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Ein Galgen für meinen Vater (Conte Roman) Gebundene Ausgabe – 20. Februar 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 120 Seiten
  • Verlag: CONTE-VERLAG; Auflage: Erstausgabe (20. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3956020103
  • ISBN-13: 978-3956020100
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 226.032 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Bettinger, 1957 in Neunkirchen geboren, schrieb vier Romane und zwei Erzählbände, darunter zuletzt im Conte Verlag Wo der Tag beginnt – Storys aus Neuseeland. Er erhielt mehrere Preise, unter anderem den Gustav-Regler-Förderpreis und das Berlinstipendium der Landeshauptstadt. Zuletzt war er Writer-in-Residence in Wellington, Neuseeland.www.martin-bettinger.de

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Den Hut aus der Stirn schieben, sich am Hinterkopf kratzen und den nächsten Einfall aushecken. Das ist mein Vater. Die großen Ohren, die krumme Nase, das ewige Jungengesicht. Er ist der Geruch frischen Kaffees morgens um fünf, und er ist das Geräusch der Schneeflocken auf einem Zeltdach. Auch die Spur hoch zum Winterkreuz ist mein Vater. Im Schnee zu lesen habe ich von Vater gelernt. Auch meinen Weg durch die Felsen zu finden hat er mich gelehrt. Von den anderen Dingen sagte er nichts, doch auch die lernte ich. Dass der Berg alles vergrößert. Den Schluck Wasser, das Stück Brot, die Regenwolke, den Sonnenfleck. Der Berg fasst dich an, du fasst ihn an, und am Ende bist du wieder der kleine Junge mit dem ganzen Zauber, der durch die Handflächen fließt. Nur eines haben mir weder Vater noch die Berge verraten. Was man tut, wenn der Vater nicht stirbt. Wenn sein Leben vorbei ist, aber er stirbt nicht. Heute war ich in der Stadt, um sein Auto abzumelden. Ob er je gedacht hätte, dass sein letztes Fahrzeug ein Rollstuhl sein würde? Und sein letztes Möbel ein Galgen


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Pütz am 3. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Liebe Lesegemeinde, Karl Jaspers meinte, dass der Mensch sich erst in Grenzsituationen aus der Masse hervorheben und zu sich selbst finden kann. Die Belanglosigkeit endet und der Mensch ist selbst persönlich gefordert.
Martin Bettinger beschreibt in seinem neuen Buch eine solche Grenzsituation. Auch für den Protagonisten, oder besser die Protagonisten, wurde das Spiel des Lebens unterbrochen. Der Sohn, ein Welt-Atmer, ein begnadeter Bilderfänger, ist gefordert durch die Krankheit seiner Vaters. Er, der Sohn, muss zurückzukommen, zurück in seine Kindheit, zurück in seine Pflichten, zurück ins kleine Dorf.
Der Vater, der Entscheider, der Macher, der Starke, muss erkennen und ertragen, dass er schwach wird, dass er, der Omnipotente, an Potenz einbüßt und - zu seinem besonderen Schmerz- dass er Hilfe braucht. Unvorstellbar in seiner bisherigen Gedankenwelt.

Die Geschichte der Annäherung zwischen Sohn und Vater, eine Geschichte auch des Erwachsenwerdens, des Annehmens von Verantwortung ist wunderbar erzählt. Das Schönste an dem Buch ist die Erkenntnis, dass Menschen sich, auch wenn die Straßen zueinander fast verschüttet scheinen, sich doch erneut begegnen können, sobald Sie Ihre Grenzsteine neu setzen und Nähe zulassen.

Dank an den Autor, dass er dieses wunderbare Buch geschrieben hat.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martina Scheid am 19. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch tut ein bisschen weh. Viele Bücher machen betroffen, gehen nahe - dieses Buch tut darüber hinaus noch weh. Es erzählt die Geschichte eines Vaters, der auf dem Weg aus dem Leben ist und seines Sohnes, der diesen Weg mit ihm bis zum Ende geht. Ungeschminkt, einfühlsam und auch mit leisem Witz beschreibt Martin Bettinger den Kampf des Vaters zwischen leben wollen und es nicht mehr können und sterben müssen und es nicht wollen. Und mittendrin Tom, der Sohn, mit all seiner Liebe und einer Aufgabe, die eigentlich zu schwer für ihn ist und die er dennoch meistert. Schritt für Schritt, Meter um Meter gehen sie gemeinsam, so wie man eben einen Berg besteigt. "Einen Berg, der bis zu den Wolken reicht" und auf dessen Gpfel das Kreuz steht. Und wo der Schnee liegt, "der alles schluckt, auch die Traurigkeit".
Ein Buch, das trotz seiner Ernsthaftigkeit auch heiter und komisch sein kann und ja sagt zum Leben in seiner Gesamtheit.
Einmal ein etwas anderer Bettinger..........
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bb90 am 14. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Obwohl ich selbst noch nicht in solch einer Lebenslage war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich kenne die Freude, in den Bergen zu sein; einen Menschen zu verlieren, musste ich noch nicht erfahren. Ein wunderbares Buch, das uns bewusst macht, wie schön und lebenswert die Gegenwart sein kann!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 16. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Beim Lesen dieses grandiosen Buches habe ich unglaublich viele Parallelen zu dem gerade in unserer Großfamilie stattfindenden Miteinander zwischen den Generationen entdecken können. Diese sind einerseits hilfreich, weil der Autor es in unglaublich einfühlsamer und treffender Weise schafft, Emotionen, kleine Dinge des Alltags und Augenblicke einzufangen und zu beschreiben, was ein Gefühl des Verbundenseins und Verstanden-Werdens auslöst. Andererseits kann die Lektüre schmerzhaft sein, wenn man es auf einen Menschen reflektiert (oder reflektieren muss), der einem sehr nahe steht und hier in einer nicht-beschönigenden Weise die Abgründe eines zu Ende gehenden Lebens beschrieben werden.
- Aber diese emotionale Betroffenheit dem Autor anzulasten, wäre verdreht. Alles in allem eine klare Kaufempfehlung und fünf Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eine Leserin am 12. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Selten hat mich ein Text so berührt wie diese Geschichte zwischen Vater und Sohn. Ohne Pathos oder Rührseligkeit widmet sich Martin Bettinger einem Thema, das uns alle einmal betreffen wird: Das Lebensende derer, die wir lieben. In Rückblenden erfahren wir, wie der Vater als junger, lebensfroher Mensch keinen Gedanken an das Ende verschwendete. Dass das Ende dennoch kommt, gehört zur Tragik jeden Lebens. Mit wieviel Liebe dieser Abschied geschildert wird, macht dieses kleine Buch zu einer großen, beglückenden Begegnung.
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