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Galotta-Biographie: Das Schwarze Auge - Der Aschengeist: Galotta-Biografie 03 - DSA-Roman: BD 3
 
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Galotta-Biographie: Das Schwarze Auge - Der Aschengeist: Galotta-Biografie 03 - DSA-Roman: BD 3 [Broschiert]

Mark Wachholz , Kathrin Ludwig
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 400 Seiten
  • Verlag: Fantasy Productions; Auflage: 1., Aufl. (Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890642292
  • ISBN-13: 978-3890642291
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 298.524 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kathrin Ludwig
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4.0 von 5 Sternen Wird wohl leider der letzte Band bleiben., 20. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Galotta-Biographie: Das Schwarze Auge - Der Aschengeist: Galotta-Biografie 03 - DSA-Roman: BD 3 (Broschiert)
Manchmal ist es wirklich nervig, wenn Autoren neben dem Schriftstellerdasein noch einen 'richtigen' Job bzw. andere Verpflichtungen haben. Insbesondere dann, wenn sie für die Fortführung einer Romanreihe verantwortlich sind, wie bei dem vorliegenden Roman 'Der Aschengeist'. Der Umstand, dass der dritte Teil ' wie die beiden Vorgänger auch schon ' von dem Duo Kathrin Ludwig und Mark Wachholz geschrieben wurde, und die Synchronisation von zwei Terminkalender Vorbedingung war, machte die Wartezeit nicht gerade kürzer. Nach ca. 2 Jahren ist das Werk aber endlich erschienen und die Biographie des Gaius Cordovan Eslam Galotta

Im tiefen Süden taucht Galotta in den Sümpfen des Brabaker Umlandes auf. Eine schicksalhafte Fügung lässt den ehemaligen Hofmagier, welcher dem Tode näher ist als dem Leben, an das Ufer treiben, an dem gerade der Nekromanten Pôlberra von der Brabaker Akademie unterwegs ist. Pôlberra erkennt Galotta und nimmt ihn mit in die Katakomben und unterirdischen Irrwege der Dunklen Halle der Geister zu Brabak. Er pflegt ihn und ihm ist es auch zu verdanken, dass Galotta wieder den Weg ins Leben zurück findet. Nötig dafür sind einige der fähigsten Magister, denn auf dem Gefallenen liegen der Schatten und das Augenmerk einer erzdämonischen Wesenheit. Den Preis für die Austreibung zahlt Galotta in Form seiner Zauberkräfte. Und auch seine Erinnerungen sind unvollständig und verworren.

Die Rettung Galottas kam keine Minute zu spät, denn das gesamte Kaiserreich sucht nach ihm, den Staatsfeind Nummer 1. Mittels eines schwarzen Auges schickte er eine riesige Ogerarmee gegen das Mittelreich und brachte den Menschen dort Krieg, Tod, Hunger und Armut. Auch die Söldner Brander Berre und Gertrude Prutz machen sich auf, um Galotta tot zu sehen und am besten selbst dafür zu sorgen. Das beachtliche Kopfgeld, welches auf den 'Feuertänzer' ausgesetzt wurde, spielt dabei weniger eine Rolle, als das Motiv Rache.

Und Rache ist es auch, die Galotta wieder genesen lässt. Allerdings auf andere Art, als sein Retter Pôlberra es sich wünschen würde. Dennoch ist Galotta angetrieben von Hass und Zorn auf die Zauberin Nahema, welcher er seine Zeichnung auf dem vernarbten und scharlachroten Kahlkopf verdankt. Eine hilfreiche Gespielin findet er auf diesem Weg in der Hexe Aximona, wobei sie es eigentlich ist, die ihn ausgesucht hat.

Während also G.C.E. Galotta danach dürstet, eine Möglichkeit zu finden um Nahema und auch Kaiser Hal zu vernichten, sind die Söldner Berre und Prutz drauf und dran Galotta der göttlichen Gerechtigkeit zu zuführen.

Die mit Abstand tragischste Figur in dem Roman 'Der Aschengeist' ist Brander Berre. Leidend am Tod seiner Gefährtin, orientierungslos in eine Kopfgeldjagd hinein gestolpert und von zehrender Rache getrieben findet er seinen Weg zu Galotta. Und doch ist er nur eine Nebencharakter. Dass er sein Ziel nicht erreicht, dürfte geneigten DSA-Spielerinnen und -Spielern von Anfang an bekannt sein, denn sein Name taucht in einem der legendärsten DSA-Abenteuern auf, die es zu spielen gibt: Die Attentäter. (Natürlich soll hier niemandem das Ende des Buches verraten werden, aber dass Galotta nicht in 'Der Aschengeist' gemeuchelt wird, dürfte keine atemberaubende Erkenntnis sein ' insbesondere nicht für DSA-Kenner selbst.)

Galotta selbst ist in 'Der Aschengeist' zunächst lediglich ein Spielball der Mächte, später ein Getriebener, ohne Magie aber auch ohne eigenen Antrieb. Nur die Rachelust ist geblieben, ohne Aussicht auf Erfüllung. Und der Preis hierfür wäre sein Seelenheil, wie er eindringlich gewarnt wird.

Fast könnte man Mitleid mit ihm und seinem Schicksal bekommen, würde man sich nicht seiner Taten in den vergangen Teilen erinnern. Fasziniert verfolgt man im Verlauf der Romanreihe, wie Galotta Stück für Stück dem Bösen erliegt, immer mit der Überzeugung richtig zu handeln. Hin und wieder klingt die Erzählung aber auch wie eine Rechtfertigung, warum Galotta zu dem werden musste, was er später mal werden wird.

Hervorragend beschrieben und in Szene gesetzt wurden die sonstigen Charaktere der Brabaker Akademie. Mit viel Gefühl fürs Detail an der richtigen Stelle und Gespür für wichtige erzählerische Elemente werden die Schwarzmagier sehr bunt dargestellt. Klischees von einsamen, bösen Zauberern in schlanken hohen Magiertürmen werden hier zum Glück nicht bedient.

Bei dem Nekromanten Pôlberra und seiner Einstellung zur Dämonologie und seiner Mythologie des Verschlingers wartet man allerdings ständig auf den (abgewandelten) Satz: 'Wut, Zorn, Rache ' der Weg zur dunklen Seite der Macht sie sind!'

Das Mysterium, wieso der Roman ausgerechnet den Namen 'Der Aschengeist' trägt, wird auf Seite 250 und den darauf folgenden offenbar. Dabei wird der Name nicht nur erklärt, sondern auch die doppeldeutige Beziehung zu der Hauptfigur.

Der Sprachstil des Autorenduos ist stimmig, den aventurischen Örtlichkeiten und Institutionen durchaus angepasst, ragt aber nicht besonders hervor ' anderen Romanen gegenüber. Beim Lesen merkt man nicht, dass zwei Autoren die Kapitel geschrieben haben. Ein Glossar und eine Dramatis Personae dürfen zur Erläuterung am Ende des Buches natürlich nicht fehlen.

Die 400 Seiten des Buches lesen sich flüssig. Leider ist ein Spannungsbogen nur in flachen Ausmaßen vorhanden. Der Roman spielt in einem Zeitraum von ca. 3 Jahren, nachdem er direkt an das Ende des zweiten Teils angesetzt hat. Von diesen Jahren werden lange Zeiträume innerhalb eines Satzes zusammengefasst bzw. bloß erwähnt. Die wichtigen Passagen im Leben Galottas, innerhalb dieses Zeitraums, setzen sich zu dem Roman zusammen. Dies führt dazu, dass man beim Lesen das Gefühl bekommt, nicht zu wissen, worauf die Figuren hin steuern. Es gibt kein Ziel, nur eine grobe Richtung.

Einen wirklichen Höhepunkt gibt es in der Geschichte hauptsächlich in Form von der Entwicklung Galottas. Allerdings entwickelt er sich nicht sehr viel weiter. Genaugenommen fängt er am Anfang des Buches bei sozusagen Null an und ist am Ende von 'Der Aschengeist' fast wieder auf dem gleichen Niveau, wie bei 'Der Feuertänzer' mit der einen oder anderen Erkenntnis mehr und einer neuen kristallklaren Möglichkeit seine Rache in die Tat umzusetzen.

Beim Showdown des Buches, welches ' passend zum Rest des Buches ' eher unverhofft auftaucht, drängt sich geradezu die Assoziation zum vierten Indiana Jones Film auf. Ob das Zufall war bleibt fraglich.

Fazit:

'Der Aschengeist' ist eindeutig schwächer als die beiden Vorgänger. Das mag an der gestückelten Handlung liegen, oder aber auch an der Tatsache, dass in den 3 Jahren, von dem das Buch erzählt zu wenig passiert. Als Leser (und vielleicht auch DSA-Spieler/in) hat man vielleicht mehr erwartet. Große Ereignisse (wie z.B. das erste Treffen mit Borbarad) müssen dann wohl in den kommenden Romanen Einzug halten, oder wurden weg gelassen (wie z.B. das Treffen mit Tarlision v. Borbra).

Die Autoren können bislang und bis auf weiteres wohl auch keine Auskunft darüber geben, wie viele Teile es insgesamt geben wird. Das soll aus marktwirtschaftlichen Gründen von Buch zu Buch entschieden werden. Während 'Hofmagier' und 'Feuertänzer' noch zusammen einen groben Abschluss gaben, hängt man bei 'Der Aschengeist' am Ende noch etwas in der Luft. Da muss noch was kommen, denkt man sich. Und das wünscht man sich auch. Denn obwohl der dritte Teil eigenständig nicht alle Erwartungen erfüllen kann, macht er im Gesamtkontext durchaus Lust auf den vierten Teil.

Zusatz:

Aufgrund der Trennung des Autors vom Verlag wird es vermutlich nie oder zumindest nicht so schnell eine weitere Fortsetzung geben, so wie sie geplant war. Leider!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Der Aschengeist, oder: Die Subjektivität von Gut und Böse, 25. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Galotta-Biographie: Das Schwarze Auge - Der Aschengeist: Galotta-Biografie 03 - DSA-Roman: BD 3 (Broschiert)
Vorwegschicken möchte ich, dass ich DSA nicht spiele, sondern lediglich sammle, weshalb sich die in den Vorrezensionen bereits erwähnten Ungereimtheiten in Bezug auf das aventurische Regelwerk in meiner eigenen Bewertung nicht niederschlagen, da sich diese auf den reinen Unterhaltungswert aus meiner puren Leser-Sicht nicht auswirken. (Besonders den Einsatz des Ignisphaero würde ich dem Autorenduo schlicht als künstlerische Freiheit zugestehen, da dieser dramaturgisch an der betreffenden Stelle - einem regelrechten Wendepunkt der Geschichte - sozusagen als Tusch einfach unglaublich stimmig gesetzt war. Man mag davon aber halten, was man will.)

Zur Geschichte selbst kann ich nur sagen, dass diese auch im dritten Teil konsequent weitergeführt wird.

So treffen wir den entkräfteten und seiner Magie beraubten Galotta wieder, als er in einem verwüsteten Gewölbe aus der Bewusstlosigkeit erwacht und sich zunächst nicht einmal mehr an seinen eigenen Namen, geschweige denn seine Taten, erinnern kann. Erst als er sich - auf Geheiß einer spöttischen Stimme in seinem Geist - ins Freie wagt, und dort von Überlebenden erkannt und verfolgt wird, kehren erste Bruchstücke seines Gedächtnisses wieder, die ihn veranlassen, nach Brabak zu fliehen, an die Akademie der Nandoniella Terbysios, die ihn einst zu einem Besuch eingeladen hatte.

Zeitgleich macht sich ein weiterer Überlebender der Ogerschlacht, Brander Berre, zusammen mit seiner Kampfgefährtin auf die Jagt nach dem als Reichsfeind Gebrandmarkten, weniger um der ausgesetzten Belohnung wegen, als vielmehr um das von Galotta verursachte Leid und vor allem den Schlachtentod von Berres Geliebter zu rächen.

Faszinierend an diesem Buch ist vor allem die gekonnt widersprüchlich dargestellte Geisteshaltung Galottas, der - während er unter den kundigen Händen Pôlberras und Mithilfe der Hexe Axzimona langsam wieder zu Kräften kommt und seine eigene Vergangenheit und schlussendlich auch seine magischen Kräfte wieder findet - einerseits vom Hass auf Hal und Nahema verzehrt wird und in diesem Zusammenhang wie beiläufig selbst im Stande ist, unsäglich schreckliche Dinge zu tun, andererseits jedoch eine zu völlig normalen Gefühlen wie Angst oder Liebe fähige Persönlichkeit aufweist, und dem vergleichsweise harmlosen Treiben der Schwarzmagier an der Dunklen Halle der Geister mit argwöhnischer Zurückhaltung und verhohlener Abscheu begegnet, denen er sich eindeutig moralisch überlegen wähnt, während er in sich selbst keinerlei Parallelen mit diesen zu entdecken vermag.

Er betrachtet seine Sache immer noch als gerecht und sich selbst im Kern seines Wesens immer noch als Weißmagier, als Opfer einer grausamen Intrige. Die zahllosen Toten, die seine eigenen Taten bereits verursacht hatten, verdrängt er dabei als ein in Kauf zu nehmendes Übel auf dem Weg zur Gerechtigkeit.

Auch der Handlungsstrang des Söldners Brander Berre, der trotz hehrster Absichten doch willentlich ein dämonisches Blutbad an den unbeteiligten Bewohnern der Akademie auslöst, spiegelt eindrücklich, wie subjektiv die Wahrnehmung von Gut und Böse sein kann und wie leicht sich die Grenze verwischen lässt.

Neben Galotta brilliert in diesem Band insbesondere der Nekromant Pôlberra, dessen kühl-(magier-)philosophische Sicht der Dinge und leidenschaftlicher Hass auf jede dämonische oder göttliche Einmischung lebhaft dargestellt, und dessen überragendes Talent als Heiler überzeugend vermittelt wird, wohingegen Spektabilität Terbysios aus meiner Sicht überraschend platt und unglaubwürdig daherkommt.

Wie seine Vorgänger leidet auch dieser Band ein klein Wenig unter NPC-Porn, so finden sich neben den namhaften brabaker Magiern etwa auch Szenen mit Kaiser Hal persönlich oder dem noch jungen Sulman al Venish, die in meinen Augen zwar etwas aufgesetzt wirken, aber man wollte sie offenbar unbedingt unterbringen.

Insgesamt gehört diese Reihe für mich, obwohl sie sprachlich auch ihre Schwächen haben mag, zusammen mit Kiesows "Zerbrochenem Rad" und den sonstigen üblichen Verdächtigen ("Spährenschlüssel", "Der Schwertkönig" etc.) mit zu den Highlights unter den DSA-Romanen und fände ich es wirklich schade, wenn sie nicht weitergeführt werden würde, da noch so viele dramatische Wendepunkte in Galottas weiterem Lebensweg unbeleuchtet geblieben sind.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nette Geschichte mit kleineren Logikschwächen, 29. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Galotta-Biographie: Das Schwarze Auge - Der Aschengeist: Galotta-Biografie 03 - DSA-Roman: BD 3 (Broschiert)
Der dritte Band der "Galotta-Biografie" spielt im Zeitraum der Jahre 1003 bis 1006 BF, in denen Galotta in der Dunklen Halle der Geister zu Brabak lebt.

Während Galotta dort andere interessante Personen aus der Welt des schwarzen Auge kennenlernt (Polberra und Axzimona) sind ihm Kopfgeldjäger auf der Spur, die aber trotz eigener Nebenhandlung wenig mit dem Verlauf Galottas Leben und den doch wichtigen Ereignissen in diesem Teil seines Leben zu tun haben.

Die Geschichte an sich ist nett und spannend erzählt, jedoch gibt es 2-3 "Fehler", die DSA-Kennern auffallen - und auch ausgiebig in DSA-Foren diskutiert wurden.

1. Galotta benutzt im Jahr 1004 BF den den Zauber "Ignisphaero". An sich ist diese Formel aber erst seit 1011 BF Gildenmagiern zugänglich, nachdem eine Abordnung aus Drakonia ihn in der Akademie der Hohen Magie in Punin hinterließ. Die Autoren ihrerseits rechtfertigen dies mit dem Forschungsdrang Galottas und dem Punkt, dass Forscher wie Galotta bereits früher über einzelne einst verschollene Formeln verfügten (deduziert aus Archiven und Schriften), diese aber nicht dem Lehrbetrieb zur Verfügung stellten.

2. Weiterhin beherrscht Galotta in "Der Aschengeist" den Frigifaxius. Dieser ist jedoch nur in Drakonia und der Halle des Windes bekannt. Warum dieser nicht durch zB. den Ignifaxius ersetzt wurde, bleibt ein Rätsel

3. Gibt es Personen in dem Buch, die Kenntnisse über Kraftlinien besitzen. Diese Kenntnisse sind offiziel erst 1015 BF allgemein bekannt. Auch diesen Punkt kann man aber (mit zugekniffenen Augen) damit erklären, dass einzelne Personen schon vorher Kenntnisse darüber hatten, diese aber nicht an die Öffentlichkeit brachten.

Bis auf diese kleinen Schwächen jedoch ist die Geschichte Galottas bis hierher gut und spannend erzählt. Bleibt abzuwarten wann der nächste Band kommt und vor Allem wieviele Bände noch kommen.

Es passiert ja noch viel im Leben von Gaius Cordovan Eslam Galotta:

-ab 1015 BF Galotta lehrt an der Halle der Erleuchtung in Al'Anfa.

-11. Ingerimm 1017 BF Die von Galotta erschaffene Chimäre Amargant verwüstet Altaïa.

-nach Ingerimm 1021 BF Nach der Dritten Dämonenschlacht nimmt Galotta den Agrimoth-Splitter der Dämonenkrone an sich und gründet das Dämonenkaiserreich Transysilien.

-29. Perain 1027 BF Galotta stirbt beim Absturz der fliegenden Festung.

Man kann also davon ausgehen, dass noch zwei (eher drei) Bände erscheinen. Ich hoffe, es passiert noch zu meinen Lebzeiten :-)
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