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Gadget: Warum die Zukunft uns noch braucht
 
 
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Gadget: Warum die Zukunft uns noch braucht [Gebundene Ausgabe]

Jaron Lanier , Michael Bischoff
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 247 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (11. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518422065
  • ISBN-13: 978-3518422069
  • Originaltitel: You are not a Gadget. A Manifesto
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 258.738 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Laniers Aufruf für einen digitalen Humanismus ist ein Aufruf zur digitalen Emanzipation.«

(Hubert Spiegel Frankfurter Allgemeine Zeitung )

»Jaron Lanier plädiert für einen neuen Gesellschaftsvertrag, der die Cyberwelt auf die angemessene Größe zurückstaucht.«

(Bernd Graff Süddeutsche Zeitung )

»Jaron Lanier galt in den Achtzigern und frühen Neunzigern als einer der Pioniere der Virtuellen Realität. Er simulierte Räume, die mit Datenhelmen und Avataren den Nutzern eine Art virtuelle Präsenz versprachen. Seit rund zehn Jahren ist aus dem Vordenker jedoch einer der schärfsten Kritiker moderner Technologien geworden.«

(ORF.net )

»Ein ahnungsloser Kulturpessimist ist er nicht, sondern Verteidiger der Freiheit.«

(Heinrich Wefing Die Zeit )

»Lanier entlarvt grandios die Hoffnung auf ›Erfüllung metaphysischer Sehnsüchte‹ durch immer höhere Metaebenen digitaler Darstellung. Und dies gelingt ihm, weil für ihn der Mensch etwas Besonderes ist, das nicht zur Maschine werden darf.«

(Die Tagespost )

»Reizvoll ist Gadget, ein Essay über den Zustand der real existierenden ›virtuellen‹ Welt, auch deswegen, weil darin ein erwachsen gewordenes Kind der digitalen Revolution den Kinder gebliebenen Kindern und den Kindeskindern die Leviten liest …«

(Uwe Justus Wenzel Neue Zürcher Zeitung )

»Das große Verdienst seines humanistischen Manifests besteht jedoch darin, das Augenmerk wieder von der anonymen Masse im Netz auf das Individuum gerichtet zu haben.«

(Daniel Grinsted Der Tagesspiegel )

»Laniers Kritik ist die Kritik eines Individualisten, der mit Grauen sieht, wie die Buntheit der Existenzen in einige wenige Standards gepresst wird. ... Nichtsdestotrotz bringt Lanier seine Leser zum Nachdenken über den eigenen Umgang mit dem Medium Internet. Und die Lektüre seines Buches lohnt allein schon wegen des reichen Hintergrundwissens des Autors auf dem Gebiet der digitalen Medien.«

(Matthias Eckoldt Deutschlandfunk Büchermarkt )

»Das Buch ist eine Analyse, scharf wie ein Rasiermesser, und wird manchen provozieren. Lesen sollten es alle, die mit dem Internet arbeiten, also damit Geld verdienen, wie auch jeder Nutzer der dafür Geld bezahlt und natürlich auch alle Kreativen, die ihre Arbeit kostenfrei einstellen und damit eher verarmen, als genug zu verdienen, um eine Familie zu ernähren.«

(Maxim Pouska it-rezensionen.chip.de )

Kurzbeschreibung

Jaron Lanier, der den Begriff der “virtuellen Realität“ erfunden hat, stellt in seinem neuen Buch dar, wie das World Wide Web die Individualität jedes einzelnen von uns bedroht, vermindert oder gar zerstört. Wie kein zweiter hat Jaron Lanier die revolutionären Veränderungen vorausgesagt, die mit dem Internet einhergehen und die alle Aspekte unseres Lebens betreffen: Arbeit und Freizeit, Handel und Wandel, Kommunikation und Sexualität, das kollektive wie das individuelle Leben. Wie kein zweiter warnt er vor den Gefahren des permanenten Online-Seins, vor dem Verlust an Subjektivität in der Anonymität des Netzes. Die eigene Intelligenz und das Urteil des einzelnen von Computeralgorrithmen bedroht. Technologisches Design, das File-Sharing, der Kult ums Facebook, die permanente Erreichbarkeit und oft filterlose Präsentation des Eigenen bedrohen die Kultur des Dialogs, der Eigenheit und Verborgenheit, aus denen die Individualität sich speist. Lanier zeigt die Bedrohungen in vielen Facetten auf und plädiert für einen neuen maßvollen Umgang mit dem Internet. Computer sollen, so sein leidenschaftliches Plädoyer, die Humanität verbessern, nicht ersetzen. Jaron Lanier gilt als Begründer der „virtuelle Realität“ Technologie. Er lehrt als „Scholar at Large for Live Labs, Microsoft Corporation“ in Berkeley, Kalifornien, und ist als Musiker und bildender Künstler international hervorgetreten. Seine Beiträge fanden auch in der deutschen Presse großes Echo. „Ein provozierendes, gewiss kontroverses Buch . . . Leuchtend, kraftvoll, und überzeugend.“ The New York Times „Poetisch und prophetisch . . . das wichtigste Buch des Jahres.“ The Times (London)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von m★rader
Format:Gebundene Ausgabe
Vorab: Das Buch bietet tolle Inhalte, interessante Ansätze - sowohl von konzeptueller als auch philosophischer Seite - und ich bin dadurch zum Jaron Lanier Fan geworden. Wer allerdings dafür verantwortlich ist, dass Michael Bischoff die Übersetzung dieses Buches übernommen hat, sollte gemeinsam mit ebendiesem freiwillig eine andere Karriere einschlagen:
Ich bin selbst seit über einem Jahrzehnt in der Web-Welt entwickelnd und konzeptuell aktiv und meine mich durchaus gut in der Terminologie zurechtzufinden; der Übersetzer allerdings offenbar nicht. Holprigste Satzkonstruktionen und völlig sinnverfehlte Übersetzungen (deren englischer Ursprung oft noch zu erahnen ist) zeugen davon, dass die Übersetzung von jemandem gemacht wurde, der einem eigentlich leid tun muss. Wahrscheinlich aus der Unvertrautheit mit der Materie, scheint er den Sinn selbst nicht erfasst zu haben. Mancher Absatz erinnert an das Resultat einer Google Translate Abfrage.
Auch das Layout des Buches erscheint mir eher "billig" und mehrere Rechtschreibfehler machen das Qualitätsempfinden nicht besser.

Mein Tipp: Wenn irgendwie möglich, lieber gleich zur englischen Originalversion greifen; die Message von Jaron Lanier ist jedenfalls lesenswert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Egal wie schlecht die Übersetzung oder wie kryptisch einzelne Kapitel. Mich hat das Buch inspiriert und das ist mir eigentlich sehr viel wert und zeichnet ein gutes Buch für mich durchaus aus. Ich habe es bereits weiter empfohlen und kann es empfehlen, obwohl ich es nie wieder in Deutsch lesen würde.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
verwirrt 17. November 2010
Format:Gebundene Ausgabe
verwirrt, polemisch, langatmig, Informationsgehalt zu gering für eine so bekannten Namen, einst wohl verdienten Softwareentwickler. Nicht zu empfehlen, liegt schon im Altpapier.
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