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Gallipoli

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Produktinformation

  • Darsteller: Mel Gibson, Mark Lee, Bill Hunter, Robert Grubb, Bill Kerr
  • Komponist: Brian May, Jean Michel Jarre, Tommaso Albinoni, Georges Bizet
  • Künstler: Russell Boyd, David Williamson, Robert Stigwood, William A. Anderson, Herbert Pinter, Patricia Lovell
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Deutsch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Schwedisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 2. Januar 2003
  • Produktionsjahr: 1981
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005B9V3
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.229 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Peter Weir erzählt die abenteuerliche Geschichte der Freundschaft, zweier australischer Soldaten. Im Jahre 1915 überwinden sie Kontinente und Ozeane, um mit ihrem Regiment in der verhängnisvollen Schlacht von Gallipoli zu kämpfen. Es ist die Geschichte einer Freundschaft und die Geschichte Australiens während des 1. Weltkrieges. Erleben Sie, wie zwei Freunde Ziel der Schlacht werden, die für Australien die gleiche Bedeutung hat, wie die Schlacht von Alamo für Amerika. Mel Gibson in einer der herausragenden Darstellungen seiner Karriere.

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Gallipoli ist ein herausragendes Drama, das einen noch lange nach dem Anschauen nicht loslässt. Gallipoli erzählt die Geschichte über die Schlacht um den gleichnamigen Landstrich in der Türkei während des ersten Weltkrieges. Regisseur Weir, der auch als Ko-Autor am Drehbuch mitgeschrieben hat, ist es gelungen, Gallipoli tatsächlich als Anti-Kriegsfilm zu inszenieren, ohne sich von der Dynamik, die gerade Kriegsfilmen oft innewohnt, nicht von seinem Ziel, eine Geschichte über den Wahnsinn des Krieges zu erzählen, abbringen zu lassen. So scheitern viele Kriegsfilme oft daran, dass sie eine Dynamik entwickeln, die eine Distanz zum Werk nicht mehr ermöglicht, weshalb am Ende statt eines Antikriegs- ein gewöhnlicher Actionfilm herauskommt. Gallipoli ist eine rühmliche Ausnahme.

Mark Lee und der junge Mel Gibson spielen zwei Freunde, die sich freiwillig zur australischen Armee melden. Sie sind idealistisch. Doch den Krieg kennen sie nur aus der Presse und der Krieg findet im fernen Europa statt. Sie ahnen nicht, in was für einen Albtraum sie geraten.

Der Film selbst ist in zwei Hälften aufgeteilt. In der ersten Hälfte nimmt sich Weir sehr viel Zeit, die beiden Hauptfiguren vorzustellen. Er ermöglicht es dem Zuschauer, eine Beziehung zu Lee und Gibson aufzubauen. Die zweite Hälfte erzählt dann von der Schlacht um Gallipoli, in der eine hervorragend ausgebildete und ausgerüstete türkische Armee auf ein nur mit dem Notwendigsten ausgestattetes, australisches Heer getroffen ist. Gallipoli ist bis heute ein Trauma Australiens, denn Weir zeigt, wie die jungen Soldaten aus Down Under sinnlos geopfert wurden. Er zeigt Mitgefühl mit seinen Figuren. Doch er schont sie deswegen nicht. --Rochelle O'Gorman

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Hartung HALL OF FAME REZENSENT am 15. Juni 2001
Format: DVD
Eigentlich ist dies die Geschichte der Freundschaft zweier sehr verschiedener junger Australier. Die beiden Ausnahmesportler lernen sich bei einem Wettrennen kennen und verpflichten sich gemeinsam bei der Armee - der eine, um (es ist 1915) am heldenhaften Kampf um Gallipoli teilzunehmen, der andere mehr, weil ihm nichts besseres einfällt. Der Weg dorthin, auch eine Art Wettrennen, das am Ende beide verlieren, ist das eigentliche Thema, nur die letzte halbe Stunde kann man als Kriegsfilm bezeichnen. Trotz ein paar Längen schildert das Peter Weir insgesamt gewohnt souverän und recht fesselnd, mit gutem Gefühl für die historischen, teilweise exotischen Kulissen. Als Appell gegen den Krieg ist das ganze allerdings etwas dünn. Sehr gut (8/10).
Die DVD bietet ein sehr gutes Bild, hervorragenden 5.1-Originalton und (fast bin ich geneigt zu schreiben: wie üblich) den deutschen Ton nur in Mono. Immerhin gibt es dazu diverse Untertitelspuren, einen Originaltrailer und ein paar Minuten Interview mit Peter Weir (ebenfalls wahlweise untertitelbar).
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olaf Zumhagen am 16. April 2009
Format: DVD
In meinen Augen die gelungenste Aufarbeitung DES Traumas der neueren australischen Geschichte. Zum Hintergrund: Eine schlecht vorbereitete und selbst für Maßstäbe des 1. Weltkriegs besonders kaltschnäuzig mit großen eigenen Verlusten kalkulierte Entlastungsoffensive der Ententemächte wird statt einem erhofften Spaziergang zur militärischen Katastrophe. Zu den laut Foch "zum Verbrauch" bestimmten Truppen im Kampf gegen die mit Deutschland verbündete Türkei gehören große Kontingente australischer Soldaten, die erst recht bedenkenlos geopfert werden, da sie ja aus den "Kolonien" stammen.
Auf das Schlachtfeld kommen die beiden Hauptdarsteller erst zum Schluss. Vorher nimmt sich Weir viel Zeit für die Entwicklung der erst konkurrierenden Freunde, die sich für den Krieg in Europa freiwillig melden, und lässt immer wieder Nebenfiguren das Absurde des bevorstehenden Einsatzes auf den Punkt bringen (Australier kämpfen in der Türkei gegen Deutschland?). Der lange Weg zum Schlachtfeld bietet viel Raum für die Entwicklung der Figuren und der noch junge Mel Gibson zeigt hier schon, dass er das Zeug zu einem großen Schauspieler hat. Aus der Schlacht (den Schlachten) bekommen wir nur kurze Ausschnitte, aber das ist nicht wichtig, da hier kein Abriss der Schlacht geboten werden soll und eine Abfolge von Gemetzeln nicht nötig ist, um das sinnlose Umbringen aufzuzeigen. Implizit stehen neben dem Bekenntnis gegen den Krieg zwei Fragen im Raum, die zum Zeitpunkt des Films in AUS überaus kontrovers diskutiert wurden: War die Teilnahme Australiens im 1. WK. richtig? Wenn ja, können wir je akzeptieren, wie damals unsere Väter, Brüder und Söhne auf die Schlachtbank geführt wurden? Hier ist der Film eine eindeutige Stellungnahme Weirs.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fabian Fabioli am 14. Juni 2008
Format: DVD
Peter Weir ist als Australier auch familiär persönlich von dem Fiasko Gallipoli betroffen worden, sowie ganz Australien..... Eine "wertvolle Generation" von jungen Männern verlor bei dieser Schlacht sinnlos ihr Leben. Australien brauchte 30 Jahre, um diesen Verlust auszugleichen, der im zweiten Weltkrieg keinen Wiederhall mehr fand, auch aus Vorsicht der Anzacs. Weir versucht eine Aufarbeitung dieses "Traumas". Darum ist der Film weder Kriegsfilm noch Schlachtengemälde, sondern eine Skizzierung der australischen Gesellschaft vor 1914. Die Szenen auf Gallipoli sind eher ein kleiner Teil des Films. Der Film ist also nix für Gaffer und Raffer!
Mel Gibson spielt ungewöhnlich gut und glaubhaft und die Story ist sehr nah an der Historie angelegt: Die Schlacht zwischen den Türken (Atatürcks Inititiationserlebnis für eine geeinte und säkularisierte Türkei) und Expeditionschor der Anzacs war Churchills "große Katastrophe", die ihn später für "Overlord" bereit sein ließ: "Gallipoli is not forgotten!". Das diese Lehre soviele Menschenleben unsinniger und unbedachter Weise kostete, bringt der Film phantastisch herüber.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joker am 8. August 2013
Format: DVD
Der Film zeichnet ein gutes Bild von anfänglicher Begeisterung überschwänglicher junger Männer, die raus wollen aus ihrer gewohnten Welt, um "Abenteuer" zu erleben, von Freundschaft und Kameradschaft und jugendlichem Übermut, dem Angst und Entsetzen folgen und die Erkenntnis, dass Krieg kein patriotisches Heldenabenteuer ist, sondern Horror und Sinnlosigkeit. Es ist interessant hier einen noch sehr jungen Mel Gibson zu sehen, der seine Rolle gewohnt überzeugend spielt. Der Film erzählt nur am Rande die Ereignisse in Gallipoli im 1. Weltkrieg, das Hauptthema sind die jungen Männer, die sich wie so viele von Patriotismus und Kriegsbegeisterung blenden und mitreißen lassen und ja doch gar keinen Krieg wollen, sondern Abenteuer erleben wollen. Außerdem will der australische Film an die australischen und neuseeländischen Soldaten erinnern, die in Gallipoli waren. Der Film ist mittlerweile schon über 30 Jahre alt, aber immer noch sehenswert.
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Von Bernd Kaiser am 3. November 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
So wie ich es in der Überschrift geschrieben habe könnte man den Spannungsverlauf des Films am Besten beschreiben. Zum Einen ist der Film schon etwas älter(wer neuere Verfilmungen mit Mel Gibson kennt wird den entsprechenden Reifeprozess des Schauspielers deutlich erkennen), jedoch die ungeschönte Darstellung des Massensterbens im ersten Weltkrieg in den letzten 30 Minuten des Films ist fantastisch. Die für mich "ewig" währende Einführung in die Charaktere und deren Werdegang zum Frontsoldaten war schon fast ein Grund vorzeitig wieder auszuschalten, doch die letzte halbe Stunde hat es eben definitv herausgerissen. Auch der lange währende Eindruck dass der Krieg für britische und australische Soldaten eher eine "Party" als "Massensterben" darstellt wurde in dieser letzten halben Stunde erheblich und dramatisch korrigiert.
Wer sich daher einen kurzen aber faktenreichen Überblick über die Sinnlosigkeit und eklatant menschenverachtende Kriegsführung im ersten Weltkrieg machen möchte(hier Kriegsschauplatz naher Osten in der Türkei) sollte sich die letzte halbe Stunde des Films unbedingt gönnen.
Für Mel Gibson Fans eignet sich selbstverständlich auch die komplette Version des Films.
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