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Noel Gallagher's High Flying Birds (Deluxe Edition) CD+DVD, Doppel-CD


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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 2011)
  • Erscheinungsdatum: 17. Oktober 2011
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Doppel-CD
  • Label: Sour Mash (Indigo)
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • ASIN: B005EEQN5S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.355 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Everybody's On The Run
2. Dream On
3. If I Had A Gun
4. The Death Of You And Me
5. (I Wanna Live In A Dream In My) Record Machine
6. AKA... What A Life!
7. Soldier Boys And Jesus Freaks
8. AKA... Broken Arrow
9. (Stranded On) The Wrong Beach
10. Stop The Clocks
Disk: 2
1. It's Never Too Late To Be What U Might Have Been (The Making Of Noel Gallagher's High Flying Birds)
2. The Death Of You And Me (Video)
3. The Making Of 'The Death Of You And Me' (Video)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Rückkehr des Jahres: Solodebüt des ehemaligen Oasis-Chefs
Drei Jahre mussten Oasis-Fans warten, doch im Herbst 2011 kehrt der Songwriter und Mastermind von Englands erfolgreichster Band der 90er-Jahre mit zehn neuen Songs und neuer Band zurück. Noel Gallagher s High Flying Birds ist das erste von zwei Alben, das Gallagher mit seiner neuen Band aufgenommen hat und auf seinem eigenen Label Sour Mash Records veröffentlicht. Bei den High Flying Birds handelt es sich nach Angaben Gallaghers um ein loses Kollektief an Musikern, die bei den Aufnahmen zugegen waren, u. a. bekannte Session-Profis wie der Schlagzeuger Jeremy Stacey (Robbie Williams, Sheryl Crow etc.) und der Keyboarder Mike Rowe (Travis, Mick Jagger, Oasis), aber auch einen Chor (The Crouch End Festival Chorus) und ein Streichorchester (The Wired Strings). Produziert wurde das Album von Gallagher und David Sardy in London und Los Angeles.

motor.de

Noel Gallagher präsentiert auf "Noel Gallagher's High Flying Birds" eine Version von Oasis ohne Rotz-Attitüde und um einiges erhabener. Liam kann einpacken. Auch wenn keiner von beiden zugeben würde, sich in gewisser Weise in einem Wettkampf zu befinden, hat Noel gewonnen. Auf seinem Solodebüt liefert er zehn nahezu epische Songs, deren komplexes Arrangement und perfekte Melodien 42 Minuten lang staunen lassen. Auf Oasis-Platten gab es hier und da diese besonderen Stücke, die aus Noels Feder stammten und die er meist auch gesungen hat, wie "Talk Tonight", "The Masterplan" oder "The Importance Of Being Idle". "Noel Gallagher's High Flying Birds" besteht ausschließlich aus solchen Songs. Wer jetzt immer noch meint, das Ende der alten "Definitely Maybe"-Zeiten und die Tatsache, dass das alles nicht mehr so klingt wie früher, bedauern zu müssen, kann sich gern in seine Nostalgie-Ecke zurückziehen. Natürlich fehlt hier, wie auf den letzten Oasis-Alben, das Gefühl von Aufbruch, Rebellion und "Fuck Off" von 1994. An deren Stelle treten jetzt Hymnen mit Orchesterarrangements, die die Welt nicht mehr beschimpfen, sondern beschreiben. Gallagher 2011 eben. Noel Gallagher's High Flying Birds - "If I Had A Gun" Für die Platte war Gallagher über ein Jahr im Studio. Einige der Songs stammen noch aus Sessions mit Oasis, wie "Dream On" oder "(I Wanna Live In A Dream In My) Record Machine". Er knüpft soundtechnisch bei "Don't Believe The Truth" an, dem vorletzten Album der Band. Jedoch hat er hier die Chance, seinen Noel-Sound vollkommen auszuleben, was auf Oasis-Platten in dem Ausmaß nicht funktioniert hätte. Die latente Melancholie verpackt in euphorische Hymnen passt nicht zu Liam. Das ist Noels Ding, das kann er am besten. Von Anfang an legt er die Karten auf den Tisch: Streicher und Chöre im dramatischen "Everybody's On The Run" vermitteln gleich, dass hier Großes auf uns zukommt. "AKA... Broken Arrow" versprüht gute-Laune-Britpop und typisch versponnene Gallagher Lyrics: "If I die in a dream, let me live my life". Im Kinks-inspirierten "Soldier Boys And Jesus Freaks" wird Gallagher zum Erzähler, in "The Death Of You And Me" zum Liebeslieder schreibenden Ehemann: "You and me / forever we'd be free / free to spend our whole lives running / from people who would be the death of you and me." Und letztlich die Single "If I Had A Gun", die sehr an Oasis und "Champagne Supernova" erinnert. Emotional aufgeladen singt Gallagher vom mühsamen Zusammenkommen zweier Menschen und den wohlgeformtesten Liebesbekundungen seit "Wonderwall" – "Excuse me if I've spoke too soon / My eyes have always followed you around the room / Cause you're the only God that I will ever need.“ Noel Gallagher's High Flying Birds – "AKA… What A Life!" Noel Gallagher hat seine Qualitäten als Songwriter zwar schon bei Oasis bewiesen. Doch "Noel Gallagher's High Flying Birds" zeigt, dass er keinen Liam, Gem und Andy braucht, die zu dritt ein nicht annähernd gutes Album vorgelegt haben. Liams Bruder kommt ziemlich gut allein klar. Eins zu null für Team Noel. Laureen Kornemann VÖ: 14.10.2011 Label: Sour Mash Tracklist: 01. Everybody's On The Run 02. Dream On 03. If I Had A Gun 04. The Death Of You And Me 05. (I Wanna Live In A Dream In My) Record Machine 06. AKA... What A Life! 07. Soldier Boys And Jesus Freaks 08. AKA... Broken Arrow 09. (Stranded On) The Wrong Beach 10. Stop The Clocks -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT am 15. Oktober 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Erwartungen haben es ja so in sich, weil nicht jeder die gleichen hat. Meine war extrem hoch, mir ging jetzt schon seit Wochen diese eine Zitat des kleinen Bruders durch den Kopf, der immer wieder mal schimpfte in den letzten 10 Jahren, dass Noel seine besten Songs zurückhält. Bei diesem Satz dachte ich immer an die gar nicht mal so grossen Hits wie 'Champagne Supernova', 'Cast no shadow' oder 'The Masterplan', die für mich immernoch zu den Perlen des Oasis Repertoires gehören. Noel war immer ein Songwriter der selber viele Platten hört. Ein enthusiastischer Musikfanatiker, der heute in einem guten alten Plattenladen arbeiten und die Kunden volltexten würde, wenn es anders gelaufen wäre. Solchen Songwritern fällt es häufig schwierig den eigenen Output nicht zu kritisch zu betrachten. Im Rückblick auf fast 20 Jahre habe ich genau diesen Eindruck. Nach den ersten drei Oasis Alben verwässterte alles etwas, Noel trat als Songwriter in den Hintergrund, nahm sich zurück. Jetzt steht er wieder vor uns, mit vollen Selbstvertrauen und mit einer Autorität, die vielleicht etwas stiller und ruhiger geworden ist, aber jede Sekunde dieses Album durchzieht. Und er rammt direkt mit dem ersten Track den Pflog rein, der dies deutlich macht.

EVERYBODY'S ON THE RUN heisst der Opener der sofort klar macht, wo wir uns befinden. Episch und majestätisch entwickelt sich der Song. Schmachtende Backgroundvocals und herzzerreisende Streicher die in einen wunderbaren ersten Refrain münden. Im Mittelteil dann endlich ein Gitarrensolo, sein Gitarrensolo. ..... Highlight 1 des Albums

DREAM ON nimmt dann etwas den Fuss vom Gas, ein feines Britpop Stück mit sich abwechselnden akustischen und E-Gitarren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 19. April 2013
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Dieses vielschichtige und zutiefst eklektizistische Album, das z.B. von Oasis (na klar!), The Beatles (wie immer!), The Moody Blues (ca. 1969), Fleetwood Mac, ELO oder Westcoast-Pop im Stile von The Lovin' Spoonful, The Turtles und The Mamas & The Papas beeinflusst wurde, muss man einfach als Vinyl-LP haben.

Natürlich ist das Debüt der 'Hoch fliegenden Vögel' in jeder Erscheinungsform oberste Klasse, aber durch seinen starken musikalischen Spätsixties- und Seventies-Charakter empfiehlt sich einfach das nostalgische, nein: zeitlose Hochgefühl, die Schallplatte aus der 30x30-cm-Klapphülle zu nehmen, sie auf den rotierenden Teller zu legen und dann die Abtastnadel gefühlvoll auf die Einlaufrille absinken zu lassen.

Zwar begrüßt einen die 180 Gramm schwere schwarze Scheibe sogleich mit einigen deutlich wahrnehmbaren Knackern, doch sobald die Musik einsetzt, beginnt der Genuss: Was für ein Klang, was für eine Transparenz, was für ein Feeling! Einfach zu und zu schön.

Und als nächstes fragt man sich, wo Noel Gallagher all diese wunderbaren Melodien versteckt hatte. Zwar war er natürlich auch schon zu Oasis-Zeiten ein begnadeter Songschreiber, aber in derartig konzentrierter Form, so opulent und elegant, so berührend und melancholisch, so verspielt und heiter hat man ihn noch nie erlebt.

Dass sich einiges dann doch etwas zu lang hinzieht oder zu oft wiederholt wird, ist man von seinen Kompositionen aus früheren Jahren gewohnt, doch hält sich das hier in sehr engen Grenzen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kjell Leinte am 17. Oktober 2011
Format: Audio CD
Was konnte man erwarten von einem Songwriter, der einmal von sich selbst sagte: "Man kann nicht ewig und für alle Zeiten Hymnen schreiben." oder auch " Wenn man reich ist und über 40 sollte man aufhören Musik zu machen, weil es für den Hörer unweigerlich langweilig wird."

Also erwartete man keine Hymnen, aber zumindest langweilig solide Meldodien.

So eine Art "Mc Cartney"-Album anno 1970.

Und was macht Noel? Er überrascht die Oasis-Nachwelt mit den besten Hymnen seit "Talk Ronight", "Don't look back in Anger" oder " The Importance of being Idle".

Langweilig ist höchstens der Strichcode auf der CD, der Rest ist einfach brilliant und besser als alle Mc Cartney Soloalben zusammen.

Um sich nicht lange bei den Liedern aufzuhalten, weil man sie einfach selbst hören muss, muss man sagen, daß es DAS Soloalbum 2011/2012, wenn nicht der kompletten Dekade ist.

Eingängige Melodien, überraschende Tempi- und Rhythmuswechsel, Noels nie langweilig wirkende Stimme, die sich nach jedem Stück neudefiniert und neu erfindet.

Etwas weniger Chöre ala Standing on the Shoulders of Giants (man kann nur vermuten daß diese Chorhaltigen Stücke aus diesen Jahren stammen) hätten gut getan, aber kein Lied dürfte auf dem Album fehlen.

Die beiliegende DVD ist ganz nett, aber nicht wirklich unterhaltsam und gibt einen einsam wirkenden Noel wieder, der den Eindruck macht, gelangweilt von seinem eigenen Genie zu sein und der die Ur-Oasis aus 1994 zu vermissen scheint.

Daumen hoch! Eigentlich schade, daß Noel nicht schon Jahre vorher ein Soloalbum produziert hat. Denn sind wir mal ehrlich, Oasis hat man schon seit 2000 nicht mehr richtig vermisst.
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