Kurzbeschreibung
Der russische Künstler und Fotograf Grigori Galitsin wurde 1957 in Razdelnaya bei Odessa am Schwarzmeer geboren. Er studierte klassische Malerei an der Kunstakademie in St. Petersburg. Heute lebt und arbeitet er in Wolgograd.
Seine erste eigene Kamera erhielt Galitsin von seinem Großvater, es war eines der ersten Leica Modelle, die dieser von der deutschen Armee 1947 gekauft hatte. Von der akademischen Malerei wandte er sich bald ab, denn die Fotografie nahm ihn in seinen Bann.
Die Öffnung Russlands zum Westen mit der Perestroika Anfang der 90er Jahre ermöglichten es Galitsin völlig neue Wege mit seiner Fotografie zu gehen. Entscheidend war auch die rasch fortschreitende Entwicklung des Internets und so wurden 1996 seine einfühlsamen, erotischen Porträts russischer Mädchen nun zum ersten Mal einem weltweiten Publikum online präsentiert.
Der Erfolg war überwätligend. Sein fotografischer Stil ist keine Kopie westlicher Vorbilder, sondern Ergebnis seiner kreativen, eigenwilligen Auseinandersetzung mit einem der beliebtesten Themen der Kunst: der Darstellung des weiblichen Körpers.
Obwohl die Modelle Galitsins alle schon volljährig sind, findet man hier noch die spielerische Unschuld und bezaubernde Natürlichkeit junger, nymphenhafter Mädchen wieder. Im fernen Russland scheint sie sich zu unserer Freude noch ganz ohne Tatoo und Piercings erhalten zu haben. Grigori Galitsin gehört heute zu den besten zeitgenössischen Fotografen Russlands.
Synopsis
The Russian artist and photographer Grigori Galitsin was born in Razdelnaya near Odessa at the Black Sea in 1957. He studied classical painting at the art academy in St Petersburg. Today he lives and works in Volgograd. Galitsin's grandfather gave him his first camera, one of the first Leica models, which he'd bought from the German army in 1947. Galitsin soon turned away from academic painting: photography had captured him under its spell. Galitsin was able to pursue entirely new paths when Perestroika arrived and Russia opened to the West in the early 1990s. Like-wise decisive for him was the speedy evolution of the Internet, which enabled him to debut his sensitive, erotic portraits of Russian girls world-wide online in 1996. The success was overwhelming. His photographic style is not a copy of Western patterns, but results instead from his creative and unconventional exploration of one of the most popular themes in art: the depiction of the female body. Although Galitsin's models are all of legal age, his photographs of these young, nymph-like girls radiate an aura of playful innocence and enchanting naturalness.
To our great delight, it seems that tattoos and piercing haven't yet found their way to faraway Russia. Grigori Galitsin (www galitsin-news.com) numbers among Russia's foremost contemporary photographers.
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