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Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall

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Produktinformation

  • Darsteller: Tim Allen, Sigourney Weaver, Alan Rickman, Tony Shalhoub, Daryl Mitchell
  • Regisseur(e): Dean Parisot
  • Komponist: David Newman
  • Künstler: Suzann Ellis, Jerzy Zielinski, Albert Wolsky, Mark Johnson, Elizabeth Cantillon, Don Zimmerman, Linda DeScenna, Jim Nedza, Sona Gourgouris, Charles Newirth
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 3. Juli 2006
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (121 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000G1TP7C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.514 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

20 Jahre nach der Absetzung der Fernsehserie mit der NSEA-Besatzung erfreut die Crew ihre Fans immer noch auf Fan-Convents. Einige Fans sind aber allzu treu: Die Thermianer vom Planeten Klatu Nebel hielten die Serie für wirklich und wenden sich an den Commander, damit er sie vor realen und tödlichen Widersachern rettet.

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Sie müssen nicht unbedingt ein Fan von Star Trek sein, um diesen Film genießen zu können. Es hilft aber, denn auf diese Art und Weise erschließen sich Ihnen all die in der Handlung versteckten Injokes und Anspielungen auf diverse Kultserien und ihre Funktionsmechanismen. So stellt sich die Frage: Was ist typisch für eine durchschnittliche Kultserie dieser Art? Erstens, wenn sich der Raumschiff-Captain erhebt, zieht er erst einmal seine Uniform straff, damit sie enger auf seiner Haut liegt und dies seine Männlichkeit unterstreichen kann, zweitens bei einer Außenmission auf einem Planeten wird das Crew-Mitglied das Zeitliche segnen, dass nicht zur Stamm-Mannschaft der Serie gehört und drittens stoppt der Held einen Bombenmechanismus nie früher als eine Sekunde vor deren Detonation!

Ein solcher Held ist Commander Taggart (Tim Allen, Hör mal, wer da hämmert). Mit einer zu allem entschlossenen Crew steuerte er vier Staffeln lang die NSEA Protector, bis sie aus dem Programm geschmissen wurden. Obwohl dies inzwischen fast 20 Jahre her ist, haben Taggart und seine Kollegen nach wie vor viele Fans, die sie kultisch verehren. Als Stargäste vieler Conventions erzählen sie ihnen immer wieder die gleichen Geschichten von ihren Erlebnissen während der Dreharbeiten -- und halten den Kult somit am Leben. Darauf sind sie angewiesen, denn mit dem Ende der Serie endeten auch ihre Karrieren.

Auf einer dieser Veranstaltungen wenden sich die Thermianer an Taggart und flehen ihn an, ihnen im Kampf gegen den bösen, reptilienartigen Sarris beizustehen, einem Schurken, der bereits ihre Heimatwelt vernichtet hat und nun auch die letzten Überlebenden jagt. Das Problem: Die Thermianer sind tatsächlich Außerirdische, die glauben, TV-Serien seien historische Dokumente. Und so ist auch Taggart für sie eine reale Figur! Natürlich kommt Taggart ihnen zu Hilfe -- auch wenn er zunächst äußerst überrascht ist, als er feststellen muss, es nicht nur mit durchgeknallten Fans zu tun zu haben.

Die Spezialeffekte sind ebenso vorzüglich wie die von Stan Winston erschaffenen Kreaturen. Regisseur Dean Parisot gelingt es perfekt, die Anhängerschaft einerseits zu verulken, um ihr andererseits ihren größten Traum zu erfüllen: All die Geschichten, die wir Woche für Woche als Abenteuer bekannter Raumschiff-Kapitäne im Fernsehen verfolgen, sind wahr (haben wir dies nicht immer gehofft eines Tages zu erfahren?!).

Getragen wird der Film von einer exquisiten Besetzung, die neben Allen unter anderem aus Sigourney Weaver in der Rolle der drallen Gwen deMarco bsteht (einer in die Jahre gekommenen Farrah-Fawcett-Kopie), Alan Rickman als frustriertem, ehemals ernst zu nehmenden Tragödien-Schauspieler, dem sein TV-Ruhm zum Verhängnis wurde, und Enrico Colantoni in der Rolle des thermianischen Anführers Mathesar, dessen sing-sang-Stimme allein als komödiantischer Meistercoup betrachtet werden kann. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Juni 2004
Format: DVD
Bully Herbig macht sich über die enganliegenden Uniformen lustig. Spaceballs hat das Beamen durch den Kakao gezogen. Ganz nett. Besonders für Nicht-Trekkies.

„Galaxy Quest" ist anders. Eine Parodie für Insider, für überzeugte Star Trek Fans. Zu jeder Zeit merkt man, daß der Film von echten Fans der Serie stammt. Alles was bei Raumschiff Enterprise absurd ist, wird hier vorgeführt. Auf eine respektvolle Weise allerdings. Viele Anspielungen setzen zumindest eine gewisse Vertrautheit mit der Serie voraus, erst dann kann man über einige Gags richtig herzlich lachen. Vorgeführt wird nicht nur die eigentliche Serie, sondern auch das Drumherum.

Einige der lustigsten Szenen spielen auf einer Convention, bei der sich die Fans treffen und die Schauspieler erscheinen, um ihr Einkommen etwas aufzubessern. Trotz langer Jahre als Darsteller in Shakespeare-Stücken und vielen, anderen Rollen, müssen die genervten Schauspieler immer wieder die gleichen Fragen über ihre verhaßten, aber gut bezahlten Rollen in der Science-Fiction Serie beantworten. Vom Darsteller des Captain Piccard (Patrick Steward) aus Star Trek: The Next Generation weiß man, daß es ihm genau so gegangen ist. Als ernsthafter Schauspielern wollte ihn niemand wahrnehmen, erst durch Star Trek schaffte er den internationalen Durchbruch. Viele Gags in „Galaxy Quest" sind also in erster Linie für Trekkies gedacht.

„Galaxy Quest" ist die bislang treffenste und liebevollste Parodie auf Star Trek!
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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pholker HALL OF FAME REZENSENT am 15. Dezember 2005
Format: DVD
Eine wirklich grandiose SciFi-Kommödie. Und für mich der beste "Star Trek" Movie, obwohl er gar kein Star Trek ist. Der Film nimmt den Fanrummel um Serien a la Enterprise gehörig auf die Schippe und das so, dass sich kein Trekkie auf den Schlips getreten fühlen muss sondern richtig gut ablachen kann. So richtig erschließt sich denn auch der Humor von Galaxy Quest wegen der Anspielungen in erster Linie Star Trek Fans, aber ich denke, auch Nicht-Trekkies können hier eine Menge Spaß haben.
Erzählt wird die Geschichte einer Gruppe Ex-Fernsehserienstars, die ihre besten Tage lange hinter sich haben. Vor Jahren mimten sie eine Raumschiffcrew, die in zahllosen Episoden Abenteuer in unendlichen Weiten erlebten. Längst ist die Serie abgesetzt, doch noch immer wollen meist jugendliche Fans ihre Helden auf SF-Conventions sehen (was diesen, bis auf den "Commander", mittlerweile schon ziemlich zum Hals raus hängt). Festgenagelt auf ihre damalige Serienrolle, hat die "Crew" seither auch kaum ein vernünftiges Engagement mehr bekommen. Da taucht eine höchst seltsame Gruppe von Fans auf und nimmt den "Commander" kurzerhand auf ihr Raumschiff mit. Es dauert eine Weile, bis der abgehalfterte Schauspieler merkt, dass dies tatsächlich ein Raumschiff ist und die "Fans" leibhaftige Aliens. Andersherum glauben die außerirdischen Besucher, dass der Commander und seine Crew ebenfalls echte Weltraumhelden sind, denn sie haben auf ihrem Planeten die ausgestrahlten Wiederholungen der Fernsehserie empfangen und halten diese für eine historische Dokumentation. Ob das mal gut geht?
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EntilZha am 23. Dezember 2002
Format: DVD
Nachdem die Serie Galaxy Quest nach vier Staffeln eingestellt wurde, ist die Karriere jedes einzelnen Darstellers am Boden. Durch Auftritte bei Fanconventions, die sich einer fast hörigen Fangemeinde erfreuen, und die Einweihung von Supermärkten verdienen sie sich ihren Lebensunterhalt. Als eine Gruppe von Außerirdischen, die die Serie für historische Dokumente hält, sie um ihre Unterstützung im Kampf gegen andere Aliens bittet, müssen die Rollen, die sie sonst nur gespielt haben, auch ausleben.
Dieser Film nimmt alles auf's Korn, was zum Standard klassischer Science Fiction Serien, und ganz besonders Star Trek, gehört. Tim Allen mimt den übergroßen und selbstherrlichen Captain einfach herrlich. Dass seine Schauspielerkollegen ihn für ein egonzentrisches Schwein halten, stört ihn dabei kaum. Sigorney Weaver als blonde Sexbombe im Push-Up spielt die Quotenfrau, die außer gut ausehen nichts zu tun hat, und deshalb ihren Job abgrundtief hasst.Ebenso Alan Rickman. Er ist der Quotenaußerirdische, der, genauso wie Young Laredo, mehr für political correctness als andere zuständig ist. Rickman liefert hier meiner Meinung nach eine Glanzleistung ab. Es ist einfach zum Schreien, wenn er wieder einmal über seine drei Vorhängen als Shakespearedaresteller sinniert, zähneknirschend seinen Alienstandardsatz rauspresst ("Bei Repthars Hammer,...") oder auch privat seinen Alienkopf mit sich rumschleppt.
Es ist einfach unmöglich, hier auf alle Nuancen einzugehen, die dieser Film zu bieten hat. Wer Classic Trek kennt, wird den Film lieben. Den Hardcore-Trekkies sei allerdings im Vorfeld gesagt, dass ihre Serie hier schonungslos durch den Kakao gezogen wird. Ihr werdet das sicher nicht mögen. War zumindest bei meiner Freundin so... ;-)
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