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Produktinformation

  • Audio CD (9. März 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Sonybmg
  • ASIN: B0000029IS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 664.271 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The Things That I Used To Do
2. Blues Music
3. Garbage Man
4. Eyes Have Miles
5. Baby's Got Sauce
6. Rhyme For The Summertime
7. Cold Beverage
8. Fatman
9. This Ain't Living
10. Walk To Slide
11. Shooting Hoops
12. Some Peoples Like That
13. Town To Town
14. I Love You

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. Mai 2007
Format: Audio CD
Mit dem 11. Album der Bandgeschichte hauen U.D.O. den Fans ein knallhartes Brett vor den Kopf! Die ex Acceptler Udo Dirkschneider (Reibeisen) und Stefan Kaufmann (Klampfe) haben das gesamte Album mit dem Namen „Mastercutor“ bis auf einen Song zusammen geschrieben und dabei auch die zwei richtig guten Vorgängeralben locker getoppt! Das gilt auch für die fette Produktion des Herrn Kaufmann, die so richtig drückt und keine Wünsche offen lässt. Wer sich über den Titel wundert, der sollte wissen, das es in dem Song um eine Gameshow (ähnlich wie „Running Man“ oder „Big Brother“) geht. Der „Mastercutor“ moderiert das sadistische Treiben. Durch ein Intro, was an diese Ansager bei Boxkämpfen erinnert und auch von solch einem bestimmt gesprochen wurde, kommt diese Story gut rüber! Ansonsten sind es die kleinen Dinge, welche fette Kracher wie „The Wrong Side Of Midnight“ so außergewöhnlich machen. In diesem Song gibt es eine ab und an von Udo Dirkschneider gesungene textlose Melodie, die im Hintergrund erklingt und nicht mehr aus dem Ohr geht. Für wen U.D.O. das alles machen erkläre sie in: „We Do – For You“. Ihre Fans können froh sein, dass U.D.O. immer auf ihrer Spur bleiben, aber gleichzeitig nicht immer dasselbe Album aufnehmen. Wer hätte gedacht, dass Dirkschneider mal eine Ballade wie „Tears Of A Clown“ singt, bei der er mit ruhiger, sanfter Stimme überzeugt, wo er doch bei Accept nie diese Songs singen durfte? Das geschieht noch überzeugender als bei vergangenen Scheiben und am Ende zeigt die Band nach harten Nummern mit ernsten Texten bei „Crash Bang Crash“ dass man auch Spaß haben kann.

„Mastercutor“ ist ein Meisterstück!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Baumann am 19. Mai 2007
Format: Audio CD
Hat mich das letzte Album nicht so sehr vom Hocker gehauen, macht er es mit diesem wieder gut. Kein Fan sollte sich von Rezessionen abschrecken lassen, in denen es heißt, es sei ein modernes Album geworden.

Modern? Ja, was den Sond anbetrifft, aber die scheibe groovt "wie'd Sau" und schon lange nicht mehr. Das ganze Album ist sehr düster geworden (und diese Seite liebe ich an ihm!!!. Wer Sachen wie "Unknown Traveller" oder "Blind Eyes" mag, wird dieses Album lieben. Der "Mastercutor" eröffnet mit dem eher Standardkost- Titelsong", Aber schon mit dem von der Single bekannten Auskopplung "The wrong side of midnight" gehts richtig los! Der Kopf bangt schon nach zwei Takten mit u. nach dem zweiten hören kannst du das mitsingen! Dann wirds langsam etwas düsterer, doch es bleibt immer U.D.O., mal balladesk, dann wieder ungewohnt hart. Sehr zu empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Clubberstorch am 15. September 2007
Format: Audio CD
Wow, was für ein neues Album von Udo und Mannen! So stark habe ich die Verfechter des Teutonenmetals schon lange nicht mehr gehört, und würde für mich persönlich das Album sogar als beste U.D.O.-Scheibe nach Animal House und Mean Machine einordnen.

Vor allem kann ich mich selbst nach zigfachem Hören der Kritik von Michael Rensen überhaupt nicht anschließen. U.D.O. bieten zwar erneut die bandtypischen Dampfhämmer in Form von The Instigator, Dead Mans Eyes oder Master of Disaster, haben dazu jedoch einige Überraschungen parat, die für soviel Abwechslung wie noch nie auf einem Album von U.D.O. sorgen. Neben dem eher rockigen Crash Bang Crash und dem schleppenden Vendetta werden vor allem gleich zwei absolut geile Balladen in Form von One Lone Voice (Achtung Suchtgefahr!) und Tears of a Clown dargeboten! Dazu kommt das Titelstück Mastercutor, das mit seiner genialen "Late-Show"-Einleitung das Zeug zu einem weiteren Klassiker hat (die Thematik der immer extremer werdenden Spielshows wird hier prima verwurstet), sowie das völlig ungewöhnliche The Wrong Side of Midnight, das mit Plattenrauschen und arabisch anmutenden Chören beginnt, einen aber bald völlig in den Bann zieht und mit starkem Refrain aufwartet.
Da auch bei den restlichen Songs keinerlei Ausfälle zu verzeichnen sind gibt es 5 Punkte für ein unerwartet starkes Album einer Gruppe, die ich eigentlich schon wegen dem ständigen Kopieren ihrer alten Klassiker abgestempelt hatte. So kann man sich irren!

Als Anspieltipps empfehle ich Mastercutor, The Wrong Side of Midnight und One Lone Voice
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polarus am 21. Mai 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Lange mussten wir warten, nun ist es soweit: Ein neues Album von .U.D.O., der Band mit der Stimme von Udo Dirkschneider. Die letzten beiden Alben haben mir nicht so ganz gefallen, jedoch als Fan der ersten Stunde und als langjähriger Accept-Fan war der Kauf des Albums pflicht. Zumeist sind ja immer 2 - 3 Gassenhauer dabei.

Doch diesmal wurde alles anders. .U.D.O. hat mit dem Album "Mastercutor" wieder zu sich zurück gefunden. Jedes der Lieder hat seinen eigenen Rythmus und der geht immer ins Blut. Da muss man fast schon beim Anhören der CD mitbangen und mit dem Fuß mitgehen. Die einzelnen Songs bedienen ein großes Spektrum. Mal langsam wie "One Lone Voice" oder "Tears Of A Clown" manchmal hart wie "Master Of Disaster". Doch jedes Lied hat seinen Rythmus und seine Melodie, die ins Gehör und ins Hirn geht. Und die erste Single-Auskopplung "The Wrong Side Of Midnight" spricht für sich selbst.

Aus meiner Sicht hat .U.D.O. sich mit diesem Album selbst übertroffen und endlich wieder ein ausgeglichenes und einwandfreies Heavy-Album erschaffen, dass eigentlich jedem Heavy-Fan bedienen und befriedigen dürfte.
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