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Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer

von dtp Entertainment AG
 USK ab 16 freigegeben
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Preis: EUR 23,75 Kostenlose Lieferung. Details
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Plattform: PlayStation 3
PC
PlayStation 3
Xbox 360
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  • Festplattenspeicher ca.: 1.7 GB
  • Regionalcode: Code 2
  • Spieler: 1 Spieler
  • Verpackung: deutsch
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Informationen zum Spiel


Produktinformation

Plattform: PlayStation 3
  • ASIN: B007BKGR7C
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 13,5 x 1,4 cm ; 118 g
  • Erscheinungsdatum: 12. Juni 2012
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.127 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PlayStation 3

Produktbeschreibungen

Game of Thrones basiert auf den weltweit erfolgreichen Romanvorlagen von George R.R. Martin. Das Spiel, storytechnisch unter der Aufsicht Martins verfasst, lässt Anhänger der Romane und RPG-Fans ein außergewöhnliches Abenteuer in einem der faszinierendsten Universen der Mittelalter-Fantasy-Literatur erleben.

In Game of Thrones lenkt der Spieler die Geschicke von Mors, einem eingeschworenen Bruder der Nachtwache, und Alester, einem roten Priester, der nach langer Verbannung in die sieben Königreiche zurückkehrt. Ähnlich der Romanvorlage setzt die Handlung kurze Zeit nach dem Ableben von Lord Arryn ein, der zuvor "Die Hand des Königs" war. In der ca. 30-stündigen Kampagne erkundet der Spieler viele aus dem Buch und der Fernsehserie bekannte Orte, darunter die Mauer und King's Landing. Dabei werden ihm auch bekannte Figuren wie Cersei Lannister oder Lord Commander Jeor Mormont begegnen. Das auf den Namen 'Active Slowdown Tactical Combat Engine' getaufte Kampfsystem gibt dem Spieler in Gefechten die Möglichkeit, das Kampfgeschehen zu verlangsamen und so die nächsten Schritte in Ruhe vorzubereiten. Neben Kämpfen werden Sprachgeschick und Diplomatie einen hohen Stellenwert einnehmen.


Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer
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Features:

  • Episches Action-RPG basierend auf G.R.R. Martin's Romanvorlagen ('A Song of Ice and Fire')

  • Gelungene grafische Umsetzung dank der Unreal 3-Engine

  • Zwei charismatische Charaktere mit individuellen Skills, freie Klassenwahl

  • Bekannte Locations und Personen aus der TV-Serie

  • Alternative Lösungswege: Kämpfen Sie mit dem Schwert oder bedienen Sie sich Ihrer spitzen Zunge

Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer
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Pressestimmen:

"Game of Thrones zieht nicht nur Buchleser und Seriengucker in seinen Bann - die Saga von Autor George R.R. Martin begeistert in der Rollenspiel-Adaption auch Spieler." (buffed.de, Juni 2012)

"Das Rollenspiel basiert auf dem berühmten Universum der Fantasy-Saga aus der Feder von George R. R. Martin und der TV-Serie von HBO und wird ein Leckerbissen für alle Rollenspielfans, die spannende Quests, eine anspruchsvolle Story und epische Kämpfe nicht missen wollen!" (media-review.de, Juni 2012)

"Das Rollenspiel lebt von seiner fesselnden Story, deren Autoren vor allem zum Schluss noch einmal mächtig aufdrehen. Kurz vor dem Finale gibt's noch überraschende Wendungen. Vier verschiedene mögliche Enden laden zudem zum Wiederspielen ein." (buffed.de, Juni 2012)

"Games of Thrones bietet eine über weite Strecken fesselnde Story und viel Westeros-Flair, dazu Helden mit Ecken und Kanten [...]." (gamecaptain.de, Juni 2012)

"Fans der Bücher oder der Serie sollten sich das Spiel auf jeden Fall näher ansehen." (joystiq.com, Juni 2012)

"Jemand, der tief in die Geschichte des Game of Thrones-Universums involviert oder ein hartgesottener und storyorientierter Rollenspieler ist, wird sich wahrscheinlich über die interessante Geschichte, die liebevolle und detaillierte Einbettung der Spielcharaktere sowie Begegnungen mit bekannten Figuren und Ortschaften (etwa der Hauptstadt Königsmund) aus der Vorlage freuen." (gbase.de, Juni 2012) "Sehr gut gefallen hat (...) der erzählerische Fokus mit seinen Konsequenzen. Die Entwickler wollen den Spieler spürbar mit Dialogen und Konflikten in die Story hinein ziehen - gut so!" (4players.de, Januar 2012)

"Atmosphäre ist dank dichter Story und den original Sprechern der Serie reichlich vorhanden. (...) Fazit: Der Frühling naht. Und er bringt Futter für hungrige RPG-Bären." (XBG 360 Games, Februar 2012)

"Das Spiel brilliert vor allem durch die stimmungsvoll umgesetzte Unreal Engine 3 (...) und kann somit durch eine sehr hochwertige Optik punkten." (pcgameshardware.de, Januar 2012)

Produktbeschreibungen

DTP GAME OF THRONES: DAS LIED VON, Neuware vom Fachhändler

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lange nicht so schlecht wie sein Ruf 22. Februar 2013
Plattform:PlayStation 3
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
Die Videospielumsetzung zu George R.R. Martins Fantasy Epos "Das Lied von Eis und Feuer" wurde in der Fachpresse nicht gerade mit Lobhymnen überschüttet. Auch hier auf Amazon sind die positiven Meinungen eher verhalten. Deshalb muss ich hier mal eine Lanze für "Game of Thrones" das Videospiel brechen.

Vielleicht 1-2 Sätze zu meiner Person:
Ich selbst bin Anfang 30 und zocke solange ich denken kann. Bevorzugtes Genre war und ist das RPG. Angefangen bei den ersten Final Fantasy und Elder Scolls Teilen, bis hin zu aktuellen Titeln wie The Witcher oder Skyrim. Ich mag mir also die Dreistigkeit erlauben und mir in diesen Genre eine gewisse Fachkenntnis zuschreiben.
Aber nun zurück zum Thema:

In Game of Thrones stehen zwei Personen im Vordergrund. Der eine ist Ser Mors Westford, ein echt harter Hund und ein Mann für's Grobe. Nachdem Mors einen Befehl seines Lehnsherren verweigert hat, beschloss er das Schwarz anzuziehen und ein Bruder der Nachwache zu werden, jene tapferen Männder an der großen Mauer, die das Land vor den Schrecken des Nordens beschützen. Der zweite Hauptcharakter ist Lord Alester Sarwyck. Eigentlich der Thronerbe von Flussrath, verließ Alester die Sieben Königslande nach der großen Rebellion von Robert Baratheon und wurde ein Priester des Gottes R'hllor. Doch als sein Vater völlig überraschend stirbt, macht sich Alester auf den Weg zurück um sein rechtmäßiges Erbe anzutreten.

Dem Spieler gleich zwei Hauptcharaktere vorzusetzen, ist für Rollenspiele eine echte Seltenheit und dient in den meisten Spielen nur dazu, einen Koop-Modus zu rechtfertigen. Anders in Game of Thrones. Als Rollenspiel ist es ganz klar auf die Singleplayer-Erfahrung ausgelegt und so wechselt man in jedem Kapitel zwischen Mors und Alester hin und her. Was am Anfang etwas merkwürdig anmutet, wird im Laufe des Spiels zum echten Vorteil. Nicht nur das sich die beiden Herren ganz unterschiedlich spielen, man bekommt am Ende vieler Kapitel auch noch einen schönen Cliffhanger vor die Nase gesetzt. Will man wissen wie es mit Mors weitergeht, muss man sich durch das Kapitel mit Alester kämpfen. Das ist ein sehr guter Kniff um den Spieler bei der sprichwörtlichen Stange zu halten und ihn dauerhaft zu motivieren. Denn der größte Pluspunkt von Game of Thrones ist die großartige Story, man möchte immer wissen wie es weitergeht.

Wer die fantastische Serie von HBO kennt und/oder die Bücher von George R.R. Martin gelesen hat, weiß ziemlich genau was ihn storytechnisch in dem Spiel "Game of Thrones" erwartet: Eine Story voller Intrigen, Wirrungen und Wendungen. Die Mitarbeit des Buchautors ist diesmal nicht nur eine hole Phrase, sondern man merkt Game of Thrones an sehr vielen Stellen die Zusammenarbeit an. Da wären zuerst die Dialoge, die zu den besten gehören, was ich je in einem Videospiel hören durfte. Sie sind ebenso geschrieben wie in den anderen Medien und hier wird wirklich kein Blatt vor dem Mund genommen. Fäkal- und Gossensprache ist hier genauso an der Tagesordnung, wie wohlgewählte und bedeutungsschwangere Reden. Das fängt die Atmosphäre der Vorlage(n) perfekt ein und auch wenn die Gespräche und Diabloge mit den NPCs einen sehr hohen Spielanteil haben, werden diese nie langweillig und man folgt gebannt jeder einzelnen Silbe.

Das gleiche gilt in ähnlicher Weise für die Charaktere. Hier gibt es nirgendwo stereotypen, keine weißen Ritter oder schwarze Hexenmeister. Alle Charaktere, denen man in Game of Thrones über den Weg läuft sind grau und haben ihre eigenen Vorstellungen von Moral und Stärke. Auch die beiden Hauptcharaktere Mors und Alester sind keine Strahlemänner. Mors ist zwar im Herzen ein guter Kerl und ehrbahrer Mann, seine Methoden sind aber hart und äußerst brutal. Alester dagegen würde alles tun, um seine Heimatstadt zu retten und den Thron zu besteigen. So hat jeder Charakter seine eigenen Motivationen und vertrauen kann man als Spieler grundsätzlich Niemanden.

Das hat natürlich große Auswirkungen auf die Story. Diese beginnt etwas schleppend, sorgt aber mit einer schnell ansteigenen Spannungskurve dafür, das man vor dem Bildschirm gefesselt wird. Die ständigen Handlungswechsel und Wendungen sorgen für offene Münder und für die eigentlich Sogwirkung die das Spiel ausmacht. Man will einfach Jederzeit wissen, wie es weitergeht und fiebert regelrecht dem großen Finale entegegen. Doch auch davor gibt es etliche Höhepunkte in der Handlung.
Dabei hat der Spieler hohen Einfluss auf bestimmte Abläufe innerhalb der Geschichte. Durch verschiedenste Gesprächsoptionen, wie man es aus Bioware Titeln wie Dragon Age oder Mass Effect kennt, kann der Spieler Personen so beeinflussen, das das Spiel in eine andere Richtung verläuft. Am Ende muss man sich sogar für eines von zwei möglichen Enden entscheiden. Klasse.

So Überragend die Story ist, so viele Macken hat das Kampfsystem. Grundsätzlich laufen die Kämpfe in Echtzeit ab, man kann das Geschehen aber Jederzeit pausieren, um seinem Charakter und den Partymitgliedern bis zu 3 Befehle zu erteilen. Die Zeit läuft dabei in Zeitlupe weiter, man muss sich also bei der Vergabe der Befehle ein bisschen sputen. Die Balance ist dabei das eigentliche Problem. Zwar sind die Gegner nicht sonderlich intelligent, greifen aber immer in der Überzahl an. Während unsere Party maximal 3 Mitglieder beinhaltet, werden wir nicht selten von doppelt so vielen Gegnern verprügelt. Im normalen Schwierigkeitsgrad endet das sehr häufig mit dem Tod des Spielers, was sehr frustrierend ist. Der leichte Schwierigkeitsgrad dagegen ist zu einfach und die Kämpfe werden zur anspruchslosen Routine. Also beißt man lieber auf dem normalen Schwierigkeitsgrad die Zähne zusammen. Das bietet dem Spieler genügend Gelegenheiten die vielen Fähigkeiten auszuprobieren, die man mit seinen beiden Waffenbrüdern Mors und Alester erlernt.

Die Fähigkeiten werden über ein Ringmenü eingesteuert, was überraschend komfortabel funktioniert. Wie oben schon erwähnt, spielen sich Mors und Alester grundlegend anders und beide haben unterschiedliche Fähigkeiten. Das führt zu einem weiteren Problem in der Balance des Kampfsystems. Einige Fähigkeiten sind einfach übermächtig und andere Fähigkeiten bringen absolut nichts. Verskillt man sich, kann es also sein, das man sich sehr lange mit schwachen Attacken durch die Gegner prügelt muss und das ganze zur Zereissprobe wird. Hat man dagegen schnell die übermächtigen Fähigkeiten identifiziert, setzt man quasi nur noch diese ein (mit geringen Ausnahmen) und die Kämpfe werden wieder zum anspruchslosen Geknüppel.

Das ganze ist sehr schade, denn das Charaktersystem ist wirklich gut gelungen. Zu Beginn wählt man jeweils für Mors und Alester eine von drei unterschiedlichen Klasse. Mors kann zum Beispiel ein Lehnsritter werden, der sich besonders gut auf defensive Manöver versteht. Alester dagegen kann den Weg des Wassertänzers einschlagen. Dann verzichtete er komplett auf mittlere und schwere Rüstung, bekommt aber Boni auf Wendigkeit und Schnelligkeit. Je nachdem welchen Weg man geht, schaltet man unterschiedliche Talentbäume frei. Bei einem Levelauftstieg bekommt man 2-3 Punkte, die man frei investieren kann. Hierbei muss man sagen, das man in Game of Thrones im Vergleich zu anderen Rollenspielen relativ selten eine neue Stufe erklimmt. In der Regel beendet man das Spiel mit Level 15, bei Level 16 ist dann aber auch endgültig Schluss. Trotzdem bekommt man genügend Punkte um sich in den Talentbäumen auszutoben. Im Spielverlauf kommen noch zwei weitere Talentbäume hinzu. Einer für die Spezialisierung der jeweils gewählten Klasse und ein weiterer für die speziellen Eigenschaften von Mors bzw. Alester. Alester greift auf die Macht seines Gottes R'hllor zurück, womit er zum Einen Gegner und seine Waffen in Brand stecken kann und zum Anderen sich oder seine Verbündeten heilen kann. Mors dagegen setzt voll auf seinen treuen Kampfhund und kann ihm besondere Befehle erteilen. Rollenspieltypisch gibt es die typischen Attribute wie Stärke, Ausdauer und Glück und Skillpunkte für die unterschiedlichen Waffen- und Rüstungsarten im Spiel.

In den Tests der großen Magazine(z.B. Gamepro) wurden die sehr kleinen Schauplätze negativ hervorgehoben. Ja, es stimmt die Schauplätze in Game of Thrones sind recht klein. Es gibt keine offene Spielwelt wie in Sykrim und die Areale sind sogar noch kleiner und limitierter als bei Dragon Age. Für erkundungsfreudige Spieler ist Game of Thrones also die falsche Wahl. Nachdem ich hunderte von Stunden in Himmelsrand verbracht habe, war ich aber froh über ein Spiel, was mich mal wieder etwas an die Hand nimmt und führt. Sicherlich gibt es auch optionale Nebenmissionen, diese sind aber immer relativ schnell erledigt, so das man sich wieder auf die Hauptstory konzentrieren kann. Weiterhin wurden die verwinkelten Orte und die Karte kritisiert. Man würde sich aufgrund der Architektur der Schauplätze ständig verlaufen und man müsste alle 2 Minuten auf die Karte schauen. Meiner Meinung nach, stimmt das so nicht. Man hat im Display oben rechts eine Mini Map, die mit einem Pfeil den Weg zum nächsten Questziel anzeigt. Natürlich kann man nicht schnurstracks der Richtung des Pfeils folgen, sondern muss manchmal um Ecken gehen oder verschlungenen Pfaden folgen. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sarah H. TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Plattform:PlayStation 3|Von Amazon bestätigter Kauf
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Eigentlich hatte ich das PS3 Spiel zu „Game of Thrones“ schon seitdem es möglich war in der Vorbestellung, nachdem jedoch viele Stimmen laut wurden, welche das Spiel kritisierten stornierte ich meine Bestellung sofort wieder und hackte das Spiel (ungespielt) für lange Zeit ab. Ein Fehler…

Im Spiel schlüpft ihr in 2 verschiedene Rollen, zwischen denen ihr immer wieder hin und her wechseln werdet. Zuerst schwingt man sein Schwert als Mors Westford, ein alter Ritter, welcher im Exil an der Mauer lebt und einem roten Priester/Adeligen namens Alester Sarwyck, welcher 15 Jahre lang ohne ein Wort verschwunden war und nun seinen Platz als Lord einnehmen will. Ich möchte an dieser Stelle nicht mehr zum Storyinhalt sagen, weil ich keinem etwas verderben will, jedoch möchte ich ganz allgemein etwas zur Story sagen.
Tatsächlich ist es hier gelungen den Charakter der Serie und der Bücher einzufangen, da man immer wieder auch Ereignisse oder Wendungen stoßen wird, die einen überraschen und unvorbereitet treffen (zumindest erging es mir so), auch habt ihr teils die Möglichkeit das Geschehen und den Verlauf selber zu beeinflussen (wie gravierend sich andere Entscheidungen auswirken muss ich jedoch erst noch in einem 2ten Durchgang austestet). Ich für meinen Teil habe das Spiel mit viel Begeisterung durchgespielt und war gefesselt von der Story. Getrübt wurde mein Spielspaß kaum und auch die angestaubte Grafik ist zwar dem ansonsten wirklich gutem Spiel nicht würdig, jedoch kein Grund auf das Spielvergnügen zu verzichten.
Auch die so oft bemängelte Steuerung empfand ich absolut nicht als schlimm… nach 20 Minuten ist diese in Leib und Seele übergegangen. Strategisches und taktisches Fingerspitzengefühl ist bei den Kämpfen übrigens nicht wirklich gefragt – wer will kann dies dem Spiel negativ ankreiden, ich will es jedoch nicht ;).

Fazit:
Unterm Strich ist das Spiel zu GRRMs Buchvorlage und HBOs Hitserie ein gelungener Auftakt, welcher zeigt, was möglich ist und was eigentlich möglich wäre. Man bekommt hier eine wirklich gute und packende Geschichte, welche man teils selbst beeinflussen kann. Westeros-Feeling kommt auf jeden Fall auf, was nicht zuletzt daran liegt, dass der Original-Score der Serie hier Verwendung findet und man auch auf einige altbekannte Gesichter trifft.
Ich hoffe, dass dies nicht das letzte GoT-Rollenspiel dieser Art war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Fans ein echtes Schmankerl 19. Januar 2013
Plattform:PlayStation 3
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Ich will gar nicht lange um den heißen Brei reden.
Meine Kritik gilt nur den Fans der Serie Game of Thrones und natürlich den Bücherwürmern von Das Lied von Eis und Feuer.
Grafik ist absolut in Ordnung. Das Spiel muss gar nicht mit irgend einer HighEnd Grafik daher kommen(braucht es auch nicht), es stimmt auch so alles.
Es herrscht eine tolle packende Atmosphäre und Handlung mit interessanten Konversationen,Dialogen,Personen und vielen "AHA" Effekten und Momenten.
Die Story gleitet neben der Geschichte der ersten Serienstaffel und das tut dem Spiel für kenner bzw Fans sehr sehr gut.
Eine tolle Alternative bis die dritte Serienstaffel erscheint.
Ich hatte angst das mir das Spiel nicht gefällt, weil man im Kampfmodus nicht so spielen kann wie zum bsp. bei Actionspiele wie Assassins Creed usw.
Ich habe vorher auch noch nie so ein Rollenspiel gespielt wie zb. World of Warcraft, Der Herr der Ringe Online, Guild Wars , Diablo usw.
Also hatte ich Angst vor diesem Kampfmodus in dem man seinem Spieler einfach befielt, welche Attacken er ausführen soll.
Fazit : Ein Kampfmodus von Actiongames wäre mir grundsätzlich lieber gewesesn, aber alles in allem macht es trotzdem total Spaß und es störte überhaupt nicht.
Schauplätze wie "Königsmund" oder "Die Mauer"(Schwarzefestung) und bekannte Namen und Gesichter lassen einem Fan schon das Herz höher schlagen.

Ich wollte das Spiel aufgrund manchen durchwachsener Kritiken gar nicht kaufen, bekam es aber von meiner Freundin geschenkt und bin nun sehr glücklich darüber.
Natürlich, ein paar kleinichkeiten kann man immer verbessern, aber das Spiel ist auch so vom Unterhaltungsfaktor wirklich 1 A !

Für Leute die Game of Thrones gar nicht kennen, gibt es bestimmt ansprechbarere Rollenspiele das ist kein Geheimniss.
Für Fans von Game of Thrones, ist es einfach klasse, einfach ein "must have" Spiel!
Fans von Westeros und den sieben Königslanden werden nicht enttäuscht sein ;-D

Ich wünsche mir für die Zukunft noch so ein tolles Spiel von Game of Thrones und dann können sie ja noch, wenn man so will ein paar Optimierungen vornehmen :)

10 von 10 Pfeilen, des Hauses Stark!
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4.0 von 5 Sternen Erzählt eine tolle Nebenstory zu den Büchern/der Serie. Und...
Man spielt 2 Charaktere. Alester ist ein roter Priester, der nach 15 Jahren wieder nach Hause kommt und dort nur Chaos vorfindet. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von jla80 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen langweilig
Grafik sind überholt; Story mager; schlechte Umsetzung von gutem Material (Serie ist der Hammer).
Kann hier selbst Fans eher abraten.
Vor 3 Monaten von StU veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Story gut - der Rest: Naja
- Von der Story her, ist das Spiel wirklich gut und hält sich stark an die Vorlage (Buch und TV).
- Die Kampfsteuerung ist oft ziemlich nervig! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von ChrisP veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Erbärmlich schlechtes Spiel !!!
Also die Grafik ist sch...,die Dialoge sind sch...,der Kampfmodus ist eine absolute Frechheit!!!
Man drückt auf "schwert" und der Charakter agiert selbständig (und... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Liza veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Für FANS ein MUSS
Für Fans der Bücher und der Serie sehr empfehlenswert.
Allein beim Intro läuft einem die Gänsehaut runter. (mit original Sprechern! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von B. Wahl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Für Game of Thrones Fans ein muss - Suchtgefahr vorprogrammiert...
Im Grunde ist das Spiel trotz nicht hochwertiger Grafik ein sehr schönes Spiel mit einer fantastischen Geschichte wo man eigentlich immer wissen will, wie es weiter geht. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Patrick veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Fehlkauf
Ich habe mir schon tagelang Gedanken gemacht, ob ich eine Rezension schreibe oder nicht. Dies hier ist nach 6 Jahren Amazon die Erste. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Eiswürfel veröffentlicht
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