Gambling with the devil
 
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Gambling with the devil

26. Oktober 2007

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
Länge
Beliebtheit  
1
Crack the Ridle
0:57
2
Kill it
4:13
3
The saints
7:06
4
As Long as I fall
3:41
5
Paint a new World
4:27
6
Final Forture
4:46
7
The Bells of the 7 Hells
5:22
8
Fallen to pieces
5:52
9
I.M.E.
3:46
10
Can do it
4:30
11
Dreambound
5:57
12
Heaven tells no lies
6:56

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Oktober 2007
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: (C) 2007 Steamhammer, a division of SPV GmbH
  • Gesamtlänge: 57:33
  • Genres:
  • ASIN: B002654F8A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.837 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Kürbisköpfe von HELLOWEEN melden sich gerade mal 2 Jahre nach ihrem letzten Album "Keeper of the seven Keys - The Legacy" mit ihrem neuen Studiowerk '"Gambling with the Devil'" zurück. Zwar war der Vorgänger an sich nicht schlecht, ließ aber letztendlich mit einigen halbgaren Nummern doch einen faden Beigeschmack zurück. Mit der neuen Langrille schaut dies aber anders aus, denn die Jungs um Andi Deris und Michael Weikath haben ordentlich rangeklotzt und eines der stärksten Alben der letzten 10 Jahre eingetrümmert. Könnte mitunter vielleicht auch daran liegen, dass sich die Fischköppe mit den beiden nicht mehr so frischen Neuzugängen Dani Löble an den Drums und Sascha Gerstner an der zweiten Gitarre mittlerweile perfekt aufeinander eingespielt haben.
Das wirkt sich somit auch merklich auf die Songs aus. Nach dem Intro "Crack the Riddle", bei dem kein Geringerer als Biff Byford von SAXON als Gastsprecher verpflichtet werden konnte geht es auch gleich mit der Brachialnummer 'Kill it' weiter, bei der zunächst vor allem Sänger Andi Deris positiv in Erscheinung tritt, da er hier die enorme Variabilität seiner Stimme sowie das ganze Volumen präsentiert. Musikalisch erinnert die Nummer etwas an "Push" vom "Better than raw" Album. Weiter geht es mit dem sehr melodischen "The Saints", dass mich ein wenig an das "Master of the Rings" Album und zugleich auch an "March of Time" von "Keeper of the seven Keys Pt.2" erinnert. Sehr geil mit coolem Mitsing Refrain und noch genialerem Instrumental Mittelpart, der massig geile Melodien, furiose Soli und Twin-Leads enthält. Der absolute Megahammer!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Album 3. Januar 2008
Format:Audio CD
Keepers III war wieder einmal eine Granate der Kürbisse. Nun war die Frage, was nach so einem Megaalbum kommen würde. Die Antwort lautet "Gambling With The Devil". Nach dem kurzen und bedeutungslosen Intro geht es los mit "Kill It". Diese Nummer zeichnet sich durch modernes Riffing und hohes Gekreische (Rob Halford lässt grüßen) von Andi Deris aus. Ein wirklicher Nackenbrecher, der an Push erinnert aber viel besser, melodiöser und knackiger wirkt. Weiter geht es mit "The Saints". Typischer Helloween Doublebasskracher mit viel Speed in den Adern. Auf jeden Fall ein weiteres Highlight. "As Long As I Fall" dürfte jedem bereits bekannt sein. Habe schon gehört das diese Nummer als Pop Lied abgestempelt wurde. Ich würde es eher in der Hard Rock Ecke sehen. Ist aber ein cooler Song mit ner coolen orchestralen Bridge und nem Hammersolo. Der Chorus ist richtig geil und perfekt zum mitgröllen. "Paint A New World" ist wieder ein Speedkracher und erinnert an längst vergangene Walls of Jericho Tage. Die duellierenden Gitarrenläufe und Soli gehören definitv zu den Höhepunkten dieses Songs. Nun wirds ein bißchen verträumt mit "Final Fortune". Der Song ist im Mid-Tempo gehalten zeichet sich durch viele melodische Passagen aus. Den thematichen Kern des Albums bildet die Trilogie "The Bells Of The Seven Hells/Falling To Pieces/I.M.E". Lyrisch hängen diese Nummern miteinander zusammen aber musikalisch untescheiden sie sich enorm. Bei "TBOTSH" werden harte Riffings mit Meldic Metal Elementen verknüpft. Gerade deswegen ist dieser Song so geil. Zweiterer ist eine Halbballade die sehr ruhig und entspannt beginnt. Lesen Sie weiter... ›
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil! 25. September 2007
Von H. Ihrig
Format:Audio CD
Ich bin Helloween-Fan der allerersten Stunde, habe die Keeper-Scheiben abgöttisch geliebt. Auch, als Deris neuer Sänger wurde, fand ich Helloween immernoch sehr geil. Nur, hat er immer etwas wie ein Fremdkörper gewirkt.
Aber nicht auf dieser Scheibe. Gambling with the Devil ist ein wahnsinnig tolles Album geworden. So eine Leistung hätte ich ihnen niemals mehr zugetraut. Alleine schon die Mischung von bretthart über sehr schnelle, bis hin zu etwas moderneren Klängen ist super gelungen.
Alles beginnt mit einem (etwas unsprektakurären) Intro. Dann geht`s mit "Kill It" auch schon in die vollen. Ähnlich wie "Push" von "Better Than Raw", aber viel homogener und einfach noch besser. Deris goes Halford.
Danach geht`s traditioneller weiter. "The Saints" ist ein typischer Weikath-Speedy.Sehr schnell und sehr melodisch. "As long As I Fall" ist dann etwas moderner gehalten. Klingt ein bisschen wie "If I could Fly", hat aber einen spannenderen Aufbau und einen geilen Refrain. "Paint A New World" ist dann voll der Hammer. Extrem schnelle und geile Gitarrenarbeit und super Melodien. "Final Fortune" ist ein Midtempo-Stampfer mit einer geilen Melodie-Linie. Danach geht`s dreiteilig weiter. Erster Teil der Trilogie ist "The Bells Of The 7 Hells". Was soll ich dazu sagen? Einfach nur genial. Deris singt wie ein junger Gott. Ich habe ihn selten so gut gehört. Der Song selber ist momentan mein Lieblingssong auf "Gambling". zweiter Teil ist "Falling To Pieces". Jetzt wirds episch. Geile Melodien treffen auf tolle Keyboard-Orchestereinlagen und richtig viele Tempo-Wechsel. Toll! Den Abschluss bildet "I.m.e". Für mich der schwächste, weil unspäktakulärste Track des Albums. Soll aber nicht heißen, dass er schlecht ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Gambling with the Devil ( Ltd.Edt. bzw. Japan Edt. ) Digi
ein solides gut gemachtes Album im hübschen geprägten Digipack ! Auf der limitierten Version findet man 2 Bonustitel und Videos, auf der Japan Edition nur einen (... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von ReissZahn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein prima Heavy Metal-Album
Irgendwie klingen Helloween auf Gambling with the Devil sehr angriffslustig und frisch, es macht fast den Eindruck als hätten Sie sich die gelegentliche Kritik von The Legacy... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Rhinoman veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen CD Helloween
Sehr gute CD für alle Rockfans nur zu empfehlen und ist eigentlich Pflicht. Für den Preis ein echtes Schnäppchen. Die CD muß man eigentlich haben.
Vor 16 Monaten von uli schwarz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen HeilgesŽ Blechle:-)
Gambling with the devil hat mich echt positiv überrascht.
War mein erstes Helloween Album für mich doch eher lahm und irgendwie merkwürdig (es war Metal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2011 von Wrath
5.0 von 5 Sternen der Brüller...welch ein Album !!!
Hallo Leute, dieses Album bewegte mich dazu meine allererste Rezension bei Amazon abzugeben ( obwohl schon jahrelang Kunde ), denn was hier abgeliefert wurde ist echt der Hammer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2010 von R. Feis
4.0 von 5 Sternen Gut, gut, gut
Einfach nur toll, die neue Helloween-Platte:

1) "Crack the Riddle"
Düster, erinnert mich ein wenig an das Intro zu "The Dark Ride". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2009 von M. Hutter
5.0 von 5 Sternen Für mich das beste Helloween Album
Hallo,

Vermute mal die Meinung teilen die wenigsten, aber trotzdem stehe ich zu Ihr. Nichtmal die Keeper-Reihe kommt für mich da ran. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2008 von Mario Klemm
5.0 von 5 Sternen Das Feinste vom Feinsten
Nach Keepers III folgt ein weiteres geniales Album welches sich hinter den anderen nicht verstecken muss - ganz und gar nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2008 von M. Hofmann
5.0 von 5 Sternen Such a damnd good....
Ich bin ein rießen Fan der Hamburger Jungs...nachdem Kiske die Band verlassen hatte...nun ich bin sicher nicht die Einzige, die ihre Zweifel hatte.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2008 von MetalGuru
3.0 von 5 Sternen Gutes Material - Schlechter Sänger
Die Cd ist leider sehr durchwachsen . Der opener Kill it ist echt ein Killer-Song bei dem sogar Andi Deris glänzen kann . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2008 von Joerg Gremminger
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