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Ganz oben Ganz unten Gebundene Ausgabe – 20. Juni 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 259 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 2 (20. Juni 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406672000
  • ISBN-13: 978-3406672002
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (176 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.279 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von al`Bert am 9. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
...wird der Fall ohnehin werden. Daher hatte Christian Wulff das Recht und auch die Pflicht die Ereignisse aus seiner Sicht darzustellen und somit auch das Hochschaukeln der Ereignisse durch die Medien - angetrieben durch BILD und Spiegel - und das Versagen einer fanatisierten und sich verrennenden Staatsanwaltschaft in Ansätzen begreifbar zu machen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Markus Frei am 9. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich mache es kurz, nachdem ich die ca. 250, hochinteressanten Seiten ausgelesen hatte: Wulff gießt seine Selbstkritik nicht in Kübeln aus, aber sie ist deutlicher und klarer als in allen anderen Biographien, dich ich bislang gelesen habe, zusammengenommen. Allein dies ist schon eine Leistung, erst recht so kurz nach dem - de facto falschen - Rücktritt und all der Ehrabschneidung. Zudem macht es das Buch gut genießbar und angenehm zu lesen. Es ist viel lesenswerter als all die unsäglich selbstgerechten Kommentare von Bild über FAZ bis Spiegel, die man leider wahrnehmen musste. Frage: Wer schützt uns eigentlich vor eitlen, unverbesserlichen, destruktiv-manipulativen Journalisten, die nur noch ihrem eigenen Gusto aber längst nicht mehr ihrer Informationspflicht nachkommen?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happyx TOP 50 REZENSENT am 16. Juni 2014
Format: Kindle Edition
Eine ehrlich klare, gut verständlich geschriebene Stellungnahme zu allen Vorgängen und Inhalten der Tätigkeit eines Bundespräsidenten. Es geht um die Frage, ob Christian Wulff Unrecht getan wurde und was er tatsächlich geleistet hat! Meine klare Antwort: JA, ihm würde unterirdisch mitgespielt. Der Prozess gegen ihn hat um die 40 Mio Euro gekostet. Nicht eingerechnet die völlig unnötigen Ausgaben für Anwälte, die Christian Wulff tragen muss.

Das öffentliche Mobbing in traditionellen Medien findet heute in S***storms im Internet täglich statt, Menschen werden werden gezielt vernichtet, ihre Reputation zerstört, sie werden um ihre Arbeit betrogen. Anonyme Menschen im Netz vollziehen spiegelverkehrt nach, was öffentliche Medien vorexerzieren, beide geben im Gleichschritt gemeinsam Gas. Nur noch die volle Ladung zählt, der Tabubruch, alles kann hinterfragt und so dargestellt werden, dass der andere wie der letzte Vollid.ot gemartert wird. Nichts bereitet solchen H.tzern mehr Freude, als abgrundtief Böses zu inszenieren und sich am Leid der anderen zu erfreuen. Die Dosis muss täglich erhöht werden. Jeder wollte einen noch größeren Stein werfen, sagte Herr Leyendecker über die fröhliche Hatz gegen Wulff, die heute zu einer Erniedrigung aller deutschen Leid-Medien führte.

Niederträchtige Menschen sind heute überall unterwegs, wo es eine Kleinigkeit zu gewinnen gibt, wo man die Gier nach Vernichtung eines anderen erleben kann. Kai Dickmann ist für mich ein Spieler, dessen intr.gante Vorgehensweise, ebenso wie die von Herrn Döpfner, endlich offen liegt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Etzold am 17. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Man muss sicher nicht alles richtig finden, was in der Causa Wulff auch durch Christian Wulff gelaufen ist. Und über die Sache mit dem Ehrensold kann man sich auch zu recht trefflich ärgern. Was das Buch allerdings lesenswert macht, sind drei Dinge: Zum einen der Schreibstil, der wirklich an einen guten Politthriller erinnert. Zweitens die Einblicke in die Wirkungsweise der Macht und deren Strukturen im Berliner Polit - und Medienbetrieb. Und drittens: Das "Selbstverständnis" vieler Medien, scheinbar die Demokratie verteidigen zu wollen, während es in Wirklichkeit nur darum geht, eigene Ideologien bis aufs Blut zu verteidigen, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, ob diese Ideologien eigentlich von der Mehrheit der Bevölkerung geteilt werden. Denn was ist Demokratie? Die Herrschaft des Volkes, also der Mehrheit. Wer Mehrheiten aber nur dann will, wenn sie genehm sind und ansonsten am liebsten alles top down steuert, ist genau so demokratisch wie gewisse "lupenreine Demokraten" aus unseren östlichen Nachbarländern. Mit der Ausnahme, dass diese gar nicht behaupten, sie wären „demokratisch“. Gerade auf diese unrühmliche Rolle der Medien, die Fakten eher verdrehen, anstatt ans Tageslicht zu bringen, geht dieses Buch in beispielloser Weise ein. Und wer spannend unterhalten werden will, ist hier auch gut aufgehoben!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ricardo Münchgesang am 15. August 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Man muss weder ein Fan von Herrn Wulff sein, noch muss man mit seinen politischen Überzeugungen übereinstimmen. Lehrreich ist das Buch doch allemal, zeigt es doch überzeugend wie unsere heutige Mediendemokratie mit Menschen umgeht. Es wird so lange mit Dreck geworfen bis was hängen bleibt. Der eigentliche Skandal ist aber das Verhalten der Staatsanwaltschaft in Hannover, welches einer tiefgründigeren Betrachtung bedarf. Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominik R. am 21. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Da das Buch von Christian Wulff schon umfangreich besprochen wurde, mache ich es kurz: Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch „Dreck am Stecken“ hat. Die wohlfeilen Vorwürfe der Presse habe ich daher schon damals als selbstgerecht und teils unerträglich erlebt (zumal jeder weiß, dass gerade Journalisten immer um den eigenen Vorteil und nächsten Presserabatt bemüht sind). Umso verwunderlicher, dass zwei duzend Kriminalbeamte und Staatsanwälte trotz mehrmonatigen Ermittlungen am Ende rein gar nichts gegen Wulff in der Hand hatten. Dass Medien, die damals über viele Wochen gehetzt haben, sich natürlich nicht entschuldigen und teilweise nicht über den Freispruch berichteten, verwundert wenig, wenn man das Buch gelesen und die Mechanismen der Medien verstanden hat. Mit Demokratie hat das alles wenig zu tun, eher mit Mittelalter.
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