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Game Theory: A Very Short Introduction (Very Short Introductions) [Englisch] [Taschenbuch]

Ken Binmore
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. Oktober 2007 Very Short Introductions
Games are everywhere: Drivers manoeuvring in heavy traffic are playing a driving game. Bargain hunters bidding on eBay are playing an auctioning game. A firm negotiating next year's wage is playing a bargaining game. The opposing candidates in an election are playing a political game. The supermarket's price for corn flakes is decided by playing an economic game. Game theory is about how to play such games in a rational way. Even when the players have not thought everything out in advance, game theory often works for the same reason that mindless animals sometimes end up behaving very cleverly: evolutionary forces eliminate irrational play because it is unfit. Game theory has seen spectacular successes in evolutionary biology and economics, and is beginning to revolutionize other disciplines from psychology to political science. This Very Short Introduction introduces the fascinating world of game theory, showing how it can be understood without mathematical equations, and revealing that everything from how to play poker optimally to the sex ratio among bees can be understood by anyone willing to think seriously about the problem. ABOUT THE SERIES: The Very Short Introductions series from Oxford University Press contains hundreds of titles in almost every subject area. These pocket-sized books are the perfect way to get ahead in a new subject quickly. Our expert authors combine facts, analysis, perspective, new ideas, and enthusiasm to make interesting and challenging topics highly readable.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Oxford University Press (25. Oktober 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0199218463
  • ISBN-13: 978-0199218462
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,3 x 1,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Synopsis

Games are everywhere: Drivers manoeuvring in heavy traffic are playing a driving game. Bargain hunters bidding on eBay are playing an auctioning game. A firm negotiating next year's wage is playing a bargaining game. The opposing candidates in an election are playing a political game. The supermarket's price for corn flakes is decided by playing an economic game. Game theory is about how to play such games in a rational way. Even when the players have not thought everything out in advance, game theory often works for the same reason that mindless animals sometimes end up behaving very cleverly: evolutionary forces eliminate irrational play because it is unfit. Game theory has seen spectacular successes in evolutionary biology and economics, and is beginning to revolutionize other disciplines from psychology to political science. This Very Short Introduction introduces the fascinating world of game theory, showing how it can be understood without mathematical equations, and revealing that everything from how to play poker optimally to the sex ratio among bees can be understood by anyone willing to think seriously about the problem.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ken Binmore is Emeritus Professor of Economics at University College, London. He has held Chairs in Economics at LSE, the University of Michigan and UCL, and is a Visiting Professor of Economics at the University of Bristol and a Fellow of the Centre for Philosophy at LSE. He began his academic career as a pure mathematician before becoming interested in game theory. Since that time, he has devoted himself to the subject, in particular designing major telecom auctions in many countries across the world. As a consequence of the GBP23.4 billion pounds raised by the telecom auction he organized in the UK, he was described by Newsweek magazine as the <"ruthless, poker-playing economist who destroyed the telecom industry>". But he nowadays devotes his time to applying game theory to the problem of the evolution of morality. The most recent of his numerous books is Playing for Real (Oxford, 2007).

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider untauglich! 1. Juli 2011
Format:Taschenbuch
Binmores "Very short introduction" ist zwar "very short", aber - v. a. gerade deswegen - leider keine brauchbare "introduction". Der Autor, der international für seine kenntnisreichen, inhaltlich anspruchsvollen, zugleich aber durchaus didaktischen Lehrbücher bekannt ist, hat in diesem kleinen Buch sein 600 großformatige Seiten umfassendes Spieltheorie-Lehrbuch "Fun and Games" auf eine Art und Weise auf einen kleinen Bruchteil des ursprünglichen Inhalts "eingedampft", die Lesern, die eine Einführung in die Spieltheorie benötigen, keine Chance lässt: Die "very short introduction" ist selbst dann, wenn man die Materie schon kennt, in vielen Passagen kaum zu verstehen.
Sollte Binmore den Band tatsächlich selbst zusammengestellt haben (was man im Lichte seiner anderen Publikationen bezweifeln mag), dann zeigt er hier einen erstaunlichen Mangel an Einsicht in die Verständnisprobleme von Lesern, die sich erstmals mit spieltheoretischen Gedanken befassen möchten. Die Auswahl dessen, was er erwähnt und was er nicht erwähnt, ist höchst idiosynkratisch und oft kaum nachvollziehbar - er erklärt zu wenig, erzählt dafür aber unnötig viel (etwa über seine eigene Rolle in der aktiven Politikberatung). Auch die vielen relativ anschaulichen Beispiele sind nur teilweise hilfreich, weil der Autor die Ergebnisse seiner Berechnungen (etwa von gemischten Gleichgewichtsstrategien) zu diesen Beispielen oft lediglich berichtet, ohne irgendwelche Hilfestellungen zum Nachvollziehen der Berechnung zu geben. Zudem ist die Ausdrucksweise so voraussetzungsreich und knapp, dass man an vielen Stellen nur erahnen kann, was er meint, wenn man mit spieltheoretischer Terminologie und Denkweise schon gut vertraut ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Einführung ! 16. Juni 2009
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Was soll ich sagen? Dieses Buch ist eine sehr gute Einführung in die Spieltheorie und damit eine super Grundlage für weitere Bücher zu dem Thema. Auch wenn man mal länger wieder raus ist, findet man mit diesem Buch schnell wieder in die Thematik.

Schön ist die Schreibweise des Autors, die nicht so trocken ist wie die der meisten deutschen Autoren auf diesem Gebiet. Das gleiche gilt für die verwendeten Beispiele.

Wenn mehr deutsche Profs. endlich mal ihren Elfenbeinturm verließen und auch solche Einführungen schrieben wäre das endlich mal etwas positives für die deutsche Geisteswissenschaft.
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Format:Taschenbuch
Ich lese die "Very Short Introduction" Serie der Oxford Unviersity Press grundsätzlich sehr gerne, aber dieses Buch hat mich enttäuscht. Der Autor stellt zu viele verschiedene Modelle vor, die jeweils mit einer schwer begreifbaren Skizze erläutert werden und Codes für die Wahlmöglichkeiten nutzen.

Hier wird Platz an der falschen Stelle gespart. Es wäre hilfreicher, die einzelnen Situationen ausführlicher zu beschreiben und dann die Handlungsmöglichkeiten zu erklären, denn wer sich noch gar nicht mit Spieltheorie befasst hat, wird es hier etwas schwierig finden, sich in die Logik hinein zu denken. Das Format scheint nicht geeignet zu sein, um Spieltheorie gut zu erklären.
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5.0 von 5 Sternen Great book 29. Oktober 2013
Von MaSpi
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
This book very briefly explains the basics of Game Theory and the relevant notions and aspects. the Author writes brilliantly.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)
Amazon.com: 2.7 von 5 Sternen  18 Rezensionen
45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Good in parts 19. November 2007
Von Historied - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
This is a frustrating book to review because it so variable. Clearly Ken Binmore knows much about his subject and there are moments when the book comes alive with insights and crystal clear explanations. You want to cheer. By the time I had finished I knew a lot more about Game Theory than when I started, as is the case with most titles in this excellent series from Oxford. But then you continually hit rather over condensed technical explanations which clearly mean a lot to Ken Binmore, but leave the general reader floundering. He finds it difficult I suspect to put himself in the other's shoes and his editor did not push him hard enough to be clear.The book would benefit from either a technical glossary of key terms used or concise and clear boxed definitions in the text of, for example, Nash Equilibrium. There is not a lot of doubt in this book, which sometimes comes over as arrogant. His dismissal of probably the most useful (to a professional negotiator like myself) book on bargaining 'Getting to Yes' is telling: 'This best seller argues that good bargaining consists of insisting on a fair deal. Thinking strategically is dismissed as a dirty trick!'This misses the fundamental point of Getting to Yes: Interest based bargaining and expanding the size of the pie to be divided creatively. I hope his dismissal of others he disagrees with (and with whom I am less familiar) is more balanced and realistic. Yet there is clearly a very interesting, well informed, intelligent Ken Binmore there to be had, but not consistently. His short explanations of evolutionary game theory and reciprocity are exemplary. And this book made me want to read some of his other work, to see if he is more balanced when he has more space. When he is not being flip his bibliography is outstanding. On balance I would still say: read it!
63 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Not an Introduction! 3. März 2008
Von Irfan A. Alvi - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
I avoid writing negative reviews, but am willing to do so when there is a need to warn other readers about wasting time and money on a book. This book presents one such occassion.

The problem is simply that this book works very poorly as an introduction. The early parts of the book fail to provide the lay of the land, definitions of terms are unclear, many topics are poorly explained, and all sorts of necessary details are missing.

I see that another reviewer loved the book, but I also get the impression that this reviewer already has some background in game theory (which I don't). Readers with that background might find this book to be a fun and breezy review since they can fill in the missing content but, again, the problem is that this book purports to be an introduction.

Lest anyone think that the real problem was that this book was over my head, I'll just note that I'm an engineer, and I've done fine with plenty of books dealing with math, science, and other analytic subjects, many of which are a good bit more advanced than Binmore's.

I had to cut my losses and abandon this book about a third of the way through, and I'll now be looking again for a game theory book which is genuinely a proper introduction. After reading such a book, perhaps I'll come back to Binmore's book and see if I can get more out of it.
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Not right for this series 7. Dezember 2008
Von Mitch Baywatch - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Put me down with those who think this book is too much for an introduction. It clocks in at 175 pages, but I almost think it should have been longer to allow for more explanations (the text feels compressed in many places). For many of the key ideas that repeat throughout the book (e.g. Nash equilibrium, subgame perfect, maximin) I found myself flipping back to re-read original explanations, which weren't clear enough to sink in the first time through. And does the general reader really need graphs like the ones on, say, page 144?

That being said, there's a lot of important information here that you should know. With explanations of the Game of Chicken, Prisoner' Dilemma, Winner's Curse and the Monty Hall problem, this could have been a fun book. Too bad Binmore tried to do too much with it.
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Inconsistent and frustrating, but I think I emerged a bit wiser 15. August 2009
Von Aquient - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Kindle Edition
I read Prisoner's Dilemma by Poundstone and mustered up enough interest to dip my toe into Game Theory. This VSI called to me from the library shelves and I settled in. Now I'm a technical sort with background in Math & Engineering, and I sailed through the first few pages. All of a sudden, Binmore went ape and waded into the deep end with all sorts of jargon, casual reference to terms not previously defined and I began to sweat. But gamely (ha ha) I persevered and probably made some headway with Nash Equilibria.

But Binmore would have none of that. I read the caption for Figure 14 and threw in the towel. The graph shows "Evolutionary Adjustment in the Ultimatum Minigame" and concludes by asserting that "The other Nash equilibria ... all require the use of the weakly dominated strategy /no/, but (the set) N still has a large basin of attraction in the case of the replicator dynamics".

Binmore 1, Reader 0. Game Over.

The term "Introduction" in the title is not consistent with reader expectations. I'd recommend the Poundstone book for anyone wanting to learn more about the subject.
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen fair job of explaining game theory 17. Januar 2009
Von Charles Whitman - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
All in all, the book is only OK. It is a little long for a very short introduction at 175 pages. I found his descriptions somewhat confusing. He would sometimes bring up a concept, talk about it and then define it. Why not define it immediately? Sometimes the diagrams were not carefully explained and I had to do some detective work to understand what they meant.

I didn't really know anything about game theory before I read this book. I now feel I know a bit more than when I started. He did cover a lot of ground.

In order to get a better grasp of game theory, I will have to find some other books on the subject to supplement this book.

He is politically liberal and occaisionally makes a political comment but overall the book is not political.
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