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Gadget: Warum die Zukunft uns noch braucht [Gebundene Ausgabe]

Jaron Lanier , Michael Bischoff
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

11. Oktober 2010
Jaron Lanier, der den Begriff der “virtuellen Realität“ erfunden hat, stellt in seinem neuen Buch dar, wie das World Wide Web die Individualität jedes einzelnen von uns bedroht, vermindert oder gar zerstört. Wie kein zweiter hat Jaron Lanier die revolutionären Veränderungen vorausgesagt, die mit dem Internet einhergehen und die alle Aspekte unseres Lebens betreffen: Arbeit und Freizeit, Handel und Wandel, Kommunikation und Sexualität, das kollektive wie das individuelle Leben. Wie kein zweiter warnt er vor den Gefahren des permanenten Online-Seins, vor dem Verlust an Subjektivität in der Anonymität des Netzes. Die eigene Intelligenz und das Urteil des einzelnen von Computeralgorrithmen bedroht. Technologisches Design, das File-Sharing, der Kult ums Facebook, die permanente Erreichbarkeit und oft filterlose Präsentation des Eigenen bedrohen die Kultur des Dialogs, der Eigenheit und Verborgenheit, aus denen die Individualität sich speist. Lanier zeigt die Bedrohungen in vielen Facetten auf und plädiert für einen neuen maßvollen Umgang mit dem Internet. Computer sollen, so sein leidenschaftliches Plädoyer, die Humanität verbessern, nicht ersetzen. Jaron Lanier gilt als Begründer der „virtuelle Realität“ Technologie. Er lehrt als „Scholar at Large for Live Labs, Microsoft Corporation“ in Berkeley, Kalifornien, und ist als Musiker und bildender Künstler international hervorgetreten. Seine Beiträge fanden auch in der deutschen Presse großes Echo. „Ein provozierendes, gewiss kontroverses Buch . . . Leuchtend, kraftvoll, und überzeugend.“ The New York Times „Poetisch und prophetisch . . . das wichtigste Buch des Jahres.“ The Times (London)

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Gadget: Warum die Zukunft uns noch braucht + Wem gehört die Zukunft?: "Du bist nicht der Kunde der Internetkonzerne. Du bist ihr Produkt." (Naturwissenschaft)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 247 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (11. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518422065
  • ISBN-13: 978-3518422069
  • Originaltitel: You are not a Gadget. A Manifesto
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 127.161 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Laniers Kritik ist die Kritik eines Individualisten, der mit Grauen sieht, wie die Buntheit der Existenzen in einige wenige Standards gepresst wird. ... Nichtsdestotrotz bringt Lanier seine Leser zum Nachdenken über den eigenen Umgang mit dem Medium Internet. Und die Lektüre seines Buches lohnt allein schon wegen des reichen Hintergrundwissens des Autors auf dem Gebiet der digitalen Medien.«

(Matthias Eckoldt Deutschlandradio Kultur ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Unbekannter Einband .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jaron Lanier, 1960 geboren, gilt als Erfinder des Begriffs »virtuelle Realität«. Er lehrt als Scholar at Large for Live Labs, Microsoft Corporation in Berkeley, Kalifornien, und ist als Musiker und bildender Künstler international hervorgetreten. Seine Beiträge fanden auch in der deutschen Presse großes Echo.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Original und Inhalt Top, Übersetzung unter aller Sau 19. Dezember 2010
Von m★rader
Format:Gebundene Ausgabe
Vorab: Das Buch bietet tolle Inhalte, interessante Ansätze - sowohl von konzeptueller als auch philosophischer Seite - und ich bin dadurch zum Jaron Lanier Fan geworden. Wer allerdings dafür verantwortlich ist, dass Michael Bischoff die Übersetzung dieses Buches übernommen hat, sollte gemeinsam mit ebendiesem freiwillig eine andere Karriere einschlagen:
Ich bin selbst seit über einem Jahrzehnt in der Web-Welt entwickelnd und konzeptuell aktiv und meine mich durchaus gut in der Terminologie zurechtzufinden; der Übersetzer allerdings offenbar nicht. Holprigste Satzkonstruktionen und völlig sinnverfehlte Übersetzungen (deren englischer Ursprung oft noch zu erahnen ist) zeugen davon, dass die Übersetzung von jemandem gemacht wurde, der einem eigentlich leid tun muss. Wahrscheinlich aus der Unvertrautheit mit der Materie, scheint er den Sinn selbst nicht erfasst zu haben. Mancher Absatz erinnert an das Resultat einer Google Translate Abfrage.
Auch das Layout des Buches erscheint mir eher "billig" und mehrere Rechtschreibfehler machen das Qualitätsempfinden nicht besser.

Mein Tipp: Wenn irgendwie möglich, lieber gleich zur englischen Originalversion greifen; die Message von Jaron Lanier ist jedenfalls lesenswert.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtiges Buch ! 5. Januar 2013
Von Armin
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Mag sein,dass sich in der Übersetzung der eine oder andere Fehler eingeschlichen hat (wo z.B.?),
aber Meinung nach ist die Message klar und ich finde es sehr wichtig, eine kritische Betrachtung zum Thema lesen zu können.
Das Kritik manchmal auch etwas überzeichnet sein kann, liegt in der Natur der Sache.
Für mich ist das Buch sehr wichtig, selten, dass ich mir in einem Buch so viele Anmerkungen und Markierungen mit dem Textmarker machte!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Egal wie schlecht die Übersetzung oder wie kryptisch einzelne Kapitel. Mich hat das Buch inspiriert und das ist mir eigentlich sehr viel wert und zeichnet ein gutes Buch für mich durchaus aus. Ich habe es bereits weiter empfohlen und kann es empfehlen, obwohl ich es nie wieder in Deutsch lesen würde.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
schade, das Thema versprach eine interessante Lektüre: teils interessante einzelne Sachverhalte werden wild in Zusammenhang gebracht, Kausalität reininterpretiert und teils obskure Schlüsse gezogen. schwach!
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5 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen verwirrt 17. November 2010
Format:Gebundene Ausgabe
verwirrt, polemisch, langatmig, Informationsgehalt zu gering für eine so bekannten Namen, einst wohl verdienten Softwareentwickler. Nicht zu empfehlen, liegt schon im Altpapier.
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