Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,78

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
media-store In den Einkaufswagen
EUR 10,95
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Gangs of New York [Special Edition] [2 DVDs]
 
Mehr Bilder ansehen
 

Gangs of New York [Special Edition] [2 DVDs]

Leonardo DiCaprio , Daniel Day-Lewis , Martin Scorsese    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 13 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Vielleicht wird Gangs of New York irgendwann doch noch zu Ehren kommen -- wenn etwas Zeit verstrichen ist. Bei einer derart imposanten Produktion (mit einer derart bewegten Entstehungsgeschichte) waren gemischte Kritiken wohl unvermeidbar, aber Gangs of New York ist letztendlich nicht weniger herausragend als Martin Scorseses überschwänglich gefeierte New Yorker Geschichten.

Von seinem erstaunlichem 1846er-Prolog bis hin zu den infernalen Straßenschlachten von 1863, bemüht sich der Film, das Bild eines anständigen New Yorks des 19. Jahrhunderts zu korrigieren und die Stadt als Hexenkessel der Straßenschlachten darzustellen. Die Feindseligkeit nimmt Gestalt an in einer Geschichte von Vergeltung zwischen dem Irisch-Amerikaner Amsterdam Vallon (Leonardo DiCaprio) und dem schonungslosen Mörder seines Vaters und Kopf der "Nativist"-Bande, Bill "der Schlächter" Cutting (Daniel Day-Lewis) -- so genannt wegen seines tödlichen Talents im Umgang mit Messern.

Vallons Rache ist nur zum Teil überzeugend; die Rolle ist mit DiCaprio nicht optimal besetzt, und Cameron Diaz als Vallons diebische Geliebte treibt in einem Film dahin, in dem wenig Platz für eine Frau zu sein scheint. Trotz dieser Schwächen kommt Scorseses Können durch seine Verbindung von persönlichen und politischen Entwicklungen auch diesmal wieder voll zur Geltung. Hier wird amerikanische Geschichte mit Blut geschrieben -- unerschrocken, authentisch und höchst spektakulär. --Jeff Shannon

Video Jakob Kurzinhalt

"Unionisten und Separatisten bekriegen sich fern der Stadt New Yorks 1863. In ihrem Zentrum die Gangs der "Natives" und der irischen Immigranten. Nach 16 Jahren Abwesenheit kehrt der junge Amsterdam ins Bandenviertel zurück, um Rache an Bill the Butcher zu nehmen, der seinen Vater ermordete und das Armenhaus New York regiert."

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Epos um die Vorherrschaft in New York hat Starregisseur Martin Scorsese zwar mit viel Blut und Schweiß und Geld umgesetzt, läßt bei den Europäern aber einen etwas trägen und langmütigen Eindruck aufkommen. Zuviel wird in düsteren Kellern bei Kerzenschein palavert, jäh unterbrochen von unnötig bluttriefenden Gemetzeln. Für den Amerikaner sicher eher ein Stück Geschichtsunterricht, aber von der alten Welt aus betrachtet, eher überbewertet, ja sprechen wir es ruhig aus: etwas langweilig.

Bild: Das hell ausgesteuerte Bild kann auch in den vielen dunklen Kerzenszenen noch eine bedeutende Anzahl Details und Graustufen abbilden, ohne dass dabei die Konturschatten verloren gehen. Der Bildeindruck ist stets klar und wird nur gelegentlich von geringem Grieseln durchzogen (00.09.03). Der ein wenig zu hoch gezogene Kontrast läßt zwar viele Bilder sehr plastisch und fast glänzend erscheinen, aber auch helle Knöpfe an dunklen Uniformen sichtbar nachziehen (00.44.18). Die Kompression ist nahezu rückstandsfrei gelungen und auch die Schärfe stellt selbst in Totaleinstellungen noch kleinere Details in Hintergründen dar. Ein sehr gutes Mastering!

Ton: Der von Musik bestimmte Surroundeinsatz wird oft und gern von Gemurmel der Leute in Innenräumen vitalisiert. Der "Dabei sein"- Eindruck wird dabei erfolgreich vermittelt und läßt den Zuhörer tief in das akustische Geschehen eintauchen. Die Dialoge sind dabei leicht belegt und höhenarm, von einem echten Manko zu sprechen wäre hier jedoch ungebührlich. Die Kampfszenen sind reich gesättigt mit Kampfgeschrei und klingenden Messern, bei genauem Hinhören auch in Splitsurround zu orten. --movieman.de

VideoMarkt

New York 1863. Während im Herzen der noch jungen USA der Krieg zwischen Unionisten und Separatisten tobt, bekämpfen sich im schmutzigen Hexenkessel des New Yorker Bandenviertels "Five Points" die "Natives" und irische Immigranten. Da kehrt der junge Amsterdam nach 16 Jahren im Erziehungsheim in das Viertel seiner Jugend zurück, um Rache zu üben. Er will den Tod von Bill the Butcher, dem skrupellosen Paten des Slums und Mörder seines Vaters. Bis es jedoch dazu kommt, erledigt Amsterdam dessen Drecksarbeit.

Video.de

Über drei Jahrzehnte der Vorbereitung gingen Martin Scorseses monumentalem New-York-Historiendrama voran. Das weit über Budget realisierte Ergebnis ist ein faszinierender Bilderrausch voll Blut, Schweiß und Tränen und gleichzeitig eine Liebeserklärung an New York. In dessen Zentrum liefert der furchteinflößende Daniel Day Lewis eine Meisterleistung als Erzfeind des beachtlich aufspielenden Leonardo DiCaprio ab, während Cameron Diaz als Amsterdams Liebe für die weibliche Star-Komponente sorgt.

Blickpunkt: Film

Blut, Schweiß und Tränen: Jedes Bild in Martin Scorseses gewaltigem und gewalttätigem Fresko über den blutigen Reifungsprozess New Yorks Mitte des 19. Jahrhunderts verrät den Einsatz, den sein Team für dieses Mammutprojekt geleistet hat. Viel war zu lesen über die Geburtswehen dieses gigantischen Vorhabens, doch nach den Startverzögerungen durch die Tragödie von Ground Zero, nach Debatten um Filmlänge, Gewaltquote und Leonardo DiCaprios weibliche Fans zählt letztlich nur eines: 'Gangs of New York' ist so dynamisch und hypnotisch wie die Metropole, deren Entwicklung er mit beispielloser Liebe zum Detail dokumentiert. Extrem verdichtetes Ereigniskino, das auf den ersten Blick allenfalls in seinen Konturen wahrgenommen werden kann.

Was Scorsese und seine Autoren Jay Cocks, Steven Zaillian und Kenneth Lonergan in zweieinhalb Stunden Bilderflut auf die Netzhaut brennen, ist eine packende, klaustrophobisch-düstere Geschichtslektion. Diese wird mit Atmosphäre und Figurenzeichnung frei nach Charles Dickens, einem Rachedrama zwischen griechischer Klassik und Shakespeare und einer Lovestory so zuschauerfreundlich verkauft, wie es das Thema eben zulässt. 'Gangs of New York' bietet die Randsteinperspektive zu 'Zeit der Unschuld', Scorseses berauschender Salontour durch die vornehme, aber giftige New Yorker Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts. So komplettiert sich das Bild vom Entstehungsprozess dieser Metropole, die den der ganzen Nation spiegelt. Wie an der Siedlungsgrenze, die Daniel Day Lewis als Falkenauge in 'Der letzte Mohikaner' durchstreifte, bildet sich aus Chaos und Gesetzlosigkeit durch Gewalt die Zivilisation.
Scorseses Film beginnt 1846, als durch die Hungersnot in Irland der Strom der Einwanderer exponential anstieg, und endet 1863 mit den blutigen Aufständen, die das ungerechte Einberufungsgesetz im Bürgerkrieg auslöste. Ergänzt wird dieser Rahmen durch einen visuellen Epilog, der das New York von gestern in die Skyline vor der Tragödie der Zwei Türme übergehen lässt, für die sich im Finale Anspielungen erkennen lassen. Der Zuschauerköder für dieses ambitionierte und komplexe Porträt von Korruption, Rassenhass, Immigrantenverachtung und multiplem Überlebenskampf irgendwo zwischen Sergio Leone ('Es war einmal in Amerika') und Michael Cimino ('Heaven's Gate') ist die vergleichsweise simple Lebens- und Liebesgeschichte von Amsterdam Vallon (DiCaprio).
Diese beginnt mit einem neobabylonischen Prolog, einem Blick auf ein hölzernes Labyrinth, das über mehrere Etagen bis unter die Erde mit irischen Immigranten gefüllt ist. Dann öffnet sich die Türe und gibt den Blick frei auf die 'Five Points', ein von Armut und Gewalt beherrschter Bezirk an der Lower East Side, in dem sich die Gangs der 'Natives', die 'Einheimischen', mit den ' Dead Rabbits', den verhassten Iren, eine Schlacht um die Vorherrschaft liefern. Bei dem Gemetzel stirbt auch Vallons Vater (Liam Neeson), der Anführer der Rabbits, durch das Messer von Bill the Butcher (Daniel Day Lewis), der fortan mit Grausamkeit, aber auch einem bizarren Ehrenkodex das Gebiet kontrolliert. 16 Jahre später kommt Amsterdam zurück, um Rache für den Mord an seinem Vater zu nehmen. Unerkannt gewinnt er durch Instinkt, Kampflust und explosivem Zorn die Sympathie des charismatischen Monstrums, das seinen Rücken auch durch Kontakte zur Politik schützt. Erzählt wird also eine Geschichte über Väter und Söhne, über Loyalität, Verrat und Amsterdams Liebe zur Taschendiebin Jenny (Cameron Diaz), die für Ruhepausen im Hauen und Stechen sorgt, aber über das Judasmotiv auch den Plot vorantreibt. Um diesen vergleichsweise einfachen Kern gruppieren sich die großen Themen aus dem Scorsesekatalog: der Glaube als Gewissensmacht, das Modell von Schuld und Sühne, die Reinigung durch Gewalt.
Wer die mehrteilige, vor ein paar Jahren auf den Dritten Programmen ausgestrahlte TV-Dokumention über das alte New York verfolgte, sieht diese Welt hier in bewegten und bewegenden Bildern auferstanden. Es ist ein Fresko mit Ballhaus-Perfektion (Kamera) und traumhafter Ausstattung von Dante Ferretti, der wie schon für Fellini in Cinecitta zaubern durfte. Und es ist das Comeback von Oscarpreisträger Lewis, der diesen Film dominiert und von der Mimik bis hin zum stelzenhaften Gang eine Figur kreiert, die wie ihr Umfeld unvergesslich bleibt. kob.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Gewalttätiges und mitreißendes Rachedrama über die Keimzelle des Bandenwesens und die Reifung der Metropole New York.

Kurzbeschreibung

In der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts in New York: Amerika wurde zu dieser Zeit von einer wahren Einwanderungsflut überschwemmt. Ausgelöst durch eine schwere Hungernot in Irland kamen tausende von Iren übers Meer nach New York, das Tor zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die gewaltigen Menschenmassen strömten in die ärmsten Viertel der Stadt und schnell bildeten sich rivalisierende Gangs, die die Einwohner in einem bisher unbekannten Maße terrorisierten. Das Elendsviertel Five Points wurde zum Sammelbecken für Einwanderer, geprägt von kaum vorstellbaren Zuständen. Die Bandenkriminalität wuchs, Armut, Sittenlosigkeit, politische Korruption und blutige Straßenkämpfe übernahmen die Regie in einem täglichen Überlebenskampf. Five Pointe wurde zu einer Hölle aus Gewalt, Hass und Angst. Die Regierung stand dem zunächst machtlos gegenüber, hatte selbst große Probleme mit dem kurz bevorstehenden Bürgerkrieg. Es gab nicht genug Freiwillige für einen Krieg dieser Größenordnung und so versuchten die Politiker alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um so viele Einwohner wie möglich einzuziehen. Einwanderer wurden direkt nach Verlassen des Schiffes eingebürgert und zur Armee geschickt. Es wurden Versprechungen gemacht und mit allen Mitteln gelockt. Doch viele waren nicht bereit, in einen Krieg zu ziehen, den sie nicht wollten. Es kam zu gewaltigen Straßenschlachten und Aufständen, die Amerika tief erschütterten.

Produktbeschreibungen

New York Mitte des 19. Jahrhunderts: Zwei Männer betreten den Paradise Square. Hinter ihnen eine wogende Menge, rhythmisches Aufstampfen von Füßen, Waffen wirbeln durch die Luft, die Atmosphäre ist hasserfüllt. Priest Vallon (Liam Nesson), Anführer der irischen "Dead Rabbits", und William Cutting, Bandenchef der "Natives", wollen nur das Eine, den Tod des anderen. 16 Jahre später: Priest Vallons Sohn Amsterdam (Leonardo DiCaprio) kehrt zurück in das Elendsviertel Five Points. Er hat nur noch einen Gedanken im Kopf, sich an dem Mann rächen, der seinen Vater getötet hat: William Cutting, genannt "Bill the Butcher". Amsterdam weiß, dass er zunächst das Vertrauen von Bill erlangen muss. Ein gefährliches Unterfangen, dass sich zuspitzt als er der verführerischen Taschendiebin Jenny Everdeane (Cameron Diaz) begegnet. Amsterdams Geschichte wird zum Kampf ums Überleben, in einer Zeit, die zur Zerreißprobe der USA wurde - der härtesten, die das Land bis dahin
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de