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238 von 241 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Dakota 20 - würdiger Nachfolger von eTrex Vista (H)cx, 5. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Dakota 20 (Elektronik)
Nach 5-jähriger Benutzung des eTrex Vista cx (Wandern, Geocaching und OSM-Mapping), fand ich dass es Zeit für ein neues Outdoor-Navi war - nicht zuletzt weil sich die Gummiumrandung des Vista gelöst hat (laut Foren ein Serienfehler). Außerdem hielt ich die Idee eines Touchscreens sehr reizvoll, weil er sich im Auto (Garmin nüvi 205) sehr bewährt hat und die Eingabe sehr vereinfacht. Der Mini-Joystick vom Vista machte Eingaben immer sehr langwierig. Außerdem suchte ich eine bessere Empfindlichkeit des GPS-Empfängers, wie sie bereits in der H-Serie (z.B. Vista Hcx) zum Einsatz kam. Außerdem wollte ich, nach eigenen Karten-Beiträgen, endlich von OSM-Karten profitieren. Ein weiterer Wunsch war Paperless-Geocaching. Nachdem ich eigentlich seit fast zwei Jahren mit der Oregon-Serie liebäugelte, entschied ich mich nun innerhalb weniger Tage für das Dakota 20 mit zusätzlicher 8GB SDHC-Karte und ich bin nach einigen Tagen des Ausprobierens und Installierens nicht enttäuscht - vielmehr bin ich echt begeistert von dem kleinen Gerät, das (mittlerweile) preislich attraktiv und fast ein Alleskönner ist. Das Oregon scheint nach den Kritiken immer noch Display- und Batterielaufzeit-Probleme zu haben. Außerdem liegt die Preisklasse des Oregon DEUTLICH über dem Dakota 20. Bei einer Zufallsbegegnung beim Geocaching erzählte mir ein Geocacher auch von seinen negativen Erfahrungen mit einem Oregon. Das Dakota hat praktisch die gleichen kompakten Abmessungen des Vista mit einem gleich großen Display von 2,6 Zoll. Das Display ist absolut in Ordnung: draußen braucht man tagsüber keine Beleuchtung (Transreflexiver Farb-TFT-Touchscreen), abends und nachts ist die Beleuchtung zwar weniger hell als beim Vista, aber auch absolut ausreichend. Eine entspiegelnde Schutzfolie ist hilfreich, muss aber nicht sein, da man beim Wandern das Gerät mit einem Handgriff so drehen kann, dass Spiegelungen nicht stören bzw. auftreten. Die Folie als Schutz vor Kratzern ist aber eine unbedingt sinnvolle Anschaffung. Also: Schutzfolie ist Pflicht, entspiegelnd oder glänzend ist Geschmacksache. Wichtig zuerst das Update der Firmware mithilfe des Garmin-Updater-Programms (kostenloser Download) und die Registrierung bei Garmin und ein Backup der Systemdateien auf dem Computer. Nach etwas Problemen (typischer Anfängerfehler: fehlende Entpackung der Download-Kartendaten) laufen OSM-Karten (immer auf Speicherkarte, nie im System installieren!) einwandfrei. Man muss ein bischen suchen bis man das Kartenmaterial gefunden hat, das einem von der Darstellung (Linien, Flächen und Farben!) gefällt und die für die angepeilte Nutzung passenden Details bietet. Beim Wandern sind mir z.B. Gatter/Tore als wichtige Orientierungshilfen wichtig. Karten mit allen OSM-Merkmalen sind häufig zu voll, zu groß und damit langsam. Auswahl gibt es auf den einschlägigen Seiten. Mir sagte openmtbmap am meisten zu und die Karten von raumbezug. TIP: lieber einzelne kleinere Länderkarten installieren, als eine Europakarte mit allen Ländern. Bei Kartendateien über 1,5GB (pro Karten-Datei gmapsupp) geht der Prozessor deutlich in die Knie und das Hochfahren nach dem Einschalten, Scrollen und die Sucheingabe werden extrem verlangsamt! War deshalb zunächst frustiert, bis ich statt Europa-gesamt Einzelkarten der interessanten Länder installiert habe - da lief alles wieder super flott! Karten und Overlays (wie Höhenlinien) lassen sich im Menü auch einzeln aktivieren/deaktivieren. Das Dakota akzeptiert beliebige Kartennamen (nicht nur gmapsupp!), was hilft die Übersicht zu behalten. Lithium-Batterien (Energizer Lithium) zeigen auch nach mehreren Tagen des Testens immer noch volle Leistung. Werde aber im Urlaub NiMH-Akkus mit 2700 mAh ausprobieren. (Garming empfiehlt mindestens 2500 mAh.) Hilfreich beim Umgang mit Kartenmaterial sind die Garmin Programme "Mapsource" (liegt den Garmin-Kaufkarten bei und hatte ich noch vom Vista) und "Basecamp" (kostenloser Download bei Garmin). Aufpassen: manches Download-Kartenmaterial ist nur über den Umweg über Mapsource/Basecamp zu installieren. Nur die sogenannten gmapsupp.img-Dateien lassen sich direkt auf das Gerät aufspielen! Neben den Karten kann man nun neuerdings Satellitenbilder/Luftaufnahmen auf das Dakota laden und den Karten unterlegen. Bei Garmin heißt das BirdsEye und kostet 25 Euro pro Jahr. Man kann aber testweise (größere) Bereiche kostenlos in Basecamp downloaden und auf Nützlichkeit (Auflösung/Wolkenabdeckung/Helligkeit/Schatten) untersuchen bevor man das Abo abschließt. Kleinere Bereiche lassen sich sogar kostenlos für Testzwecke downloaden. Nette Spielerei deren Nutzen stark von der Qualität der Aufnahmen abhängt. Nach ersten Eindrücken scheinen die Bilder in Städten hilfreicher zu sein als in der Wildnis. Die Auflösung in höchster Qualität ist aber so gut, dass man nicht-kartierte Trampelpfade in der Wildnis erkennen kann! Man kann vier verschiedene Auflösungsgrade auswählen. Die Größe der Download-Dateien vom BirdsEye-Server ist seit einiger Zeit auf 75MB begrenzt, da der Server wohl überlastet war. Das entsprach bei meinem Download in höchster Qualität ca. 90 Quadratkilometern. In Foren wird aber auch von der kostenlosen Möglichkeit berichtet, mit GoogleEarth selbst diese Overlays zu erzeugen. Scheint aber im Augenblick zwar noch etwas umständlich, aber trotzdem gut machbar zu sein. Basecamp installiert die Bilder automatisch ohne Wahlmöglichkeit im System im Hauptordner "Garmin" im Unterverzeichnis "BirdsEye". Ich habe noch nicht versucht die Datei auf die Speicherkarte zu verschieben - müsste aber eigentlich möglich sein. Denn Garmin wirbt mit unbegrenzten Satellitenbildern - was bei 850MB Hauptspeicher des Dakota natürlich irgendwann an Grenzen stoßen muss. GoogleEarth offline immer dabei für eine Region - das ist doch was! Für Paperless Geocaching braucht man zwar ein Premium-Abo bei Geocaching.com für 30 Dollar. Dafür kann man aber als sogenannte PocketQuery eine Sammelliste von Caches erstellen und sich per Email zuschicken lassen. Die gpx-Dateien zu einem vorher definierten Gebiet (bis 1000 Caches, Beschränkung PocketQuery) beinhalten dann ALLE Beschreibungen, aktive Trackables (z.B. Geocoins und Travelbugs) sowie die letzten Logs. In einer zweiten mitgeschickten Datei werden die hilfreichen Waypoints (z.B. Parkplätze) zu den Caches übermittelt. Diese beiden Dateien sollte man auf den Ordner "GPX" im Hauptordner "Garmin" der Speicherkarte installieren. Verzichten muss man nur auf die Bilder und Spoilerfotos mangels Bildbetrachter im Dakota. So lassen sich in EINEM Vorgang in nur wenigen Minuten bis zu 200 Caches (Beschränkung im Dakota als gpx) komplett installieren. Also eine enorme Zeitersparnis zum einzelnen loc-Dateien downloaden und dem Ausdrucken der Beschreibungen bei normaler Mitgliedschaft. Die Bedienung des Touchscreens ist sehr angenehm und schnell. Die eingeblendete Tastatur ist auch für längere Texteingaben gut zu bedienen. Probleme könnten nur Menschen mit "Wurstfingern" bekommen, da das Display nun mal eher klein ist und vertieft im Gerät liegt. Über die weitere Ausstattung möchte ich nicht mehr viel sagen: wichtig für mich war der 3-Achsen-Kompass, der lageunabhängig auch im Stand funktioniert und der Luftdruck-/Höhen-Messer. Das Dakota 20 fährt sehr schnell hoch (wenn man nicht zu große Einzel-Kartendateien installiert, siehe oben!) und ist in ca. 10 Sekunden da. Eine Positionsbestimmung ist bei kürzerer Ausschaltzeit auch schon sofort nach diesen 10 Sekunden da, bei kompletter Neu-Ortung bleibt das Gerät deutlich unter einer Minute. Als Zubehör bestellte ich die original Silikon-Hülle (Silicone Case, bei amazon: Garmin Schutztasche für Dakota 10, Dakota 20), welche auf 4 Seiten das Gerät rundum bei Abstürzen schützt. Das Gerät wird dadurch etwas bulliger, aber eine Bodenlandung kann das Gerät mit dieser Verpackung wohl sehr gut vertragen. Displayfolie sollte natürlich als Kratzschutz sein, aber eine Displaylandung auf einem spitzen Stein wäre wohl trotzdem das Ende. Da hilft aber vielleicht der vertiefte Einbau des Displays das Schlimmste zu verhindern. Das Tolle: mit dieser Hülle passt das Dakota 20 wieder perfekt in meine Rucksackhalterung vom Vista (bei amazon: Garmin Halterung für Rucksack, eTrex Familie), die sich für mich in den letzten Jahren als ideal herausgestellt hat. Man hat das Gerät griffbereit und mit Sicherheitsleine auf einer Klettverschlussfläche auf dem Rucksackträger. Diese Position auf der Schulter sichert auch besten GPS-Signalempfang, auch wenn dies beim Dakota nicht mehr so wichtig ist wie beim Vista cx. Alles in allem - ein kleines Wundergerät und ein Riesenfortschritt zum eTrex Vista cx.
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89 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Nicht uneingeschränkt zu empfehlen, 5. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Dakota 20 (Elektronik)
Nachdem ich das Dakota 20 jetzt schon auf mehreren Touren dabei hatte, möchte ich auf die Pro- und Contrapunkte des Gerätes eingehen und wie es sich für mich dargestellt hat. Ich verwende das Gerät für Geocaching, das einfache Aufzeichnen von Touren und das Navigieren mittels Karte. Da ich noch ein etrexH besitze, gehe ich teilweise auf die Unterschiede ein. Auf die Display-Problematik gehe ich unten gesondert ein. Pro: - Kartenfunktionalität. Da das Gerät u.a. OSM-Karten unterstützt und sich im Internet genügend Interessenten tummeln, die das Projekt pflegen, ist es eine wahre Freude aktuelle Wander- und Radkarten ohne viel Vorarbeit installieren zu können (SD-Karte vorrausgesetzt). Die OSM-Karten habe ich mittlerweile als derart nützlich kennenlernen dürfen, dass ich regelrecht begeistert bin :) - Stromverbrauch. Das Gerät kann mit den Basis-Funktionen betrieben werden und kommt so mit nur einem Akku-Satz pro Tour hin. Alles im Bereich 5-10h sind da kein Problem. Die Werte eines eTrex lassen sich allerdings nicht erreichen. - Touchscreen. Erleichtert die Eingabe von Daten sehr. Die Bedienung ist flüssig und das Gerät reagiert zügig. Navigation auf der Karte ist ok. - Trackaufzeichnung: Super. Die Doku schweigt sich zwar zu den Intervallen aus, aber man hier schön fein tracken. Hier die Intervalle: Most often: 5s More often: 7s Normal: 9s Less often: 10s Least often: 11s - Gewicht und Handling: Liegt gut in der Hand und ist nicht zu schwer. Für die Hosentasche allerdings etwas zu dick. - Barometer: Hier hat man eine tolle Übersicht über die Höhenveränderungen, die man auf seiner Strecke hinter sich hat. - Garmin chirp support - ANT+ support (Herzfrequenzsensor, Trottfrequenz, etc.) Contra: - Display: Mit dem Display muss man erst mal "lernen" umzugehen. Der erste Eindruck ist schlecht. Das relativiert sich zwar, aber wird nicht ganz ausgeräumt. Dazu unten mehr. - Keine Zielkoordinaten als Datenfeld: Die Datenanzeige hat keine Möglichkeit die Zielkoordinaten anzuzeigen. Man kann sich zwar jeden sonstigen Helfer auf dem "Trip Computer" einblenden lassen, aber nicht die Zielkoordinaten. So muss man entweder die Anzeige wechseln oder doch wieder seine Notizen zücken um die Koordinaten abzugleichen. Wenn man knapp vor dem Ziel mitten im Wald steht bei einer GPS-Genauigkeit von +-10m, dann benötigt man die Zielkoordinaten um so genau wie möglich zu "mitteln". Das ist ein ganz dicker Minuspunkt, nicht nur für's Geocaching. Beim Oregon hat man dieses Problem (AFAIK) mittlerweile behoben. - Kompass: Muss bei jedem Batteriewechsel oder beim "Ansetzen in neuem Gelände" in drei Achsen neu kalibriert werden. Das spart man sich spätestens nach der zweiten Tour und benutzt wieder den alten ölgelagerten Kompass. Ich persönlich benutze allerdings eh häufiger die Kartenansicht und navigiere dort. Da der Kompass auch noch ein nicht zu unterschätzender Stromverbraucher ist, habe ich ihn auf meinen Touren ausgeschaltet. - Die Lokalisation ist m.E.n. unbrauchbar. Entweder man verwendet eine Übersetzung aus dem Internet (kann man hochladen in das Gerät) oder man bleibt bei Englisch. - Stromverbrauch: Mit Displaybeleuchtung und Kompass ist das Gerät bedeutend stromhungriger. - Sehr starke Bindung an gc.com . So hat man zwar dort eine gute Integration für Premium Member (30¤/Jahr), ansonsten ist die Geocaching-Funktion des Gerätes aber leider nur eingeschränkt zu benutzen. Ich verwende daher die klassischen Wegpunkte des Dakota auch wenn ich Geocaching mache. - Kein Speichern der Tracks auf die SD-Karte. So wandert jeder Track in den internen Speicher des Gerätes. Nun zum Display: Das Display ist transflektiv und nutzt das einfallende Umgebungslicht. Das bedeutet, dass man am Tag oder in der Dämmerung nicht versuchen sollte mit Helligkeitseinstellungen einer schlechte Ablesbarkeit entgegenzuwirken. Man muss hier versuchen, das Gerät so zu halten, dass man mit dem einfallenden Licht eine Ablesbarkeit herstellt. Wenn es draußen dunkler wird oder in Innenräumen und Fahrzeugen ist man allerdings auf die Hintergrundbeleuchtung angewiesen. Mein Fazit ist, dass es am Tage draußen ausgesprochen gut funktioniert. Drinnen, im Auto oder in den Abendstunden kann es nervig sein. Ich habe mich damit arrangiert. Fazit: Man erhält ein interessantes und üppig ausgestattetes Gerät, bei dem der Hersteller mehr als nur eine Zielgruppe im Auge hatte. Trotz einiger Negativpunkte macht das navigieren mit dem Gerät Spaß. Man hat als Nutzer die Wahl, ob man nun nach Kompass, Karte, oder einfach nur nach Pfeildarstellung ("da geht's lang") navigiert. Vertrauen auf längeren Touren müssen sich bei mir erst noch einstellen, daher habe ich mein gutes altes (tm) eTrexH immer noch mit dabei. Update September/2011: Nachdem ich das Gerät jetzt schon länger im Einsatz habe ein paar Zusätze: - Es hat mein etrexH vollständig ersetzt. Die Genauigkeit im Feld schien mir identisch zwischen beiden Geräten. - Die Batterielaufzeit muss ich nach oben korrigieren. Ich mache mit dem Gerät mehrere mehrstündige Touren ohne Wechsel der Akkus. Ich empfehle allerdings LSD-Akkus (z.B. Eneloop). Mit klassischen Akkus bin ich nicht wirklich glücklich geworden im Dakota. - Der Stromverbrauch des Kompass ist ok. Das Kalibrieren bleibt allerdings nicht aus.
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97 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Kleines handliches GPS, 27. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Dakota 20 (Elektronik)
Als aller erstes mal, bin eine Frau, deshalb werde ich euch nicht mit zu vielen technischen Details langweilen. Außerdem ist das mein erstes GPS-Gerät, bin noch kompletter Neuling zu diesem Thema. Habe das Gerät seit etwa einem Monat, hab mir das Dakota 20 fürs Mountainbiken gekauft. Bisher bin ich zweimal mit dem Rad damit unterwegs gewesen und einmal war es bei ner Schneeschuhtour in den Bergen dabei. Beim radfahren nutze ich es ohne Hintergrundbeleuchtung, was in den meisten Situationen auch vollkommen ausreichend ist. Habe eine Karte von openmtbmaps auf dem Gerät, Darstellung ist sehr gut, große Straßen sind auch bei ungünstigem Lichteinfall sehr gut zu erkennen, bei kleinen Wegen kann man da schon mal Probleme haben. Habe das Oregon 300 und das Dakota 20 aber parallel zueinander ausprobiert, das bessere Display hat eindeutig das Dakota 20. Wenn man gerade keine Karte benötigt hat man auch die Möglichkeit das Gerät als Tachometer zu verwenden, es sitzt auf der Fahrradhalterung bombenfest auf dem Lenkervorbau meines Mountainbikes, auch über Stock und Stein wackelt nix. Eine sehr schöne Möglichkeit ist es auch verschiedene Profile einzurichten, z.B. eins fürs Rad fahren und ein anderes fürs Wandern. Sehr gut hat mir auch gefallen dass bei dem Punkt Reisecomputer die Zeit bis zum Sonnenuntergang mit angezeigt wird. Nutze am PC das Programm mapsource von garmin, damit lassen sich die Tracks problemlos über den USB-Anschluss aus Gerät übertragen. Wenn man das GPS einschaltet und losfährt wird automatisch mit der Trackaufzeichnung begonnen, bei einer sehr schönen Tour kann man diesen direkt danach abspeichern und jederzeit wieder aufrufen. Ich finde das Dakota 20 sehr vielseitig und habe mich auch deshalb dafür entschieden weil es sehr gut in der Hand liegt, die Geräte der Oregonserie waren mir zu groß. Würde es wieder kaufen. Ergänzung am 17.05.2010: Nach einem Softwarefehler, gefahrene Tracks ließen sich nicht mehr abspeichern und Reisecomputer zeigte nach einem Reset falsche gefahrene Werte an, Gerät an amazon geschickt. Wie von amazon ging die Rückabwicklung problemlos und mir wurde der Kaufpreis erstattet. Fehler trat übrigens erst nach Firmware-Update auf. Davon lass ich momentan erst mal die Finger... Da ich von den Features des Gerätes überzeugt bin habe ich mir gleich ein neues bestellt und hoffe das dieses länger als zwei Monate hält. Danke an amazon für die problemlose Abwicklung.
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