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Gallipoli
 
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Gallipoli

Mel Gibson , Mark Lee    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Mel Gibson, Mark Lee, Bill Hunter
  • Komponist: Brian May, Jean Michel Jarre, Tommaso Albinoni, Georges Bizet
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Deutsch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Schwedisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 2. Januar 2003
  • Produktionsjahr: 1981
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005B9V3
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.228 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gallipoli ist ein herausragendes Drama, das einen noch lange nach dem Anschauen nicht loslässt. Gallipoli erzählt die Geschichte über die Schlacht um den gleichnamigen Landstrich in der Türkei während des ersten Weltkrieges. Regisseur Weir, der auch als Ko-Autor am Drehbuch mitgeschrieben hat, ist es gelungen, Gallipoli tatsächlich als Anti-Kriegsfilm zu inszenieren, ohne sich von der Dynamik, die gerade Kriegsfilmen oft innewohnt, nicht von seinem Ziel, eine Geschichte über den Wahnsinn des Krieges zu erzählen, abbringen zu lassen. So scheitern viele Kriegsfilme oft daran, dass sie eine Dynamik entwickeln, die eine Distanz zum Werk nicht mehr ermöglicht, weshalb am Ende statt eines Antikriegs- ein gewöhnlicher Actionfilm herauskommt. Gallipoli ist eine rühmliche Ausnahme.

Mark Lee und der junge Mel Gibson spielen zwei Freunde, die sich freiwillig zur australischen Armee melden. Sie sind idealistisch. Doch den Krieg kennen sie nur aus der Presse und der Krieg findet im fernen Europa statt. Sie ahnen nicht, in was für einen Albtraum sie geraten.

Der Film selbst ist in zwei Hälften aufgeteilt. In der ersten Hälfte nimmt sich Weir sehr viel Zeit, die beiden Hauptfiguren vorzustellen. Er ermöglicht es dem Zuschauer, eine Beziehung zu Lee und Gibson aufzubauen. Die zweite Hälfte erzählt dann von der Schlacht um Gallipoli, in der eine hervorragend ausgebildete und ausgerüstete türkische Armee auf ein nur mit dem Notwendigsten ausgestattetes, australisches Heer getroffen ist. Gallipoli ist bis heute ein Trauma Australiens, denn Weir zeigt, wie die jungen Soldaten aus Down Under sinnlos geopfert wurden. Er zeigt Mitgefühl mit seinen Figuren. Doch er schont sie deswegen nicht. --Rochelle O'Gorman

Produktbeschreibungen

Peter Weir (Die Truman Show, Der einzige Zeuge) erzählt die abenteuerliche Geschichte der Freundschaft, zweier australischer Soldaten. Im Jahre 1915 überwinden sie Kontinente und Ozeane, um mit ihrem Regiment in der verhängnisvollen Schlacht von Gallipoli zu kämpfen. Es ist die Geschichte einer Freundschaft und die Geschichte Australiens während des 1. Weltkrieges. Erleben Sie, wie zwei Freunde Teil der Schlacht werden, die für Australien die gleiche Bedeutung hat, wie die Schlacht von Alamo für Amerika. Mel Gibson in einer der herausragendsten Darstellungen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hier unbekanntes Trauma 16. April 2009
Format:DVD
In meinen Augen die gelungenste Aufarbeitung DES Traumas der neueren australischen Geschichte. Zum Hintergrund: Eine schlecht vorbereitete und selbst für Maßstäbe des 1. Weltkriegs besonders kaltschnäuzig mit großen eigenen Verlusten kalkulierte Entlastungsoffensive der Ententemächte wird statt einem erhofften Spaziergang zur militärischen Katastrophe. Zu den laut Foch "zum Verbrauch" bestimmten Truppen im Kampf gegen die mit Deutschland verbündete Türkei gehören große Kontingente australischer Soldaten, die erst recht bedenkenlos geopfert werden, da sie ja aus den "Kolonien" stammen.
Auf das Schlachtfeld kommen die beiden Hauptdarsteller erst zum Schluss. Vorher nimmt sich Weir viel Zeit für die Entwicklung der erst konkurrierenden Freunde, die sich für den Krieg in Europa freiwillig melden, und lässt immer wieder Nebenfiguren das Absurde des bevorstehenden Einsatzes auf den Punkt bringen (Australier kämpfen in der Türkei gegen Deutschland?). Der lange Weg zum Schlachtfeld bietet viel Raum für die Entwicklung der Figuren und der noch junge Mel Gibson zeigt hier schon, dass er das Zeug zu einem großen Schauspieler hat. Aus der Schlacht (den Schlachten) bekommen wir nur kurze Ausschnitte, aber das ist nicht wichtig, da hier kein Abriss der Schlacht geboten werden soll und eine Abfolge von Gemetzeln nicht nötig ist, um das sinnlose Umbringen aufzuzeigen. Implizit stehen neben dem Bekenntnis gegen den Krieg zwei Fragen im Raum, die zum Zeitpunkt des Films in AUS überaus kontrovers diskutiert wurden: War die Teilnahme Australiens im 1. WK. richtig? Wenn ja, können wir je akzeptieren, wie damals unsere Väter, Brüder und Söhne auf die Schlachtbank geführt wurden? Hier ist der Film eine eindeutige Stellungnahme Weirs.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Volker Hartung HALL OF FAME REZENSENT
Format:DVD
Eigentlich ist dies die Geschichte der Freundschaft zweier sehr verschiedener junger Australier. Die beiden Ausnahmesportler lernen sich bei einem Wettrennen kennen und verpflichten sich gemeinsam bei der Armee - der eine, um (es ist 1915) am heldenhaften Kampf um Gallipoli teilzunehmen, der andere mehr, weil ihm nichts besseres einfällt. Der Weg dorthin, auch eine Art Wettrennen, das am Ende beide verlieren, ist das eigentliche Thema, nur die letzte halbe Stunde kann man als Kriegsfilm bezeichnen. Trotz ein paar Längen schildert das Peter Weir insgesamt gewohnt souverän und recht fesselnd, mit gutem Gefühl für die historischen, teilweise exotischen Kulissen. Als Appell gegen den Krieg ist das ganze allerdings etwas dünn. Sehr gut (8/10).

Die DVD bietet ein sehr gutes Bild, hervorragenden 5.1-Originalton und (fast bin ich geneigt zu schreiben: wie üblich) den deutschen Ton nur in Mono. Immerhin gibt es dazu diverse Untertitelspuren, einen Originaltrailer und ein paar Minuten Interview mit Peter Weir (ebenfalls wahlweise untertitelbar).

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Meisterwerk 31. Juli 2005
Von Ein Kunde
Format:DVD
Für einen Antikriegsfilm mag Gallipoli sehr unblutig sein. Trotzdem schaffte Peter Weir es daraus ein dramatisches Meisterwerrk zu machen, weil er mit akribischen feingefühl die Freundschaft seiner Protagonisten darstellt.
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Veröffentlicht am 30. November 2009 von Hans-joachim Krüger
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Peter Weir ist als Australier auch familiär persönlich von dem Fiasko Gallipoli betroffen worden, sowie ganz Australien..... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2008 von Fabian Fabioli
Pommes ohne alles
Bis auf den Titel "Gallipoli" ist dieser Film meiner Meinung nach relativ gut gelungen...obwohl die Handlung fern vom Titel ist. Lesen Sie weiter...
Am 27. Dezember 2005 veröffentlicht
Meisterhafter FIlm
Dieser Film stellt nicht nur in realistischer Art dar, wie sinnlos die Stellungskriege des ersten Weltkrieges waren, sondern auch die Geschichte hierzu. Lesen Sie weiter...
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Worum geht's im Film nochmal?
Nicht überzeugend als Antikriegsfilm oder schauspielerische Leistungen, noch historisch.
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Am 25. Dezember 2000 veröffentlicht
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