Kundenrezensionen

125
4,2 von 5 Sternen
The Game (Special Edition)
Format: DVDÄndern
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269 von 292 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2006
Wer den Film noch nicht kennt, ihn aber sehen statt lesen möchte, sollte sich die beiden "Rezensionen" "Ein Meisterwerk!!!" und "Ein sehenswerter Thriller mit Michael Douglas ...," von "kundevonamazon", beide geschrieben am 8. Juli 2006, nicht zu Gemüte führen. Denn er/sie erzählt nahezu die komplette wendungsreiche Handlung inklusive dem dann beim Anschauen nicht mehr überraschenden Ende. Wie man auf die Idee kommt solche überflüssigen Texte zu verfassen, ist mir ebenso schleierhaft wie die Tatsache, dass dies in zwei Ausführungen mit unterschiedlichen Bewertungen geschehen musste. Von der Qualität der Texte fange ich lieber erst gar nicht an. Mit einem Filmfreund haben wir es hier jedenfalls scheinbar nicht zu tun, denn als solcher schreibt man so was nicht bzw. warnt die Leute, die sich dem Film "jungfräulich" nähern wollen fairer Weise. Ist hiermit geschehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2014
Dieser Film definiert in meinen Augen das Genre "Thriller" und grenzt dieses zugleich von Verwechslungen mit "Actionfilm" oder gar "Horror" ab: Eine intelligente Geschichte mit zahlreichen Wendungen, die vom Character der Hauptfigur lebt und nicht von visuellen Effekten (was nicht heißt, dass Effekte oder Action gänzlich fehlen); eine Handlung, die zu verfolgen in jeder Minute des Films Freude bereitet; ein genialer Spannungsbogen und übereugende Schauspieler. Seit ich den Film vor 15 Jahren zum ersten mal gesehen habe, liebe ich diesen Film und das Genre; an diesem Film messe ich andere Thriller und das setzt hohe Maßstäbe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2013
Fand ich irgendwie immer nicht sehr sympathisch, aber er macht gute Filme wie Wallstreet oder eben The Game. Dieser Titel ist wirklich nicht umsonst früher schon sehr viel gelobt worden. Ich hab viel gesehen, aber der Film hat schon einen außergewöhnlich selten und speziellen Charme. Jeder der sich überraschen lässt wird überrascht, den der Film ist wirklich unvorhersehbar, etwas was die meisten Filme nicht haben. Vor 16-17 Jahren ist da jemand sehr inspiritiert gewesen von Film wie ES usw, welches aber Filme danach geistig Anstöße gab. Den Film schau ich aufjedenfall auch noch irgendwann ein 2 mal. Der Titel verspricht wenig, die Bildqualität ist auch nicht astrein, aber die Story ist so verrückt & ausgeklügelt, das alleine das schon 5.0 Sterne bekommt, die Bildqualität und Nebendarsteller sind gut, müssen aber klar 1-2 Abstriche machen außer Sean Penn der 4.5 bekommt und Douglas 4.75 bekommt der Rest 4.00, Bild 3.75 für mich insgesamt ein sehr knappes 4.25 mit Tendenz nach oben zum 5 Stern. WIrklich meiner Meinung nach SEHR EMPFEHLENSWERT" wo die Spitze "Super" eben auf atomarere Ebenen knapp verpasst wurde. Für Fans des Thrillers, David Fincher oder Douglas/ Sean ein klarer Kaufgrund, aber die werden es eh schon haben fürn Rest auf Probe zu genießen.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2006
Okay, eins vorweg: Diese DVD-Edition kann man sich getrost sparen, wenn man die erste Version schon auf DVD hat. Denn sie bietet, obwohl sie sich den klangvollen Namen "Special Edition" gibt, kaum Neues.
Es ist noch immer eine DVD mit ein paar kleinen Features, aber von anderen "Collector's Editions" oder so weit entfernt.
Und da Bild und Ton der ersten Version absolut in Ordnung waren, braucht man nicht nochmals Geld zu investieren.

Ich bewerte aber bei meinen Rezensionen generell den Film, nicht die DVD, es sei denn, sie trübt tatsächlich den Film durch besonders schlechte Qualität. Deswegen gibt es hier für THE GAME trotzdem fünf Punkte. Denn der Film ist wirklich ein Meisterstück vor dem Herrn.

Es ist schwierig, eine kurze Inhaltsangabe zu machen, ohne zu viel von dem Film zu verraten. Denn wer den Film noch nicht kennt, der sollte ihn eigentlich möglichst ohne jegliche Vorkenntnisse der Geschichte sehen. Den Anfang kann ich trotzdem kurz erläutern.

Michael Douglas spielt Nicholas Van Orton, einen arroganten und kalten Multimillionär, der zwar ein volles Bankkonto besitzt, dessen Lachen und Herzlichkeit aber irgendwo auf dem Weg seiner geldorientierten Karriere auf der Strecke geblieben sind. Auf deutsch: Er ist ein richtig unsympathischer Kotzbrocken.

Zu seinem Geburtstag bekommt er von seinem Bruder Conrad (klasse: Sean Penn) ein besonderes Geschenk: Die Teilnahme an einem Spiel, das dem Teilnehmer augenscheinlich Erholung und Abstand vom stressigen Alltag bieten soll.
Nach einigem Zweifeln entschliesst sich Nicholas letztendlich doch dazu, das Spiel mitzumachen. Doch nachdem er einige notwendige Tests absolviert hat, teilt man ihm mit, er sei für das Spiel nicht geeignet.
Doch während Nicholas noch immer darüber wettert, dass er so viel Zeit für die Tests für das Spiel verschwendet hat, geschehen plötzlich merkwürdige Dinge in seinem Leben....

David Fincher ist einer der größten Visionäre des modernen Thrillers, den Ruf hat er sich mit SE7EN erkämpft und mit FIGHT CLUB manifestiert. THE GAME ist ein wunderbares Beispiel seiner ausgeprägten Phantasie, seiner Intelligenz und seiner beachtlichen handwerklichen Möglichkeiten als Regisseur. Die Inszenierung von THE GAME ist in jeder Sekunde aussergewöhnlich gut, teils einfach verstörend, dann wieder klaustrophobisch und hektisch. Die oft verwirrende Geschichte wird somit, egal in welcher Situation, wunderbar zum Zuschauer transportiert.

Ja, die Gechichte ist verwirrend. Doch anders als in den meisten Fällen ist dies kein negativer Aspekt von THE GAME, im Gegenteil.
Denn aus der Verwirrung, aus Fincher's Spiel mit dem Zuschauer, schöpft THE GAME einen Großteil seiner Anziehungskraft. Der Zuschauer weiß in jedem Moment nur genauso viel, wie Nicholas Van Orton selbst. Also praktisch gar nichts. Bis der Film am Ende dann aufgelöst ist, wird man von einer fast schon kafkaesken Situation in die nächste getrieben, auch wenn der Film trotzdem im Endeffekt einen deutlichen roten Faden spinnt.

Die hervorragenden Schauspieler verkörpern ihre Rollen ungemein gut. Wenn ich jetzt allzuviel über Michael Douglas schreibe, dann nehme ich allerdings wieder einen Teil der Geschichte vorweg, und das will ich ja nicht. Nur so viel sei gesagt: Er ist in jeder Facette der Story von vorne bis hinten überzeugend.
Besonders eindrucksvoll ist Deborah Kara Unger, die als Kellnerin Christine Nicholas teilweise durch den Film begleitet und ein sehr undurchsichtiger und geheimnisvoller Charakter bleibt.
Sean Penn ist wie immer großartig, schon 1997 war er mit das Beste, was in Hollywood an Schauspielern zu kriegen war.
Auch sehr erwähnenswert: James Rebhorn, der vermeindliche Chef der Firma, die das "Spiel" anbietet und Armin Mueller-Stahl, der den Eigentümer eines Konzerns spielt, den Van Orton's Firma eigentlich zu übernehmen versucht.

Die Geschichte lässt dem Zuschauer kaum eine Möglichkeit Luft zu holen, Fincher treibt mit Genuss sein Spiel mit ihm und schickt ihn auf eine wahnwitzige Reise, deren Geheimnis bis zum Schluss nicht offensichtlich wird.
Aussergewöhnlich gut inszeniert und hervorragend gespielt, ist THE GAME einen uneingeschränkten Tipp wert für jeden Filmfan, der sich gerne ausgiebig von einer Geschichte an der Nase herum führen lässt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2015
Neben einem rasanten Action Thriller hat der Film natürlich einen Sinn ... und es gibt einige mit ähnlicher Thematik. Jemand wird mit den eigenen Blockaden, ungeheilten Emorionen, Ängsten, Traumatas, Egospielen, Überlebenspielen so konfrontiert, dass er wieder zu sich selbst findet. Für mich ist es eine in Szene gesetzte Midlife- Krisis, wenn das Leben über den Haufen geworfen wird, damit man es wieder mehr schätzt. ... natürlich ist das im Alltag nicht so drastisch. Manchmal aber noch drastischer, mit weniger Sicherheitsvorkehrungen. Wir alle erleben Situationen, die uns auf uns selbst zurückwerfen. Am Ende ist Liebe und Vergebung da - und ein neues Ja zum Leben, wie es eigentlich gemeint ist. So endet auch dieser Film, und das ist gut so. Dass das einigen nicht gefällt, ist auch verständlich.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2011
Wirklich gut gemacht. Der Film braucht ein wenig bis man erst einmal drinnen ist, aber dann überzeugt M. Douglas in seiner Rolle, die ihm wirklich sehr gut steht. Auch die Nebenrollen sind passend besetzt. Teilweise ist er etwas verworren und irritierend, aber dafür ist er keineswegs vorhersehbar, es bleibt immer spannend und das Ende stellt sich doch wirklich sehr verblüffend dar. Ein Film eben auch, der nicht so ist wie "jeder andere". So ganz schlau wurde ich aus allem jedoch nicht, nach dem Film sucht und fragt man auch nach evtl. Logik-Lücken - aber gut, auch das zeichnet einen guten Film sicher mit aus. Jedenfalls wirklich ein richtiger Thriller auf höherem Niveau mit guten Schauspielern.

7/10 Punkte
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2013
Toller Film!!! Sei es die Story, welche einige sehr gut platzierte Spannungs-Effekte bietet, noch die brillante Regie von David Fincher, der bereits mit "Sieben" und anderen Filmen bewiesen hat, dass er ein Meister seines Fachs ist, das geniale Skript und die grandiosen Darsteller.
Man sollte dem Film seine Aufmerksamkeit widmen, um nicht konfus zu werden, was aber dann dadurch zu keinem Problem wird, der Handlung zu folgen, ohne den roten Faden zu verlieren.
Da ich meine Rezension frei von Spoilern verfassen will, gehe ich auf genauere Zusammenhänge und die Story selbst nicht ein. Begeisterungsfähig ist zudem, dass der Plot des Films völlig abgesondert von einer 08/15-Story ist - man könnte niemals behaupten, einen ähnlichen Film (der besser wäre oder auch schlechter) gesehen zu haben, da der Film inhaltlich völlig eigenständig ist und umsetzungstechnisch so oder so seine ganz eigene Handschrift trägt.
Auch ist die Moral letztlich genial, auf die der Film in seiner Ausgangssituation anspielt bzw. hinaus will.
Ein sehr gelungener Psychothriller.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2014
Story:
Nicholas ist ein erfolgreicher Geschäftsmann,der oft auch oft sehr Unfreundlich ist.Zum Geburtstag bekommt er von seinem Bruder einen Gutschein für ein Spiel dass so vorgestellt wird als ob es wie ein Urlaub ist.Nachdem er Unterschrieben hat passieren einige Merkwürdige Dinge vor seinem Haus liegt ein Holzclown der einen Schlüssel im Mund hat und der Fernseher unterhält sich mit ihm.Und es passieren noch weitere Sachen.
Meinung:
Das ist ein wirklich super gemachter Thriller es kommt manchmal ein bisschen Action vor aber es stirbt im Film keiner.Die Story ist sehr anders solche Filme gibt es nicht so oft.Wenn man noch nicht weiß worum es in dem Film wirklich geht und wie er zu ende geht dann ist der Film ziemlich spannend und die Musik die oft vorkommt macht auch ein bisschen spannung.Die Schauspieler sind sehr gut,der Film wirkt daher sehr gut gespielt.Der Film ist also sehr gut und ist überhaupt nicht langweilig.Bild und Ton sind gut.

Auf jeden Fall zu empfehlen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2002
Wer sich für Thomas Crown begeistert, wird auch diesen Film lieben. Auch hier weiss man nie was als nächstes passieren wird und man weiß zeitweise wirklich nicht mehr was man nun glauben soll, an was man glauben soll und an wen. Es geht dem Zuschauer da ähnlich wie dem Hauptdarsteller. Michael Douglas wirkt sehr glaubwürdig in seiner Rolle und spielt sie herausragend. Auch wenn es schade ist, dass am Ende einige Fragen ungeklärt bleiben, ist dieser Film eine Empfehlung. Schade ist nur die doch sehr dürftige Ausstattung der DVD. Daher auch nur 4 Sterne. Der Film hat 5 verdient.
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am 3. März 2014
"The Game" von Regisseur David Fincher, gehört mit Abstand zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Michael Douglas ist ein Aushamenschauspieler, der sich alleine durch diesen Film einen Platz auf dem Hollywood-Olymp verdient hat. David Fincher versteht es, durch einen immens hohen Grad an Intransparenz ein beklemmendes Gefühl zu erzeugen. Der Zuschauer verbleibt die ganze Zeit unwissend, so dass er bei der grandiosen Aufkläung am Schluss auf gar keinen Fall behaupten kann, er habe es die ganze Zeit geahnt. Doch hierbei geht "The Game" derart raffiniert vor, so dass man ihm auch nicht vorwerfen könne "unfair" zu sein. Der Zuschauer hat zwar keine Chance selber auf die Aufklärung zu kommen, aber genau das ist auch so gewollt. Alles andere würde den Film ad absurdum führen. Der Film lebt von dem Aha-Erlebnis am Schluss, ohne dabei langweilig oder langatmig zu wirken. Der Spannungsbogen bleibt konstant steigend und das macht diesen Psycho-Thriller so besonders.
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