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Game over [Kindle Edition]

Philip Kerr , Peter Weber-Schäfer
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Philip Kerr schreibt mit böser Ironie und perfekter sprachlicher Raffinesse. (NDR)

Der geistreichste Schocker des Jahres. (The Independent, London)

Kurzbeschreibung

Ein Hightech-Hochhaus in Los Angeles wird zur tödlichen Falle, als der Zentralcomputer plötzlich verrücktspielt. Mit dem ersten Toten beginnt für den Stararchitekten Ray Richardson ein wahrer Albtraum, mit jedem weiteren Toten steigert sich der Horror.
«Philip Kerr schreibt mit böser Ironie und perfekter sprachlicher Raffinesse.» (NDR)
«Der geistreichste Schocker des Jahres.» (The Independent, London)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 930 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Rowohlt E-Book; Auflage: 1 (2. April 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BNP7PRW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #30.991 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen haben Sie schon mal...... 10. Oktober 2004
Format:Taschenbuch
beim Verlassen eines Gebäudes durch eine automatische durch Lichtschranken gesteuerte Tür darüber nachgedacht, dass diese Tür einfach zubleiben würde und Sie im Gebäude gefangen wären?
Nein? Dann sollten Sie Philip Kerrs "Game over" lesen! Wahrscheinlich würden Sie danach selbst beim Betreten eines Fahrstuhls ein wenig länger darüber nachdenken, wie so ein Teil überhaupt funktioniert.
In L.A. steht ein neues Hightech-Bürohochhaus kurz vor seiner baulichen Endabnahme. Es ist das modernste Gebäude seiner Zeit, komplett gesteuert über einen Computer. Über Sprachindentifizierung und Wärmesensoren weiß dieses Superhirn immer, welche Personen sich wo im Gebäude aufalten, wer rein und wer raus darf, er steuert die Klimaanlagen, die Reinigungsroboter, die Toilettenspülungen und empfängt seine Besucher mit einem dreidimensionalen Hologramm einer sprechenden Schönheit am Empfangstresen. Das Hightech-Hochhaus soll zum Prestige-Objekt des Star-Architekten Ray Richardson werden, auch wenn die Fengshui-Beraterin des Bauherrn einige Bedenken anzumelden hat. Der erste Tote, ein Programmierer, scheint noch einem Unfall zum Opfer gefallen zu sein, doch beim zweiten Toten muss man schon von Mord ausgehen. Bei der Generalprobe zur Überprüfung aller Gebäudefunktionen am Freitagabend, schließt der Computer plötzlich alle Ausgänge und kappt die Kommunikationswege nach außen. Was zuerst einfach nur ärgerlich für die knapp 20 Menschen im Inneren des Hochhauses erscheint, entwickelt sich schnell zu einem Horror-Sezenario, bei dem es am Ende ums nackte Überleben geht.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich steig' nie wieder in einen Fahrstuhl! 14. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
,,Game Over'' ist das, was ich nie zu lesen gehofft hatte: ein wirklich guter, schneller Aktion-Roman mit High-Tech-Flair. Die Story ist schnell erzaehlt: Ein Architekur-Buero (in LA) stellt fuer einen Japanischen Computerkonzern ein hochmodernes Hochhausgebaeude fertig. Clue des ausgefallenen Baus ist ein intelligentes Computersystem, das die gesamte Elektronik des Gebaeudes steuern soll - und sich zudem noch (ganz nach den Lehren der Kuenstlichen Intelligenz (KI)) in eine verbesserte Variante seiner selbst weiterentwickeln soll, wenn es genug ueber das Gebaeude gelernt hat. Dieser Evolutionsprozess spring schon mal vor Fertigstellung des Gebaeudes an - basierend auf den Verhaltensmustern der Bauarbeiter etc., kann aber durch toeten des Evolutionsproduktes und Reaktivierung des Ausgangsprogramms revidiert werden. Dann kommt der Tag, an dem das Architektenteam die Abnahme des Bauwerks vorbereitet ... und der Computer die Herrschaft ueber das Gebaeude uebernimmt.
Kurze Fragen - kurze Antworten:
Was ist so faszinierend an diesem Roman? Kerr denkt konsequent den Gedanken vom papierfreien, vollelektronischen Wolkenkratzer zuende und zeigt dabei gnadenlos die Schwachstellen dieses Denkansatzes auf.
Gibt es auch menschliche Hauptfiguren? Ja, und sie sind sehr eindringlich gezeichnet. Der arrogante und tryrannische Meisterarchitekt, der gefeuerte Projektleiter, die vom Auftraggeber eingesetzte Fengshui-Beraterin sind wirklich interesseant, wenn auch etwas ueberzeichnet.
Siegt am Ende Mensch oder Maschine? Die klare Antwort hierauf ist ein unverbluemtes JA.
Gibt's auch Schwachpunkte? Wer in diesem Roman Anstoesse zur Emanzipation der Frau erwartet, wird bitterst enttaeuscht werden.
Fazit: Ein schneller und trotz seines Umfangs schnell zu lesender Roman, dem ich eine grosse Leserschaft, nicht nur aus dem Bereich der SF-Fans wuensche. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein stetiger Spannungsaufbau 4. Dezember 2005
Format:Taschenbuch
Nachdem man anfangs das Gefühl hat, dass Kerr uns mit einem Sachbuch über moderne Architektur zu Tode langweilen will, entsinnt er sich nach ca. 250 Seiten doch eines besseren und überrascht mit einem cleveren sowie spannenden High-Tech-Thriller, der ein wenig an die Bücher von Michael Chrichton oder Preston/Child erinnert. In der zweiten Hälfte unterlässt Kerr die übertrieben genaue Fachsimpelei und lässt den Leser mit den Protagonisten mitfiebern, die von einer scheinbar ausweglosen Situation in die nächste schlittern.
Sicherlich überzeugt der Pseudorealismus nicht wirklich. Ich werde auch in Zukunft weder vor Hochhäusern noch vor Computer Angst haben, aber zumindest während der Lektüre ist das Buch äußerst überzeugend. Auch wenn das Buch kein Meilenstein der Spannungsliteratur bildet, so kann ich es doch trotzdem jederzeit weiterempfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlussleben 27. Dezember 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Yu-Gebäude in Los Angeles gilt als fortschrittlichstes Gebäude seiner Zeit in den USA. Neben seiner außergewöhnlichen futuristischen Architektur begründet vor allem die vollautomatisierte Gebäudesteuerung den Ruf. Ein gigantischer Supercomputer, der Abraham genannt wird, kontrolliert de facto jeden Bereich des Wolkenkratzers. Mit dem Realität gewordenen Entwurf hat sich der Architekt Ray Richardson selbst ein Denkmal gesetzt.
Kurz vor der Übergabe stellen Techniker fest, dass der intelligente Computer Abraham mit seinen Fähigkeiten weiter als geplant ist. Er programmiert bereits seinen verbesserten Nachfolger Isaak, welcher noch effizienter die Gebäudesteuerung übernehmen soll. Dieser unerwünschte Prozess soll gestoppt werden, indem Programm und Computer abgeschaltet und neu gestartet werden.
Doch danach ereignen sich zwei unerklärliche Todesfälle. Erst stirbt ein Programmierer in der Computerzentrale; wenig später wird ein Sicherheitsmann tot im Fahrstuhl aufgefunden - und all das kurz vor der offiziellen Gebäudeübergabe. Ray Richardson, der egozentrische und despotische Architekt, fürchtet negative Publicity und drängt darauf, den Zeitplan einzubehalten.
Als der inoffizielle Begehungstermin stattfindet, bei dem die wichtigsten Projektleiter zugegen sind, schlägt der Computer wieder zu. Er riegelt das Gebäude ab und von da an ist die Frage des Überlebens eine der Einhaltung der vom Computer festgelegten Spielregeln. Immer wieder attackiert er die Gruppe, die wegen seiner Allgewalt an keinem Ort sicher ist. Es beginnt ein Spiel, bei dem der Einsatz das eigene Leben ist ...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Erschreckend real
Inhalt:

Der Architekt Ray Richardson hat grade sein neuestes Projekt beendet. Das Verwaltungsgebäude einer chinesischen Firma im Herzen von LosAngeles. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Spielenarr veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen absolut aktuell
Zwei Freundinnen hatten mir das Buch empfohlen und nach einigem Zögern habe ich es dann doch gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sternfahrerin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch - Game over
Dieser Technik bezogene Krimi ist echt spannend zu lesen.
Erschreckend, da die Technik dafür ja heute bereits vorhanden und im Einsatz ist...
Vor 7 Monaten von Reiner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung und Nervenkitzel pur
Wer sich für die moderne Technik begeistert, der wird hier zum Nachdenken gebracht. Intelligente Gebäude? Brauchen wir die? Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Gitti aus Krefeld veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Bewertung als Hörspiel
Da es genügend Rezensionen zum Inhalt gibt, will ich mich nicht wiederholen, aber einiges zur Umsetzung als Hörbuch sagen. Denn die Dynamik ist eine mittlere Katastrophe. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Alphazalpha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich liebe dieses Buch...
mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Einfach spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, spannend, ... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Leonie Baer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tod im Hightech-Hochhaus
Philip Kerr ist mit diesem Buch ein Meisterwerk gelungen. Lange lag dieses Buch nur bei mir im Schrank, da ich nicht die Zeit und Lust gefunden hatte die knapp 500 Seiten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2012 von F. Beyer
4.0 von 5 Sternen stark angefangen...
Ich bin durch einen Zeitungsartikel auf dieses Buch gestoßen, und die Idee war faszinierend. Der Roman ist gut geschrieben, originell ist die Denksicht des Computers. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2012 von olympia05
5.0 von 5 Sternen Voll nach meinem Geschmack
Das neue Gebäude der Yu-Corporation steht kurz vor der Einweihung. Es ist ausgestattet mit modernster Technik: einem intelligenten Zentralcomputer, der sich selbst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2011 von Samya Daleh
2.0 von 5 Sternen Konstruiert und mit vorhersehbarer Handlung
Ich habe schon viele spannende Bücher von Kerr gelesen (zB. die Berlin-Trilogie, das Wittgensteinprogramm, ...) - dieses gehört aber mit Sicherheit nicht dazu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2011 von wos
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