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Ganz Einfach Blöffen: Musiktheorie. Musiktheorie verstehen und Notenlesen lernen mit dem ultimativen Crash-Kurs! Taschenbuch – 11. Oktober 2006

6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: Bosworth Music (11. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386543049X
  • ISBN-13: 978-3865430496
  • Originaltitel: It's Easy To Buff-Music Theory
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 0,9 x 25,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 766.933 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pfefferminzhexe am 25. November 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Endlich mal ein Buch zur Musiktheorie, welches die Spreu vom Weizen trennt und nur das erklärt, was man auch wirklich braucht um Musik zu machen. Hier bekommt man kompakt und vor allem äußerst praxisnah wertvolle Tipps. Nebenbei erfährt man noch einiges über die wichtigsten Epochen, Stile und Komponisten der Musikgeschichte, wobei neben den Klassikern auch Namen wie Jimi Hendrix und Django Reinhardt nicht fehlen. Der Kurs im Notenlesen fällt zwar knapp aus, enthält dafür aber wirklich nützliche Tipps und räumt mit einigen Klischees auf, die so manchen bisher davon abgehalten haben sich die Mühe zu machen das Noten lesen zu erlernen. Auffallend in sämtlichen Kapiteln des Buchs ist immer der Praxisbezug und die Angabe von Beispielen aus bekannten Stücken. So kann man die Anwendung in der Praxis schon beim Lesen gut nachvollziehen und verzweifelt nicht an staubtrockener Theorie.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gerhard06 am 2. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Da ich nun seit rund 3 Jahren ohne nennenswerte, musiktheoretische Vorkenntnisse Gitarre spiele, war ich auf der Suche nach einem sanften, überblicksartigen Einstieg in die Thematik. Jemanden zu blöffen war eher nicht meine Intention. 'ultimativer Crash-Kurs' und 'es gibt sogar (ja!) einen kinderleichten Kurs im Notenlesen' hörte sich sehr interessant an.
Tja, Papier ist geduldig. Musiktheorie ist offenbar genauso staubtrocken, wie ich sie aus der Schulzeit in Erinnerung habe. Komplexe Zusammenhänge werden nicht einfacher erfassbar, wenn ich mit einem launigen 'aber klar doch, du kannst das' abschließe. Der Hinweis dass 'Sus4 bedeutet, dass vor der Terz die Quarte steht und die Terz somit suspendiert (vorgehalten) oder durch den 4. Ton der Skala ersetzt wird' hätte auch in chinesischer Sprache nicht weniger erhellend sein können.
Nun gut, mea culpa. Ich hätte einfach wissen müssen, dass Komplexes nicht aus reiner Bosheit ist was es ist. Ein lässig erklärender Jargon ändert daran nichts.
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Format: Taschenbuch
Gleich vorweg: Ich kann sowohl "pfefferminzhexe", als auch "gerhard06" und "R. Weiler" vollkommen verstehen..

- Zu meinem persönlichen Kenntnisstand über Musik bzw. Musiktheorie:
(Wenn Ihr mindestens so viel drauf habt, oder sogar noch mehr: Das Buch lohnt sich kaum/nicht!)

Meine Instrumente sind die Gitarre und der Bass.
Beides spiele ich nicht besonders gut, aber ich weiß ca. wo welche Töne auf dem Griffbrett sind und kann die gängigen Akkorde (Dur, Moll und deren 7er z.B.) greifen und kenne ebenso die einfachen Kadenzen. Pentatonikskalen kann ich spielen, und weiß auch, welche Moll- und Dur-Akkorde in eine Tonart gehören.
In Sachen Notation weiß ich, was mir Vorzeichen sagen wollen, was Tempo, Wiederholungszeichen, Notenfähnchen und -balken, Hilfslinien, Dynamik, Triolen, Haltebögen und punktierte Noten sind und was z.B. 'al coda' bedeutet. Tabulaturen kenne ich natürlich auch.
(Noten selbst kann/konnte ich jedoch NICHT lesen.. --> autodidaktischer Gitarrist halt^^)
Hierzu bekommt man eine kurze (und eigentlich nicht erwähnenswerte) Einführung.)

(Viel mehr ist in diesem Buch an aktuell brauchbaren Infos auch nicht zu finden.
Allerdings bekommt man noch ein paar Infos über bedeutende Personen der Vergangenheit ; vom Erfinder der Notennamen bis hin zum Kerl, der die Gitarre vermeintlich mit der Zunge spielte.
Für mich jedoch -ehrlich gesagt- uninteressant.)

..und zu sagen, dass der Einsatz der Pentatonik für's Solieren eine Schande sei, empfinde ich als... Schande ;)

Wer -wie ich- hofft, hier z.B. ein wenig nützliches Zeug über Modes (Kirchentonarten) zu lernen, wird bitter enttäuscht.
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