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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. November 2008
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: (C) 2008 Steamhammer
  • Gesamtlänge: 1:11:42
  • Genres:
  • ASIN: B001VIRHYW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.644 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Dezember 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Kürbisköpfe von HELLOWEEN melden sich gerade mal 2 Jahre nach ihrem letzten Album "Keeper of the seven Keys - The Legacy" mit ihrem neuen Studiowerk '"Gambling with the Devil'" zurück. Zwar war der Vorgänger an sich nicht schlecht, ließ aber letztendlich mit einigen halbgaren Nummern doch einen faden Beigeschmack zurück. Mit der neuen Langrille schaut dies aber anders aus, denn die Jungs um Andi Deris und Michael Weikath haben ordentlich rangeklotzt und eines der stärksten Alben der letzten 10 Jahre eingetrümmert. Könnte mitunter vielleicht auch daran liegen, dass sich die Fischköppe mit den beiden nicht mehr so frischen Neuzugängen Dani Löble an den Drums und Sascha Gerstner an der zweiten Gitarre mittlerweile perfekt aufeinander eingespielt haben.
Das wirkt sich somit auch merklich auf die Songs aus. Nach dem Intro "Crack the Riddle", bei dem kein Geringerer als Biff Byford von SAXON als Gastsprecher verpflichtet werden konnte geht es auch gleich mit der Brachialnummer 'Kill it' weiter, bei der zunächst vor allem Sänger Andi Deris positiv in Erscheinung tritt, da er hier die enorme Variabilität seiner Stimme sowie das ganze Volumen präsentiert. Musikalisch erinnert die Nummer etwas an "Push" vom "Better than raw" Album. Weiter geht es mit dem sehr melodischen "The Saints", dass mich ein wenig an das "Master of the Rings" Album und zugleich auch an "March of Time" von "Keeper of the seven Keys Pt.2" erinnert. Sehr geil mit coolem Mitsing Refrain und noch genialerem Instrumental Mittelpart, der massig geile Melodien, furiose Soli und Twin-Leads enthält. Der absolute Megahammer!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Küsters am 3. Januar 2008
Format: Audio CD
Keepers III war wieder einmal eine Granate der Kürbisse. Nun war die Frage, was nach so einem Megaalbum kommen würde. Die Antwort lautet "Gambling With The Devil". Nach dem kurzen und bedeutungslosen Intro geht es los mit "Kill It". Diese Nummer zeichnet sich durch modernes Riffing und hohes Gekreische (Rob Halford lässt grüßen) von Andi Deris aus. Ein wirklicher Nackenbrecher, der an Push erinnert aber viel besser, melodiöser und knackiger wirkt. Weiter geht es mit "The Saints". Typischer Helloween Doublebasskracher mit viel Speed in den Adern. Auf jeden Fall ein weiteres Highlight. "As Long As I Fall" dürfte jedem bereits bekannt sein. Habe schon gehört das diese Nummer als Pop Lied abgestempelt wurde. Ich würde es eher in der Hard Rock Ecke sehen. Ist aber ein cooler Song mit ner coolen orchestralen Bridge und nem Hammersolo. Der Chorus ist richtig geil und perfekt zum mitgröllen. "Paint A New World" ist wieder ein Speedkracher und erinnert an längst vergangene Walls of Jericho Tage. Die duellierenden Gitarrenläufe und Soli gehören definitv zu den Höhepunkten dieses Songs. Nun wirds ein bißchen verträumt mit "Final Fortune". Der Song ist im Mid-Tempo gehalten zeichet sich durch viele melodische Passagen aus. Den thematichen Kern des Albums bildet die Trilogie "The Bells Of The Seven Hells/Falling To Pieces/I.M.E". Lyrisch hängen diese Nummern miteinander zusammen aber musikalisch untescheiden sie sich enorm. Bei "TBOTSH" werden harte Riffings mit Meldic Metal Elementen verknüpft. Gerade deswegen ist dieser Song so geil. Zweiterer ist eine Halbballade die sehr ruhig und entspannt beginnt.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Dark am 6. Dezember 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tja, wie soll man den Stil des Albums beschreiben? Es wurden die positiven Elemente aus allen Phasen der Bandhistorie genommen, und zu einem fantastischen, homogenen Werk zusammengefügt.
Es ist schwierig einzelne Songs hervorzuheben, weil es keinen einzigen Ausfall gibt.
Nach dem obligatorischen Intro, kriegt man mit dem Klopper "Kill it" gleich mal die etwas härtere Gangart zu spüren. Ein feiner Einstieg. Nach dem flott-feierlichen "The Saints" geht es mit "As long as I fall" (für Helloween-Verhältnisse) leicht poppig weiter. Der Text ist allerdings eher nachdenklich-düster. Es folgt mit "Paint a New World" einer der schwächeren Beiträge (wobei er bei anderen Bands vermutlich der Top-Track wäre.) Danach dürfen wir uns am melodisch-schnellen "Final Fortune" erfreuen, einer der beste Songs des Albums. Das brachiale Midtempo-Stück "Bells of the 7 Hells" und die Halbballade "Falling to Pieces" wissen ebenso zu gefallen, wie das kurze, knackige "I.M.E. (= I am me). Mit "Can do it" folgt der unvermeidliche Gute-Laune-Hit, der in diesem Fall tatsächlich Frohsinn verbreitet. "Dreambound" zeigt dann eindrucksvoll wie speedig eine romantische Liebeserklärung sein kann. Das abschliessende "Heaven tells no Lies" macht nochmal ordentlich Dampf.
Die Limited Edition enthält neben einer schöneren Verpackung (aufklappbares Digipack im Schuber) und einem Video inkl. Making Of, vor allem zwei von Markus Grosskopf geschriebene Bonustracks ("Find my Freedom" und "See the Night"), die von der Qualität her auf die Hauptscheibe gehört hätten.
FAZIT:
Hart und schnell, trotzdem sehr melodisch. Großartig gesungen von Andy Deris in Höchstform, und garniert mit zahlreichen genialen Doppelsoli. Mehr geht fast nicht!
Neben den ersten drei Alben für mich das beste, was Helloween je gemacht hat!
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