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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 18. September 2014
Meine Einsteigerzeit als Läufer ist inzwischen über 30 Jahre her. Seit Anfang 2009 verwende ich GPS-Pulsuhren - zunächst einen Forerunner 305, später einen FR 610 sowie zuletzt die neuen GPS-Pulsuhren von TomTom (Multisport und Multisport Cardio). Für meine Frau haben wir zwischenzeitlich einen FR 210 W gekauft.

Mit dem Forerunner 15 bietet Garmin nun erstmals eine GPS-Pulsuhr als Einstiegsmodell an. Dem Vorgängermodell Forerunner 10 fehlte nämlich noch die Möglichkeit zur Pulsmessung, was für viele Interessenten ein K.O.-Kriterium gewesen sein dürfte. Der FR 15 ist nun eine "komplette" Sportuhr mit allen wichtigen Funktionen. Die Konfigurierbarkeit hält sich zwar in Grenzen, an Funktion und Bedienbarkeit gibt es aber nichts zu Meckern. Im normalen Alltag kann das Modell auch als Digitaluhr und Aktivitätstracker getragen werden.

Das Damenmodell (Größe 'S') ist bis auf die etwas geringeren Abmessungen völlig identisch mit dem Herrenmodell (Größe 'L'). (Übrigens ist die rot-schwarze Herren-Ausführung auch für Damen, die große Uhren mögen, durchaus zu empfehlen - sie wirkt am Handgelenk zumindest deutlich freundlicher und verspielter als die schwarze.)

Der FR 15 kommt in einem schwarzen Karton mit Sichtfenster, in dem man ansonsten noch ein USB-Anschlusskabel, den Brustgurt sowie einen Stapel Schnellstartanleitungen in diversen Sprachen findet. Ein USB-Netzteil wird nicht mitgeliefert - zum Laden verwendet man den USB-Anschluss eines PC/Laptop oder z.B. das Netzteil eines Smartphones.

Das wasserdichte Gehäuse besteht aus Kunststoff, das Armband aus geschmeidigem Gummi. Die Verarbeitung ist sauber. Die vier Knöpfe am Gehäuse sind leicht zu betätigen und reagieren gut. Der FR 15 ist recht leicht und trägt sich angenehm. Das Armband hat mit knapp 16 mm eine für Damenuhren normale Breite. Eine gute Sache ist die in die Öffnungen des Armbandes einrastende Halteschlaufe für das Armband-Ende, die nicht verrutscht. Das Armband passt bis zu einem Handgelenksumfang von ca. 20 cm.

Das Display ist monochrom und löst für heutige Verhältnisse recht grob auf. Aus meiner Sicht ist es für den Einsatzzweck in einer Sportuhr aber absolut ausreichend. Die auf Knopfdruck einzuschaltende vollflächige Hintergrundbeleuchtung ist in Dunklen sehr hilfreich.

Das mitgelieferte USB-Kabel endet in einem leicht gebogenen Kunststoff-Stück, das mit seitlichen Halterungen an Vertiefungen am Gehäuse des FR 15 einrastet und mit vergoldeten Kontakten sichere elektrische Verbindung herstellt. Das Ganze ist nicht so elegant gelöst wie das magnetische Anschlussstück des FR 610, aber wesentlich weniger fummelig als das Wäscheklammer-Prinzip beim FR 210.

Der mitgelieferte Standard-Brustgurt ist stabil und gut verarbeitet. Die gleiche Ausführung wurde bereits bei meinem FR 305 mitgeliefert. Sie hat sich in über fünf Jahren häufiger Nutzung als zuverlässig und sehr haltbar erwiesen. Der Brustgurt funkt mit dem Garmin-eigenen System ANT+ und wird am FR 15 sofort erkannt. Wer es etwas geschmeidiger mag, kann zum Modell ohne Brustgurt greifen und den "Premium"-Brustgurt separat bestellen. Brustgurte mit dem neuen Bluetooth 4 lassen sich am FR 15 nicht verwenden.

Außerordentlich zügig ist der GPS-Fix. Selbst in geschlossenen Räumen - solange ein Fenster in der Nähe ist - findet der FR 15 seine Position meist innerhalb weniger Sekunden. Für die regelmäßige Nutzung beim Training ist das ein großer Vorteil. Mein FR 610 und erst recht der alte FR 305 sind hier wesentlich träger - diese Geräte habe ich immer ein paar Minuten vor dem Loslaufen auf eine Fensterbank gelegt...

In der Voreinstellung wertet der Forerunner 15 jeden gelaufenen Kilometer als "Runde", signalisiert mit einem kurzen Piepsen die Vollendung und zeigt die Zwischenzeit an. Das finde ich recht praktisch, auch wenn im Unterschied zum FR 610 das akustische Signal nicht von einer Vibration begleitet wird.

Eingeschränkt sind die Konfigurationsmöglichkeiten für die Anzeige. Pro Anzeigeseite werden nur zwei Informationen dargestellt. Für zwei der vier Seiten kann man verschiedene Kombinationen aus Zeit, Tempo, Distanz und Kalorienverbrauch auswählen. Die übrigen Anzeigeseiten geben Uhrzeit / Datum und Pulsfrequenz / Pulsbereich an. Schade finde ich, dass man nicht die Distanz oder Zeit kombiniert mit der Pulsfrequenz anzeigen lassen kann. Auch besteht keine Möglichkeit, Qualität bzw. Genauigkeit der GPS-Positionsermittlung herauszufinden. Hier hat Garmin den FR 15 offensichtlich gezielt zu den teureren Modellen abgegrenzt. Allerdings sind die Nachteile verkraftbar.

Auf dem PC zu installieren ist Garmins neue Software "Garmin Express", die den Datenupload zum Online-Dienst "Garmin Connect" erledigt und den Forerunner mit Firmware-Updates versorgt. "Garmin Express" ist übersichtlich und recht kompakt. Es läuft auf meinem System problemlos (Windows 7, 64 Bit). Der Online-Dienst "Garmin Connect" wurde unlängst kräftig überarbeitet und lässt kaum Wünsche bzgl. Auswertung und grafischer Darstellung von Trainingsdaten offen. Man kann die Datensätze aus "Garmin Connect" als Dateien herunterladen (Format TCX), um sie in andere Software zu übertragen (z.B. SportTracks). Den Export muss man aber pro Aktivität (Laufeinheit) einzeln machen. "Garmin Connect" ist wesentlich weiter entwickelt als etwa TomToms Pendant "MySports". (Dafür bietet die PC-Software von TomTom eine Möglichkeit, Daten direkt auf dem PC in diverse andere Formate zu exportieren.)

Fazit

Insgesamt ist der Forerunner 15 ein praktisches und leicht zu bedienendes Gerät, das alle wichtigen Grundfunktionen abdeckt. Es bietet nur eingeschränkte Anzeigemöglichkeiten während des Trainings. Garmins Online-Dienst "Garmin Connect" macht einen ausgereiften Eindruck und ermöglicht umfassende Auswertungen der Trainingsdaten.

Wesentliche Kritikpunkte habe ich nicht entdecken können - bis auf einige verkraftbare Einschränkungen gegenüber den teureren Modellen. Insgesamt gebe ich eine Empfehlung und volle Punktzahl *****.
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am 11. Oktober 2014
Farbe: Schwarz/Blau|Größe: LG|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nachdem ich über lange Jahre immer der Meinung war Gimmicks wie diese Uhr braucht es nicht unbedingt, da man ja seinen Körper nach vielen Jahren aktiven Ausdauersport selber am besten kennt, wurde ich vor kurzem leider eines Besseren belehrt.
Zurück aus der Herz-Reha kann bzw. darf ich leider noch nicht wieder am Sandsack trainieren oder 2x/Woche meine drei Kilometer Strecke schwimmen. In dieser Hinsicht wird diese Rezension also später ein Update erfahren.

Aktuell testen konnte ich in den letzten 3 Wochen lediglich in Bezug auf meine tägliche Runde Nordic-Walking, aber das dürfte ja reichen.

Lieferung: Die Uhr wird gut und sicher verpackt ausgeliefert; Onlinebestellung also kein Problem. Im Lieferumfang enthalten ist neben dem im Umfang verstellbaren und universal passenden (wohl) Standard-Brustgurt (konnte keinen Unterschied zu denen in der Reha feststellen) ein USB-Kabel, an dessen einem Ende die Uhr eingeknippst wird, was sowohl dem Aufladen als auch der Datenübertragung dient.

Inbetriebnahme: Mit Hilfe der spartanischen aber ausreichenden Mini-Gebrauchsanweisung (eine etwas Umfangreichere kann man sich von der Website Garmins herunterladen) lassen sich alle Grundeinstellungen der Uhr ohne Probleme vornehmen. Auch die Anmeldung eines Onlinekontos, auf dem später die täglichen Daten gesammelt, angeschaut und verglichen werden können gestaltet sich denkbar einfach.

Bedienung: Läuft komplett über gerade Mal 4 Knöpfe, deren Bedienung schon nach wenigen Tagen Nutzung so selbstverständlich ist, das man gar nicht mehr darüber nachdenkt.

Datenverbindungen: Das wichtigste dürfte erst mal sein, das die Uhr ihren Satelliten und der Gurt die Uhr findet. In Punkto Gurt/Uhr hatte ich damit im Zeitraum 14.09. bis heute nie Probleme, in Punkto Satellit/Uhr lediglich an einem wolkenverhangenen mit Nieselregen garnierten Tag über einen Zeitraum von etwa 90 Minuten hinweg. Allerdings lag es wahrscheinlich nicht am Wetter, sondern am Satelliten, denn ansonsten fand die Uhr selbigen auch mehrfach innerhalb der Wohnung obwohl es draußen regnete. Testort: Münsterland, nahe Lüdinghausen. Auch die Website/das persönliche Konto war jederzeit erreichbar.

Störungen: Obwohl ich nahezu täglich Läufergruppen und Einzelpersonen, die ebenfalls Pulsuhren trugen, begegnete, verlor die Uhr nie ihren persönlichen Bezugspunkt, arbeitete immer Störungsfrei.

Genauigkeit: Im direkten Vergleich zu unserem Omron Pulsmessgerät gab es immer exakt einen (verzeihlichen) Schlag Abweichung, meist nach oben, manchmal aber auch nach unten. Auch die zurückgelegten Strecken werden m. E. absolut exakt erfasst. Als ich mir auf der Website die Streckenverläufe noch mal ansah, wunderte ich mich, dass die allererste Aufzeichnung (eine Weile in der Wohnung getragen) in der Vergrößerung neben dem Zickzackverlauf einen starken Ausreißer zeigte, der einfach nicht passte. Später kam meine Frau dann drauf: ,Du warst doch bei der Mülltonne an dem Tag?` Schabimmt. Diese steht neben dem Haus und der Gang dorthin ist tatsächlich in der späteren Analyse zu erkennen. Schön auch, dass die Karte auf der man sich seine Wegstrecken noch mal anschauen kann sogar mit Straßennamen versehen ist.

Tragekomfort: Die richtige Einstellung des Gurtes braucht etwas. Zuerst neigte ich dazu ihn so fest wie möglich anzulegen, was eher unangenehm ist. Dann etwas zu laff, was zum scheuern führte. Aber nach einigen Tagen hatte ich die perfekte nicht störende Einstellung gefunden. Weniger schön ist das Gummiarmband der Uhr. Zumindest ich schwitze darunter derbe.

Analysemöglichkeiten: Für mich sind hier eigentlich Vergleiche mit vorherigen Trainingseinheiten und der Kalorienverbrauch ausreichend. Allerdings kann man sich zig weitere Statistiken anschauen, Trainingspläne und Ziele erstellen usw. . Wer hierzu vor seiner Kaufentscheidung mehr wissen möchte, dem sei empfohlen sich über die offizielle Website von Garmin ein zumindest derzeit kostenloses Konto zu erstellen.

Fazit: Auch wenn ich keine Vergleiche zu anderen Pulsuhren ziehen kann, so bin ich doch geneigt diese hier nahezu uneingeschränkt zu empfehlen. Mir jedenfalls gefallen sie und die mit ihr verbundenen Möglichkeiten sehr gut.

Hinweis: Natürlich kann man nach der kurzen Nutzungsdauer keine Langzeitprognose abgeben. Daher gilt wie immer bei den von mir, bzw. uns rezensierten Produkten: Sollten im Dauerbetrieb inakzeptable Schwächen auftreten, wird das umgehend an dieser Stelle zur Kenntnis gebracht. Solange hier also nichts Weiteres steht, verrichtet diese Uhr brav ihren Dienst.
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am 7. August 2014
Test Garmin Forerunner 15

Nach 4-Wochen Test der Forerunner 15, bin ich mir sicher, dass dies die optimale Laufuhr für mich ist. Sie ist gleichzeitig Fitnessarmband und GPS-Laufuhr in einem, ohne dass man irgendwelche Kompromisse eingehen muss. Aber der Reihe nach:

Nach dem Öffnen der Verpackung hatte ich folgendes in der Hand.
1. Die GPS-Laufuhr
2. Ein Pulsgurt (Es gibt die Uhr auch ohne Gurt!)
3. Ein Verbindungskabel
4. Anleitung in vielen Sprachen

Auf dem Deckblatt der Anleitung steht alles Wichtige:
1. Gerät laden
2. Pulsgurt anlegen
3. Uhr starten und trainieren
4. Verbinden mit Rechner/Internet

Und es ist wirklich so einfach!

Zuerst habe ich die Uhr ca. 1 Stunde über USB aufgeladen., dann angezogen und raus gings zum ersten Lauf. Außen an der Uhr gibt es vier Tasten, die rechts oben ist andersfarbig und zum Starten. Nach dem drücken kommt eine kurze Meldung, dass der Pulsgurt erkannt wurde und GPS gesucht wird. Nach ca. 5-10 Sekunden war das GPS erkannt und er fragt starten. Nochmals draufdrücken und die Uhr läuft. Beim Rennen kann man die groß geschriebenen Werte auf der Uhr sehr gut erkennen. Es werden immer 2 Werte gleichzeitig angezeigt. Mit der Taste rechts unten kann man auf die Anzeige wechseln die man will. Zum Beispiel Puls oder Pace (Geschwindigkeit) oder Entfernung usw.

Die Uhr liegt angenehm am Arm rutscht nicht und man spürt sie eigentlich gar nicht.
Nach jedem Kilometer gibt es ein kleiner Piepser und es wird die letzte Pace angezeigt. Das heißt es zeigt an wie viele Minuten man für den letzten Kilometer gebraucht hat.

Am Schluß des Laufes stoppt man die Uhr und es werden einem die verschiedenen Werte aufgelistet. Die Uhr speichert die letzten Läufe und man kann jederzeit die Werte nochmals über das einfache Menü sich anzeigen lassen.

Zu Hause halte ich die Uhr und den Pulsgurt kurz unter das kalte Wasser, damit der Schweiß keine Spuren hinterlässt. Da alles wasserfest ist, gibt es damit keine Probleme.

Jetzt war es Zeit die Software Garmin Express runter zu laden und zu installieren. Dann steckt man die Uhr in die Halterung des Übertragungskabels und verbindet Sie mit dem PC. Garmin Express erkennt sofort wenn es neue Updates für Garmin-Geräte gibt. Da es ständig Verbesserungen gibt, ist das eine tolle Sache. Außerdem werden die Daten auf Wunsch mit Garmin Connect synchronisiert.

Bei Garmin Connect werden unter anderem alle Daten vom Joggen und der täglichen Bewegung übersichtlich dargestellt. Außerdem wird man angenehm motiviert durch Auszeichnungen, wie zum Beispiel „Sie haben eine neuen Rekord: Schnellster Lauf“. Wer will kann seine Daten auch mit einem oder mehreren Bekannten teilen und dann wie bei einer Laufgruppe miteinander vergleichen und sich gegenseitig motivieren. Auch wenn man niemand kennt, gibt das System interessante Möglichkeiten.

Nach dem Synchronisieren zieht man die Uhr wieder an, da Sie ja gleichzeitig eine Fitnessuhr ist. Das heißt im Normalen Betrieb zeigt Sie groß die Uhrzeit und darunter die Schrittanzahl des Tages und wie weit man sein Tagesziel erreicht hat. Wenn man einmal zu lange sitzt, gibt es ein dezenten Piepser und auf der Uhr steht unter der Uhrzeit „LOS!“. Dies ist als Erinnerung gedacht, damit die Füße wiedermal richtig durchblutet werden

Ich habe den Eindruck, dass die Genauigkeit des Schrittzählers sich gegenüber der VivoFit sich nochmals verbessert hat.
Auch die Verbindung der Uhr zum Datenkabel ist richtig gut geworden. Beim alten System hatte ich immer Probleme die Kontakte zu treffen. Hier klickt man die Uhr einfach in die Halterung und es passt.

Beim kleineren Modell „Forerunner 10“ wurde teilweise die Akkuzeit bemängelt. Bei der 15er sehe ich hier keine Probleme mehr. Ich habe innerhalb 5 Tagen die Uhr immer getragen und dazwischen 3 Laufeinheiten von 30-60 Minuten gemacht. Dennoch zeigte die Uhr ein noch fast vollen Akku.

Negativ viel mir nur auf, das an einem meiner 3 Rechner die Uhr nicht über USB gefunden wurde, bei den anderen beiden Rechner gab es keine Probleme.
Des weiteren ist es keine Multisportuhr. (Radfahren, Schwimmen). Vermutlich gibt es bald eine entsprechende Version. Auch kann man keine komplexe Trainingssysteme abspeichern, dies hatte ich bei älteren Geräten, nutzte dies aber nie.
Fazit:
Für mich, der Wert auf regelmäßige Fitness legt und 1-3 Läufe in der Woche joggt aus Spaß und mit dem Gedanken auch mal ein (Halb-)-marathon zu laufen ist die Uhr optimal. Ich hatte noch nie so eine günstige Laufuhr, die alles macht was man will ohne Menüdschungel! Absolute Kaufempfehlung!

Gerade gesehen, das es auch noch ein Fußsensor gibt, auch Interessant!

Frank Stech (Mixi von [...]
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am 9. Oktober 2014
Farbe: Schwarz/Blau|Größe: LG|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nach dem Aufspielen aller Updates hält der Akku der Uhr bei eingeschaltetem GPS nur noch 4 Stunden. Zuvor waren es immerhin rund 5,5 Stunden, was zwar auch nicht die versprochenen bis zu 8 Stunden waren, aber dennoch eine deutliche Steigerung gegenüber früher ist (Vergleich mit der Uhr eines guten Bekannten). Seit den Updates zeigt die Uhr teilweise auch viel zu hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten an. In diesem Fall hilft es nur die Uhr aus- und wieder einzuschalten. Danach wird dann wieder eine exakte Geschwindigkeit angezeigt.

Nachtrag: Gestern Abend wurde mir ein neues Update angezeigt, dass ich auch gleich installiert habe. Sollte sich damit etwas zum Positiven ändern, werde ich dies hier in etwa einer Woche mitteilen. Soweit ich mich erinnen kann, war dies eines der drei Updates, die ich vor 2 Wochen (siehe auch weiter unten) installiert hatte. Vielleicht lagen die eben geschilderten Probleme ja daran, dass das Update nicht korrekt durchgeführt wurde. Wie gesagt. In einer Woche mehr dazu.

Nachtrag #2: Es hat sich nichts geändert. Der Akku hält an 3 Tagen (3 Läufe, Spaziergänge, ...) insgesamt maximal 4 Stunden und 9 Minuten. Während einer Wanderung getragen, war er nach 4 Stunden und 49 Minuten "alle".
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Unter Windows 8 wurde die Uhr sofort vollständig korrekt erkannt, während ich mir unter Windows 7 erst die aktuellsten USB Treiber in der Version 2.3.1 von der Garmin Webseite herunterladen musste. Da mir diese einfache Lösung zuerst nicht einfiel, hatte ich vor 2 Wochen den Garmin Support per Kontaktformular angeschrieben, von dem ich bis heute keine Antwort erhalten habe.

Beim ersten Anschluß waren insgesamt drei verschiedene Updates vorhanden, die so groß waren, dass nicht alle auf einmal installiert werden konnten. Es erschien die Fehlermeldung, dass nicht genug Platz für Uptaes vorhanen sei. In diesem Fall muss das Gerät vom PC getrennt (Unter Windows: USB-Massenspeichergerät auswerfen) werden. DIe Uhr spielt manche Updates erst danach ein. Beim erneuten Anschließen, konnte ich dann auch das verbliebene Update einspielen.
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Die Dokumentation zur Inbetriebnahme der Uhr ist ausführlich.

Da dies mein erster Kontakt mit Garmin Connect ist, kann ich die Angaben in manch anderer Rezensíon nicht nachvollziehen. Ich finde die Seiten recht unübersichtlich. Einer guten schriftlichen Anleitung hierzu fände ich vorteilhaft. Eine Möglichkeit verschiedene Teile einer Tagestour, deren Aufzeichnung ich, damit der Akku nicht mittendrin schlapp macht, während der Pausen immer wieder abgebrochen und gespeichert habe, einfach zu einer Tour zusammenzufassen, vermisse ich sowohl an der Uhr selbst als auch unter Garmin Connect.
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+ Die Uhr selbst hat eine gute Verarbeitungsqualität. Sie wird über ein spezielles USB-Kabel-Kontaktgerät an einen PC angeschlossen. Darüber wird sie dann aufgeladen, und nimmt so auch die Verbindung zu Garmin Express und Connect auf.

- Teilweise dauert es bis zu 2 Minuten, bis der GPS Kontakt hergestellt wurde.

+/- Die Verbindung zum Herzsensor funktioniert einfach und ohne Probleme. Mir selbst ist der Gurt aber so unbequem beim Tragen, dass ich ihn nur zwei Mal verwendet habe.

- Die Funktionsweise der Uhr gefällt mir nicht in allen Punkten. Je öfter ich die Uhr verwende, umso mehr vermisse ich die Möglichkeit, das GPS-Tracking manuell auf Dauer pausieren zu lassen. Die Möglichkeit GPS aus- und erst bei Bedarf wieder manuell einzuschalten, um die Aufzeichnung genau an diesem Punkt wieder aufzunehmen, würde im Gegensatz zur Automatischen Pause vor allem auch den Akku schonen. Ich kann zwar auch so das Tracking für eine kurze Zeit unterbrechen, aber irgendwann (ungefähr nach 5 Minuten) wird das Tracking von der Uhr dann einfach abgebrochen. Hier sollte Garmin auf alle Fälle nachbessern.
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Fazit: Solange die Akkulaufzeit der Uhr bei eingeschaltetem GPS so kurz ist, kann ich hier nicht mehr wie 3 Sterne vergeben. Zumindest hier sollte Garmin mit Firmwareupdates schleunigst nachbessern.

Sollten sie noch Fragen zu einzelnen Punkten meiner Rezension haben, so beantworte ich diese, soweit mir dies möglich ist, gerne in den Kommentaren.
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am 9. Oktober 2015
Die Laufuhr ist perfekt zum Trainieren. Der eingebeute Schrittzähler erinnert dich im Alltag daran, wenn du dich mal wieder bewegensolltet. Er zählt auch nur die Schritte und keine Entfernungen. Die werden nur mit GPS errechnet und aufgezeichnet. Die Auwertung findet dann komfortabel am PC statt und da kommt jetzt der Grund für 2 Sterne Abzug: Die Software gibts im Internet kostenlos. Aber nichts ist wirklich kostenlos, denn man MUSS sich registrieren um die Software nutzen zu können. Somit lädt man seine Fitnessdaten ins Internet hoch und Garmin kann dann wie auch Google diese Daten verwenden. Die Auswertung beinhaltet: Wegstrecke (Google), Puls, Geschwindigkeit, Zeit, Datum, Wetter und weitere Verknüpfungen mit sozialen Netzwerken. Wer diese Auswertungen nicht will, sollte lieber eine einfache Pulsuhr kaufen.
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am 4. April 2015
Ich habe die Uhr heute zurückgesendet.
Aus einem nicht ermittelbaren Grund hatte der HF-Sensor mal Kontakt zur Uhr, mal nicht. Öfter nicht.
Da es aber ab und an Kontakt vorhanden war, scheint es nicht an den Einstellungen der Uhr zu liegen; ich habe auch intensiv die Anleitung studiert und die FAQs bei Garmin. Das Kontakt-Problem sowohl bei mir als auch bei meiner Frau auf.
Ich habe jetzt einen weiteren Forerunner 310XT bestellt, den wir bereits verwenden und der gut funktioniert.
(Im Übrigen - aber das ist nicht der Rücksendegrund - ist das Bedienmenü m.E. eher schlechter als beim FR301XT, trotz weniger Funktionen und Tasten.)
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am 12. Juni 2015
Gps Standortsuche dauert viel zu lange. So muss man erst einmal eine Pause einlegen bevor es los gehen kann. nervig
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am 11. September 2014
Technische Gadgets halten meine Laufmotivation hoch und erleichtern mir Fortschritte zu dokumentieren und letztlich auch zu machen.

Angefangen habe ich mit Nike+ und einem iPod nano, bin dann aber wegen der Genauigkeit relativ fix zu zu einer GPS Uhr, einem Garmin Forerunner, habe einen enttäuschenden Umweg über den TomTom Runner gemacht und bin seit einiger Zeit Besitzer eines Forerunner 220 samt Brustgurt und habe nunmehr Gelegenheit gehabt den günstigeren Forerunner 15 zu testen.

Der 15 kann eigentlich fast alles, was der 220er auch kann, kostet aber einiges weniger. Auf Farbdisplay, Vibrationsalarm, Übertragung von Trainingsintervallen und einen nahezu unbegrenzten Rundenspeicher muss man dann verzichtern.

Eine Schritterkennung ist auch im 15er drin und somit ist es auch möglich Indoor-Training aufzuzeichnen.

Zentral ist aber das GPS! Und das ist echt fix! Meist hat er Signal in unter 10 Sekunden und verliert sich auch zwischen Häusern und im Wald kaum.

Das Display klassisch und einfarbig.

Der Forerunner selbst ist leicht und angenehm zu tragen. Gleiches gilt für den Brustgurt, der sich immer sofort verbindet. (Der Brustgurt lässt sich überigens auch gleichzeitig mit einem Vivofit verwenden, ohne dass er stets neu gepaired werden muss.)

Die Bedienung ist recht intuitiv und die Konfiguration gelingt auch über die Software.

Ich habe lediglich Macs zu Hause, kann aber dafür bestätigen, dass Konfiguration, Updates und Synchronisation ohne Probleme funktionieren. In die Lade/Sync-Halterung gesteckt, geschieht der Rest von alleine.

Gespeichert werden die Daten bei GarminConnect. Dafür brauch man ein Kundenkonto. Wer das nicht möchte und seine Sachen lieber offline verwalten möchte, dem sei die App “Trailrunner” empfohlen.

GarminConnect wird stets verbessert und bietet in einer freien Kachelordnung alles an, was ich von einer Laufuhr erwarte. Da ich zusätzlich einen Garmin Vivofit habe, kann ich beides mit einem Konto verbinden und gemeinsame Übersichten wählen. Top!

Bei dem 15er kann man leider nicht die Garmin Trainingspläne übertragen, das finde ich beim 220er allerdigns sehr komfortabel.

Hat man eine Frage, hilf der Garmin Support schnell und kompetent. Da bin ich echt dankbar drum und habe es schon einige Male in Anspruch genommen. So sieht für mich Service aus.

Kritik suche ich, bis auf einige Probleme bei GarminConnect, und das 80er Jahre-Design (aber ist ja im Moment im Trend) vergeblich. Allerdings können die Zusatzfunktionen des 220 den Aufpreis wert sein.

4 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Oktober 2014
Farbe: Schwarz/Blau|Größe: LG|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich jogge recht regelmäßig und wollte eine gute Laufuhr, die mir Auskunft über die wichtigsten Daten, wie zurückgelegte
Kilometer, Kalorenverbrauch und Puls gibt. Der Forerunner 15 liefert dies und noch vieles mehr. Übrigens kann die Uhr
auch als Schrittzähler im Alltag benutzt werden, was ich sehr praktisch finde.

Geliefert werden neben der Uhr ein Pulsgurt, ein Kabel und eine Kurzanleitung, welche die wichtigsten Schritte
beschreibt. Zur Bedienung gibt es 4 große Knöpfe, wobei rechts oben der Startknopf zu finden ist.
Wenn man diesen drückt, wird erst einmal der Pulsgurt gesucht und eine Verbindung zum GPS hergestellt. Dies
hat fast immer problemlos funktioniert, der Pulsgurt wurde sogar immer gefunden.
Die Anzeige der zwei Werte, die man während des Joggens sieht, kann man mit der Taste rechts unten während des Laufens variieren.

Das Aufladen der Uhr erfolgt über USB. Man kann die Uhr auch über Garmin connect "verbinden". Dies hat den Vorteil,
dass man sich all seine Daten dort relativ übersichtlich anschauen kann. Man kann seine Daten auch mit anderen
vergleichen und so ein Gefühl für seinen Fitnesslevel bekommen. Hier sind man dann auch noch mal den Kalorienverbrauch,
der mich immer besonders interessiert. Auch Trainingspläne und persönliche Ziele können hier erstellt werden, was ich allerdings noch nicht getestet habe. Generell wird hier aber von Garmin viel geboten.

Ich bin zufrieden mit dem handling der Uhr und auch Garmin Connect hat mich überzeugt. Würde die Uhr weiter empfehlen!
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am 9. Juni 2016
Ich war lange auf der Suche nach einer Laufuhr, die die wichtigsten Funktionen hat. Nach vielen Rezensionen habe ich mich für dieses Modell entschieden und bin bisher weitgehend zufrieden. Das schlanke Design ist super (Frauenmodell), auch das die Uhr total leicht ist. Man merkt sie kaum am Arm. Die Akkulaufzeit ist auch top! Sie hat mich während des Laufens bisher nie im Stich gelassen und ich habe sie jetzt seit fast einem Jahr. Auch durch dichte Wälder hat sie bisher nie das GPS Signal verloren. Der eingebaute Schrittzähler funktioniert auch gut. Das einzige was ich nicht so toll finde ist, dass die Laufuhr des Öfteren einige Minuten braucht bis es das GPS gefunden hat und man dann loslaufen kann. Ein Freund gab mir den Tipp, die Laufuhr vor dem Laufen an den Laptop bzw. Garmin Connect anzuschließen und zu synchronisieren. Seitdem klappt das problemlos, ist aber nervig. Den Brustgurt benutze ich nicht mehr, da er beim Laufen doch ziemlich nervt und meines Wissens nach auch nicht akkurat misst. Ansonsten zum Langstrecken-Laufen gut geeignet und ich würde sie wieder kaufen. :)
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