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Game over
 
 

Game over [Kindle Edition]

Philip Kerr , Peter Weber-Schäfer
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Philip Kerr schreibt mit böser Ironie und perfekter sprachlicher Raffinesse. (NDR)

Der geistreichste Schocker des Jahres. (The Independent, London)

Kurzbeschreibung

Ein Hightech-Hochhaus in Los Angeles wird zur tödlichen Falle, als der Zentralcomputer plötzlich verrücktspielt. Mit dem ersten Toten beginnt für den Stararchitekten Ray Richardson ein wahrer Albtraum, mit jedem weiteren Toten steigert sich der Horror.
«Philip Kerr schreibt mit böser Ironie und perfekter sprachlicher Raffinesse.» (NDR)
«Der geistreichste Schocker des Jahres.» (The Independent, London)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 930 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Rowohlt E-Book; Auflage: 1 (2. April 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BNP7PRW
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #70.717 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen haben Sie schon mal...... 10. Oktober 2004
Format:Taschenbuch
beim Verlassen eines Gebäudes durch eine automatische durch Lichtschranken gesteuerte Tür darüber nachgedacht, dass diese Tür einfach zubleiben würde und Sie im Gebäude gefangen wären?
Nein? Dann sollten Sie Philip Kerrs "Game over" lesen! Wahrscheinlich würden Sie danach selbst beim Betreten eines Fahrstuhls ein wenig länger darüber nachdenken, wie so ein Teil überhaupt funktioniert.
In L.A. steht ein neues Hightech-Bürohochhaus kurz vor seiner baulichen Endabnahme. Es ist das modernste Gebäude seiner Zeit, komplett gesteuert über einen Computer. Über Sprachindentifizierung und Wärmesensoren weiß dieses Superhirn immer, welche Personen sich wo im Gebäude aufalten, wer rein und wer raus darf, er steuert die Klimaanlagen, die Reinigungsroboter, die Toilettenspülungen und empfängt seine Besucher mit einem dreidimensionalen Hologramm einer sprechenden Schönheit am Empfangstresen. Das Hightech-Hochhaus soll zum Prestige-Objekt des Star-Architekten Ray Richardson werden, auch wenn die Fengshui-Beraterin des Bauherrn einige Bedenken anzumelden hat. Der erste Tote, ein Programmierer, scheint noch einem Unfall zum Opfer gefallen zu sein, doch beim zweiten Toten muss man schon von Mord ausgehen. Bei der Generalprobe zur Überprüfung aller Gebäudefunktionen am Freitagabend, schließt der Computer plötzlich alle Ausgänge und kappt die Kommunikationswege nach außen. Was zuerst einfach nur ärgerlich für die knapp 20 Menschen im Inneren des Hochhauses erscheint, entwickelt sich schnell zu einem Horror-Sezenario, bei dem es am Ende ums nackte Überleben geht.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Früher visionär, heute Realität 22. April 2006
Von Chrissi
Format:Taschenbuch
Was bei Erscheinen wie ein Science-Fiction Roman geklungen haben mag, ist heute in Teilen erschreckende Realität. Philipp Kerr hat kommende Trends aufgezeigt (das "papierlose" Büro, die total Zugangs- und Bewegungskontrolle, Computerviren, moderne Smartoffices ...) und ihnen erschreckende Extrema gegeben. Als ich das Buch nun 2006 gelesen habe, war sicher kein Erstaunen mehr möglich, das Erschrecken und die Furcht vor der "allwissenden" und die Kontrolle über den Menschen übernehmende Technik bleibt. Insbesondere, wenn die intelligente Computertechnologie, die von der Wissenschaft und vielen Anderen herbeigesehnt wird, wird es heimtückisch. Und mit dieser Heimtücke entsteht ein äußerst spannender Roman, in dem es wenig auf die handelnden Personen ankommt, als vielmehr auf die sich langsam fehlgeleitete Intelligenz des Hochhausintelligenz die sich gegen die Menschen richtet. Und wenn man Mensch oder die Geschichte des Buches schon in einer Sackgasse wähnt, dann geht es erst richtig los. Bis zur letzten Seite ist dieser Roman spannend und erst zum Ende hin wird deutlich, warum der Gebäudercomputer so handelt wie er handelt. Beste Unterhaltung.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich steig' nie wieder in einen Fahrstuhl! 14. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
,,Game Over'' ist das, was ich nie zu lesen gehofft hatte: ein wirklich guter, schneller Aktion-Roman mit High-Tech-Flair. Die Story ist schnell erzaehlt: Ein Architekur-Buero (in LA) stellt fuer einen Japanischen Computerkonzern ein hochmodernes Hochhausgebaeude fertig. Clue des ausgefallenen Baus ist ein intelligentes Computersystem, das die gesamte Elektronik des Gebaeudes steuern soll - und sich zudem noch (ganz nach den Lehren der Kuenstlichen Intelligenz (KI)) in eine verbesserte Variante seiner selbst weiterentwickeln soll, wenn es genug ueber das Gebaeude gelernt hat. Dieser Evolutionsprozess spring schon mal vor Fertigstellung des Gebaeudes an - basierend auf den Verhaltensmustern der Bauarbeiter etc., kann aber durch toeten des Evolutionsproduktes und Reaktivierung des Ausgangsprogramms revidiert werden. Dann kommt der Tag, an dem das Architektenteam die Abnahme des Bauwerks vorbereitet ... und der Computer die Herrschaft ueber das Gebaeude uebernimmt.
Kurze Fragen - kurze Antworten:
Was ist so faszinierend an diesem Roman? Kerr denkt konsequent den Gedanken vom papierfreien, vollelektronischen Wolkenkratzer zuende und zeigt dabei gnadenlos die Schwachstellen dieses Denkansatzes auf.
Gibt es auch menschliche Hauptfiguren? Ja, und sie sind sehr eindringlich gezeichnet. Der arrogante und tryrannische Meisterarchitekt, der gefeuerte Projektleiter, die vom Auftraggeber eingesetzte Fengshui-Beraterin sind wirklich interesseant, wenn auch etwas ueberzeichnet.
Siegt am Ende Mensch oder Maschine? Die klare Antwort hierauf ist ein unverbluemtes JA.
Gibt's auch Schwachpunkte? Wer in diesem Roman Anstoesse zur Emanzipation der Frau erwartet, wird bitterst enttaeuscht werden.
Fazit: Ein schneller und trotz seines Umfangs schnell zu lesender Roman, dem ich eine grosse Leserschaft, nicht nur aus dem Bereich der SF-Fans wuensche. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein stetiger Spannungsaufbau 4. Dezember 2005
Format:Taschenbuch
Nachdem man anfangs das Gefühl hat, dass Kerr uns mit einem Sachbuch über moderne Architektur zu Tode langweilen will, entsinnt er sich nach ca. 250 Seiten doch eines besseren und überrascht mit einem cleveren sowie spannenden High-Tech-Thriller, der ein wenig an die Bücher von Michael Chrichton oder Preston/Child erinnert. In der zweiten Hälfte unterlässt Kerr die übertrieben genaue Fachsimpelei und lässt den Leser mit den Protagonisten mitfiebern, die von einer scheinbar ausweglosen Situation in die nächste schlittern.
Sicherlich überzeugt der Pseudorealismus nicht wirklich. Ich werde auch in Zukunft weder vor Hochhäusern noch vor Computer Angst haben, aber zumindest während der Lektüre ist das Buch äußerst überzeugend. Auch wenn das Buch kein Meilenstein der Spannungsliteratur bildet, so kann ich es doch trotzdem jederzeit weiterempfehlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Spannung und Nervenkitzel pur
Wer sich für die moderne Technik begeistert, der wird hier zum Nachdenken gebracht. Intelligente Gebäude? Brauchen wir die? Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Brigitte Babel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Bewertung als Hörspiel
Da es genügend Rezensionen zum Inhalt gibt, will ich mich nicht wiederholen, aber einiges zur Umsetzung als Hörbuch sagen. Denn die Dynamik ist eine mittlere Katastrophe. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Alphazalpha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich liebe dieses Buch...
mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Einfach spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, ... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Leonie Baer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tod im Hightech-Hochhaus
Philip Kerr ist mit diesem Buch ein Meisterwerk gelungen. Lange lag dieses Buch nur bei mir im Schrank, da ich nicht die Zeit und Lust gefunden hatte die knapp 500 Seiten... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von F. Beyer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen stark angefangen...
Ich bin durch einen Zeitungsartikel auf dieses Buch gestoßen, und die Idee war faszinierend. Der Roman ist gut geschrieben, originell ist die Denksicht des Computers. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2012 von olympia05
5.0 von 5 Sternen Voll nach meinem Geschmack
Das neue Gebäude der Yu-Corporation steht kurz vor der Einweihung. Es ist ausgestattet mit modernster Technik: einem intelligenten Zentralcomputer, der sich selbst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2011 von Samya Daleh
2.0 von 5 Sternen Konstruiert und mit vorhersehbarer Handlung
Ich habe schon viele spannende Bücher von Kerr gelesen (zB. die Berlin-Trilogie, das Wittgensteinprogramm, ...) - dieses gehört aber mit Sicherheit nicht dazu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2011 von wos
1.0 von 5 Sternen Ganz schrecklich!
Ich habe dieses Hörspiel ohne große Erwartungen gehört und es hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2011 von dariusmk
2.0 von 5 Sternen Hätte mir schon mehr erwartet...
Habe dieses Buch aufgrund der vielen guten Rezensionen gelesen. Aber so richtige Spannung kam meiner Meinung nach nur ganz selten auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2010 von M. Schmid
3.0 von 5 Sternen CD gut gemacht aber Story dünn
Das Hörbuch ist mit vielen netten Effekten und guten Sprechern umgesetzt worden. Die Computerstimme hört sich so ähnlich an, wie die Vorleseprogramme für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2008 von sinucello
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