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A Gap in Nature: Discovering the World's Extinct Animals
 
 
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A Gap in Nature: Discovering the World's Extinct Animals [Gebundene Ausgabe]

Tim Flannery , Peter Schouten
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Atlantic Monthly Pr (Oktober 2001)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0871137976
  • ISBN-13: 978-0871137975
  • Größe und/oder Gewicht: 29 x 24,5 x 2,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.116 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Tim F. Flannery
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Produktbeschreibungen

From Booklist

There are gaps in every natural area on the planet, created when animal species paid the price for the expansion of our own species--in other words, extinction. The initial spread of humans from our ancestral home in Africa happened so long ago that most of the first victims were never preserved or even depicted. Flannery and artist Schouten show 103 species that have gone extinct between 1500 and 1999, species adequately enough known for Flannery to write about and Schouten to illustrate. Flannery begins this homage to these lost animals with an essay on the age of extinctions, explaining the loss of animals as humans colonized new areas. Presented chronologically, the following portraits and text reveal the extent of our knowledge of each animal. In many cases, little is known except where the animal came from and perhaps a little about what it ate. The true strength of the book, which almost necessitates its purchase, is Schouten's illustrations. This book is as close as we will ever get to these irretrievable animals, and it is highly recommended for all libraries. Nancy Bent
Copyright © American Library Association. All rights reserved

From Library Journal

This work offers a tantalizing glimpse into the lives of 103 mammals, reptiles, and birds that have become extinct since 1492. For each animal, Flannery (The Eternal Frontier) describes what is known of its habitat, behavior, and probable cause of extinction. These accounts are beautifully written, often anecdotal, and almost always poignant. Whitney Award-winning wildlife painter Schouten produced the accompanying illustrations, which are stunning, full-color, and sometimes spread across two pages. In some cases, these illustrations may be the most accurate renderings anyone has ever produced of these creatures. Flannery and Schouten did extensive research into the literature and reviewed, in person, skeletal and other remains located in museums; numerous species were excluded owing to insufficient materials upon which to base an accurate drawing. A little more in the way of factual data, such as probable size, would have been appreciated in some of the descriptions. For example, the Kawekaweau, a lizard that once inhabited New Zealand, is described as "giant," but no estimated length or weight is given, even though the authors viewed the skin of one of these geckos. Nevertheless, this book, which includes the "big names" such as the dodo and passenger pigeon as well as many lesser-known but fascinating animals, is highly recommended for all academic and large public libraries. (Map not seen.) Lynn C. Badger, Univ. of Florida Lib., Gainesville
Copyright 2001 Reed Business Information, Inc.

In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
The first Maori arrived in Aotearoa, the archipelago now called New Zealand, around 1200, and in the next few centuries all of its eleven species of moa were hunted to extinction. Lesen Sie die erste Seite
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ein wenigbeachtetes Juwel, 6. März 2004
Rezension bezieht sich auf: A Gap in Nature: Discovering the World's Extinct Animals (Gebundene Ausgabe)
Überall dort, wo der Mensch zum ersten Mal auf unberührte Natur traf, hinterließ er seine Spuren - allzu oft in Form einer "Gap in Nature", also einer Lücke in der einstigen Vielfalt der Natur.

Dieses wunderschöne und zugleich traurige Buch zeigt am Beispiel von 103 ausgestorbenen Arten, welch verheerenden Einfluss der Mensch direkt oder indirekt auf die Artenvielfalt, besonders auf die der Inseln, hatte und wohl weiterhin haben wird.

Zu Beginn gibt Tim Flannery eine Einführung in der er auch erklärt, dass die genauen Umstände des Aussterbens sich oft nicht mehr rekonstruieren lassen.

Im Hauptteil werden dann die 103 "extinct animals" portraitiert. Flannery versucht, sämtliche Informationen zur Lebensweise der Tiere zusammenzutragen und ihren Niedergang nachzuzeichnen. Wirklich beeindruckend sind die hervorragenden Illustrationen von Peter Schouten, die so naturgetreu wie möglich nach ausgestopften Museumsexemplaren, Beschreibungen und anderen Abbildungen angefertigt wurden.

Ich möchte dieses Buch jedem ans Herz legen, der sich für das Schicksal der Tierwelt interessiert und auch vor englischer Literatur nicht zurückschreckt (leider ist das Buch nicht auf Deutsch erschienen).

Wer zusätzlich tiefer in die Materie einsteigen und erfahren möchte, warum ausgerechnet Inselarten stark vom Aussterben bedroht sind, sollte David Quammens "Der Gesang des Dodo" ("Song of the Dodo") lesen.

Darin bedauert Quammen einmal, es gebe vom Dodo nur Darstellungen, die ihn als hässlich, plump und unwirklich erscheinen ließen und nicht viel mehr als Karikaturen seien.
Auch der Dodo auf dem Titel von "A Gap in Nature" ist nur rekonstruiert, doch er wirkt nicht wie ein Tier, das plump und hässlich war. Es war einzigartig.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ein wenig beachtetes Juwel, 16. März 2004
Überall dort, wo der Mensch zum ersten Mal auf unberührte Natur traf, hinterließ er seine Spuren - allzu oft in Form einer "Gap in Nature", also einer Lücke in der einstigen Vielfalt der Natur.
Dieses wunderschöne und zugleich traurige Buch zeigt am Beispiel von 103 ausgestorbenen Arten, welch verheerenden Einfluss der Mensch direkt oder indirekt auf die Artenvielfalt, besonders auf die der Inseln, hatte und wohl weiterhin haben wird.
Zu Beginn gibt Tim Flannery eine Einführung in der er auch erklärt, dass die genauen Umstände des Aussterbens sich oft nicht mehr rekonstruieren lassen.
Im Hauptteil werden dann die 103 "extinct animals" portraitiert. Flannery versucht, sämtliche Informationen zur Lebensweise der Tiere zusammenzutragen und ihren Niedergang nachzuzeichnen. Wirklich beeindruckend sind die hervorragenden Illustrationen von Peter Schouten, die so naturgetreu wie möglich nach ausgestopften Museumsexemplaren, Beschreibungen und anderen Abbildungen angefertigt wurden.
Ich möchte dieses Buch jedem ans Herz legen, der sich für das Schicksal der Tierwelt interessiert und auch vor englischer Literatur nicht zurückschreckt (leider ist das Buch nicht auf Deutsch erschienen).
Wer zusätzlich tiefer in die Materie einsteigen und erfahren möchte, warum ausgerechnet Inselarten stark vom Aussterben bedroht sind, sollte David Quammens "Der Gesang des Dodo" ("Song of the Dodo") lesen.
Darin bedauert Quammen einmal, es gebe vom Dodo nur Darstellungen, die ihn als hässlich, plump und unwirklich erscheinen ließen und nicht viel mehr als Karikaturen seien.
Auch der Dodo auf dem Titel von "A Gap in Nature" ist nur rekonstruiert, doch er wirkt nicht wie ein Tier, das plump und hässlich war. Es war einzigartig.
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5.0 von 5 Sternen Wunderschön und traurig zugleich, 12. August 2011
Von 
Peer Sylvester "peerchen" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: A Gap in Nature: Discovering the World's Extinct Animals (Gebundene Ausgabe)
A Gap in Nature is zweierlei: Zum einen das meines Wissens unfangreichste populärwissenschaftliche Werk über ausgestorbene Tiere und zum anderen ein wunderschöner Bildband.
Zahlreiche ausgestorbene Tiere werden in wirklich lebensnahen Darstellungen gezeigt und erklärender Text erläutert was über das Tier bekannt war - was oft recht wenig ist.
Um dieses Buch zu gestalten, haben die Autoren die Kammern der Museen durchleuchtet, um alles zu finden, was einen Eindruck der Tiere vermittelt. Das Ergbnis ist ein Buc zum Blättern und zum Stöbern. Man endtdeckt vor allem sehr viele Vögel (bestimmt 1/3 der Tiere), aber auch Känguruhs, Robben und natürlich den Beutelwolf. Einzig das berühmte Quagga fehlt, ist es doch keine Spezies, sondern eine Unterart.

Für alle Interessierten Pflicht!
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