Kurzbeschreibung
Meilenstein einer »Theorie von Allem« »Galileos Finger« weist auf die Ideen der Natur und die Zukunft ihrer Erforschung. Er deutet auf das Detail, den Atomkern, die DNA und verweist zugleich auf das große Ganze, das Leben, das Universum. Mit zehn grundlegenden Ideen entfaltet Sir Peter Atkins das umfassende Spektrum von Natur und Kosmos. Er gibt jedem Leser eine anschauliche Vorstellung, was am Anfang des 21. Jahrhunderts »die Natur im Innersten zusammenhält«.
Klappentext
Geduldig, voller Esprit eröffnet einer der führenden britischen Forscher seinen Lesern ein Verständnis für alle Naturwissenschaften. Atkins beginnt seine Reise durch den Kosmos der Naturideen bei der Evolution und den großen Fragen, die sich an sie knüpfen: Was ist Leben, was ist Energie, warum gibt es überhaupt eine biologische Entwicklung?
Der Mikrokosmos der Atome und Moleküle, die Grundstrukturen der DNA verblüffen ebenso wie die perfekten Symmetrien in Natur und Kosmos und führen aus der anschaulichen Natur hinaus in den Makrokosmos des unendlichen Universums. Von dort weiter in die Welt der Abstraktion und Zahlen, über die berühmte Relativitäts- und die berüchtigte Quantentheorie, zu den Fragen der Komplexität und Entropie, dem kosmischen Ursprung allen Wandels, um in der rätselhaften Raumzeit zu enden, dem Schauplatz aller Ereignisse und allen Handelns ...
Die zehn großen Ideen: 1. Evolution - Das Auftauchen des Komplexen 2. DNA - Das Leben wird rational und wissenschaftlich 3. Energie - Gibt es eine Buchhaltung im Universum? 4. Entropie - Die universale Quelle allen Wandels 5. Atome - Die Materie in den kleinsten Teilchen 6. Symmetrie - Läßt sich die Schönheit berechnen? 7. Quanten - Läßt sich das Verstehen vereinfachen? 8. Kosmologie - Die Realität findet im ganzen Universum statt 9. Raumzeit - Der Schauplatz allen Geschehens 10. Arithmetik - An den Grenzen des Verstandes und der Vernunft
Galileos Finger, der hundert Jahre nach seinem Tod in das Museum für Naturgeschichte in Florenz gebracht wurde, weist symbolträchtig den modernen Naturwissenschaften die Richtung. In die Zukunft - hinüber ins 21. Jahrhundert.
»Der Nobelpreis für Literatur ist noch nie an einen Naturwissenschaftler vergeben worden ... Peter Atkins ist hierfür mein Kandidat.« Richard Dawkins: »Das egoistische Gen«, »Der blinde Uhrmacher« und »Der entzauberte Regenbogen«