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Gambling With the Devil
 
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Gambling With the Devil

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Oktober 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (Sony Music)
  • ASIN: B000UDLA5Q
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Schallplatte  |  MP3-Download
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Titel Länge Preis
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Anhören  2. Kill it 4:13EUR 0,84
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Anhören  4. As Long as I fall 3:41EUR 0,84
Anhören  5. Paint a new World 4:27EUR 0,84
Anhören  6. Final Forture 4:46EUR 0,84
Anhören  7. The Bells of the 7 Hells 5:22EUR 0,84
Anhören  8. Fallen to pieces 5:52EUR 0,84
Anhören  9. I.M.E. 3:46EUR 0,84
Anhören10. Can do it 4:30EUR 0,84
Anhören11. Dreambound 5:57EUR 0,84
Anhören12. Heaven tells no lies 6:56EUR 0,84


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Schwung der erfolgreichen Welttournee zu Keeper Of The Seven Keys - The Legacy, die die Band 93 Konzerte lang durch 34 Länder rund um den Globus führte - bestens dokumentiert auf der Doppel-DVD Live On 3 Continents - ist noch immer nicht verflogen, und schon veröffentlichen Helloween ihr neues Studioalbum Gambling With The Devil, das insgesamt zwölfte ihrer Karriere. Am 26. Oktober 2007 erscheint das Werk, auf dem die fünf Musiker Andi Deris (Gesang), Michael Weikath (Gitarre), Sascha Gerstner (Gitarre), Markus Großkopf (Bass) und Dani Löble (Schlagzeug) all ihre Spielfreude und reichliche Erfahrung in die Waagschale legen. "Einige Nummern wurden bereits während der Tour geschrieben. Die positiven Reaktionen der Fans und die großartigen Resonanzen auf Keeper Of The Seven Keys - The Legacy haben uns alle mächtig inspiriert. Es kribbelte geradezu in den Fingern", beschreibt Andi Deris die in höchsten Maßen positive Stimmung im Bandlager und ergänzt: "So viel Spaß am Komponieren hatte ich seit Jahren nicht mehr." Insgesamt 16 Songs haben Helloween im 'Mi Sueno'-Tonstudio auf Teneriffa unter der Leitung von Produzent Charlie Bauerfeind aufgenommen. Bis auf zwei oder drei Stücke werden alle neuen Kompositionen auf Gambling With The Devil zu finden sein, darunter auch das eindrucksvolle Intro 'Crack The Riddle', auf dem Biff Byford (Saxon) als Gastsprecher zu hören ist. Mittelpunkt der abwechslungsreichen Scheibe ist ein dreiteiliges Epos mit den Kapiteln 'The Bells Of The Seven Hells', 'Falling To Pieces' und 'I.M.E.', quasi als Repräsentanten des vieldeutigen und thematisch sämtliche Songs umfassenden Albumtitels. "Das ganze Leben ist letztendlich ein Spiel mit dem Teufel", erklärt Deris. Die erste Single (download only) des Albums heißt 'As Long As I Fall', der dazu gehörende Videoclip wird Ende August in München gedreht. Das Cover-Artwork stammt erneut von Martin Häusler (Keeper Of The Seven Keys - The Legacy & Live On 3 Continents), im Booklet wird ein kniffliges Rubbelrätsel eingearbeitet sein, bei dem Fans einen lukrativen Preis gewinnen werden können: einen Konzertbesuch auf der kommenden Südamerikatournee der Band mitsamt Flug und Hotel. Die Limited Edition erscheint im Digipak mit Slipcase und enthält noch eine Bonus CD mit 2 Bonus Tracks, einem Video und enhanced Material.


Produktbeschreibungen

GAMBLING WITH THE DEVIL

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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geniales Album, 3. Januar 2008
Von Stefan Küsters - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Keepers III war wieder einmal eine Granate der Kürbisse. Nun war die Frage, was nach so einem Megaalbum kommen würde. Die Antwort lautet "Gambling With The Devil". Nach dem kurzen und bedeutungslosen Intro geht es los mit "Kill It". Diese Nummer zeichnet sich durch modernes Riffing und hohes Gekreische (Rob Halford lässt grüßen) von Andi Deris aus. Ein wirklicher Nackenbrecher, der an Push erinnert aber viel besser, melodiöser und knackiger wirkt. Weiter geht es mit "The Saints". Typischer Helloween Doublebasskracher mit viel Speed in den Adern. Auf jeden Fall ein weiteres Highlight. "As Long As I Fall" dürfte jedem bereits bekannt sein. Habe schon gehört das diese Nummer als Pop Lied abgestempelt wurde. Ich würde es eher in der Hard Rock Ecke sehen. Ist aber ein cooler Song mit ner coolen orchestralen Bridge und nem Hammersolo. Der Chorus ist richtig geil und perfekt zum mitgröllen. "Paint A New World" ist wieder ein Speedkracher und erinnert an längst vergangene Walls of Jericho Tage. Die duellierenden Gitarrenläufe und Soli gehören definitv zu den Höhepunkten dieses Songs. Nun wirds ein bißchen verträumt mit "Final Fortune". Der Song ist im Mid-Tempo gehalten zeichet sich durch viele melodische Passagen aus. Den thematichen Kern des Albums bildet die Trilogie "The Bells Of The Seven Hells/Falling To Pieces/I.M.E". Lyrisch hängen diese Nummern miteinander zusammen aber musikalisch untescheiden sie sich enorm. Bei "TBOTSH" werden harte Riffings mit Meldic Metal Elementen verknüpft. Gerade deswegen ist dieser Song so geil. Zweiterer ist eine Halbballade die sehr ruhig und entspannt beginnt. Dieser Song kann mit vielen Überraschungen aufwarten da es vor allem in der zweiten Hälfte dieser tollen Kompositon sogar zum Doublebasseinsatz und schnellen zweiläufigen Gitarrensoli kommt. Der letzte Teil dieser Trilogie wird in Form von "I.M.E" präsentiert. Wieder einmal sind es die kraftvollen Riffs die im Vordergrund stehen und diesen Song dominieren. Ein sehr düsterer Song. Nach soviel düsterer Stimmung folgt wohl der spaßigste Song vom ganzen Album, "Can Do It". Wenn man diesen Song nicht allzu Ernst nimmt wird man damit viel Freude haben. Er schlägt in die selbe Richtung wie "Dr. Stein", "Rise And Fall" oder "Mrs. God". Die letzten beiden Songs "Dreambound" und "Heaven Tells No Lies" sind hingegen wieder sehr powervoll und etwas neutraler von der Stimmung her. Hier fährt die Band nochmal alles auf was sie berühmt gemacht hat. Ein würdiger Abschluss für ein KillerAlbum. Helloween haben bewiesen das Keeper of the seven Keys - Legacy kein Glücksgriff war und zeigen sich in einer etwas härteren Gangart als vielleicht gewohnt. Ich für meinen Teil bin Restlos zufrieden mit diesem Album das wohl die nächsten Monate in meinem Player rotieren wird. Ausfälle finde ich hier überhaupt keine
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Megahammer - DAS Melodic Power Metal Album des Jahres 2007!!, 23. Dezember 2007
Von Sascha Hennenberger "sascha332" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Die Kürbisköpfe von HELLOWEEN melden sich gerade mal 2 Jahre nach ihrem letzten Album "Keeper of the seven Keys - The Legacy" mit ihrem neuen Studiowerk "Gambling with the Devil" zurück. Zwar war der Vorgänger an sich nicht schlecht, ließ aber letztendlich mit einigen halbgaren Nummern doch einen faden Beigeschmack zurück. Mit der neuen Langrille schaut dies aber anders aus, denn die Jungs um Andi Deris und Michael Weikath haben ordentlich rangeklotzt und eines der stärksten Alben der letzten 10 Jahre eingetrümmert. Könnte mitunter vielleicht auch daran liegen, dass sich die Fischköppe mit den beiden nicht mehr so frischen Neuzugängen Dani Löble an den Drums und Sascha Gerstner an der zweiten Gitarre mittlerweile perfekt aufeinander eingespielt haben.
Das wirkt sich somit auch merklich auf die Songs aus. Nach dem Intro "Crack the Riddle", bei dem kein Geringerer als Biff Byford von SAXON als Gastsprecher verpflichtet werden konnte geht es auch gleich mit der Brachialnummer Kill it weiter, bei der zunächst vor allem Sänger Andi Deris positiv in Erscheinung tritt, da er hier die enorme Variabilität seiner Stimme sowie das ganze Volumen präsentiert. Musikalisch erinnert die Nummer etwas an "Push" vom "Better than raw" Album. Weiter geht es mit dem sehr melodischen "The Saints", dass mich ein wenig an das "Master of the Rings" Album und zugleich auch an "March of Time" von "Keeper of the seven Keys Pt.2" erinnert. Sehr geil mit coolem Mitsing Refrain und noch genialerem Instrumental Mittelpart, der massig geile Melodien, furiose Soli und Twin-Leads enthält. Der absolute Megahammer! Als nächstes folgt mit "As long as I fall" die erste Singleauskopplung, zu der übrigens auch ein Videoclip gedreht wurde! Wenn es um Parallelen geht, würde hier am ehesten "If I could fly" vom "The Dark Ride" Album passen, allerdings nicht ganz so düster, aber doch so eingängig, mit einem relativ sehr modernen Touch. Ein weiteres Highlight ist "Paint of a new World", eine von der Basis her relativ old schoolige Nummer mit brachialem Riffing und geradlinigem Arrangement, das mehr auf den Punkt geht, als die vorigen Songs und somit auch für mehr Abwechslung sorgt. Als weitere Single Auskopplung würde sich auch Final Fortune eignen. Dieser Track fängt meiner Meinung nach hervorragend die Atmosphäre der alten HELLOWEEN (Kiske Ära) sowie auch der neuen HELLOWEEN (Deris Ära) ein und kombiniert sie zu etwas neuem, fast sogar noch besseren. Geil!
"The Bells of the 7 Hells" eröffnet ein dreiteiliges Epos, welches das Hauptthema des Albums - "Gambling with the Devil" - zusammenfasst. Diese Nummer enthält einige recht thrashige Elemente, die mich in wenig an ANNIHILATOR erinnern, schlägt aber einen guten Bogen zu sehr ruhigen Passagen, was vor allem im Mittelpart am besten zur Geltung kommt. "Fallen to Pieces" präsentiert sich von einer sehr symphonischen Seite, die im Kontrast zur eher modernen, balladesken Strophe steht. Im Refrain kommt einem dann von der Instrumentierung her irgendwie NIGHTWISH oder auch WITHIN TEMPTATION in den Sinn. Beendet wird die Trilogie mit "I.M.E." (was auch immer das heißen mag), einer coolen Mid-Tempo Nummer, die ebenfalls einen leichten modernen Touch innehat.
Gambling with the Devil wäre eigentlich nahezu perfekt, wäre da nicht Can do it, einer absolut cheesy Schmalz-Fun-Nummer, die vor allem durch das Klavier und die Synthie-Streicher sich selbst zum absoluten No Go degradiert. Songs wie Rise and Fall, Perfect Gentleman oder "Livin' Ain't No Crime" mutieren dazu plötzlich zu Übernummern! Glücklicherweise wird mit "Dreambound" eine astreine HELLOWEEN Nummer geboten, die wieder das Ganze ins Lot bringt. Vor allem die Soli sind hier wieder absolut sagenhaft und man merkt, dass das Loch, das Roland Grapow hinterlassen hat mehr als würdig gestopft wurde! Abgeschlossen wird das Album von Heaven tells no Lies, was sich als ebenfalls sehr flotte Melodic Nummer herausstellt.
Die Produktion aus dem eigenen Mi Sueno-Tonstudio auf Teneriffa ist ebenso amtlich ausgefallen, kein Wunder, saß schließlich Charlie Bauerfeind erneut hinter den Reglern. Das Cover wurde, wie auch schon bei "Keeper Of The Seven Keys - The Legacy & Live On 3 Continents" von Martin Häusler entworfen, weswegen das Artwork leicht futuristisch ausgefallen ist.
Klar ist, HELLOWEEN manifestieren immer mehr den Ruf, dass auch nach etlichen Jahren noch immer mit den Kürbisküpfen zu rechnen ist und nachdem sich die Konkurrenz wie z.B. RUNNING WILD (Angelo Sasso ist kaputt gegangen), BLIND GUARDIAN (irgendwo far beyond verloren), RAGE (nur noch halbgare Veröffentlichungen) oder EDGUY (ab ins Kommerz Lager) massenhaft selbst ausknockt steht der Rückkehr zurück an die Spitze des deutschen Power Metals, wo sie dann bald zusammen mit GAMMA RAY und BRAINSTORM die heilige Dreifaltigkeit bilden, nichts mehr im Weg!
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil!, 25. September 2007
Von Harry Ihrig "weikipump" (Heilbronn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich bin Helloween-Fan der allerersten Stunde, habe die Keeper-Scheiben abgöttisch geliebt. Auch, als Deris neuer Sänger wurde, fand ich Helloween immernoch sehr geil. Nur, hat er immer etwas wie ein Fremdkörper gewirkt.
Aber nicht auf dieser Scheibe. Gambling with the Devil ist ein wahnsinnig tolles Album geworden. So eine Leistung hätte ich ihnen niemals mehr zugetraut. Alleine schon die Mischung von bretthart über sehr schnelle, bis hin zu etwas moderneren Klängen ist super gelungen.
Alles beginnt mit einem (etwas unsprektakurären) Intro. Dann geht`s mit "Kill It" auch schon in die vollen. Ähnlich wie "Push" von "Better Than Raw", aber viel homogener und einfach noch besser. Deris goes Halford.
Danach geht`s traditioneller weiter. "The Saints" ist ein typischer Weikath-Speedy.Sehr schnell und sehr melodisch. "As long As I Fall" ist dann etwas moderner gehalten. Klingt ein bisschen wie "If I could Fly", hat aber einen spannenderen Aufbau und einen geilen Refrain. "Paint A New World" ist dann voll der Hammer. Extrem schnelle und geile Gitarrenarbeit und super Melodien. "Final Fortune" ist ein Midtempo-Stampfer mit einer geilen Melodie-Linie. Danach geht`s dreiteilig weiter. Erster Teil der Trilogie ist "The Bells Of The 7 Hells". Was soll ich dazu sagen? Einfach nur genial. Deris singt wie ein junger Gott. Ich habe ihn selten so gut gehört. Der Song selber ist momentan mein Lieblingssong auf "Gambling". zweiter Teil ist "Falling To Pieces". Jetzt wirds episch. Geile Melodien treffen auf tolle Keyboard-Orchestereinlagen und richtig viele Tempo-Wechsel. Toll! Den Abschluss bildet "I.m.e". Für mich der schwächste, weil unspäktakulärste Track des Albums. Soll aber nicht heißen, dass er schlecht ist. Anschließend ist mit "Can Do It" der obligatorische Fun-Song an der Reihe. Die Melodie geht mir zur Zeit nicht mehr aus dem Kopf. Ich finds geil. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Danach kommen mit "Dreambound" und "Heaven Tells No Lies" nochmal 2 tolle Speed-Nummern, die ein wirklich tolles Album abschließen. Respekt!!!!Man kann festhalten, dass diesesmal mit Kinderliedmelodien glücklicherweise gespart wurde. Subjektiv halte ich das Album für eines der besten Helloween-Alben. Objektiv muss das jeder selber entscheiden. Aber gebt dem Album eine Chance. Es hat es verdient!
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Nach Keepers III folgt ein weiteres geniales Album welches sich hinter den anderen nicht verstecken muss - ganz und gar nicht. Dieses Album ist ein Muss für jeden Helloweenfan.
Vor 12 Monaten von M. Hofmann veröffentlicht

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Ich bin ein rießen Fan der Hamburger Jungs...nachdem Kiske die Band verlassen hatte...nun ich bin sicher nicht die Einzige, die ihre Zweifel hatte.... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von MetalGuru veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Gutes Material - Schlechter Sänger
Die Cd ist leider sehr durchwachsen . Der opener Kill it ist echt ein Killer-Song bei dem sogar Andi Deris glänzen kann . Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Joerg Gremminger veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ich bin SPRACHLOS!!! - Wie geil ist das denn bitte?!?
Kurz vorweg:
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