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Kundenrezensionen

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am 19. Juni 2012
Ich nutze dieses Navi jetzt seit einigen Jahren und ich bin unheimlich zufrieden. Es ist sehr einfach zu bedienen. Routen können leicht über GPSies.com oder maps.google.de erstellt und als GPX-Datei auf das Gerät als Track geladen werden und schon folgt man auf dem Display einer Linie.
Besonders gefällt mir die Schlichtheit. Es gibt keine Topographische Karte, keine Straßen die eines Updates bedürfen. Man erkennt nur beim Herauszoomen große Städte wie Köln, München, Berlin. Das ist in meinen Augen ein großer Vorteil, weil ich das kostenpflichtige Updaten der Karten sehr nervig finde. Außerdem hat es trotz der Navigation etwas von einer Radtour ins ungewisse, eben weil keine Straßen auf dem Display zu sehen sind, sondern nur die über eine Internetseite erstellte Linie.

Einen Stern muss ich jedoch abziehen. Zum einen gefällt mir die Halterung nicht. Sie wird mit Kabelbindern fixiert. Das ist besonders bei sich nach außen verjüngenden Lenkstangen im wackeligen Outdoorgelände irgendwann nervig. Zum anderen ist mir das Navi vor ein paar Wochen aus ca. 1 m auf einen flachen (!) Steinboden gefallen und hatte einen dicken Kratzer auf dem Display. Für ein Outdoorgerät finde ich das schwach, zumal die Verarbeitung insgesamt sehr stabil wirkt und sonst wohl auch ist.
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am 3. Juli 2012
September 2015: Solange es funktionierte war das Gerät sehr gut. Leider ist die Speicherbatterie (ähnlich wie auf Computer-Mainboards) etwas klein dimensioniert und nicht leicht austauschbar.
Mit leerer Speicherbatterie fährt das Gerät nicht mehr hoch.

Das Gerät liefert sehr genaue Positionsdaten. Es kann außer den GPS-Satelliten auch das Glonass-Satellitensystem nutzen.
Das gummierte und abgedichtete Gehäuse scheint outdoor-tauglich, der Stromverbrauch nicht zu hoch.
Wenn man sich etwas in den Gebrauch solcher Geräte eingearbeitet hat, kristallisieren sich etwa folgende Anwendungsmöglichkeiten heraus:
1. Das Gerät protokolliert eine Wanderung, ein Rad- oder Autofahrt mit. Dabei zeichnet es Wegpunkte in angemessenen Abständen auf. Diese Abstände sind bei einer Fußwanderung kürzer als bei einer Autofahrt. Um diese Wanderung oder Fahrt zu wiederholen, lässt man sich die Tour als Weglinie anzeigen. Ein Richtungscursor zeigt dann mit Hilfe des momentanen Standorts ganz genau an, ob man sich in Bewegungsrichtung links oder rechts vom angestrebten Weg befindet oder richtig liegt. Ein genaues Kartenbild ist dabei nicht unbedingt nötig.
2. Man gibt einen einzelnen Wegpunkt, beispielsweise einen Geocache in das Gerät ein. Das Gerät gibt dann eine Peil-Linie vom momentanen Standpunkt zum angestrebten Ziel an. Der Richtungscursor gibt die Bewegungsrichtung an. Zeigt er in Richtung Peillinie, geht oder fährt man richtig. Falls nicht, gibt er Hinweis zur Richtungskorrektur. Auch das funktioniert ohne genaues Kartenbild. Hier kann man sich besser noch ähnlich wie beim Schiffskompass einen großen Richtungspfeil in einer Windrose zusammen mit dem momentanen Abstand zum Ziel ausgeben lassen
3. Man erstellt am Computer mit Hilfe der OSM-(Open-Street-Map)Karten oder auch mit Google Maps und einer teilweise frei verfügbaren Trackpoint-Software eine gpx-Datei mit einer Reihe von Wegpunkten oder auch Touren, die ja nur miteinander in einer bestimmten Reihenfolge verbundene Wegpunkte sind. Die gpx-Dateien haben xml-Format, ein erweitertes Webseitenformat und sind die Grundlage für alle Datenspeicherungen, sowie für den Datenaustausch und auch die Datensicherung mit dem Computer.
Lediglich die Kartendarstellungen verwenden ein anderes Format. Das Gerät kann Karten darstellen, allerdings begrenzt der nicht erweiterbare Speicher die Genauigkeit und/oder den Kartenausschnitt.
Diese gpx-Datei mit der am Computer vorbereiteten Tour wird dann auf das Gerät gespielt und dient als Grundlage zur Navigation. Mit etwas Flexibilität ist ein ausführliches Kartenbild m.E. nicht unbedingt nötig, mindestens nicht zu Fuß und mit dem Fahrrad.
4. Man hat ein etwas teureres Gerät mit einem Speicherkartenslot und Farbdarstellung. Damit lassen sich auch große und detaillierte Karten unterlegen. Die begrenze Rechenleistung und auch der kleine Bildschirm erfordern jedoch auch hier, dass man sich auf die Eigenheiten des Gerätes einstellt: Die Ausschnitte benötigen eine gewisse Zeit zum Aufbau und besonders zur Drehung. Das heißt für mich, man ist auch in diesem Fall gut beraten, die Tour am Computer vorzubereiten, zumindest in unbekannter Umgebung. Möglicherweise ist bei solchen Geräten der Stromverbrauch etwas höher.
Dies ist mein erstes GPS-Gerät und ich war von der genauen Funktion des Gerätes sehr positiv überrascht, wie schon gesagt, etwas Einarbeitung oder Vorkenntnisse vorausgesetzt.
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am 6. Juni 2014
Inzwischen finde ich das Gerät gut, aber es war ein steiniger Weg dahin! Ich habe das Gerät bei Amazon gekauft, das heißt also, ohne einen Ratgeber, der mir ein paar Dinge für den Start erklärt. Das sind diese:

Manchmal schaltet sich das Gerät so um, dass der Satellitenempfang ignoriert wird. Das ist sinnvoll, wenn ein Verkäufer das Gerät in einem abgeschlossenen Raum vorführt. In dem Fall gehen Sie auf "Einstellungen", "System", "Satelitensystem", dann schalten Sie von "Vorführmodus" um auf "GPS", mit einem Klick bestätigen.

Es gibt noch ein weiteres Problem, das beim Hersteller wohl niemanden interessiert hat:
Im Zeitalter des Smartphones ist so ein GPS-Gerät genau dann gut, wenn man in der Region keinen Internetzugang hat. Dann will man an einen vorher festzulegenden Ort gehen. Dessen Koordinaten muss man aber vorher kennen. Für viele aber längst nicht für alle Regionen der Welt gibt es da Karten. Also geht man mit dem PC zu Google Maps, sucht den Ort heraus, wo man hin will, und klickt einmal darauf. Dann erscheinen oben die Koordinaten des gesuchten Ortes. Das sollte man erstmal zuhause ausprobieren! Wenn man nämlich gerade an dem Ort ist und dann mit den Angaben auf dem Etrex vergleicht, sieht man, ganz andere Koordinaten! das kommt daher, dass es gleich drei verschiedene Systeme gibt, wie die Koordinaten eines Punktes angegeben werden können, nämlich
"Grad, Minuten, Sekunden" sowie "Dezimalgrad", und dann noch "Grad, Dezimalminuten"! Google verwendet das System "Dezimalgrad", Das Etrex aber "Grad, Dezimalminuten"! Wenn man das Gerät im Internet gekauft hat, ist kein Berater da, der einem sowas erklärt, und der Hersteller schweigt sich dazu auch aus.
Zum Glück kann das Gerät die Koordinaten selbstständig umrechnen. Gehen Sie dazu auf "Einstellungen", "Positionsformat", dann auf "hddd°mm.mmmm' " und bestätigen mit einem Klick. Jetzt zeigt das Gerät dasselbe an wie Google Maps!
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am 6. Januar 2012
Ich habe mir das eTrex10 für Streckenaufzeichnungen für Sport und GeoCaching gekauft und bin bisher ziemlich zufrieden mit dem Geräte, habe es bisher aber nur für GeoCaching genutzt und rudimentäre Auswertungen meine Jogginstrecke genutzt (Distanz, Vmax, Vdurchschnitt, Höhenmeter)

Pro:
+ Spritzwasser geschütztes Gehäuse
+ GPS und Glonass kompatibel, dadurch eine sehr gute Genauigkeit (in bebautem Gebiet eine Ungenauigkeit von 3m)
+ USB Anschluss ohne teures Adapterkabel (wird am PC als "Massen"speicher erkennt)
+ GPX Files lassen sich via USB sehr einfach auf dem Gerät ablegen
+ Gute Displayhelligkeit bei Tag
+ verschiedene Profile Ordnen das Menü neu um je nach Anwendung schnell an die notwendigen Funktionen zu kommen
+ Gute Bedienungsnanleitung
+ Mechanik der Batteriefachabdeckung gegen ungewolltes Öffnen gesichert.

Contra:
- der Joystick um durch das Menü zu Navigieren muss gedrückt werden um in ein Menü zu kommen. Dabei wackelt man gerne mal mit dem Stick, so dass man im falschen Menü landet wenn man nicht aufpasst
- Menü und Funktionen nur teilweise intuitiv, hier gilt wie bei jedem Gerät -> immer erst die Bedienungsanleitung lesen.

Für den Preis kann ich das Geräte bedenklos weiterempfehlen. Dennoch rate ich dazu sich die Features der beiden größeren Brüder (eTrex 20 und 30) auf der Garminhomepage zu vergleichen.
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am 24. März 2014
Der Etrex 10 kann 3 Dinge sehr gut, mehr aber auch nicht:
- Genaue Tracks aufzeichnen mit Aufzeichnungsintervall nach Distanz (z.B aller 20 m ein Punkt).
- Gespeicherte GPX-Dateien anzeigen, damit man ihnen folgen kann. Dazu braucht man keine Karte!
- Sehr lange Laufzeit und gute Ablesbarkeit.

Bei Vergleichstests von GPS-Portalen dient das Etrex 10 mitlerweile als Referenz für Genauigkeit.
Ich habe deutlich teurere Geräte verschiedener Hersteller getestet und für ungenau und damit unbrauchbar befunden.
Vielen Nutzern ist nicht klar, dass die ganzen Zusatzfunktionen wertlos sind, wenn die Grundlagenfunktionen ungenau sind.
Da stimmen dann die Standzeiten und Bewegungszeiten nicht, demzufolge auch nicht die Geschwindigkeiten, der virtuelle Partner ist dann ein Zufallspartner u.s.w.
Da Garmingeräte die barometrsche Höhenmessung nicht beherrschen, kann man sich auch den Kauf dieser Funktion sparen.
Den Etrex 10 behalte ich, schweren Herzens als Ablösung für den alten Vista, der leider nur 500 Trackpunkte je Tour speichern konnte, allerdings ein besseres Display hatte (Farbe).

Wichtig zu Wissen:
Wenn man eine Tour startet muss man 3 Einstellungen vornehmen, was leider sehr umständlich ist.
1. Aktiven log löschen
2. Die Anzeigen der vorherigen Tour zurücksetzen
3. Trackaufzeichnung starten.

Nach Ende der Tour:
1. Trackaufzeichnung stoppen
2. Aktiven Log speichern.
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am 6. November 2013
Es liegt keine ausführliche Bedienungsanleitung bei. Deshalb muß man wochenlang herumprobieren. Auch sind Funktionen so sehr abgekürzt, daß man nicht weiß was es bedeutet. Die angezeigte aktuelle Geschwindigkeit beim Wandern ist oft zu niedrig, z.T. nur halb so groß wie wirklich. Dadurch wird eine zu lange Zeit bis zum Ziel angezeigt und ein zu spätes Eintreffen am Ziel genannt.
Diese aktuelle Geschwindigkeit wird jede Sekunde erneuert, dadurch schwankt sie übermäßig stark und kann zum Wandern nicht benutzt werden, jedoch zum Autofahren. Die Durchschnittsgeschwindigkeiten stimmen dagegen.
Das gleiche gilt auch für die aktuelle vertikale Geschwindigkeit, nur ist es hierbei noch krasser. Beim gleichmäßigen Bergaufgehen zeigt das Gerät abwechselnd Plus- und Minuswerte an. Besser wäre es doch, man würde nur alle paar Sekunden einen Wert ausgeben. Auch fehlt die Anzeigeeinheit m/h, wie sie ein Bergwanderer braucht.
Die Darstellung auf der Karte ist nicht optimal, man müßte das Bild verschieben können.
Bei einer Profiländerung spielte das Gerät verrückt. Nachtrag: Dieser letzte Punkt ist nun behoben, das Gerät wurde von Garmin umgetauscht gegen ein neues. Ansonsten ist es ein schönes Spielzeug, das man gerne mitnimmt.
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am 8. Januar 2013
Da alles Positive/Negative schon einmal in den bisherigen Rezensionen angesprochen wurde, kann ich mich hier kurz fassen:

Schauen Sie sich alle vorliegenden Beschreibungen/Rezensionen SEHR GENAU an, denn das etrex10 ist eine absolute Sparversion.
Wenn Ihnen der beschriebene Lieferumfang ausreichen sollte, werden Sie mit dem Gerät vollkommen zufrieden sein,
wie z.B. als GPS-Einsteiger, der nur nach Kompass und Pfeil zu gehen/fahren beabsichtigt und keinen Kartenhintergrund benötigt.
Sollten Sie sich dagegen als 'ambitionierter' GPS-Einsteiger verstehen, der nach den ersten Geh-Übungen auch umfangreiche Touren
in unbekanntem Gelände (mit topologischem Kartenhintergund) starten möchte, so rate ich, lieber gleich zum etrex20 zu greifen.
Dort finden Sie statt der mickerigen 7 MB (!) beim etrex10, eine Speichererweiterung auf 1,7 GB, die Ihnen den Einsatz
von (nicht gerade billigen) Garmin-Speicherkarten oder das Laden der kostenlosen OSM-Landkarten (siehe Internet) ermöglicht.

Ein unnötiger Mangel des Lieferumfangs ist auch die dürftige Anleitung. Es wird zwar auf die Möglichkeit zum Internet-Download einer
vollständigen Sammelanleitung (etrex10,-20,-30) verwiesen, jedoch ist diese auch nur unwesentlich hilfreicher.
Sie müssen auch aufpassen, dass Sie dort nur die zum etrex10 gehörenden Optionen herauslesen,
um nicht weiter unten den kleinen (frustrierenden) Hinweis zu finden, dieses oder jenes sei nur im etrex20 oder -30 zu haben.

Wenn Sie darangehen, den etrex10 optimal für Ihren individuellen Einsatz zu nutzen/konfigurieren,
so können Sie aus den Anleitungen keine große Hilfe erwarten, warum diese oder jene Option empfehlenswerter ist
als z.B. eine andere; und es gibt sehr umfangreiche Einstellmöglichkeiten.
Da helfen höchstens einschlägige Internet-Foren eventuell noch weiter.

Ich muß zugeben, mich vor meinem Kauf etwas zu wenig über das etrex10 informiert zu haben, denn ich hatte nicht erwartet,
dass die Sparversion eines GPS-Gerätes soooo... sparsam ausfallen könnte.
Besonders die Grafiken in Prospekten vermittelten mir bereits beim Anlesen schon den (wie sich aber nun zeigte: falschen) Eindruck,
dass bezüglich Wegekarten eigentlich alles so ähnlich sei, wie bei teureren Geräten, nur eben monochrom s/w. etc. pp.
So habe ich es nun unerwartet weniger komfortabel bei Geländedurchquerungen und muß ggfs. Kartenmaterial in Papierform mitnehmen.
Tröstlich ist für mich nur, dass dies bei dem niedrigen Gerätepreis gut zu verschmerzen ist.
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am 2. April 2012
Ich hab das Garmin eTrex 10 vor gut 6 Wochen erworben und muss sagen ich bin restlos überzeugt. Ich besitze schon seit einigen Jahren den Vorgänger, den Garmin eTrex H, der mir sowohl beim Geocachen als auch beim Taggen meiner Radrouten stets gute Dienste geleistet hat - und immer noch einwandfrei funktioniert. Mit zunehmender Nutzung hab ich mich aber immer mehr über kleine Unzulänglichkeiten in der Bedienung geärgert - also musste ein neues Gerät her.
Mein Anforderungsprofil war klar umrissen: Kartendarstellung brauche ich nicht unbedingt, dafür habe ich ein gutes Smartphone mit brillantem AMOled-Display, Papierloses cachen wäre nett, aber Zettel und Stift braucht man dennoch oft genug eh, einfacher Datenimport über USB auch vom Mac, robust, handlich, wasserdicht. Und nicht ganz unwichtig - möglichst günstig!

Aufgrund meiner guten Erfahrung mit dem alten eTrex H hab ich mir das eTrex 10 dann in einem Laden in der Nähe angeschaut - und war ob der veränderten Bauform erstmal irritiert..... Aber schon nach wenigen Sekunden in der Hand fühlte es sich genau passend an - alles richtig gemacht Garmin! Auch die Menüführung war selbsterklärend - selbst für Leute ohne Vorerfahrung dürfte ein kurzer Blick ins Handbuch genügen um die grundlegenden Funktionen die mein Geocaching braucht zu erfassen. Eingaben von Koordinaten gehen VIEL schneller von der Hand als beim alten eTrex H. Dazu die praktischen Zusatzfunktionen wie Rechner, etc... - alles bei heutigen Smartphones auch dabei, aber je nach Wetter ist man froh, wenn das Smartphone sicher verpackt bleiben kann!
Also das Ding flugs bei amazon.de bestellt und wie gewohnt war schon am nächsten Tag ein überraschen kleines Paket in meinem Postfach. Natürlich direkt ausgepackt und sofort mit dem neuen und dem alten Gerät einen kleinen Vergleich angestellt. Und was soll ich sagen - das neue eTrex 10 hat klar gewonnen. Die Handhabung ist in meinen Augen schneller, intuitiver und bequemer geworden, es liegt besser in meiner Hand (nichts von wegen Klotz wie in anderen Rezensionen zu lesen) und es ist klar präziser - im Test im Wald lag die Abweichung sogar um die Hälfte niedriger als beim eTrex H - und das ohne die Benutzung von GLONAS!

Fazit: nach ach jetzt 6 Wochen intensiven Gebrauchs, kann ich das Garmin eTrex 10 nur wärmsten jedem Geocacher ans Herz legen. Wer ne Karte braucht, ist mit den beiden größeren besser bedient, auch echtes papierloses Cachen ist nicht möglich, u d der interne Speicher von nur 10 MB ist auch kanpp bemessen und nicht erweiterbar - aber reicht vollkommen aus, wenn man sich der Grenzen dieses Gerätes bewußt ist! Geocacher brauchen nicht mehr - und im Zeitalter von Smartphones schon mal gar nicht! Einziges echtes Manko in meinen Augen ist die Beleuchtungsregelung - das ist beim alten cleverer gelöst!
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am 27. August 2014
Das Etrex 10 ist ein abgedichtetes GPS Handgeraet mit Grundausstattung ohne Kartendarstellung. Ich benutze es, um (mit TIM Online) Details in der Karte nachzutragen oder um bei Unsicherheit bzgl. der Position den Standort zu pruefen.

Handlichkeit und Bedienung:
Das Geraet ist so klein und leicht, dass man es immer dabei haben kann. Mein aelteres Geraet mit externer Stummelantenne passte nicht vernuenftig in die Jackentasche, dementsprechend hatte ich es nie dabei, was es eigentlich nutzlos gemacht hat. Die Bedienung ist nicht so schoen wie bei einem groesseren Geraet: Das Display ist relativ klein und es gibt kaum Funktionstasten am Gehaeuse.

Gitter und Koordinatensysteme:
Es bietet eine Vielzahl von Gittern und Koordinatensysteme, wie UTM/WGS84. Die komplette Liste ist zu lang zum Aufzaehlen.

Genauigkeit und Empfang:
Wie jeder GPS-Handempfaenger, der je gebaut wurde, ist die Genauigkeit dieses Geraetes weit hoeher, als die einer topographischen Karte. Man bedenke, wenn ein Waldweg bei 1:50k mit einer Strichstaerke von 0.5mm in der Karte gezeichnet ist, dann entspricht das real bereits einer Breite des Weges von 25m. Das Geraet kann sowohl GPS als auch GLONASS Sateliten verwenden. Das Geraet findet auch im Wald schnell eine fuerstliche Anzahl von Satelliten.

Ansichten und Funktionen:
Das Geraet kann Entfernung und Richtung zu einem Wegpunkt als Zahlenwerte anzeigen und ist damit zur Kombination mit einem Kompass geeignet. Was fehlt ist eine Batterieanzeige in jeder Ansicht. Fuer die Batterieanzeige muss man ein Info-Feld opfern. Der Etrex 10 kann Sonnenaufgang und Untergang anzeigen. Es gibt noch eine Vielzahl weiterer Funktionen, die mir nicht klar sind, die sich aber leicht ignorieren lassen.

Elektro-Kram:
Wenn man das Geraet vernuenftig verwendet, es nur bei Bedarf einschaltet und eine Richtung dann auf dem Kompass uebernimmt, dann haelt ein Satz Eneloops Wochen. Das Geraet meldet sich als USB-Storage am PC an. Die Datenuebertragung funktioniert auch unter Linux.

Fazit:
Sehr gut geeignetes Geraet zum Wandern, ich wuerde es immer wieder kaufen. Empfang und Geschwindigkeit sind im Wald super, kein Vergleich mehr zu den alten 12 Kanal Empfaengern.
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am 29. Januar 2012
Nachdem ich bereits den etrex und danach den etrex H zum Geocachen im Einsatz hatte, war es nun Zeit für den Nachfolger. Leider hat Garmin in meinen Augen sehr viel Potential verschenkt. Ich kann hier nur hoffen, daß mit künftigen Updates hier Funktionen und Einstellmöglichkeiten nachgerüstet werden.

POSITIV
- kompakter und leichter als der Vorgänger
- standardisierte Fahrradhalterung (kein Wechsel des Batteriedeckels mehr)
- deutlich erhöhte Genauigkeit (im Wald ca. 6m genauer als etrex H)
- Akku hält nochmals deutlich länger
- kartenfähig
- Menüs und Kacheln super individuell konfigurierbar
- Firmware-Updates (Wegpunktprojektion wurde inzwischen nachgereicht)

NEUTRAL
- sehr wenig Speicherplatz (aber immerhin vorhanden!)
- fummeliger Verschluß des Batteriefachs (wirkt nicht sonderlich stabil)
- Joystick jetzt rechts (dafür schauen Linkshänder nun in die Röhre)

NEGATIV
- Benutzung, Menüführung (nachfolgend mehr)

Die genannten Vorteile werden leider durch eine unglaublich nervige Steuerung zunichte gemacht. Reichte zum Beispiel früher nach der Auswahl des Wegpunkts ein "GO" und der Kompass wurde angezeigt, kommt man nun immer erst in die Kartenansicht. Also "BACK" drücken, Kompass-Kachel wählen und öffnen. Und das bei jedem neuen Wegpunkt, den man ansteuert. A propos Wegpunkte: diese werden nun nicht mehr alphabetisch sortiert sondern nach Entfernung. Mag für manch einen komfortabler sein (hier wäre eine Konfigurationsmöglichkeit nett), sorgt aber aus meiner Sicht bei einem Multi-Stage-Cache eher für Verwirrung. Auch die Eingabe der Koordinaten ist vom Grundgedanken her zwar deutlich geschickter als beim Vorgänger - allerdings sind die Hoch-Runter-Tasten am Gerät hier nicht belegt. So startet jede Koordinateneingabe auf "N". Also mit dem Joystick ganz runter fahren auf "Pfeil nach rechts", bis man dann endlich bei den Zahlen ist. Das kostet Zeit und nervt. Eine Kombination aus Joystick- und Tastenbedienung wäre hier deutlich schneller und weniger anstrengend. Nervig ist auch die Lichtfunktion: beim etrex H brachte ein Druck auf "Light" die sofortige Erleuchtung der aktuellen Seite. Nun ist es so, daß das Licht zwar angeht, allerdings auch gleich das Lichtmenü erscheint. Nochmaliger Druck auf Licht erhellt das Display auf 100% der Lichtleistung. Ein weiterer Druck schaltet das Licht aus. Man muß also entweder "BACK" drücken um ins (nun beleuchtete) letzte Menü zu kommen oder man wartet fünf Sekunden. Komfort sieht in meinen Augen anders aus.

Mit dem aktuellen Software-Stand kann ich das Gerät niemandem empfehlen. Zwei Sterne für die Hoffnung, daß diese "Kleinigkeiten" noch ausgemerzt werden und das Produkt dann endlich genial zu nutzen ist. Einsteiger sind aus meiner Sicht mit dem etrex H günstiger und besser beraten. Wer aktuell noch einen etrex H im Einsatz hat, kann noch ein Weilchen warten. Die erhöhte Genauigkeit (sprich Empfangsqualität) hat nämlich auch ihre Schattenseite: ist ein Cache noch mit einem älteren GPS-Gerät gelegt, liegt man zwar näher an den eigentlichen Koordinaten - allerdings weiter vom Versteck weg.
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