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Garmin GPS Colorado 300
 
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Garmin GPS Colorado 300

von Garmin
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  • Tipp: Für den Fall, dass Probleme bei diesem Produkt auftreten sollten oder Sie weitere technische Informationen benötigen, können Sie sich direkt an den Garmin-Hersteller-Service wenden:
    Tel: +49 1805-427646880, Mo - Fr: 08:30 - 17:00 Uhr.   

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Produktmerkmale

  • Frei konfigurierbarer Fahrradcomputer
  • Misst Geschwindigkeit, Distanz, Zeit, verbrauchte Kalorien, Höhenmeter und vieles mehr
  • Benötigt keinerlei Kalibrierung - einfach Start drücken und losfahren
  • Virtual Partner ist Ihr persönlicher Trainingspartner
  • 12-Stunden-Lithium-Ionen-Akku
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Produktbeschreibungen

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Der Garmin Colorado 300 ist das Outdoor-Flaggschiff der GPS-Handgeräte von Garmin.

Das neue Design, die Ausstattung und die einfache Bedienung des Gerätes setzen Maßstäbe: Das Rock´n´Roller Drehrad vereinfacht die Einhand-Bedienung und führt durch die intuitive Menüstruktur.

Technische Details
Empfänger: Hochempfindlicher Empfänger, WAAS-/EGNOS-fähig
GPS-Startzeiten: -
Positionsberechnung: kontinuierlich 1 x pro Sekunde
Genauigkeit: Position: < 10 Meter RMS, Geschwindigkeit: 0,05 m/sek RMS, mit WAAS-/EGNOS 3 - 5 Meter RMS
Datenschnittstellen: USB-Schnittstelle für Karten und Benutzerdaten drahtlose Übertragung von Gerät zu Gerät
Antenne: Hochempfindlicher GPS-Empfänger, Anschlussmöglichkeit für externe Antenne (über MCX-Anschluss)
   
Navigationsfunktionen
Wegpunkte: 1.000 mit Name + Symbol
Routen: 50 umkehrbare Routen
Trackaufzeichnung: Zeit, Distanz, automatisch, zusätzlich TracBack™-Funktion, max. 10.000 Punkte im aktiven Log, Trackaufzeichnung auch auf Speicherkarte
Track-Speicher: 20 Tracks mit je max. 10.000 Punkten
Kartenbezugssysteme: über 100 + benutzerdefiniertes
Koordinatensysteme: Breite/Länge, UTM/UPS, Gauß-Krüger, Maidenhead und weitere + benutzerdefiniertes
Reisecomputer: Geschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit, Reisezähler, Kilometerzähler u.v.m - Werte lassen sich individuell auswählen
   
Kartenfunktionen
Kartendaten: integrierte, routingfähige Basiskarte mit Geländeschattierung (weiltweit)
Ladbare Feindaten: JA, von City Navigator und anderen MapSource CDs
Feindaten: g2Vision Karten eingeschränkt nutzbar
Speichermodule für Kartendaten: handelsübliche SD-Karten
Zoombereiche: 800 km - 20 m (Maßstab)
Tipp: Erkundigen Sie sich vorab, welche Kartendaten Sie mit welchem GPS-Empfänger verwenden können.
   
Elektronischer Kompass
Genauigkeit: ± 5 Grad (typisch ±2 Grad bei richtiger Kalibrierung, ±5 Grad in sehr nördlichen oder sehr südlichen Regionen)
Auflösung: 1 Grad
   
Barometrischer Höhenmesser
Genauigkeit: ca. 3 m bei richtiger Kalibrierung (Anwender- oder automatische Kalibrierung)
Auflösung: ca. 0,3 m
Messbereich: -610 m bis 9.150 m
Höhenmessung: aktuelle Höhe, rücksetzbare Minimal- und Maximalhöhe, Auf- und Abstiegsrate, Gesamtaufstieg/-abstieg, Durchschnitts- und maximale Auf- und Abstiegsrate
Druck: örtlicher Druck (mbar/inch HG), automatische Trendaufzeichnung über 12 Stunden
   
Maße und sonstige Daten
Größe: 6,0 cm x 13,9 cm x 3,5 cm (B x H x T)
Gewicht: ca. 207g (mit Batterien)
Anzeige: vertikal, 256 Farben TFT mit Hintergrundbeleuchtung, 240 x 400 Pixel, bei 3,8 cm Breite und 6,3 cm Höhe (7,6 cm diagonal)
Bedienerführung: deutsch, andere Sprachen wählbar
Gehäuse: Kunststoff, silber und schwarz (Wasserdicht gemäß IPX7 Standard)
Arbeitstemperatur: -15°C bis +70°C
Stoßfestigkeit: 6g
   
Stromversorgung
Betriebsspannung: 2 AA Batterien oder Akkus im Gerät, oder 10-32 Volt extern (mit Überspannungsschutz)
Betriebsdauer mit Batterien: bis zu 15 Std. typisch mit Lithium Batterien (empfohlen zur Verwendung)
Datenerhalt: Flash-Speicher

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 3,5 x 6 x 13,9 cm ; 200 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 581 g
  • Batterien: 2 Lithium Metal Batterien erforderlich.
  • Modellnummer: 010-00622-32
  • EAN/UPC: 0753759067076
  • ASIN: B0012XKCXO
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 25. Februar 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.042 in Sport & Freizeit (Siehe Top 100 in Sport & Freizeit)


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
98 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Goon
Ich benutze seit Jahren ein Garmin 60CSX und erinnere mich gut an die Zeiten der ersten Firmware:
- Ungenauigkeiten beim Empfang
- Kurze Akkulaufzeit
- Kein Unterschied zwischen ein- und ausgeschaltetem WAAS/Egnos
- Gespeicherte Tracks ohne Zeit- und Höheninformationen
- Ein speichern der Tracks nur auf dem internen Speicher möglich
- Karten durften nur eine bestimmte Größe haben
- Städte konnten nicht nach Namen gesucht werden
- Eigene POIs wurden mit falschem Symbol dargestellt
und... und... und...

Allgemein
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Schaut man sich nun die größten Mankos des Colorado an, so ist sie Liste ähnlich lang, einige Dinge sind sogar identisch.

Das einzige was sich geändert hat ist die vieleicht zu Recht gesunkene Bereitschaft der Kunden solche Missstände hinzunehmen.
Der Kunde erwartet 2009 ein "fertiges" Gerät ohne Fehler und ohne Macken. Und dieser Wunsch wird vom Colorado eindeutig nicht erfüllt... Vom 60Csx der ersten Stunde allerdings ebenso wenig. Das 60csx wurde allerdings immer hoch gelobt, das Colorado von Anfang an verteufelt.

Schaut man sich die hier zu lesenden Rezensionen genau an, so fällt auf, daß die meisten Negativen von der Firmware 2.51 oder davor ausgehen. Seitdem hat sich aber einiges geändert. Mittlerweile ist Version 2.90 draußen und ich erkenne mein Colorado kaum wieder. Abstürze gibt es nicht mehr, und auch wenn sie nie an die des 60csx rankommen wird so hat sich die Akkulaufzeit enorm verbessert. Für die, die das Seitenweise Umschalten des 60csx vermissen, gibt es mittlerweile die Möglichkeit eben auf diese Navigationsart umzusteigen (Einstellungen->Schnelltasten->Optionen->Seitenschleife verwenden).

Es hat sich einiges getan seit Einführung des Geräts. Anderes wiederum war von Anfang an dabei und findet meiner Meinung nach zu wenig Anerkennung in allen negativen Rezensionen. Wieder anderes wird verteufelt ohne den Nutzen überdacht zu haben.

Batterieabdeckung
-------------------
Zum Beispiel die Batterieabdeckung: Oftmals wird behauptet sie sei nur mit brachialer Gewalt zu öffnen und die des 60csx sei um längen besser. Das ist Blödsinn! Mir ist das 60csx genau 2 mal hingefallen und jedesmal ist die Abdeckung gebrochen (Hartplastik und sehr dünn an der Unterseite des Geräts) - Beim Colorado hat man dazu gelernt. Die Abdeckung ist aus weichem Material und umhüllt gut die Hälfte des Geräts. Brechen ist so gut wie ausgeschlossen.

Und nun ein kleiner Tipp zum Öffnen: Legt das Gerät mit dem Display nach unten und der Antenne auf euch gerichtet in eure Handfläche. Legt nun den Handrücken dieser Hand in die Handfläche der anderen. Nun müsst ihr nur noch mit beiden Daumen die Abdeckung abschieben. Das läßt sich sogar mit Handschuhen und Einhändig machen, völlig problemlos und einfacher als beim 60csx.

Nachtrag vom 24.03.2009:
Es hat sich gezeigt, daß es ein Problem mit der Dichtung der Batterieabdeckung gibt. Diese lockert sich mit der Zeit und wird dann beim Schließen unweigerlich zwischen Gerät und Batterieabdeckung gequetscht. Dieses Problem taucht nicht bei jedem, aber bei vielen Geräten auf. Dieser Umstand ist Konstruktionsbedingt, eine Lösung nicht in Sicht. Prinzipiell müsste ein erneutes Einkleben der Dichtung mit geeignetem Kleber Abhilfe schaffen.
Die Dichtigkeit des Geräts wird dadurch allerdings nicht beeinflusst wie manch einer behauptet. Das Dichtungsgummi erschwert lediglich das Schließen der Batterieabdeckung und sitzt anschließend an falscher Stelle. Dicht ist das Gerät aber weiterhin.

Display
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Aufgrund der nicht grade hellen Erscheinung kann der Interessierte Seitenweise darüber lesen, wie schlecht das Display ist. Das es aber das Erste ist, was aufgrund von Größe und Auflösung, wirklichen Überblick ermöglicht, wird dabei so gut wie immer unterschlagen.
Die Kartendarstellung hat einen Quantensprung gemacht. Straßennamen werden sogar bei der Topo-Karte angezeigt und dank Atkis Höhendaten werden Berge mit künstlichem Schatten dargestellt, sodass für Laien schwer lesbare Höhenlinien ein wenig an Bedeutung verlieren.
Ebenso ist die Darstellungsgeschwindigkeit gestiegen. Sie ist immer noch recht träge, aber mindestens doppelt so schnell wie beim 60csx.

Wherigo
---------
So gut wie nie lese ich hier was über das schlicht und einfach grandiose "Wherigo" (einfach mal googlen oder wikipedia). Garmin setzt damit einen Meilenstein in der Unterhaltungsbranche. Einfach gesagt: GPS-Gestützte Computerspiele, nicht weniger steckt dahinter. Momentan wird diese Technologie fast ausschließlich zu Geocaching-Zwecken benutzt, doch steckt weit mehr dahinter.
Garmin hat mit Wherigo durch GPS einen Weg gefunden die virtuelle mit der realen Welt zu verbinden und für Unterhaltungszwecke zu nutzen. Mich würde es nicht wundern, wenn es in den nächsten Jahren auch kommerzielle Spiele geben wird, die GPS mit in den Ablauf einbinden.

Track und Genauigkeit
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Ein anderer Punkt der oft kritisiert wurde ist die Genauigkeit. Auch mein Colorado neigt dazu oftmals ziemlich daneben zu liegen, vor allem zu Fuß. ABER: das Problem ist keinesfalls "Ungenauigkeit". Das Gerät ist weit genauer als das 60csx. Es kann nur vorkommen, daß ein Track nach dem Anschalten für gewisse Zeit bis zu 40 Meter neben dem eigentlich gelaufenen Pfad liegt.
Erläuterung: Gehe ich z.B. einen perfekten Kreis mit 100Meter Radius. Dann zeigt das Colorado diesen Kreis ebenfalls nahezu perfekt mit 100Meter Radius an, aber er liegt bis zu 40 Meter neben dem eigentlich abgelaufenen.

Das ist ein großer Unterschied zu "Ungenauigkeit". Ungenau wäre das Gerät, wenn der Kreis falsch dargestellt wäre, einen zu großen oder zu kleinen Radius hat, Knicke im Track sind usw... Das ist aber nicht der Fall.

Ärgerlich, daß dieser - ich nenn das mal - Versatz noch nicht behoben wurde, aber er zeigte sich bei mir - wenn überhaupt - ausschließlich nach dem Einschalten des Geräts für maximal 40min. Danach korrigiert das Gerät und der Track ist so genau wie ich ihn mir beim 60csx oft gewünscht hätte.

Im Internet findet man recht viele Vergleichs-Trackaufzeichnungen (Oregon, Colorado, 60csx o.a.) die einem das Colorado 300 ziemlich vermiesen.
Dabei ist folgendes zu beachten: Das C300 bietet die Möglichkeit wie ein Autonavigationsgerät sozusagen mit magnetischen Straßen zu arbeiten. Diese Option ist für die Navigation im Auto sehr hilfreich und läßt sich Ein- und Aus-Schalten. Je nachdem ob ihr im Auto oder zu Fuß unterwegs seid führt sie zu einer miesen oder guten Trackaufzeichnung.

Kurze Erläuterung: Bei eingeschaltetem Modus "Auf Straße zeigen" versucht das Gerät euch permanent in Richtung einer Straße zu "ziehen". Mitten in der Wildnis ergibt das keinen Sinn und dementsprechend schlecht sieht dann die Trackaufzeichnung aus.

Ortsbestimmung
----------------
Im Stillstand, oder bei kaum Bewegung hat das Colorado ebenfalls die bessere Methode zur Ortsbestimmung als das 60csx. Schlicht: Es friert den Track einfach ein. Es gibt kein wildes Umhertanzen des Tracks. Er bleibt an ein und dem selben Punkt, bis man sich wieder in Bewegung setzt. Allerdings gibt es genau in diesem Moment wo das Gerät quasi aus dem Dornröschen-Schlaf gerissen wird die größten Abweichungen. Aber immer noch weit weniger als beim 60csx, was mitunter dann schonmal einen Hopser von etlichen 10Metern macht, weil es begreift doch woanders zu stehen, als der Umhertanzende Track es vermutet hat.
Was zunächst negativ auffällt ist das nicht vorhandene Mitteln. Gab es beim 60csx noch die Möglichkeit beim Setzen eines Wegpunkts die aktuelle Position solange wie gewünscht zu mitteln, fehlt dies beim Colorado. Jedoch kann ich mich nicht erinnern diese Funktion auch nur einmal sinnvoll eingesetzt zu haben.

Autonavigation
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Natürlich gibt es keine Sprachausgabe und eine LiveView wie etwa beim Navigon 5110, die einem bei Autobahnausfahrten genau zeigt wo es lang geht, gibt es ebenfalls nicht.
Die Routingfähigkeit ansich hat mich allerdings so überzeugt, daß ich mein Navigon seit einiger Zeit garnicht mehr nutze.
Track Up, North Up, Isometrische Ansicht, Beliebig einstellbarer Zoom während der Fahrt, Planung der Route am PC, mit 2 Karten die Möglichkeit der Navigation auf einer Topokarte (natürlich nur in dem Maße wie es die Routingfähige Karte zuläßt) usw usw... das alles beherrscht das Colorado ohne Probleme zu machen.

Mögliches Fehlverhalten bei langen Routen:
Wenn ihr eine geführte Route fahrt und von dieser Abweicht, sollte das Gerät normalerweise die Route neu berechnen. Wenn die Route allerdings sehr lang ist, kann es vorkommen, daß das Gerät einfach aus geht, also abstürzt. Diesen Bug habe ich bis jetzt allerdings nur bei Routen festgestellt, die länger als 600Km waren.

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126 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach 5 Garmin Handhelds kam jetzt der Colorado 300 zum Einsatz auf dem Mountainbike bei langen Touren. Das Display empfinde ich als viel zu dunkel, Tracks und Straßen sind fast nicht zu erkennen! Das Display sieht aus wie mein Handy im Sleep-Modus, da kann ich nicht mit navigieren! Der Stromverbrauch ist hoch, gegenüber dem 60Cx/CSX wird der Batterie- (und Satelliten-) Status nicht permanent angezeigt, sondern auf einer eigenen (schwarzen) Seite. Mehr als zwei Datenfelder lassen sich nicht gleichzeitig anzeigen. Aufgezeichnete/gespeicherte Tracks lassen sich nicht unterschiedlich farblich markieren, es lassen sich auch nicht mehrere Tracks gleichzeitig anzeigen ( z.B. Hauptroute blau, Ausweichroute grün etc. geht nicht). Von Navigationssoftware (TTQV) lassen sich Tracks und Wegpunkte nicht direkt, sondern nur als gpx files in den GPX Ordner des Gerätes übertragen, das Auslesen des Gerätes mit TTQV habe ich erst gar nicht versucht. Gespeicherte Tracks und Waypoints lassen sich im Gerät nicht löschen, weder einzeln noch gesamt. Garmin sagt, für die Verwaltung der Tracks hat man halt den Computer (im Rucksack?)dabei. Da der Gerätespeicher mit fast 500mB recht groß ist, eigentlich kein Problem, aber einzelne Tracks und Waypoints lassen sich nicht auf dem Display betrachten! Man muß mit Drücken des Scrollrades "Los" zwangsweise eine "Got to" Prozedur auslösen, die zu nichts führt, wenn ich einen weit entfernten Track oder Wpt betrachten will oder gerade keinen Satelliten-Empfang habe.
Fazit: Für den Einsatz am Bike z.B. wegen des zu dunklen Displays, des hohen Stromverbrauchs, des unpraktikablen - weil aufmerksamkeits - heischenden Hin und Her-Drehens des Zentralknopfes in Verbindung mit zwei anderen kleinen Knöpfen halte ich dieses "Flagschiff" für einen Rückschritt, weil es in allen Funktionen dem 60 CX/CSX deutlich unterlegen ist. Und was nützt ein großes Diplay, wenn es dunkel bleibt? Wie sagt Garmin? "Das Gerät ist anders". Meine Empfehlung: Das Gerät genau ausprobieren, mit Hintergrundbleuchtung ist das dunkle Display zwar besser erkennbar, aber jedesmal durch Druck auf den Knopf die Beleuchtung starten, geht zwar bei einem Handy, aber nicht beim Navi auf einem Fahrrad, vom Batterieverbrauch ganz zu schweigen.
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86 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. Masuhr
Nach drei Vorgängergeräten, mit denen ich im gemischten Einsatz (MTB, Motorrad, Auto und beim Wandern) immer sehr zufrieden war und noch bin, kam nun das Nachfolgegerät für mein aktuelles GPS-MAP 60 CX mit beeindruckenden Leistungsangaben heraus. Der erste Eindruck war sowohl von der Optik als auch von der Haptik her sehr positiv und durchaus beeindruckend. Leider endet dieser sobald man den Einschaltknopf betätigt. Der Start des Gerätes zieht sich ewig hin, das Display ist ohne Hintergrundbeleuchtung nur sehr schlecht lesbar. Zwar ist die Größe des Displays beeindruckend und auch die Auflösung nicht so "pixelig", doch kann das Gerät diese Vorteile aufgrund der mangelhaften Helligkeit nicht ausspielen. Bei MTB-Fahrten im dichten Wald könnte man es sicher gleich ganz ausgeschaltet lassen ( dann spart man wenigstens die Batterien ). Die Batterielaufzeiten sind nach den bislang verfügbaren Tests bereits ohne Hintergrundbeleuchtung schon nicht berauschend. Bei der Nutzung im Auto und auf dem Motorrad spielt das aufgrund der Anbindung ans Fahrzeugnetz zwar keine Rolle, aber auf dem Fahrrad oder auch bei ausgedehnteren Wanderungen sind immer 1-2 Batteriepacks angesagt. Die Bedienung mit dem Rock n`Roller Drehrad macht eigentlich zunächst keinen schlechten Eindruck, jedoch ist zum Beispiel die Texteingabe m.E.n. sehr viel umständlicher und dauert länger als beim GPS-MAP 60. Außerdem kann man das Colorado nicht mehr intuitv ohne hinsehen bedienen. Man muß zur Kontrolle der gewählten Funktionen immer auf das Display schauen. Das ist beim 60 CX aufgrund der selektiveren Funktionen der Einzelknöpfe auch ohne hinsehen problemlos mit ein wenig Übung möglich. Aufgrund der höheren Geschwindigkeit vor allem beim Routing im Auto oder auf dem Motorrad ein erheblicher und sicherheitsrelevanter Nachteil. Ansonsten ist der Roller auch mit Handschuhen gut bedienbar ( Ich habe aber auch mit meinem 60 CX kaum Probleme gehabt ). Ich habe mich dazu entschlossen das Gerät nicht zu kaufen, da selbst bei diesem ersten Eindruck die Nachteile bei meiner Mischnutzung gravierend sind und mein 60CX bislang ganz klar das bessere Gerät ist. Die weiterhin in den ersten Praxistests beschriebenen Probleme habe ich insofern nicht verifizieren können. Dass Garmin selbst eine Entwicklergruppe damit beauftragt die Probleme mit dem Gerät zu beseitigen, spricht jedoch Bände. Ein offensichtlich mangelhaftes Produkt beim Kunden zu entwickeln passt vielleicht zum Billigprodukt eines Lebensmitteldiscounters, nicht aber zu Garmin. Ich werde mich daraufhin (sollte ich mich von meinem CX trennen) nun in jedem Fall auch bei den Mitbewerbern informieren.
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dieses Gerät kann man am Bike im... Lesen Sie weiter...
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