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am 1. März 2015
Das Asus Notebook G750JZ-T4023H ist ein wirklich tolles Teil.
Teuer, aber auch hochwertig und gut ausgerüstet.

Ausgeliefert wird es mit zwei SSD-Platten zu je 128 GB vom Typ M.2,
die zusammen im Raid 0 geschaltet sind.
Zudem ist noch eine "normale" HDD verbaut, die mit 1,5 TB sehr geräumig bestückt wurde.

Die Tastatur ist sehr solide, das Display etwas dunkel.
Der Sound klingt für meine Ohren anständig voluminös.
Die Oberfläche des Notebooks ist extrem hochwertig.
Und das gesamte Teil ist für ein Notebook recht schwer.
Da hat man was in der Hand.

Im Betrieb ist es im Normalfall flüsterleise.
Kitzelt man es mal ein wenig (Stichwort: Furmark...), dann fährt es auch mal "die Düsen" hoch.
Aber auch das ist nicht störend laut.

Auch die Tastaturbeleuchtung ist genial.
Ich hatte so etwas bislang nicht.
Zum Schreiben im leicht abgedunkelten Raum ist das eine sehr große Hilfe.

Ganz großer Pluspunkt: der Akku ist nicht fest verbaut und somit austauschbar.

Dieses Notebook bekommt von mir bedenkenlos fünf Sterne!

Vorinstalliert ist übrigens Windows 8.1.

Soweit zum offiziellen Teil meiner Rezension.

---

Nun möchte ich noch etwas von meiner bisherigen Erfahrung,
meinen Anforderungen an das Notebook und den steinigen Weg dorthin schildern.

Leider gibt es für diesen Artikel nicht die Möglichkeit, eine Diskussion zu starten (warum eigentlich nicht?).
Daher habe ich mich entschlossen, diese Rezension etwas aufzublähen und den bislang tief in den Kommentaren
versteckten Text hier zur Verfügung zu stellen.

Vielleicht hilft's dem einen oder anderen Mitmenschen ja?

---

* Der Grund zum Kauf

Mein altes Samsung-Notebook (R780-Hero) schwächelt langsam etwas (Tastatur und Touchpad-Tasten), so dass ich schweren Herzens nach
einem Nachfolger suchen musste.
Und da sich Samsung den Notebooks ab und mehr den Smartphones zugewandt hat, habe ich eben mal etwas länger suchen müssen.

Die Wahl fiel schnell auf diese Asus-Notebook.
Der Grund: ein Tier von einem Notebook!
Für Multimedia-Anwendungen (Videoschnitt, etc.) und natürlich auch fürs Spielen super geeignet.

* Der Plan

Die beiden SSDs sind schnell genug, da benötige ich kein Raid 0.
Es bietet sich also an, die SSDs einzeln zu betreiben und jeder ein eigenes Betriebssystem zu verpassen.

Ein System zum Arbeiten, ein System zum Spielen.

Für einen alten Steam-Hasser und Skyrim-Fan wie mich ist das ein vertretbares Szenario:
Die SSD mit Windows-BS für die Spiele wird die 1,5 TB große Datenplatte nicht zu Gesicht bekommen.

Die andere SSD mit Windows-BS ist zum Arbeiten gedacht und dort wird die 1,5 TB HD dann als Datengrab benutzt.

* Die erste Ernüchterung

Windows 8.1 bekam von mir eine Stunde Zeit, mich zu überzeugen.
Nach dieser knappen Stunde habe ich es dann "geplättet".
Das vorherige Sichern von Win 8.1 ist möglich, aber ein Zeit-und Recherche-lastiges Unterfangen.
Viel Spaß dabei ;-)

Für Windows 7 stehen - glücklicherweise - alle Treiber und Hilfsprogramme zur Verfügung.
Hier ein Link zur Herstellerseite:
[...]

(@AMAZON: DEN Link lasst Ihr bitte in der Rezension stehen, ja?
Ich meine wenn sich schon jemand die Mühe macht, eine Rezension zu verfassen,
dann bitte nicht anfangen, nützliche & erlaubte Links zu entfernen.
Danke sehr.)

* Ärmel hoch

Ein erster Blick in das BIOS war ernüchternd: so viele neue Einstellmöglichkeiten...
Aber nach längerer Frustphase ist es mir dann endlich doch gelungen,
je ein Win 7 auf eine der beiden SSDs zu installieren.

Die Kurzfassung:
im BIOS "Security Boot" deaktivieren, Bootoption auf das optische Laufwerk (BluRay / DVD) schwenken,
von Win 7 Datenträger booten, die SSDs komplett(!) platt machen (Stichwort: Diskpart).

Dann "AHCI" anstelle von "RAID" (ich will die beiden SSDs getrennt ansprechen),
"Launch CSM" auf enabled stellen (Willkommen "altes" BIOS).

Ich meine, das war erst mal alles Notwendige (ich schreibe hier aus der Erinnerung, da kann auch
schon mal etwas verloren gehen).

* Die zweite Ernüchterung

Allerdings tauchte die zweite SSD nie im BIOS unter den Boot-Optionen auf.

Aber auch hier gab's nach längerem Probieren Erfolg: Stichwort "BBS" (BIOS Boot Specification).
Dies findet sich im BIOS unterhalb der "Boot Option Priorities".
Hier habe ich den Punkt "Hard Drive BBS Priorities" ausgewählt und einfach die eingebaute SSD
"SanDisk" VOR die HDD geschoben (also oberhalb der HDD).

Nun kann ich recht flott per BIOS die "Boot Option #1" auf die jeweilige SSD wechseln.

Eine Partition ist bei mir übrigens GPT, die andere MBR (das ergab sich so während der Win 7
Installation - WdGw - Weiß der Geier warum...).

Für mich ist das mit dem Schwenken von Arbeit- auf Spiel-System im BIOS so ideal.
Aber ich denke, dass auch der Einsatz eines Boot-Managers möglich sein wird.

* Die dritte Ernüchterung

Die Spiele-Partition betreibe ich, wie bereits angedeutet, ohne Zugriff auf die 1,5 TB HD.
Das bedeutet aber auch, dass ich alle Spiele direkt auf die SSD installieren muss.

Und was soll ich sagen: 128 GB klingt viel, relativiert sich aber ziemlich rasch, wenn man
die ersten Spiele installiert.

Kurzum: der Blick schielte also nach einer größeren SSD.
Irgendwo in einer der ersten Rezensionen hier fand ich den Link zu einer Crucial-SSD mit 500 GB.
Die Abbildung zu dem SSD-Riegel sieht gut aus, müsste also passen
Das klingt doch gut, also her mit dem Teil.

* Das 2260 / 2280-Debakel

Nun versteht es Asus zwar, im "Hardware-Handbuch" dem unbedarften Anwender aufzuzeigen,
WIE man an die Festplatten kommt und auch WIE man Speicher aufrüsten kann.
Aber leider absolut NICHTS über die Spezifikationen der kompatiblen Hardware.

Nun, seitdem ich den noch fröhlich bestellten SSD-Riegel als einen Riegel der
Bauform "2280" identifizieren konnte, meine Sandisk-SSDs aber die Bauform "2260"
aufweisen, durfte ich feststellen, dass der bestellte Riegel - einfach gesagt - zu lang ist.

2260 bedeutet: 22mm breit, 60mm lang.
Na klasse: neue Technik, neue Fußangeln.
Also: Retour der "2280"er Bauform.
Mist.

Es gibt von Crucial eine passende Bauform 2260 (Stichwort: CT500MX200SSD6),
aber dieser Riegel ist zum Zeitpunkt, da diese Rezension geschrieben wird,
noch nicht oder nur vereinzelt aus dem Ausland lieferbar.

Etwas Geduld ist also angesagt...

* Der Ausblick

8 GB RAM-Speicher klingt erst mal viel...

Aber halt: die Anschaffung war bis dato teuer genug, da muss die Aufrüstung des
Hauptspeichers noch etwas warten.
Außerdem - ich habe schmerzlich gelernt - werde ich VOR einem Kauf von Speicherriegeln
den Asus-Support nutzen und die genauen Spezifikationen erfragen.

--- Update 12.03.2015 ---

Mittlerweile liegt mir die Antwort vom ASUS-Support vor:
"[...]Grundsätzlich sind in allen G750JZ die selben Mainboards verbaut,
somit sollte das, was in dem einen G750JZ funktioniert, auch auf dem anderen funktionieren.

Wir haben keine Kompatilitätslisten bezüglich anderer Hardware,
daher können wir nur die Spezifikationen des verbauten Speichers nennen:

Modell: SAMSUNG/M471B5173QH0-YK0
DDR3L 1600MHZ SO-DIMM 204P
[...]"

Gut, das sind alle Informationen, die man benötigt, um sauber aufzurüsten.
Bleibt man der Grundbestückung treu, so könnte man also zum Beispiel den folgenden Speicher verwenden:
SAMSUNG 8GB 204 pin DDR3L-1600 SO-DIMM (1600Mhz, PC3L-12800S, CL11, 1.35V Low Power für Apple und Notebook) - Apple ID 0x80CE

Wegen des von AMAZON entfernten Links auf die Supportseite vom Hersteller ASUS:
bitte den ersten Kommentar zu dieser Rezension lesen.

Ich hoffe, dass ich mit dieser leicht überfrachteten Rezension ein paar nützliche Informationen zur Verfügung
stellen konnte.

Ich wünsche allen ROG-Fans eine angenehme und unbeschwerte Spielzeit ;-)
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am 27. August 2014
Hallo zusammen,

auch ich habe lange überlegt und viel probiert und gelesen was mein neues Gaming Notebook angeht.
Mein 4 Jahre altes XMG P501 (Geforce 460M) ist in den wohlverdienten Ruhestand geschickt worden und es war Zeit für etwas Neues.

Eigentlich wollte ich bei 15" bleiben aufgrund der Mobilität, es gibt in diesem Sektor jedoch nichts was Power und angenehme Lautstärke vereint, als Referenz hatte ich davor das XMG C504 basierend auf dem Gigabyte P35W-2 welches leider auch im Silent Mode nach wenigen Minuten sehr laut und vor allem auch sehr heiß wurde.

Nach einigem hin und her und viel Tests und Recherche habe ich mich dann für dieses Notebook entschieden in der Ausführung mit 870M und es nach gestrigem testen nicht bereut!

Deshalb auch zum wichtigsten Punkt:

Lautstärke:
Das Spiel "ArcheAge" in der momentanen Alpha Phase hat das C504 bereits im Ladebildschirm so gequält dass der Lüfter unerträglich laut wurde und hier muss ich sagen - SUPER! auch nach längerem zocken keinerlei Probleme mit Lüfter, Hitze oder Lautstärke, auch nicht auf der Oberseite des Gerätes.
Spiel lief auf "High" mit DX11 und nutzt die CryEngine, andere Spiele wie Metro LL laufen natürlich nicht auf ultra in Full HD aber das kann man der 870M auch nicht abverlangen.

Zum Vergleich habe ich dann noch den Futuremark Benchmark laufen lassen um die CPU und GPU etwas zu "quälen" und auch die maximale Lautstärke war absolut im Rahmen.

Hinweis:
der rechte der beiden Lüfter geht nur an wenn die NVIDIA Grafikkarte beansprucht wird, die meiste Zeit (Windows, surfen, youtube) ist die intel gpu aktiv und somit nur der linke Lüfter.

Einziges Manko:
Ich würde den CPU Lüfter gerne noch kontrollieren da er manchmal unkontrolliert und in meinen Augen unnötig hochdreht, es gibt jedoch keinerlei Software für ASUS um das zu steuern.

Ansonsten gibt es wirklich nichts am Notebook auszusetzen, Aussehen ist aggressiv und sehr gelungen, Festplatten lassen sich z.B. kinderleicht wechseln / erweitern.

Wer das (ca 4KG schwere) Gerät nicht jeden Tag mit sich herum trägt, mobile Power möchte und keine 17" scheut dem kann ich nur dieses Gerät ans Herz legen!
Man sollte sich jedoch bewusst sein dass auch hier spielen ohne Strom (wie bei jedem andren Notebook) nur ca 1 - 1 1/2 Stunden möglich ist, aber in meinen Augen vollkommen ausreichend.
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am 20. April 2014
Zu dem Notebook, oder seinen Vertretern in anderen AUsführungen die bei uns nicht erhältlich sind, gibt es genügend Benchmarks und Tests die alles genaustens Darlegen, deswegen verzichte ich an dieser Stelle darauf, da ich es niemals so ausführlich machen würde, wie diejenigen die das sonst so machen!

Ich bin von der Verarbeitung der Tastatur und des Touch pad begeistert, die Optik ist sehr ansprechend, das Netzteil erschreckend groß aber das war ja zu erwarten, ^^

Der Laptop funktioniert bestens, hat alles was ich brauche, allerdings habe ich schon die ersten Probleme in der Kompatibilität mit Windows 8 feststellen müssen (Diablo 3 kann nur im Fullscreen-Fenstermodus, nicht im Fullscreenmodus gestartet werden) ich hätte ihn liebend gerne mit Windows 7 eingekauft, aber das hat nichts mit dem Laptop ansich zutun.

Fazit: Ein super Laptop der noch einiges mehr hermachen würde, wenn etwas mehr als nur die Tastatur so schönes Aluminium abbekommen würde!

Es sind 2 SSD's als Raid 0 eingebaut (jeweils 128GB) insgesamt sind ca 216-217GB Speicher verfügbar, die Aufgeteilt sind in 95GB OS und 121GB Daten, sowie einigen Wiederherstellungspartitionen.
Es ist auch eine 1.5TB Festplatte verbraut, die in jeweils 700gb unterteilt wurde.

Falls Sie spezielle Fragen zu diesem Modell haben, werde ich Sie versuchen in den Kommentaren zu beantworten.

Nachträglich ein Bild zum Zugang der HDD und der SSD's sowie Arbeitsspeicher: www.amazon.de/gp/customer-media/permalink/moLHHJ3EIRYHJ/B00IM32IPM
review image
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am 30. April 2014
Obwohl ich sonst nie Rezensionen verfasse, möchte ich hier dennoch eine abgeben, da ich einerseits mit dem Produkt sehr zufrieden bin, andererseits noch immer kein Testbericht zu dem TOP Modell 750JZ verfügbar ist.

Ursprünglich wollte ich mir ein Alienware 17 holen, jedoch habe ich mich dann, nachdem ich vom Release der neuen G750 Serie erfahren habe, doch umentschieden. Gründe erläutere ich weiter unten.

Verpackung/Ihnhalt:

Das Notebook ist sehr gut verpackt, der Karton nicht zu sperrig oder überdimensioniert.

Der Inhalt gliedert sich in Notebook, Akku, Netzkabel sowie kurzer Anleitung inkl. Putztuch und ROG Aufkleber.

Ich hatte keinerlei Zubehör dabei, also keine Tasche/Rucksack oder Maus. Ich muss jedoch dazu sagen, dass ich recht froh darüber bin, da mir die ROG Maus nicht zusagt und ich sowieso eine neue kabelose Gaming Maus wollte (Logitech G602+Logitech Hard Gaming Mauspad sehr empfehlenswert!).

Rucksack hätte ich auch nicht benötigt, da ich Notebooktaschen bevorzuge (sollte das Notebook wirklich mal außerhalb des Hauses transportiert werden). Werde mir wahrscheinlich die Everki Adavanced 18,4 " Notebooktasche holen!

zum Gerät:

Größe u. Gewicht:

Klar der Laptop ist groß und kein Leichtgewicht, jedoch finde ich dass man ihn locker von A nach B und C, in meinem Fall vom Arbeitszimmer ins Wohnzimmer oder auf die Terasse raus transportieren/tragen kann.

Wer täglich damit für Arbeit/Studium etc. unterwegs ist, der wird sich wahrscheinlich etwas anderes suchen, es sei denn er benötigt die enorme Leistung tatsächlich zum Arbeiten (Programmieren, Compilieren, Videoschnitt, etc...).

Ich selbst hatte vorher ein MacBook Air und für mein Masterstudium war es aufgrund von Größe und Gewicht ideal, jedoch für mich kein vollwertiger Rechner mit dem ich nahezu alle Aufgaben erledigen kann (allein schon der begrenzte winzige Festplattespeicher war der Horror).

Verarbeitung:

Die Verarbeitung des Gerätes ist sehr gut, es fühlt sich massiv und wertig an, vor allem um die Tastatur merkt man dass sich zb. die Oberfläche nicht eindrücken lässt und kein 0-8-15 Gerät vor einem liegt. Das Schreibgefühl ist sehr angenehm und die Tastatur von der Größe endlich mal ausgewachsen und nicht so verkleinert wie sonst.

Ein großer Kritikpunkt ist jedoch das verwendete Oberflächenmaterial, da Fingerabdrücke (vor allem bei fettigen/feuchten etc. Fingern/Handflächen) sehr schnell und sehr stark sichtbar sind. Das sieht leider nicht sehr toll aus, auch wenn sich die Materialien vor allem das Aluminium (??) um die Tastatur und diese Hardrubber Oberfläche (??) sehr gut anfühlen.

Ebenfalls negativ ist mir aufgefallen, dass bei schnellen Zuklappen des Bildschirm ein leichtes "klapper" Geräusch zu vernehmen ist, hier bin ich jedoch sehr empfindlich und wahrscheinlich stört dies die meisten nicht. Lieber wäre mir jedoch irgendeine Art von festem mechanischem Verschluss gewesen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Verarbeitugn auf TOP Niveau ist, selten bei Notebooks (ausgenommen Alienware u.Ä) zu finden. Das Design ist wie immer Geschmackssache, mir gefällt es gut, da es den Spagat zwischen farbenfroh blinkender Gamingmaschine und dezentem Business/DTR - Notebook schafft.

Geräusche/Wärmeentwicklung:

Für mich einer der wichtigsten Punkte und vor allem ausschlaggebend warum ich mir doch kein Alienware 17 geholt habe, war der Umstand, dass ich schon öfters gehört/gelesen habe, dass die G750 Serie die beste Kühlung und das leisteste System am Markt hat.

Ich wollte einfach kein Gerät (MSI, Clevo, Alienware, etc..) welches bei Belastung wie ein Föhn die Lüfter hochdreht und sich an der Oberfläche/Unterseite etc. enorm erwärmt und somit für mich unkomfortabel zum Arbeiten oder Zocken wird.

Vor allem Leute ,die das Gerät als "Haupt" Rechner bzw. Ersatz für Desktop etc. verwenden und länger, also ein paar Stunden am Stück vor dem Gerät sitzen, kann ich nur raten sich zu überlegen wie empfindlich man gegenüber Hitze- und Geräuschentwicklung ist.

Im normalen Betrieb (Office, Internet, Multimedia etc...) bleibt das G750 flüsterleise, soweit ich das beurteilen kann läuft kein Lüfter, genauso wenig ist eine Veränderung der KALTEN (!!) Oberfläche bzw. Tastatur spürbar.

Nach mehreren Stunden Last (Anno 2070 auf 1920x1080 - nahezu alle Einstellungen auf "Ultra" bzw. das höchste) und bisschen Multitasking nebenbei ist das Notebook an der Oberfläche immernoch kühl. Eine leichte Veränderung in Richtung "warm" kann ich nur über der Graka und dem Prozessor feststellen, wobei diese eher den Begriff lauwarm verdient.

Der Lüfter ist hörbar, jedoch im absolut akzeptalen Bereich. Läuft nebenbei ein Fernseher, Musik, der Sound eines Games, oder einfach nur das zwitschern der Vögel im Garten wird das Lüftergeräusch überlagert. Wenn man sich nicht daran "erinnert" hinzuhören, fällt einem das leichte Rauschen der Lüfter nach kurzer Zeit nicht mehr auf. Zum Vergleich: meine PS4 die 2 Meter von meinem Sitzplatz auf der Couch entfernt ist, ist genauso laut oder lauter als das G750.

Bildschirm:

Bin sehr zufrieden mit dem Bildschirm. Keine Ahnung welches Panel ich verbaut habe, mir fällt jedoch nichts von Clouding oder horizontalen oder vertikalen Streifen auf. Helligkeit könnte etwas höher sein, da ich gerne draußen im Garten damit arbeite und es durch die Sonne doch teilweise zu dunkel wird.
Super finde ich außerdem, dass ein mattes und kein Glossy Display verbaut wurde (dies ist jedoch heute zum Glück bei Gaming Rechnern meist Standard).

Leistung:

Leistung des Geräts ist spitze. Super Benchmark Ergebnisse bisher. Durch die SSD ist das Windows 8.1 extrem schnell. Das Gerät ist in 3-4 Sekunden komplett hoch- und in 2-3 Sekunden heruntergefahren.
Das Arbeiten geht sehr flüssig von der Hand. Ich hätte mir nur gewünscht, dass das Topmodell mit der 880M ohne SSD erhältlich wäre, da ich dann gleich statt 256 GB eine 756 GB SSD installiert hätte.
Die 256 reichen zwar für das OS und alltägliche Anwendungen, Office, etc sicherlich aus, jedoch hätte ich gerne sämtliche Daten auf einer SSD liegen, da der Geschwindigkeitsvorteil doch enorm ist.
Der Prozessor ist für meine Aufgaben komplett ausreichend. Auch mit den 8 GB Ram komme ich aus, wobei ich bald auf 16 GB aufstocken will (einfach weil es durch die Wartungsklappe so einfach ist und Ram nicht mehr viel kostet...).
Das Highhlight an dem Gerät ist sicherlich die verbaute, aktuell schnellste Single Core GPU Nvidia Geforce GTX880M.
Ich habe bis jetzt nur ein paar Games ausprobiert (Anno 2070, Anno 1404, Metro, CoH2, SC2) und konnte immer auf Full HD auf nahezu den höchsten Einstellungen spielen. Eventuell muss man halt mal das AA oder Kantenglättung von zb. 16 auf 4 fach ändern, jedoch machen sich solche Unterschiede für mich grafisch nicht bemerkbar.
Angenehm ist wie vorher schon gesagt, dass selbst unter Last, also meist beim Zocken keine starke Wärme oder Geräuschentwicklung stattfindet.

Ich persönlich würde potentiellen Käufer immer raten (sofern das Budget es zulässt) die 880M zu nehmen, da mMn der ganze Laptop sonst unnötig bzw. überdimensioniert ist. Eine 870M oder gar 860M bekommt man auch in wesentlich kompaktere und preislich gleich oder auch günstigere Modelle rein.

Ich werde diese Rezension eventuell im Laufe der Zeit noch ergänzen falls mir etwas negatives (oder auch positives) auffällt.

Bei Fragen einfach ein Kommentar schreiben!

LG
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am 6. August 2015
Ich habe das G750JS bewusst gewählt. Zur ersten Wahl hatte ich zwar das G751JY, aber der fest verbaute Akku hat mich denn doch abgeschreckt.
Es macht einfach keinen Sinn in einem Gamer-Notebook den Akku fest zu verbauen. Die haltbarkeit durch die ständigen Ladezyklen, die unweigerlich durch höheren Akkuverbrauch beim Gaming entstehen, belasten den Akku doch recht stark.
Die GTX870M liefert absolut ausreichend Leistung und läßt sogar ein Spiel wie The Witcher 3 bei voller Auflösung fließend laufen.
Den Arbeitsspeicher habe ich inzwischen auf jetzt 16GB aufgerüstet. Was beim G750JS ein wenig nervig ist, da nur die erste und zweite Bank bestückbar ist. An Bank 3 und 4 würde man nur kommen, wenn man das Notebook weiter auseinander schraubt.
Durch den SSD-Festplatte startet Windows bei mir in gerade einmal 9 Sek. und der Desktop ist komplett geladen.
Das Upgrade auf Windows 10 ist absolut kein Problem, nur der aktuelle Realtek Audio Treiber für Windows 10 sollte installiert werden.
Manche Brennerprogramme melden sonst ein fehlendes Audio Device.
Die Kühlung im G750JS macht einen unheimlich guten Job und bleibt selbst unter Vollast noch in einem angenehmen Geräuschpegel.
Das Touchpad ist wirklich angenehm groß und nicht so mickrig wie bei den meisten Notebooks.
Vom Gewicht war ich positiv überrascht, denn die angegebenen 4,8kg fühlen sich gar nicht so schwer an wie erwartet.
Das Display mit 17,3 Zoll hat eine gute Größe und ist perfekt für Games. Die Videoqualität ist nicht ganz so gut, aber immer noch im Rahmen das Filme vernünftig dargestellt werden. Sehr von Vorteil ist der Power USB Port, da sich Smartphones und Tablets merklich schneller per USB aufladen lassen. Zum Blue-ray Laufwerk/Brenner gibt es eigentlich nichts weiter zu schreiben, es macht seine Arbeit und auch gut.
Alles in allem ist das G750JS ein rundum gutes Notebook.
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am 6. Juni 2014
ich habe mir diesen laptop als ersatz für meinen gaming pc gekauft und bin sehr zufrieden. einziges manko: die onbordgrafikkarte läuft quasi immer mit (intel).
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am 17. Dezember 2014
Habe mir das Notebook für Multimedia-Produktion zugelegt. Habe bereits seit einigen Jahren das Asus G74SX (Win 7) als Haupt-Arbeitsrechner im Einsatz und bin nach wie vor hochzufrieden in Sachen Performance und -- für mich auch wichtig -- Geräuschentwicklung.

Das Asus G750JZ mag ganz allgemein in Sachen Gaming-Performance eine gute Figur machen, patzt aber leider an einigen für mich sehr wichtigen Stellen:

1. Betriebssystem und die wichtigsten Programme liegen auf der SSD, alles andere (Multimediaproduktion => Media-Bibliotheken) liegen auf der HDD. Und hier kommt direkt das erste Problem: Die verbaute HDD fährt ca. 3 (sic!) Sekunden nach Inaktivität erst mal runter und braucht dann wieder 1-2 Sekunden, bis sie wieder da ist. Das heißt im Produktionseinsatz: Ständig muss ich auf die Platte warten, ständig kommt es zu Aussetzern. Das Problem ist auch schon bekannt, siehe zum Beispiel hier: hardwareluxx.de/community/f100/asus-g750jz-festplatte-faehrt-nach-10-sekunden-runter-1045900.html . Eine Lösung scheint es nicht zu geben; es steht wohl nicht zu erwaten, dass Asus mir eine andere Platte einbauen. Umso ärgerlicher, als dass ich Stunden damit verbracht habe, die ganzen Medienbibliotheken erst mal zu installieren. Aber das ist natürlich ein anderes Thema.

Das Resultat für mich ist aber: ich kann praktisch überhaupt nicht arbeiten, weil Audio- und Videodateien ständig Dropouts haben.
Das im Internet vorgeschlagene Workaround, im Hintergrund ständig ein Video von der Platte laufen zu lassen, damit die Platte nicht aus der Aktivität kommt, halte ich für eine Zumutung. Hier haben Asus extrem gepatzt, das Ding ist für mich praktisch unverwendbar.

2. Der Lüfter ist -- anders als beim G74SX! -- meines Erachtens deutlich hörbar. Auf jeden Fall ist er spürbar lauter als beim G74SX. Und: er springt ständig an!

Kurz dazu: Beim G74SX gab es verschiedene "Performance Programme", mit denen man Leistung + Lautstärke des Notebooks regeln konnte. Da gibt es eine tolle Einstellung, die heißt "Silent Office". Wenn ich die auswähle, dann ist das Gerät *mucksmäuschenstill* -- ich höre keinen Lüfter, keine Festplatte -- wenn ich's nicht besser wüsste, könnte ich auch denken, das Gerät ist gar nicht an. Solange ich nur "Office + Internet" mache, ändert sich daran auch nichts.
Ganz anders das G750JZ: Hier springt der Lüfter alle Nase lang an, selbst bei kompletter Inaktivität meinerseits. Es gibt hier zwar auch so eine Art Performance Programm, hier habe ich nur zwei Einstellungsmöglichkeiten (beim G74SX sind es vier) -- nämlich "Leistung" oder "Energie sparen". Aber auch in der "Energie-Sparen"-Einstellungen springt der Lüfter ständig an, rauscht für 10-20 Sekunden deutlich hörbar rum, und geht dann erst mal wieder für 30-40 Sekunden aus.

3. Performance und Lautstärke sind Aspekte, die nicht nur von der verwendeten Hardware bestimmt werden. Asus liefert hier ein Windows mit vorinstallierter Software usw. aus, nur dass die Windows-Einstellungen usw. in vielen Teilen überhaupt nicht auf maximale Performance optimiert ist. Ich gehe hier jetzt nicht ins Detail, aber es muss noch extrem viel herum-eingestellt werden, wenn man erreichen will, dass Betriebssystem/Software der Hardware möglichst wenig im Wege stehen.

Ich werde nochmal ein bisschen Zeit in das Problem mit der ständig rauf- und runterfahrenden Festplatte investieren, und schauen, ob sich das durch geschickte BIOS-Einstellungen, Firmware-Updates o.ä. nicht doch irgendwie in den Griff kriegen lässt. Aber die Beiträge im Internet zu diesem Thema geben da leider nicht viel Hoffnung. Ansonsten geht das Gerät leider wieder zurück. Super-ärgerlich.

Schade, hab mich sehr gefreut auf mein neues ROG-Notebook von Asus, musste aber leider bitter enttäuscht werden. Das G74SX, an dem ich jetzt gerade sitze und tippe, finde ich nach wie vor super.

Die Minimalsternbewertung vergebe ich, weil das Gerät, so wie es geliefert wird, für mich praktisch unbrauchbar ist. Meine Anforderungen sind sicherlich nicht die eines typischen Gamers -- für den ist dieses Gerät ja konzipiert -- aber trotzdem finde ich, dass meine Anforderungen ebenso berechtigt sind; das G74SX würde diese Anforderungen auch voll erfüllen (hätte ich mir doch damals 2 davon geholt ;-)) -- das G750JZ tut's aber leider überhaupt nicht und fällt daher bei mir voll durch.

EDIT: Hier noch ein Beitrag von einem User (Kahunah), bei dem sogar Spiele laggen, wenn er die auf der HDD installiert:
hardwareluxx.de/community/f270/asus-g750-jw-g750-jx-g750-jh-970787-9.html#post22201800 . Ich nehme an, den meisten fällt das nur einfach nicht auf, weil die Games, die sie gerade spielen möchten usw., auf die SSD installieren.

EDIT 29.12.2014: Ich habe die HDD durch eine SSD ersetzt, dadurch ließ sich das Problem mit den Drop-Outs bei der Medienwidergabe beseitigen. Es lag wirklich nur daran, dass ab Werk eine HD verbaut ist, deren Köpfe nach 5 Sekunden Inaktivität parken. Ok, eine stromsparende Maßnahmen, aber mal ehrlich -- wer sich dieses Notebook hier kauft, dessen vornehmlichstes Ziel besteht vermutlich *nicht* darin, Strom zu sparen :-) Zumal dieses permanente Köpfe-ein-und-aus-parken bei Hardwarespezis durchaus auch umstritten zu sein scheint bzgl. der Belastung der Platten. Aber da weiß ich nix drüber, ich weiß nur eines: Ich will ein hochverfügbares System haben. Das ist jetzt mit der SSD gegeben. Über das Lüftergeräusch sehe ich mal etwas großzügiger weg, hier fordert wohl die verbaute Hochleistungshardware einfach ihren Tribut. Andere NBs sind da natürlich noch deutlich lauter... aber warum es auch hier nicht wieder so leise geht wie damals beim Asus ROG G74SX, keine Ahnung... der hatte ja die für damalige Verhältnisse ebenfalls aktuellste GraKa usw. an Bord. Ich korrigiere meine Wertung daher nochmal nach oben. Bleibt trotzdem beim Abzug eines Punktes für die unvorteilhafte Wahl der HDD für einen Gaming-PC und einem halben Punkt Abzug weil ich im normalen "Office-Betrieb" gerne einen "Silent PC" gehabt hätte. Dreieinhalb von fünf gibt's leider nicht, also dritter von fünf ;-)

Ich denke aber, jetzt können das G750 und ich doch noch Freunde werden :-)
22 Kommentare|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2014
Das G750JZ ist sein Geld wert. Ich hatte keinerlei defekte Pixel und bisher viel Freude mit dem Gerät. Es war schwer, einen passenden Rucksack zu finden. In den Everki Titan passt der Laptop gerade so und beinahe "saugend" herein.

Kritikpunkte bisher:
* Der Grafikkartenlüfter hat vermutlich einen leichten Lagerschaden, d.h. bei niedrigen Touren kratzt es manchmal. Ist recht leise, daher werde ich das beobachten und ggf. später reparieren lassen.
* Die 2 128GB SSD sind als RAID0 konfiguriert und später wieder in 2 Partitionen aufgeteilt. Das fand ich nicht so sinnvoll, lässt sich aber mit Windows-Boardmitteln leicht beheben. Leider ist Windows so konfiguriert, dass es die SSDs defragmentieren möchte - dies sollte man abstellen.
* Die Asus GPU-Tweak-Software ist für Dummies konzipiert und sollte mehr Optionen bieten, so kann man z.B. nur den GraKa-Lüfter auf 100% Leistung schalten, nicht aber auf 90%, 80% etc.
* Ich würde mir wünschen, die maximale Ladespannung bzw. prozentuale Ladung einstellen zu können, da Lithiumakkus schnell altern, wenn sie ständig voll aufgeladen sind. Ich habe daher den Akku auf 60% entladen und ausgebaut, wenn ich ihn nicht nutze.
* Bei Sonnenschein hatte ich im Auto mit der Reflexion des Dachhimmels zu kämpfen, da wünschte man sich mehr Helligkeit - abends ist auch in der geringsten Helligkeitsstufe mir beim Surfen der weiße Hintergrund zu hell.

Update 09/2014: Im Rahmen eines Haftpflichtschadens musste der Laptop zur Reparatur (Displayscharniere). Die Reparatur dauerte 23 Tage und war sehr umständlich, daher gibt es nur noch 4 Sterne. Man muss eine RMA-Nummer anfordern und das Gerät zu LetMeRepair senden. Dort liegt es einige Tage, bis sich jemand das Gerät anschaut. Nachdem es überprüft wurde, erhält man einen unverständlichen Kostenvoranschlag, auf dem die zu tauschenden Teilenummern aufgelistet sind. Diesen muss man über ein schlecht gemachtes Online-Portal freigeben, es wird jedoch nicht mit der Reparatur begonnen, solange das Geld nicht eingegangen ist UND Asus die Reparatur freigeben hat. Leider werden die Ersatzteile erst jetzt bestellt, so dass man weitere Tage warten muss. Zurück kommt das Gerät dann nicht in der Originalverpackung (diese wird vernichtet), sondern in einem hässlichen Transportkarton.
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am 26. Oktober 2014
Hält alles, was es verspricht. Sieht mega geil aus; super Qualität, auch die gelegentlich bemängelte Reichweite von WLAN ist kein Problem. Solange man im Haushalt oder Restaurant/Bar ist, überhaupt kein Problem. Perfekte Leistungspreformance; der erste Rechner, auf dem Flight Simulator X in der höchsten Detaileinstellung ruckelfrei läuft. ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG
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am 17. Dezember 2014
Bei anderen Anbietern ist man mit der Bestückung jenseits der € 2000 Grenze.
Ob der preisliche Unterschied von ca. EUR 300.- zur Nvidia GTX 880m wert ist, muss jeder selbst entscheiden.

MIt der GTX 870 jedenfalls kann ich alle meine Games wie Assassin's Creed, Far Cry 4, GTA 5, MMO's wie Guild Wars 2, SWTOR, ArcheAge, Wild Star u.a. einwandfrei auf höchster Grafik-Stufe spielen.

Auch fast unverzichtbar ist die eingebaute SSD, die Lüfter sind angenehm leise.
Die Gesamtverarbeitung ist durchweg positiv, selbst das Stromlinien Design macht schon was her...
Für mich sind die Schwachpunkte Windows 8.1, Netzteil-Anschluss an der rechten Seite (an der Rückseite wäre mir lieber),
aber dies wäre jammern auf hohen Niveau.
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