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Gangster Squad [Blu-ray]

Sean Penn , Josh Brolin , Ruben Fleischer    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Dieser Artikel wird am 24. Mai 2013 erscheinen.
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Produktinformation

  • Darsteller: Sean Penn, Josh Brolin, Ryan Gosling, Emma Stone
  • Regisseur(e): Ruben Fleischer
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 24. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00B4CII3E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.120 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Synopsis

Mickey Cohen hat im Los Angeles des Jahres 1949 das sagen. Der Gangsterboss kontrolliert mit seiner Bande nicht nur den Drogenhandel, die Prostitution und das Wettgeschäft vor Ort, sondern auch die lokalen Behörden und die Cops. Eine kleine Eliteeinheit unter Sergeant John O'Mara und Jerry Wooters bildet sich, mit dem Ziel Cohen das Handwerk zu legen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bestechend, aber nicht ganz "unbestechlich" 3. Februar 2013
Von Tonio Gas TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Ein teils recht gewalttätiger, perfekt durchgestylter Thriller, der im LA des Jahres 1949 spielt und selbst kleinste Details berücksichtigt (wie z.B., dass der berühmte Schriftzug in den Hügeln 1949 noch "HollywoodLAND" hieß). Schöne Vintagemotive, Neo-Noir-Farben/-Kleidung/Reverenzen an tatsächliche Showstars der damaligen Zeit wie Carmen Miranda. Zum Schwelgen, häufig klassische Spannung (Feuerwerkskörper in Chinatown als vermeintliche Schüsse), viel Action - dabei erfreulich altmodisch unhektisch geschnitten. Dies alles ist wunderschön anzusehende, teils spaßige Unterhaltung, nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Die Verrisse in den Zeitungen sind daher oft arg übertrieben. Man muss allerdings sagen, dass der Film seine großen Vorbilder nicht ganz erreicht; mir sind vor allem Parallelen zu Brian De Palmas "The Untouchables" aufgefallen: die halblegale Truppe Polizisten gegen eine Gang, der hyperaggressive Gangsterboss, die verschiedenen Charaktere vom Draufgänger über den Schönling bis zum Technikfreak (hier) / Bürokraten (De Palma), der aber auch einmal zulangen darf. Weitere Parallelen: Zeitlupe, eine Schießerei auf einer Treppe (die De Palma aber auch schon von Eisenstein geklaut hatte), eine Gewalttat, die man nur von jenseits einer Glasscheibe (bzw. hier einer Glaswand) sieht. Der vorliegende Film will nicht die Welt retten und nicht das Nonplusultra an Originalität sein. Aber er hat die Ära des alten Hollywood und des Film Noir wunderschön gestaltet und ist sehr kurzweilig, was allemal vier satte Sterne wert ist. Josh Brolin überzeugt als harter Knochen, Ryan Gosling kann seit "Drive" mit Schweigen sowieso mehr sagen als ein Sean Penn oder Robert De Niro mit tausend Worten. Emma Stone als Schönheit ist jedoch eher Deko und selbst mit tiefrotem Lippenstift etwas blass. Aber was soll's - einfach entspannen und genießen. Und während "The Untouchables" dem Helden eine allzu piefige Gattin verpasst hatte, ist diejenige von Brolin ein nur scheinbares Heimchen am Herd, das aber hinter den Kulissen Wunder wirkt und in einer hübschen Szene mit weiblicher treffsicherer Menschenkenntnis dem harten Bullen faktisch die gesamte Truppe zusammenstellt. Was will Mann mehr?

Fazit: Gelungener Genrefilm - es gibt Besseres, aber man ist froh, dass es überhaupt noch solche period pictures mit viel Liebe zu seiner Zeit und zum Detail gibt.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwaches Drehbuch, guter Look 15. Februar 2013
Von P. Strunk
Format:DVD
Los Angeles 1949. Die Stadt ist bestimmt von Drogenhandel, Prostitution und organisiertem Verbrechen. Hinter all dem Bösen steckt der Mafiaboss Mickey Cohen. Aber nicht nur fast alle Gangster sind unter Cohens Befehl: Auch korrupte Politiker, Richter und Polizisten machen für die richtige Summe den Weg für Cohens Machenschaften frei. Es ist also nicht übertrieben zu sagen: Mickey Cohen herrscht über LA
Doch es gibt auch Widerstand: Eine kleine Gruppe aus Polizisten macht es sich zur Aufgabe, Mickey Cohen zu jagen. Die Polizeimarken bleiben dabei aber zu Hause. Denn die Jagd auf Mickey Cohen ist alles andere als offiziell.
Es beginnt eine gnadenlose Jagd, bei der weder Rücksicht auf den Verbrauch von Patronen, noch auf die Gnadengesuche der Opfer genommen wird. Doch dann wird klar: Mickey hat noch mehr vor: Cohen plant die Errichtung eines zentralen Wettbüros. Damit hätte er die Kontrolle über LA und New York!

Nach der Actionkomödie Zombieland wagt sich Regisseur Ruben Fleischer nun an ein ernsteres Thema. Die Sotry von Gangster Squad basiert auf einer wahren Begebenheit. Leider gelingt es Fleischer nicht ganz, daraus einen fesselnden Film zu inszenieren.
Atmosphärisch weiß Gangster Squad durchaus zu überzeugen. Eine gute Kulisse, passende Requisiten und ein geschickt eingesetzter Soundtrack, vermitteln den Eindruck eines wahren Gangsterthrillers. Auch die zahlreichen Actionszenen sind stark inszeniert. Patronenhülsen prasseln in Zeitlupe auf den Boden, Faustschläge treffen basslastig ihr Ziel und lassen den Kinosaal erbeben.

Auf der Handlungsebene enttäuscht Gangster Squad allerdings. Das liegt vor allem an der mangelnden Ausarbeitung der Charaktere. Der Fokus liegt hier nicht etwa auf Persönlichkeit, sondern auf Coolness. Ecken und Kanten, oder sogar Schwächen sind hier nicht zu finden.
Aus diesem Grund schafft es der Film nicht wirklich einen Spannungsbogen aufzubauen. Man kann sich einfach nicht genug mit den einzelnen Charakteren identifizieren.
Den Schauspielern bei Gangster Squad kann man dabei aber keinen Vorwurf machen. Sean Penn als Gangsterboss macht seine Sache durchaus überzeugend. Auch Josh Brolin als Initiator des Gangster Squads nutzt seine Auftritte engagiert. Doch die beste Schauspieltechnik ist bei einem schlechten Drehbuch wenig wert. Das macht sich vor allem bei den Dialogszenen bemerkbar. Besonders die Liebesbeziehung zwischen dem Mitglied des Gangster Squads Jerry und der Etikette-Assistentin von Mickey Cohen wird sehr schlampig inszeniert.
Aus dieser plumpen Anmache "eigentlich will ich Sie nur ins Bett bringen" beim ersten Aufeinandertreffen, entsteht also eine Liebesbeziehung, die eine gewisse Dramatik in die Handlung bringen soll. Aufgrund der fehlenden Entwicklung dieser Beziehung, kann man aber auch hier kein Mitgefühl entwickeln. Der Film muss sich hier vor allem die Frage stellen, warum Ryan Gosling als Jerry und Emma Stone als Grace Faraday so wenig Entfaltungsmöglichkeit geboten wurde. Gerade Emma Stones Potenzial wurde bei Gangster Squad mangelhaft ausgeschöpft.
Trotz all der Kritikpunkte: Gangster Squad ist kein schlechter Film. Er ist aber auch kein besonders guter.
Besonders das banale und vorhersehbare Ende zeigt nochmal die Schwächen des Drehbuchs. Hier wurden Elemente verwendet, die schon in unzähligen Actionfilmen zuvor verwendet wurden.
Wer also einen spaßigen Actionfilm mit Mafia-Flair sehen möchte, ist mit Gangster Squad gut bedient. Wer allerdings auf eine spannende Handlung, mit guten Dialogen und starken Charakteren hofft – der sollte sich Gangster Squad nicht unbedingt ansehen.
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Format:Blu-ray
Mit dem "Film Noir" ist es wie mit dem Fußball - alles ist derselbe Sport, aber nicht alles spielt auf demselben Level. "Chinatown" und "L.A. Confidential" sind Filme auf Champions League-Niveau - absolute Edelprodukte, die zum Besten gehören, was Hollywood je herausgebracht hat. Dann gibt es den guten Bundesliga-Durchschnitt wie z.B. "The Untouchables" oder "Mulholland Falls". "Gangster Squad" ist nichts von alledem. Zwei "Mannschaften", gespickt mit Stars, spielen auf edlem Rasen und bringen doch nicht mehr zustande als eine wüste Klopperei auf Kreisliga-Niveau. Es ist ein Jammer.

Ruben Fleischers "Gangster Squad" beruht angeblich, so verspricht es die Werbung, auf wahren Gegebenheiten. Naja, den Gangster Mickey Cohen hat es wirklich gegeben. Und Los Angeles ist eine Stadt in Kalifornien. Hmm ... noch was? - Ja, es gab eine "Gangster Squad", die aber mit der gewaltgeilen Ballertruppe aus dem Film nichts zu tun hatte. Der wirkliche John O'Mara, der nach eigener Aussage in seinem ganzen Leben nur einmal einen Schuss abgefeuert hat - der zudem nur ein Warnschuss gewesen sein soll - wird im Film von Josh Brolin als schießwütiger Prügelbulle gespielt, dem das Testosteron aus dem Mundwinkel tropft und dem in einer Szene sogar die eigene Ehefrau bescheinigt, dass er's mit dem Denken nicht so hat, wenn es drauf ankommt. Das gleiche könnte man über den ganzen Film sagen. "Gangster Squad" hat mit "L.A. Confidential" jedenfalls so viel zu tun wie Steven Seagal mit Shakespeare.
Übrigens: Der reale Mickey Cohen wurde wegen Steuerhinterziehung verhaftet. Hab ich da im Film was verpasst? ...

"Chinatown" und "L.A. Confidential" gelten nicht nur wegen ihrer edlen Optik, der lässigen Atmosphäre und der guten Schauspieler als Referenz ihres Genres, sondern vor allem wegen ihres Drehbuchs. Die Verhaltensweisen jedes Charakters sind bis ins Kleinste ausgefeilt - bei "L.A. Confidential" bildet die Entwicklung der drei Hauptfiguren ja das eigentliche Zentrum der Geschichte. Russell Crowe, der das Geld, das er in der Brieftasche eines ermordeten Gangster findet, ohne viel Papierkram der Mutter eines Mordopfers in die Hand drückt und die Leiche liegen lässt; Guy Pearces Entwicklung vom Streber, neben dem bei der Dienstbesprechung keiner sitzen will, hin zum gereiften, mutigen Helden; Kevin Spacey alias "Hollywood Jack", der so unmotiviert auf seinem Schreibtischstuhl rumhängt, dass er sich beim Telefonieren nicht mal den Hörer richtig an die Wange hält - das sind die kleinen Feinheiten, auf die es ankommt.

Was davon finden wir in "Gangster Squad"? So gut wie nichts. Hier werden die Charaktere am Anfang des Films sorgfältig zusammengesucht - schön politisch korrekt sind ein Italiener, ein Schwarzer und ein Latino dabei -, aber dann weiß das Drehbuch nicht mehr so richtig, was es mit den Figuren anfangen soll. Dass die Ehefrau des Anführers die Kandidaten zusammensucht, ist eigentlich ein netter Einfall. Aber das ist auch so etwas, was einfach nicht weiterverarbeitet wird. Dass der von Michael Pena gespielte Charakter als einziger einfach so auftaucht und sich der Gruppe anschließt, schreit geradezu danach, dass man über diese Person mehr erfährt: warum dackelt er Robert Patrick hinterher? Warum will er gegen Mickey Cohen kämpfen? Welche Stärken bringt er in die Gruppe ein? Ändert sich das Verhältnis zwischen dem alten Haudegen Patrick und dem jungen Idealisten Pena? Über nichts von alledem macht sich das Drehbuch Gedanken.

Die Schauspielerleistungen sind sehr wechselhaft. Josh Brolin walzt in zweifelhafter Selbstjustiz und mit Charles-Bronson-Gedächtnis-Visage alles platt, was sich ihm in den Weg stellt. Zivile Opfer werden mit einem Schulterzucken abgetan: "Im Krieg gibt es eben Opfer". Ist das noch derselbe Schauspieler, der durch seine Verkörperung von George W. Bush zum Star aufstieg und den Irak-Krieg und dessen Folgen anklagte?
Sean Penn hat einige eindrucksvolle Szenen, doch in anderen spielt er Mickey Cohen seltsam überdreht am Rande zur Karikatur. Das clownhafte Makeup schwächt diesen Effekt nicht gerade ab. Ryan Gosling spielt zwar supercool, aber ebenfalls nicht auf konstantem Niveau. Die geckenhaft-affektierte Stimmführung, die einem in den ersten Szenen auffällt, hält er (zum Glück) nicht lange durch. Seine Beziehung mit Mickey Cohens Tussi ist so unglaubwürdig wie uninteressant.
Giovanni Ribisis Charakter entwickelt trotz seines etwas stereotypen Grundmusters (Katalog-Typ: grübelnder Tüftler) noch am meisten Profil. Zu schade, dass er diese übliche verlogene "Ach-Gewalt-ist-schon-was-Schlimmes"-Phrasen ablassen muss, mit denen sich der Film das moralische Gütesiegel abholt und sich die Altersfreigabe verschafft. Wenn die Alibi-Szene endlich vorbei ist, wird der Schwächling entsorgt und man kann weiter mit Bohrmaschinen die Schädeldecken knacken lassen.

Der dritte große Schwachpunkt neben den langweiligen, unausgearbeiteten Charakteren und der grenzdebilen Gewalt ist der fast vollständige Mangel an Logik. Ein paar Beispiele: Josh Brolin steht fünf Meter neben einem explodierenden Lastwagen und trägt außer vielleicht einem dekorativen Kratzer auf der Backe keine Schramme davon. Ryan Gosling schlendert gemächlich aufrecht und ohne Deckung auf einen Gangster zu, der magazinweise mit einer Maschinenpistole auf ihn feuert - wieder kein Kratzer. Mickey Cohen schart zwar haufenweise böse Jungs um sich herum, aber man kann trotzdem mal eben nachts unbemerkt seine Wohnung verwanzen. Wobei die ganze Bewachung eh nichts bringt, denn die Gangster Squad würde ja fröhlich um sich ballernd selbst in Fort Knox einfach mal kurz rein- und rausspazieren. Wenn ich sowas sehen will, schaue ich mir alte Rambo-Filme an. Sylvester Stallone konnte wenigstens noch ganz alleine die sowjetische Armee umzingeln.

Fazit: Reichlich überzogenes Action-Geballer ohne Tiefgang, das möglicherweise als Konsolen-Shooter auf der XBox einiges hergemacht hätte. Unglücklicherweise will sich der Film aber offenbar - wie anhand der schwergewichtigen Besetzung vermutet werden kann - auf der Kinoleinwand mit einigen ganz großen Vertretern seines Genres messen. Da muss man sagen: Kolossal gescheitert. DIE Enttäuschung des Filmjahres 2013. Wer diesen Film ernsthaft mit "L.A. Confidential" oder "Chinatown" vergleicht, hat diese beiden Filme vermutlich längere Zeit schon nicht mehr gesehen.
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3.0 von 5 Sternen Gangster Squad
Doch ein sehr mäßiger Genrevertreter und bei der Besetzung eine Enttäuschung. Die Story ist Standard und spätestens ab der Hälfte des Films absolut... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von FCB veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen So muss ein Action Film sein
Dieser Film fängt gleich schlagartig in den ersten 5 Minuten an. Ich war gleich begeistert und befand mich schnell in der tollen Atmosphäre des Filmes. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Hotza veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Film!
Ich finde diesen Film wirklich sehr gelungen.
Die Schauspieler sind alle gut gewählt und spielen auch sehr überzeugend. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Lars veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Genial, mal sehen was die Bluray bietet
Die Story:

Basierend auf Zeitungsartikeln der LA Times aus den 40er und 50er Jahren beschäftigt sich der Film mit dem Kampf einer Polizeieinheit gegen das... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von speedfreak veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Einfach nur schlecht - pure Enttäuschung !
Ich kann im besten Willen nicht verstehen wie hier manche mehr als 2 Sterne geben.
Schon alleine der Titel "Gangster Squad" da rechnet man (besonders nachdem man den Trailer... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von KING_OF_NEUSS veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schwachsinn
Trotz der Star-Besetzung (wozu?) und teilweise guten Schauspielleistungen, der Film ist der absolute Schwachsinn. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Atomike veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht
Ich bin ein echter Fan von Gangster-, sowie Action-Filmen,
hab mir den Trailer angesehen und bin dann ins Kino mit sehr guten Erwartungen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tamer I veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut! Sean Penn in einer fantastischen Rolle.
Der Trailer der bereits im letzten Jahr veröffentlicht wurde versprach einiges - es war klar, dass dieser Film ein Must-See Movie sein wird. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Da Truth veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen hat mich sehr enttäuscht
habe aufgrund all diesen guten Schauspielern einen zu hohen Anspruch gestellt und wurde massiv enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jacky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Film und geile Sprüche
Ich war gestern im Kino und bereue keinen einzigen Cent, den ich ausgegeben habe. Die Sprüche waren der Hammer. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von M. Härtig veröffentlicht
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