Endlich, immer wenn die Rap Musik an der Oberfläche plätschert und nur wenige Lichtblicke wie Common oder Kweli die HipHop Kultur bereichern, dann kommen THE ROOTS vorbei und alles ist wieder in Butter:-) "eine der besten Live Bands der Welt!" -Rolling Stone Magazine-
Mit diesem Album liefern die Jungs aus Philadelphia ihren besten Longplayer seit der "Things fall apart" (1999) ab.
Ahmir "Questlove" Thompson rückt mit seinem Drums wieder mehr in den Vordergrund, wie schon beim letzten Album "The tipping Point" (2004). Der Frontmann Black Thought präsentiert sich in Bestform und wird politischer. Überhaupt ist es ein sehr politisches Album ohne mit erhobenem Zeigefinger daher zu kommen.
Aber es geht auch wieder melodischer voran. Gesungene Hooks, OldSchoolSoul Samples etc
Der neue Gitarrist Kirk Douglas darf mehr Soul spielen als auf dem letzten Album, und tut der Gruppe insgesamt gut.
In vielen Momenten fühle ich mich an die "Illadelph Halflife" (1996) erinnert, meine liebste ROOTS Platte.
Ergo; Kaufen!
PS: THE ROOTS sind ab Herbst auf Europa Tour!