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Produktinformation
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»Laniers Aufruf für einen digitalen Humanismus ist ein Aufruf zur digitalen Emanzipation.«
(Hubert Spiegel Frankfurter Allgemeine Zeitung )»Jaron Lanier plädiert für einen neuen Gesellschaftsvertrag, der die Cyberwelt auf die angemessene Größe zurückstaucht.«
(Bernd Graff Süddeutsche Zeitung )»Jaron Lanier galt in den Achtzigern und frühen Neunzigern als einer der Pioniere der Virtuellen Realität. Er simulierte Räume, die mit Datenhelmen und Avataren den Nutzern eine Art virtuelle Präsenz versprachen. Seit rund zehn Jahren ist aus dem Vordenker jedoch einer der schärfsten Kritiker moderner Technologien geworden.«
(ORF.net )»Ein ahnungsloser Kulturpessimist ist er nicht, sondern Verteidiger der Freiheit.«
(Heinrich Wefing Die Zeit )»Lanier entlarvt grandios die Hoffnung auf ›Erfüllung metaphysischer Sehnsüchte‹ durch immer höhere Metaebenen digitaler Darstellung. Und dies gelingt ihm, weil für ihn der Mensch etwas Besonderes ist, das nicht zur Maschine werden darf.«
(Die Tagespost )»Reizvoll ist Gadget, ein Essay über den Zustand der real existierenden ›virtuellen‹ Welt, auch deswegen, weil darin ein erwachsen gewordenes Kind der digitalen Revolution den Kinder gebliebenen Kindern und den Kindeskindern die Leviten liest …«
(Uwe Justus Wenzel Neue Zürcher Zeitung )»Das große Verdienst seines humanistischen Manifests besteht jedoch darin, das Augenmerk wieder von der anonymen Masse im Netz auf das Individuum gerichtet zu haben.«
(Daniel Grinsted Der Tagesspiegel )»Laniers Kritik ist die Kritik eines Individualisten, der mit Grauen sieht, wie die Buntheit der Existenzen in einige wenige Standards gepresst wird. ... Nichtsdestotrotz bringt Lanier seine Leser zum Nachdenken über den eigenen Umgang mit dem Medium Internet. Und die Lektüre seines Buches lohnt allein schon wegen des reichen Hintergrundwissens des Autors auf dem Gebiet der digitalen Medien.«
(Matthias Eckoldt Deutschlandfunk Büchermarkt )»Das Buch ist eine Analyse, scharf wie ein Rasiermesser, und wird manchen provozieren. Lesen sollten es alle, die mit dem Internet arbeiten, also damit Geld verdienen, wie auch jeder Nutzer der dafür Geld bezahlt und natürlich auch alle Kreativen, die ihre Arbeit kostenfrei einstellen und damit eher verarmen, als genug zu verdienen, um eine Familie zu ernähren.«
(Maxim Pouska it-rezensionen.chip.de )
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