Produktinformation
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| Disk: 1 |
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| 1. Up In Flames (Joe Satriani) |
| 2. Searching (Joe Satriani) |
| 3. War (Joe Satriani) |
| 4. The Audience Is Listening (Steve Vai) |
| 5. Building The Church (Steve Vai) |
| 6. K'm-Pee-Du-We (Steve Vai) |
| 7. Glasgow Kiss (John Petrucci) |
| 8. Damage Control (John Petrucci) |
| Disk: 2 |
| 1. Foxey Lady (G3 Jam) |
| 2. La Grange (G3 Jam) |
| 3. Smoke On The Water (G3 Jam) |
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Eröffnet wird die CD durch John Petrucci, der Stücke von seiner Solo CD präsentiert, dann folgt Steve Vai, dessen Saitenakrobatik nicht erwähnt werden muss. Als nächstes haut Herr Satriani in die Saiten und als Abschluss jammen alle drei Musiker zu Rockstandards der letzten 30 Jahre.
Kann eigentlich ganz gut klingen, tut es aber nicht.... leider, bei allem Können der Drei bleibt leider die Musikalität auf der Strecke. Vor allem bei den Jams spielen die Herren Satriani, Vai und Petrucci wie von der Dudeltarantel gestochen eine Skala nach der anderen, das sich einem die Ohren drehen. Struktur, Aufbau und Kreativität der Soli lassen vermissen. Es wird sofort in den höchsten Gang geschaltet und bis zum anatomisch möglichen geshreddet und das finde ich persönlich als Musikliebhaber und großer Fan aller drei ein bisschen Schade.
Fazit: Wer auf abgefahrene Läufe, halsbrecherische Saitenakrobatik und sehr viel Gedudel steht, der liegt bei dieser CD goldrichtig. Als Gitarrist wird diese CD uninteressant, wenn man sich schon in solche technischen Gefilden bewegt, da doch ein großer Teil der Güte dieser CD durch die scheinbare Unerreichbarkeit dieser Musiker entsteht. Alle Musikliebhaber sollten sich diese CD unbedingt einmal anhören und selbst entscheiden.
Sehr überzeugend ist auch die Tatsache, dass beim gemeinsamen
Auftritt jeder der Gitarreros dem anderen Kollegn seinen Spiel-
raum lässt.d.h.ihm nicht "reinredet".
Dies war beispielsweise bei einer Session von Brian May vor vielen Jahren der Fall,als es nur noch einen wüsten Gitarrenbrei zu hören gab, weil jeder der Gitarristen nur sich selbst ein denkmal setzen wollte.
Aber das haben Satrani,Vai und Petrucci nicht nötig: es sind
Edelgitarristen.
Ich spiele selbst seit Jahren Gitarre und komme nicht annähernd an deren extrem hohes Niveau ran und das wird sich auch nicht
ändern.
Ich lechze schon jetzt nach dem nächsten G3-Auftritt. nächsrtecä
Danach folgt ein gemeinsamer G3 Jam, der aus rockklassikern besteht , in denen sich jeder Gitarrist solo technich nochmal ausleben darf! zu Freude der zuhörer!
WER DAS VERPASST IST SELBST DRAN SCHULD!
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