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Galeerentagebuch Taschenbuch – 1. Oktober 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. Oktober 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499225751
  • ISBN-13: 978-3499225758
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,7 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 449.339 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Imre Kertész, 1929 in Budapest geboren, wurde 1944 nach Auschwitz deportiert und 1945 in Buchenwald befreit. Nach Kriegsende arbeitete er zunächst als Journalist, ab 1953 dann als freier Schriftsteller und Übersetzer in Budapest. Mit seinem Roman eines Schicksallosen, 1975 in Ungarn veröffentlicht, gelangte er nach der europäischen Wende zu weltweitem Ruhm. 2002 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Imre Kertész lebt in Budapest und Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ada am 9. April 2010
Format: Taschenbuch
Das Buch ist nicht einfach zu lesen. Aber langsam und mit genauem Nachdenken erschließt sich ein täglicher Lebenskampf, der bei niederdrückenden äußeren Umständen, wie es die Unfreiheit in Osteuropa nach überstandenem Krieg war, nicht aufgibt. Weil es ein Tagebuch ist, werden die täglichen Wunden offenbar. Sehr eindrucksvoll ist auch die DDR in den 70er Jahren beschrieben, die der Autor auf einer Reise besuchte. Auch die Tage mit der alten Mutter sind bedrückend und von innerer Wahrheit. Überhaupt geht es um Wahrheiten über die man nicht spricht.Galeerentagebuch (rororo)
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "helmutschiestl2" am 18. April 2005
Format: Broschiert
Eigentlich ein schweres Buch. Es kreist immer um dieselbe Erfahrung des Autors, und das Schlimme daran, der Autor findet aus dem ganzen, so scheint es mir, keinen Ausweg. So changiert er immer zwischen einem existentialistisch angehauchten Lebensphilosophie, oder besser: einem lebensphilosophisch angehauchten Existentialismus, und einem - vor allem gegen Ende des Buches hin - religiös verschatteten Überlebensskeptizismus. Dass trotz der zweifelsohne das Leben des Autors prägenden Erfahrungen im Konzentrationslager von diesem keine Perspektive für eine Philosophie oder besser Lebensbewältigung, fern von sowohl religiöser wie auch antireligiöser Art, gefunden werden konnte, ist zwar nachvollziehbar, nichtsdestotrotz droht die Lektüre des Buches dadurch aber zu einen metaphysischen Hamsterrad zu führen, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint
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