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Game Theory [Import]

The Roots Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Biografie

The Roots sind seit rund zwei Jahrzehnten ein unumstößlicher Fels in der internationalen HipHop-Brandung. Ende des Monats melden sie sich mit ihrem neuesten Werk zurück: How I Got Over heißt das neunte Studioalbum der bahnbrechenden Live-HipHop-Formation aus Philadelphia, das am 2. Juli auf Def Jam Records erscheint. Während die Crew um Black Thought und ?uestlove ... Lesen Sie mehr im The Roots-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Dezember 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Universal Japan
  • ASIN: B000GALEUE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das HipHop-Kollektiv aus Philadelphia um den charismatischen Schlagzeuger Ahmir "?uestlove" Thompson, der nach wie vor alle Fäden in seinen Händen hält, hatte in der US-Szene schon immer eine Ausnahmestellung inne. Nicht nur, dass die Band mit jeden Album noch ein Stück besser wird, das 2004 veröffentlichte Tipping Point war der bisherige Höhepunkt, die Gruppe wird in ihren Reimen zudem auch immer politischer und legt ganz bewusst den Finger in die Wunden der westlichen Zivilisation. Bei The Roots heißt das aber nicht, dass man sich mit irgendwelchen Klischees aufhalten würde. Ihre Kritik am Zustand unseres Planeten fällt deshalb aber nicht weniger deutlich aus, siehe das phantastische, mit angemessen nervösen Beats unterlegte "False Media", bei dem die Band sogar Public Enemys Klassiker "Don't Belive The Hype" zitiert, und bei dem MC Black Thought wieder mit Reimen glänzt, von denen die Konkurrenz nur träumen kann. Die 13 Tracks zeigen einmal mehr, das die Gruppe ihren Zenit noch lange nicht erreicht hat. Es gibt immer noch reichlich Platz nach oben und den nutzt die Formation in Stücken wie "In The Music" oder "Livin' In A New World" leidlich aus. The Roots sind nach wie vor keine Band, die auf grelle Effekte oder Melodien setzt, auch wenn es manchmal schon sehr entspannt zugeht, wie bei dem zusammen mit Sängerin Mercedes Martinez von The Jazzyfatnastees eingespielte "Clock With No Hands". Den bewegendsten Song des ganzen Albums hat sich die Band allerdings bis zum Schluss aufgehoben: "Can't Stop This" ist eine bewegende Hommage an den im Frühjahr 2006 verstorbenen Produzenten James Yancey alias Jay Dee alias J Dilla, mit dem The Roots unterstreichen, das sie selbst solche delikaten Aufgaben auf die denkbar würdevollste Art bewältigen. --Norbert Schiegl

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum nur.... 2. September 2006
Von G. Storch
Format:Audio CD
-Meilenstein- Nichts anderes kann man zu diesem Album sagen.Ich hätte nicht gedacht, dass mich ein Hiphop Album so flashen kann. Vom ersten bis zum letzten Takt pure Perfektion. Aber WARUM nur ca. 50 Minuten... dieses Album dürfte endlos gehn. Einige Wahnsinns Songs sind nur an die 2 Minuten.. Letztlich bin ich aber dankbar,dass der zum größten Teil widerliche Hiphop Zirkus heutzutage so ein schönes Album hervorgebracht hat. So far - mein Album of the Year. Lasse mich aber gerne noch von MosDef, Nas und Lupe Fiasco eines besseren belehren... Bitte hört in dieses gnadenlos gute Piece of Art rein... Für mich seit Things Fall Apart das Einzig kompakt klasse Album.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die meister sind zurück! 1. November 2006
Format:Audio CD
ich liebe dieses album einfach! die roots erfinden sich bei jedem ralease neu. sie schrecken niemals davor zurück neue wege zu beschreiten und gegen den strom zu schwimmen. in einer zeit, in der hiphop hauptsächlich aus wannbe-gangstern und opportunisten besteht hauen sie ein düsteres, politisches und komplett innovatives album raus. hier werden akkustikgitarrenklänge mit der bissigen posie eines black thought verbunden. beste stücke sind meiner meinung nach "in the music", "clock with no hands" und "atonement". so muss musik klingen! die roots machen einfach mal wieder vor wohin uns die lange straße die sich hiphop nennt führt...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie sind wieder da! 30. August 2006
Format:Audio CD
Endlich, immer wenn die Rap Musik an der Oberfläche plätschert und nur wenige Lichtblicke wie Common oder Kweli die HipHop Kultur bereichern, dann kommen THE ROOTS vorbei und alles ist wieder in Butter:-) "eine der besten Live Bands der Welt!" -Rolling Stone Magazine-

Mit diesem Album liefern die Jungs aus Philadelphia ihren besten Longplayer seit der "Things fall apart" (1999) ab.

Ahmir "Questlove" Thompson rückt mit seinem Drums wieder mehr in den Vordergrund, wie schon beim letzten Album "The tipping Point" (2004). Der Frontmann Black Thought präsentiert sich in Bestform und wird politischer. Überhaupt ist es ein sehr politisches Album ohne mit erhobenem Zeigefinger daher zu kommen.

Aber es geht auch wieder melodischer voran. Gesungene Hooks, OldSchoolSoul Samples etc

Der neue Gitarrist Kirk Douglas darf mehr Soul spielen als auf dem letzten Album, und tut der Gruppe insgesamt gut.

In vielen Momenten fühle ich mich an die "Illadelph Halflife" (1996) erinnert, meine liebste ROOTS Platte.

Ergo; Kaufen!

PS: THE ROOTS sind ab Herbst auf Europa Tour!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düster, depressiv und einfach nur gut!!! 1. September 2006
Von J. Sprave
Format:Audio CD
The Roots präsentieren sich mit ihrer "Game Theory" wie gewohnt experimentierfreudig und beschreiten nicht, wie vielleicht einige nach dem Wechsel zu Jay-Z's Label Def Jam befürchteten, eine komerziellere Richtung, sondern entfernen sich sogar meilenweit von einer Radiotauglichkeit, wie es so kaum zu erwarten war. Lediglich "Don't Feel Right" kommt noch, mit einem gelungenen Drumbeat und einer simplen Pianomelodie, recht eingängig daher. Es überwiegen allerdings bitterernste Inhalte über ein ungerechten und gescheiterten Rechtsstaat Amerikas, Vergiftung des Verstandes durch die Medien, Isolierung und Einsamkeit in einer verrücktgewordenen Gesellschaft, einer harten Kindheit, inkompetenten Regierung etc. . Unterstrichen wird das ganze durch eine düster atmosphärische Instrumentalisierung mit einem wie immer genial aufgelegten

?uestlove an den Drums. Jedoch muss man schon in Stimmung sein, für einen derartigen melancholischen Hip Hop-Brocken, wie es ihn so wohl selten zuvor gegeben hat. Mehrmaliges durchhören sei hier empfohlen, da sich nicht alles direkt zu erschließen scheint. In der Symbiose aus kritischem Inhalt und atmosphärisch organischen Beats und Melodien ergibt dies eine wunderschöne Traurigkeit, in der man sich, wenn man sich darauf einlässt, schnell verlieren kann!

Anspieltips:

Game Theory

Don't Feel Right

In The Music

Baby

Long Time
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Game Theory 17. September 2006
Von Alex
Format:Audio CD
Um es in meinen eigenen Worten auszudrücken ist das Album gute saubere Rapmusik. Was ich an den Roots sehr schätze ist das ihre Alben immer sehr konstant waren und sie sich nie einen Ausrutscher leisteten. Und hier ist wieder der gleiche Fall eingetreten. Die Single "dont feel right" finde ich sehr gelungen und typisch für die Roots. Der nächste Track der mir sofort ins Auge gestochen ist war "Game Theory" bis hin zu dem politisch kritisierenden Song "false media". Ich selber kann nichts daran aussetzen, vielleicht wird es manche Leute stören das nur 14 Tracks drauf sind. Gutes Album, für Fans sowieso Kaufplicht allein um die Sammlung der Crew aus Phillie komplett zu haben. 5 Sterne wären ein wenig übertrieben, dass hätte "do you want more?!!!?!!" eher verdient, 4 Sterne sind mehr als Fair. Und bitte kein Ausrufezeichen zum Schluss >_< !!!!!!!!!!
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