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Gabriele Münter und Wassily Kandinsky - Biographie eines Paares [Taschenbuch]

Gisela Kleine
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 813 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1. (26. Juli 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458333118
  • ISBN-13: 978-3458333111
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 146.252 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gisela Kleine promovierte nach einem Studium der Germanistik, Philosophie und Publizistik bei Benno von Wiese mit der  Dissertation „Das Problem der Wirklichkeit bei Hermann Hesse“ an der Universität Münster; Korreferent war Joachim Ritter, dessen Collegium philosophicum sie angehörte. Da ihre Doktorarbeit  Hesse gefiel,  wurde sie von ihm nach Montagnola eingeladen, lernte dort auch Ninon Hesse, die dritte Frau des Dichters, kennen und  führte danach  mit beiden einen  Briefwechsel.
Ihre Erfahrungen als Chefredakteurin   der Monatsschrift „ Der leitende Angestellte“  bildete die Grundlage für Publikationen in allen Medien und für literatur- und medienwissenschaftliche Lehraufträge, u.a. an den Universitäten Dortmund, Bochum und der Fernuniversität Hagen.  Familienpflichten bedingten eine berufliche Zäsur, die sie für ein Studium der Archäologie und Kunstgeschichte an der Universität Bochum  nutzte.  Ihre Ehebiographie über Ninon und  Hermann Hesse, die   Archäologin  und den Dichter, eröffnete, wie viele Kritiker hervorhoben, ein neues literarisches Genre, es war die erste der heute  so beliebten Paar- oder Doppelbiographien. Für ihre  „Frauenforschung“ - Grundlage der von ihr verfassten Biographien  - erhielt sie  einen Literaturpreis der Stadt München, wo sie als freie Autorin lebt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aufbruch

»Trossen los!« schallte es über Deck. Gepackt von einer Erregung, in der sich Abschiedsbangen und Abenteuerlust mischten, stand die einundzwanzigjährige Gabriele Münter neben ihrer Schwester Emmy an der Reling des Dampfers Statendam. Am späten Vormittag des 29. September 1898 begann die Überfahrt von Rotterdam nach New York.

Auf dem Landungssteg schoben sich die Schaulustigen, um das Auslaufen des ersten Zehntausend-Tonners der Holland-Amerika Lijn nicht zu verpassen, der gerade von seiner Jungfernfahrt zurückgekehrt war. Den Schwestern winkte niemand, sie waren allein gekommen. Sie hatten die seit dem Tod der Mutter verwaiste Koblenzer Wohnung aufgelöst und fuhren nun lockender Ungewißheit entgegen. Von ihrem Bruder, Carl, hatten sie sich in Bonn am Zug verabschiedet und ihn darüber beruhigt, daß Gabriele nicht noch im letzten Moment das Fahrrad, ihren kostbarsten Besitz, mitgenommen hatte. Ein Warnbrief der Verwandten aus Texas hatte ihren Plan vereitelt:, »It is one thing, however, to go a-touring, another to go a-globetrotting! The place's you may visit, are not within the compass of a day's journey. Nor can you flit from capital to capital as you can in Europe in a few hours by boat or by rail. Please think of the vastness of our country!«

Noch ehe der bestaunte Schiffsriese an den niedrigen Segeln und Masten vorüberglitt, die ihn in respektvoller Entfernung umkreisten, zog Ella das stets griffbereite Skizzenbuch heraus und zeichnete in knappen Umrißlinien Szenen der Abfahrt. Erst als die Hafenkulisse zum schmalen Strich verflachte, machte sie sich an Emmys Seite mit dem Ozeandampfcr vertraut; er bot sich für die Passagiere der ersten und ... .


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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Hier rücken die geniale Malerin Gabriele Münter und ihre Bedeutung in den Vordergrund!
Gabriele Münter ist meine Lieblingsmalerin.

Eingefleischten Kandinsky-Fans wird es nicht immer gefallen, daß er nicht so gut wegkommt, wie gewöhnlich, z.B. wie bei seiner 2. Frau Nina, deren Biographie nun wirklich durch und durch Parteinahme ist.

Fein herausgearbeitet das, meiner Meinung nach, teilweise parasitäre - geistig, seelisch und auch praktisch - aber nicht unübliche Verhalten eines Künstlers gegenüber Frauen.
Immerhin, an Münters Begabung habe Kandinsky stets geglaubt und sie durchaus gefördert.

Von der damals ungewöhnlichen "Wilden Ehe", in Künstlerkreisen zwar nicht selten, profitierte vor allem der Mann. Münter wäre fast an der Situation zerbrochen, besonders als sich diese unsichere Partnerschaft in der langen Auflösungsphase befand.

Jedoch trieb die ständige Reibung aneinander, die beiden zu ihren besten malerischen Werken, zumindest in den Anfangsjahren ihrer Beziehung.

Münter überstand die schwersten Zeiten, 1. und 2. Weltkrieg, konnte sich allmählich auch von ihrer zeitweiligen Verbitterung lösen. Trotzalledem blieb sie fast durchgehend schöpferisch in einem langen fruchtbaren Künstlerleben.

Die Jahre Ende 19., Anfang 20. Jh. waren schwierig für die bespöttelten "Malweiber". Nebenbei erfährt man auch noch einiges über die anderen Künstler um den "Blauen Reiter".

Ich kenne und liebe dieses Buch bereits seit Jahren, viele Male aus unserer Stadtbibliothek geliehen. Immerschon wollte ich es mir kaufen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nein, ich kann mich dem positiven Urteil der Mitrezensenten nicht anschließen - selten habe ich eine in dieser Ausführlichkeit so nachgerade störend und aufreizend einseitige, parteiische "Biografie eines Paares" gelesen wie bei Gisela Kleine.

Zunächst zum Titel: dieser ist in der Tat etwas missverständlich, denn es handelt sich tatsächlich vornehmlich um die Biografie Gabriele Münters, und nur dort, wo sie diese tangiert, auch um die Kandinskys. Was ja an sich nicht weiter schlimm wäre, Gabriele Münter hatte zweifelsohne Ende der 80er Jahre eine solche ausführliche biografische Würdigung verdient. Auch ihre Stellung innerhalb des Kanons deutscher Expressionisten sollte mittlerweile fest verankert sein.

Aber darum geht es der Autorin anscheinend nur am Rande. Nein, Gisela Kleine kennt über weite Strecken des Buches nur eine Stoßrichtung, und die heißt Kandinsky. Der geniale Künstler als in Wirklichkeit zwanghafter, neurotischer, kindheitsgeschädigter, zur selbstlosen Liebe unfähiger, sich mit seiner Kunst selbsttherapierender Unglücksmensch - dies ist der Entwurf eines zwar überaus interessanten, aber in dieser Einseitigkeit so absolut nicht haltbaren Psychogramms. Es bedient undifferenziert das Klischee des "Van-Gogh-Syndroms", nachdem mit einem genialen Künstler tendenziell etwas nicht stimmen kann, sonst würde er ja kaum solche Kunst machen. Ein bequemer Konstrukt, vor allem, wenn man das Kunstverständnis der Autorin hinterfragt, das sich bei näherem Hinsehen schnell als ein höchst durchschnittliches und traditionelles entpuppt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Biografie "eines Paares" - die Münters! 10. November 2006
Format:Taschenbuch
Dieses Buch beschreibt in einer sehr gut lesbaren Sprache das Leben der Gabriele Münter. Dabei versteht es die Autorin, eine gute Balance zu halten zwischen Details und grossen Linien. Auch vermag sie es, die kunsttheoretischen Überlegungen Kandindskys und überhaupt kunsthistorische Betrachtungen so darzustellen, dass die wichtigsten Punkte in lebendiger Sprache erfasst sind. Das Buch ist also eine Mischung aus Biografie, die auch ins sehr Persönliche hineinleuchtet, und kunstgeschichtlicher Abhandlung, die Theorien und Reflexionen des Künstlers Kandinskys und seines Umfelds nachvollziehbar und prägnant präsentiert. - Allerdings könnte der (vermutlich aus Gründen der Verkaufsförderung erdachte) Untertitel "Biografie eines Paares" zu Missverständnissen führen: es handelt sich um eine Biografie Münters. Punkt. Kandinsky kommt auch darin vor und zwar deshalb, weil er eine wichtige Rolle im Leben der Münter gespielt hat. Johannes Eichner aber kommt auch darin vor und zwar ebenso gewichtig. Dieser "Etikettenschwindel" ist ärgerlich (und daher "nur" drei Sterne). - Dennoch vermag das Buch zu überzeugen. Es ist dank der breiten Anlage und Abstützung auf die Nachlässe der Hauptpersonen ein persönliches Buch, das manche Frage über das Paar Münter/Kandinsky beantwortet, ohne Effekthascherei, ohne unangebrachte Sensationsgier und mit einer wohltuenden Portion Kunst. -

Für dieses Buch standen der Autorin, einer freischaffenden Autorin mit Studium der Kunstwissenschaft, verschiedene wichtige Briefwechsel zur Verfügung - vor allem der zwischen Münter und Kandinsky, aber auch der zwischen Münter und Johannes Eichner.
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