Dieser Artikel kann nicht per 1-Click® bestellt werden.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Gandu - Wichser (Limited Edition; inkl. Soundtrack-CD) (Blu-ray)
 
Größeres Bild
 

Gandu - Wichser (Limited Edition; inkl. Soundtrack-CD) (Blu-ray)

Anubrata Basu , Joyraj Bhattacharya , Kaushik Mukherjee    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 39,47
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Achtung: ab 18! Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Gandu - Wichser (Limited Edition; inkl. Soundtrack-CD) (Blu-ray) + Now and Later [Blu-ray] + Die große Orgie
Preis für alle drei: EUR 69,94

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.

  • Now and Later [Blu-ray] EUR 14,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.

  • Die große Orgie EUR 15,48

    Auf Lager.
    Verkauf durch Studio 49 GmbH, Versand durch Amazon.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Anubrata Basu, Joyraj Bhattacharya
  • Regisseur(e): Kaushik Mukherjee
  • Format: Limited Edition, PAL, Widescreen
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Bildstörung (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 24. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006WVWZR2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.653 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Gandu geht sein Leben gehörig auf den Sack: er lebt noch bei seiner Mutter, die ihn echt annervt, die Wohnung gehört ihrem Macker, der jeden Tag nur zum Vögeln vorbeischaut und das bisschen Kohle, das er hat, muss er ihrem Typen dann genauso regelmäßig aus der Hose klauen. Ansonsten vertreibt er sich die Zeit mit Pornos oder hängt auf der Straße rum. Nur für die wilden Raps, die er textet, kann er sich begeistern. All das ändert sich, als er Riksha trifft, der ein ausgesprochenes Faible für Bruce Lee hat und einen ordentlichen Vorrat an Drogen. Während sie sich gemeinsam zudröhnen, geben sich Exzess und Absturz die Klinke in die Hand und alles verschwimmt: hatte er letzte Nacht wirklich zum ersten Mal Sex? Ist die Asian Dub Foundation tatsächlich in der Stadt, nur um mit ihm aufzutreten? Man kann nur erahnen, wie lange und heftig es in Regisseur Q gebrodelt haben muss: GANDU ist eine einzige Kampfansage an Bollywood und seine Kitschopern. Einziger gemeinsamer Nenner ist eine Geschichte, die hin und wieder von Songs unterbrochen wird. Der Rest von GANDU ist filmgewordener Tabubruch. Ob sprachlich, formal, inhaltlich oder auf der Bildebene: expliziter Sex, Masturbation, Drogen, wütende Songs... Nichts wird ausgelassen. Ein radikaler, hochenergetischer Film, der mit sämtlichen Bollywoodklischees aufräumt... Wirklich mutiges Kino aus Indien! INKL. STRENG LIMITIERTER SOUNDTRACK-CD

Produktbeschreibungen

Gandu geht sein Leben gehörig auf den Sack: er lebt noch bei seiner Mutter, die ihn echt annervt, die Wohnung gehört ihrem Macker, der jeden Tag nur zum Vögeln vorbeischaut und das bisschen Kohle, das er hat, muss er ihrem Typen dann genauso regelmäßig aus der Hose klauen. Ansonsten vertreibt er sich die Zeit mit Pornos oder hängt auf der Straße rum. Nur für die wilden Raps, die er textet, kann er sich begeistern. All das ändert sich, als er Riksha trifft, der ein ausgesprochenes Faible für Bruce Lee hat - und einen ordentlichen Vorrat an Drogen. Während sie sich gemeinsam zudröhnen, geben sich Exzess und Absturz die Klinke in die Hand und alles verschwimmt: hatte er letzte Nacht wirklich zum ersten Mal Sex? Ist die Asian Dub Foundation tatsächlich in der Stadt, nur um mit

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
MEDIUM:

- BILD: normal scharfes Bild, natürliche Farbtönung (bei schwarz-weiss) bzw. Farben (bei Farbe)
- TON: gute Integration von Bild und Sound, keine besondere Räumlichkeit, Ton immer bengalisch in DD 2.0 und deutsche Zwangs-Untertitel !
- EXTRAS: Streng limitiert: Mit exklusiver Soundtrack-CD, Behind the Scenes, Berlin Episodes 1 & 2, Where The F... RV Doku, Musikkurzclips, Booklet (+ ein paar kleine extras auf Blu-ray)
- SONSTIGES:
DVD LIMITED EDITION: streng limitiert auf 500 Stück, mit exklusiver Soundtrack CD
BLU-RAY LIMITED EDITION: mit Soundtrack CD - auf 250 Exemplare limitierte und nummerierte Auflage in normalem DVD-Doppel-Keep-Case mit Schuber. Der Schuber ist von einem zusätzlichen, entfernbaren Umschlag umhüllt, auf dem sich die Limitierungsnummer befindet. Die FSK-Freigabe ist lediglich als Sticker auf der Schutzfolie vorhanden. Zusätzlich zum Booklet ist ein 2-seitiger Einleger mit der Tracklist des Soundtracks enthalten.

FILM (OHNE SPOILER):

Das Indie-Label BILDSTÖRUNG ist ja für seine gewagten oder wegweisenden Veröffentlichungen bekannt, aber mit GANDU haben sie wahrlich eine Filmperle ans Licht der Welt gebracht die so radikal ist, daß sie aus gleich mehreren Gründen und Tabubrüchen nicht im Land des Entstehens aufgeführt werden kann. Der 20 jährige Hauptdarsteller den alle nur "Gandu" (steht für "A'.loch" oder "Wi..ser") nennen ist orientierungslos in jedem Sinne. Die Wut im Bauch ist groß und zusammen mit einem Freund und Bruce Lee Fan stürzen sie sich in einen Rausch von Drogen und Musik der sie abheben läßt......

Mehr wird nicht verraten. Das hört sich noch alles ganz harmlos an. Wenn man dann aber noch erfährt, daß der Film völlig explizite Liebesszenen mit Selbst- und gegenseitiger Befriedigung vom Munde her (Achtung Richtlinienhaie) enthält und er aus Indien kommt, dem Reich der harmlosen und konservativen Sing- und Tanzfilmchen a la Bollywood, und er so extrem rauh, dreckig, obszön und experimentell ist wie es eben noch gerade bei uns vermarktbar ist, dann sieht es schon anders aus. Die Schauspieler sind sehr sympathisch und agieren sehr natürlich soweit man das bei dem setup überhaupt noch sagen kann.

GANDU ist ein einziger Gegenentwurf auf die Overground-Bollywood Industrie und Ihrer Konventionen was sich u.a. auch an dem großen schwarz-weiß Anteil der Bilder, die schnellen Schnitte und diversen split-screen Projektionen und auch rückwärts ablaufenden Bildteilen a la Gaspar Noe manifestiert. Erst im letzten Drittel wird der Film auf einmal warm und farbig in jeder Beziehung um dann wieder ins schwarz-weiße abzudriften. Die Musik schwangt zwischen allem was Protest lautstark transportieren kann wie Hip Hop, Punk und Garage Rock wenn man das so nennen kann.

Man wird dem Film nicht gerecht wenn man ihn nur auf die politische Ebene limitiert. Durch seine stylische Art, optische Dynamik und innovativen Form der jeweiligen Bildausschnitte und Einbeziehung von Untertiteln ist er auch als visuelles Kunstwerk gelungen. Trotzdem ist GANDU ein radikales Manifest der indischen Jugend das zeigt, daß es eben jenseits der Overground-Kultur auch andere Strömungen und Interessen gibt. Der Film ist ein nicht enden wollender surrealer Drogenrausch, raubeiniges Gesamtkunstwerk und ein Kulturbastard bei dem alles echt zu sein scheint, nicht nur die expliziten Szenen, sondern auch die im Film eingenommenen bewusstseinserweiternden Mittel !

5/5 Trips ....äh,....Sternen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Trostlosigkeit 3. März 2012
Von profun
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich griff eigentlich zu dem Film, da er von dem Label "Bildstörung" herausgebracht wurde und ich schon ein paar Filme dieses Labels gesehen habe und was mir eigentlich dabei am meisten gefiel war die Provokation, dies sicherlich eine Reaktion meinerseits auf die vielen lahmen deutschen Filme, die jegliches Tabu aufgreifen, nur um keinen Anstoß zu erregen und an einer irrealen Traumwelt zu kratzen.

In den ersten 20-30 Minuten war ich leicht verwirrt und dachte mir ein Musikvideo bei Viva anzuschauen, wo immer dann weggeblendet wird, wenn es interessant wird oder gar eine "Entblößung" droht.

Mittlerweile wurde ich aber in die tiefe Verzweifung des Hauptdarstellers hineingezogen, in vielen Lieder wird Gewalt verkündet und Verbalerotik verschleudert, was man aus etlichen anderen Filmen kennt. Später wurde dann die Diskrepanz zwischen Wort und Tat zerbrochen und einige sehr erotische Momente werden aufgezeigt, eine Onanieszene, zwar etwas im Halbdunkel, doch immerhin, eine Oralszene in Nahaufnahme. All dies zusammen gesehen ergibt dann einen Sinn, die Suche nach dem Glück, nach der letzten Befriedigung und somit auch Befriedung meiner Sehnsüchte.
Ob dies letztlich in dem Film gelingt, wage ich sehr zu bezweifel, doch es ist allemal eine sehr mutige Inszenierung und fast unglaublich dass der Film aus Indien kommt, wenn man an die Bollywood-Filme denkt, die ein Sammelbecken sind für Prüderie und Konventionen.

Kein Film, den jedermann gesehen haben muß und ob er letzlich froh oder eher trauig macht, das hängt vom Einzelnen ab. Für mich aber 5 Punkte lediglich des Wagnises wegen, das immer seltener wird auf deutschen Leinwänden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Bei indischen Filmen denkt wohl so ziemlich jeder zuerst an die teils kitschigen Bollywood-Produktionen, die gerade in den letzten Jahren immer mehr Fans finden. Das vorliegende Regie-Debüt von Kaushik Mukherjee jedoch bietet alles andere als den üblichen Mainstream, handelt es sich doch vielmehr um wirklich mutiges-und experimentelles Kino, dessen Zugang allerdings wohl einer eher kleineren Gruppe vorbehalten sein wird. "Gandu" ist nämlich ein Film, der allein schon wegen seines einzigartigen Erzähl-Stils für Aufsehen sorgt, bekommt der Zuschauer hier doch keinesfalls eine als flüssig zu bezeichnende Erzählstruktur serviert, sondern viel eher eine Geschichte, die größtenteils wie das Aneinanderreihen etlicher Video-Clips erscheint, die zudem noch recht wild zusammengewürfelt dargestellt werden. Doch gerade aus dieser Tatsache bezieht der Film seine ungeheure Wucht und erzielt dabei eine so intensive Wirkung, das die Ereignisse des Öfteren einen fast verstörten Eindruck beim Betrachter hinterlassen. Es entsteht ein phasenweise bizarrer Bilderrausch der einen in einen sogartigen Strudel hineinreisst, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt.

Dabei erzählt "Gandu" im Prinzip lediglich die Geschichte über das vollkommen trostlose Leben seiner Hauptfigur, was im Prinzip ja nicht unbedingt voraussetzt, das einen das Geschehen vom Hocker reisst. Dafür ist dann aber die mehr als außergewöhnliche Umsetzung der Story verantwortlich, die zwar ganz bestimmt nicht jeden Geschmack treffen wird, dem Film aber etwas extrem Spezielles verleiht, das ihn von anderen Werken merklich abhebt. Kaushik Mukherjee hat seinen Film mehr als nur aggressiv gestaltet, im Grunde genommen handelt es sich ganzzeitig um eine einzige visuelle-und verbale Provokation. Obszönitäten sind an der Tagesordnung und man wird mit Dialogen konfrontiert, in denen es vor Kraftausdrücken nur so wimmelt. Untermalt wird das Ganze zudem noch von aggressiven Raps, in denen "Gandu" seinen gesamten Lebensfrust verarbeitet. Dieser ist extrem hoch angesiedelt, was man selbstverständlich in erster Linie an den Texten merkt. Das der Film größtenteils in s/w gedreht wurde, ist meiner persönlichen Meinung nach ein nahezu genialer Schachzug, offenbart sich dadurch doch die gesamte Trostlosigkeit des Geschehens auf eine Art und Weise, die dem Zuschauer die depressive Grundstimmung des Szenarios wie eine bleierne Last auf die eigenen Schultern legt. Man fühlt sich erdrückt von der vorherrschenden Tristesse, die wie ein undurchdringlicher Schleier über jeder einzelnen Passage liegt und einem kaum die Möglichkeit zu atmen lässt.

Im letzten Drittel der Geschichte vermischt sich dann die Realität mit etlichen surrealen Elementen, eine Abgrenzung zwischen realität-und Fiktion scheint kaum noch möglich. Das ist dem übermäßigen Drogenkonsum von Gandu zu verdanken, der damit scheinbar der deprimierenden Realität entfliehen will. Für uns als Betrachter stellt sich das so dar, als wenn man in einen wilden Traum gerät, in dem sämtliche Grenzen verschwinden und einfach alles in einer Bildfolge erscheint, die selten einen wirklichen Sinn ergeben will. Extrem hektische Bildschnitte und die Aneinanderreihung der wildesten Fantasien lassen einen dabei tief in ein Szenario eintauchen, das äußerst verstörend in Szene gesetzt wurde, was allerdings in diesem Fall sehr positiv zu verstehen ist. Man muss sich wirklich auf diesen Film einlassen, um ihm etwas abgewinnen zu können, doch wenn man dazu in der Lage ist seinen Geist zu öffnen und das Gesehene in sich aufzunehmen, dann wird man seine helle Freude mit "Gandu" haben. Für die einen mag es Schund sein, andere werden dieses Werk als mutiges-und experimentelles Kino ansehen und auf meine Person bezogen kann ich nur sagen, das es sich hier um ein echtes Juwel handelt, das man in dieser Form wohl eher selten zu Gesicht bekommt. Man merkt doch ganz eindeutig, das es im Inneren des Regisseurs heftig gebrodelt haben muss, denn ganz offensichtlich wurde hier persönlicher Frust bewältigt. Das dabei entstandene Endergebnis dürfte für den zuschauer eine fast einmalige Erfahrung sein, denn so viel Aggressivität, Intensität und Provokation ist nicht sehr oft in einem einzigen Film vereint. Dazu zählen auch die explizit in Szene gesetzten Hardcore-Passagen, die das gewonnene Gesamtbild nur noch zusätzlich unterstreichen.

Ich habe selten einen Film gesehen, der so dermaßen mutig-und provokant dahergekommen ist. Gerade für ein Erstlingswerk eines Regisseurs bekommt man Filmkost geboten, die auf ihre ganz besondere Art einen immensen Härtegrad ausstrahlt und dabei eine Erzählstruktur an den Tag legt, die alles andere als Mainstream ist. Ist das Label Bildstörung schon von Haus aus für außergewöhnliche Film-Perlen bekannt, so dürfte diese Veröffentlichung noch einmal einen ganz eigenen Platz in der Reihe ganz besonderer Geschichten einnehmen. Im Grunde genommen ist "Gandu" ein 82 Minuten langer Video-Clip, der in tausend kleine Teilchen zerlegt wurde die aufgrund ihrer einzigartigen Aneinanderreihung einen bizarren Bilderrausch erzeugen, gegen den man beim besten Willen nicht ankämpfen kann. Hier gibt es eigentlich keinen Platz für eine Grauzone, handelt es sich doch um einen so speziellen Film, das man ihn entweder nur lieben oder hassen kann. Für mich ist hier ein kleines Meisterwerk entstanden, das insbesondere wegen seiner verstörenden Wirkung einen sehr nachhaltigen Eindruck beim Betrachter hinterlässt. Der drogenartige Bilderrausch frisst sich dabei immer tiefer in das eigene Bewustsein, so das man nicht selten das Gefühl bekommt, selbst unter Drogeneinfluss zu stehen.

Fazit:

Wild, aggressiv, provokant, obszön, laut, hektisch und absolut faszinierend, all diese Dinge treffen haargenau auf diesen Film zu. "Gandu" ist extrem mutiges Kino aus Indien, in dem die trostlose Lebenssituation der Titel-Figur auf eine absolut einmalige Art in Szene gesetzt wurde. Zwischen Absturz und Ekstase verschwinden die Grenzen zwischen Realität und Fiktion und ergeben so einen einzigartigen-und extrem wilden Bilderrausch, der einen nicht so schnell wieder los lässt. man muss diesen Film wirklich selbst gesehen haben um sich einen eigenen Eindruck zu machen, wobei das geschehen ganz bestimmt nicht bei jedem die gleiche Wirkung hinterlässt. Die Veröffentlichung von Bildstörung ist wie immer allererste sahne und es gibt keinerlei Grund zur kleinsten Beanstandung. Wer also ein Faible für den außergewöhnlichen Film besitzt, sollte sich diese DVD keinesfalls durch die Lappen gehen lassen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de