau wie Jon Lord ist bei David Garrett das Bestreben erkennbar die beiden Musikrichtungen miteinander zu verbinden.

Hier auf diesem Album nun sind neben der Orchesterinstrumentierung auch rocktypische Instrumente (Gitarre, Schlagzeug etc.) hörbar. Eine wahrhaft großartige Mischung die ihre Wirkung hinterlässt.

Wenn man sich das Album anhört bekommt man einen Eindruck von der Spielfreude der dort tätigen Personen.

Paganini war seiner Zeit weit voraus. Hat man David Garrett schon mal klassisch live gesehen, so weiß man von der tiefen Bewunderung gegenüber diesem Ausnahmegeiger. Im Zeitrahmen von 1810 bis 1840 war seine Art der Geigenbedienung dem damaligen Zeitgeist enteilt. David Garrett hat ihn (glaube ich wohl) einst mal als ersten Pop-Star bezeichnet.

Ich bin nun kein Klassik-Experte, aber dank Wikipedia ist ja zumindest ein Grundwissen vorhanden. Aber wenn man das Album hört hat man schon den Eindruck von Leichtigkeit und Freude. Es mit Pop-Musik gleichzusetzen halte ich für einen Fehler. Es ist eine sehr schöne Musik, jenseits von eingetreten Pfaden - eine Wanderung zwischen ernster Musik und ungezwungenen Musizieren.
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