Der Garrett ACE 250 hat wirklich alle Punkte verdient: Er hat eine überzeugende Suchleistung, eine gute Diskrimination, ist kinderleicht zu bedienen und außerdem bezahlbar. In der Preisspanne findet man nichts besseres, von seinem kleinen Bruder, dem Ace 150 mal abgesehen. Es macht großen Spaß, mit diesem Gerät zu arbeiten, besonders wenn man noch kein "Profi" ist und sehr spezielle Anforderungen hat.
Auf eines muss man aber hinweisen: Sondengehen ist in Deutschland nur sehr eingeschränkt legal. Man darf nicht einfach in den Wald rennen und "Schätze" ausbuddeln. Wer das macht, riskiert erstens ein strafrechtliches Verfahren und zweitens großen Schaden an unserem nationalen kulturellen Erbe. Daneben riskiert man aber nicht selten auch das eigene Leben, denn vermeintliche Schätze entpuppen sich auch schon mal als gefährliche Kriegsüberreste.
Unproblematisch ist Sondengehen auf Spielplätzen, an Badestränden oder ähnlichen öffentlichen Plätzen, wo eine Beschädigung von Bodendenkmälern ausgeschlossen werden kann. Für diese Terrains ist der Garrett ACE 250 auch am besten geeignet, weil er auf typische Verlustfunde der Gegenwart prima anspricht.
Wer sich das Gerät also zulegen will, sollte sich auf jeden Fall VORHER über die Rechtslage in seinem Bundesland kundig machen. Illegales Sondengehen schadet allen und wird strafrechtlich verfolgt.