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Ganz oder gar nicht Gebundene Ausgabe – 12. Oktober 2012

23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: Aufl. 2012 (12. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785724675
  • ISBN-13: 978-3785724675
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 2,5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lothar Matthäus (* 21. März 1961 in Erlangen) war zweimal Weltfußballer des Jahres. Als Vereinsspieler war er u. a. für Borussia Mönchengladbach, den FC Bayern München und Inter Mailand aktiv. Seine 150 Länderspiele sind ebenso Rekord wie auch seine fünf WM-Teilnahmen. Als Kapitän führte er Deutschland 1990 zum dritten WM-Titel. Als Trainer ging er zu Partizan Belgrad, wurde Meister und führte die Mannschaft in die Champions League. Weitere Trainerverträge führten ihn u.a. nach Österreich, Ungarn und Brasilien. Heute ist er einer von vier Ehrenspielführern des DFB.
Martin Häusler arbeitete viele Jahre für Gruner+Jahr sowie Axel Springer als Redakteur, Reporter, Kolumnist und Ressortleiter. Er ist Autor mehrerer Bücher zu gesellschaftspolitischen Themen und lebt heute als freier Journalist in Hamburg.

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Eberhardt am 21. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist ganz gut und interessant geschrieben,lässt sich auch flüssig lesen.Man erfährt sein ganzes Leben quasi von der Geburt bis jetzt,insbesondere auch seine aktive Karriere.Er war zweifellos ein ganz großer Spieler.
(Die EM 2000 hätte er sich allerdings ,aus heutiger Sicht,sparen sollen,damit hat er sich nichts Gutes getan.Auch wenn ich damals anderer Meinung war.)
Beeindruckend,wie er sich nach seinen zwei schweren Verletzungen - Kreuzbandriss und Achillessehnenriß,die schwersten Fußballerverletzungen,die es gibt - wieder nach vorne gekämpft hat,und das zu einer Zeit,in der diese Verletzungen,anders als heute,manchmal sogar das Karriereende bedeuteten.Soweit so gut.
Aber man merkt,daß Lothar Matthäus nach Abschluß seiner aktiven Kariere irgendwie den Anschluß verloren hat und sich seitdem "selbst im Wege steht" (siehe Titel meiner Rezi).Genauso hat es auch schon ein anderer Rezensist geschrieben,und dem kann ich nur zustimmen.
Er wollte es machen wie sein großes Vorbild Franz Beckenbauer -Karriere in Amerika ausklingen lassen und dann eine große Trainerlaufbahn anstreben,später vielleicht sogar Funktionär.
Der größte Fehler war sicherlich,daß er seinerzeit den FC Bayern verklagt hat,damit hat er sich viele Feinde geschaffen.
Er hätte Bayern-Trainer und auch Nationaltrainer werden können -hätte ... .
Vor allem frage ich mich,warum er bei all seinen Trainerstellen nach kurzer Zeit wieder aufgehört hat.
Immer hat ihm irgendetwas nicht gepasst.Seine,wie er immer betont,absolute Ehrlichkeit,stand ihm dann doch im Wege.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Leuner am 15. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Entgegen dem vor allem in den Medien gezeichneten Bild und der scheinbar herrschenden Meinung halte ich Lothar Matthäus nicht für eine Witzfigur, sondern für einen der ganz großen deutschen Fußballer der achtziger/neunziger Jahre und zudem auch für einen talentierten, entwicklungsfähigen Trainer. Eine Fußballerkarriere mit den Stationen Möchengladbach, München, Mailand und New York sowie so ziemlich allen Titeln, die ein Fußballer in dieser Welt erringen kann, ist einfach nur beeindruckend. Ich konnte mich auch nie jenen anschließen, die Lothars erste Trainerstationen belächelt haben: Wien, Belgrad, Salzburg, dazu die Nationalmannschaften Ungarns und Bulgariens - für einen, der in der Bundesliga bislang keine Chance bekam, sind das hochinteressante Stationen, von der persönlichen Weiterentwicklung, die mit dem Leben im Ausland verbunden sind, einmal abgesehen.

Umso gespannter war ich auf die neueste Lothar-Matthäus-Biographie, war sie doch die erste Gelegenheit, über die Medienberichte hinaus etwas über seine Trainerzeit zu erfahren. Leider hat mich das Buch unter dem Strich nicht hundertprozentig überzeugt, weil es letztlich zu sehr an der Oberfläche, zu seicht bleibt, also genau das, was man Lothar mitunter vorwirft. Vielleicht war der Versuch, die (bisherige) Karriere eines Mannes, der in Deutschland und Italien Meistertitel errungen hat, der Weltmeister, Vizeweltmeister und Weltfußballer des Jahres war, um dann als Trainer an exotischen Orten zu arbeiten, auf 224 Seiten zu pressen, ein wenig zu ehrgeizig.
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50 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen am 14. Oktober 2012
Format: Kindle Edition
Per Zufall habe ich bei einem Bekannten von mir die Biografie von Lothar Matthäus (LM) als E-Book entdeckt. Und als ich meine Neugierde bekundete, überließ er es mir (samt Kindle) übers Wochenende. Nach der Schwarzenegger-Biografie, die ich zuletzt las, war ich gespannt auf die Ein- und Ansichten von LM Wenn auch von einem Ghostwriter geschrieben, was aber nichts Schlechtes sein muss.

Schon zu Beginn seines Buches beschwert sich LM darüber, dass man in Deutschland ein Problem mit seiner Person habe: „Egal, wo ich in Italien hinkomme, ob auf Sizilien, in Rom, in Verona oder selbst beim Italiener in München – ich habe dort einen Spitznamen: Il grande. Der Große. Wer in Italien »grande« sagt, meint »Grande Lothar«. Nur hier, in Deutschland, bin ich »der Loddar«. Das ist schon kurios, denn ich finde eigentlich nicht, dass ich fußballerisch für Italien mehr geleistet habe als für Deutschland.“
Ich frage mich: Wenn Deutschland einen LM nicht zu schätzen weiß, warum lebt und arbeitet er dann nicht in Italien? Vielleicht liegt es daran, dass er kein Italienisch kann? ;-). Nein, LM verrät uns, was ihn bislang antrieb: Die große Sehnsucht, endlich seine Qualitäten als Trainer auch in seiner Heimat zeigen zu können. Allerdings habe sich seine große Sehnsucht gelegt, weil er u. a. der Bundesliga zumindest zurzeit keine großen Experimente zutraue. Und dann wird LM schon fast philosophisch: Er habe seinen Wunsch vielleicht nicht begraben, aber doch losgelassen, damit er seinem Lebensglück nicht mehr im Wege steht.

Warum dieses Buch? LM begründet es so: „Ich sowohl den Fans in meiner Heimat als auch den Leuten, die mich Loddar nennen, zeigen, wer ich wirklich bin.
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