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Kundenrezensionen

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am 22. Dezember 2009
Nicht ganz einfach einen Film wie G.I. JOE zu bewerten, ich möchte es dennoch versuchen.
Rein vom technischen Aspekt würde ich diesen Streifen fast noch vor Transformers2 einordnen, was das Filmteam da geleistet hat sprengt sicherlich alles an Computeranimation was man sich so gemeinhin vorstellen -und auch nicht mehr vorstellen kann.

ABER- und genau da liegt sicherlich auch hier der Stein im Actiongetriebe. Dieses wahre Feuerwerk an Effekten dass dieser Streifen abbrennt, lässt den Zuschauer- und auch hier sehe ich wieder eine Parallele zu Transformers2- überhaupt nicht mehr zum Luft holen kommen. Sichelich lebt dieses Genre in erster Linie von Atemraubendem Tempo, allerdings ist das hier vermutlich schon wieder des Guten zu viel gewesen.

Die ununterbrochenen Power des Films, gepaart mit der leider extrem dünnen, stellenweise einfach zu sehr ins lächerlich driftenden Handlung hinterlässt leider einen sehr faden Beigeschmack. Man weis irgendwann nicht mehr ob man sich nun extrem gut unterhalten oder doch einfach zu sehr veralbert fühlt.
Die Action prasselt so gnadenlos auf einen ein das man einzelne Sequenzen nahezu übersieht und so nahezu übersättigt wird.

Keine Frage dieser Film ist klassisches Popkornkino und wer dort tiefgründige Inhalte sucht hat sicherlich den falschen Film gekauft, jedoch ein weeeeeeeenig ernsthaftere Handlung als fundierter Background würde sicherlich auch einem solchen Kracher gut tun.

Dennoch, wer auf dieses Genre steht dem kann man diesen Film ohne große Einschränkungen blind an Herz legen. Die mannigfaltig gut gemachten technischen Tricks überzeugen auf ganzer Linie und zumindest auf diese Weise macht der Film dann auch Spaß.

Auch Bild und Ton- wenngleich leider kein dt. HD-Ton- sind qualitativ über jeden Zweifel erhaben und binden den Zuschauer perfekt ins Geschehen ein.
Es RUMST buchstäblich gewaltig im Heimkinogebälk ;-) Auf die Extras gehe ich hier nicht weiter ein, da mich diese im allgemeinen nicht sonderlich interessieren, bzw. ich sie auch noch nicht gesichtet habe.

In diesem Sinne- wer schnelles Tempi, gnadenlose Action gepaart mit einem knackigen Sound sucht sollte hier trotz der etwas dünnen Handlung fündig werden.
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am 14. März 2013
Von G.I. Joe habe ich seinerzeit eigentlich gar nichts erwartet. Dann hat der Film mich aber sehr positiv überrascht.

Duke und Ripcord werden während einer Konvoieskorte angegriffen und überwältigt. Sie werden aber gerettet und der Organisation G.I. Joe vorgestellt. Dies ist eine Geheimorganisation und die beiden schaffen es, aufgenommen zu werden. Zusammen mit den anderen Joes gehen sie gegen die Organisation Cobra vor und versuchen die gestohlenen Nanomites wieder zu beschaffen.

G.I. Joe basiert ja auf den Jahrzehnte alten Spielzeugfranchise. Regisseur Stephen Sommers (Die Mumie) hat diese Spielzeugreihe mit diesem Film quasi wiederbelebt und dies hat er sehr gut gemacht.
Die Geschichte des Films ist natürlich typisch für so eine Art Superhelden-Film. Auch die Charakterzeichnung ist sehr eindeutig, man weiß sofort wer böse und wer gut ist. Aber gerade diese Tatsache hat mir während des guckens sehr gut gefallen. Hier ist der Anspruch an den Zuschauer natürlich super niedrig, aber gerade daher geht der Film so schnell und locker vonstatten. Die Charaktere haben mir allesamt sehr gut gefallen. Von Channing Tatum (Magic Mike) und Ray Park (Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung) über Rachel Nichols (Conan) bin hin zu Marlon Wayans (Scary Movie), Sienna Miller (Der Sternwanderer), Byung-hun Lee (I saw the devil) und Joseph Gordon-Levitt (Premium Rush) ist der Cast einfach super.
Auch typisch für so eine Art Film, ist der hohe Actionanteil. Die Action ist hier sehr CGI dominiert, und das ist gar nicht schlimm, denn sie ist rasant, schön anzusehen und übertrieben.

Fazit:
G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra ist ein fantastischer Superhelden-Film mit klaren Charakterzeichnungen, einer einfachen Geschichte und einfach großartiger Action. Marvel-Film-Fans haben hier sicher genauso Spaß, wie die, die auf einfache Action stehen.
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am 2. Dezember 2012
Bevor ich G.I.Joe kaufte, hatte ich bis dato nur wenig über den Film gehört. Hier und da mal einen Trailer gesehen, aber im Kino bin ich nicht gewesen. Aber als Fan von Comic-Verfilmungen, seien es Helden aus dem Marvel-, DC-, oder wie in diesem Fall dem Hasbro-Universum, konnte ich einem Angebot bei amazon.de nicht wiederstehen und kaufte die Steelbook-Edition von G.I.Joe - Geheimauftrag Cobra, und ich wurde nicht enttäuscht.

Natürlich darf man bei Marvel- und Hasbro-Verfilmungen kein tiefgründiges Kino mit weitreichenden Handlungen erwarten. Diese findet man nur bei DC-Verfilmungen. Aber für Fans kurzweiliger, knalliger Action kann ich diesen Film nur empfehlen, auch wenn die schauspielerische Umsetzung hier und da etwas hakelig wirkt.

Und die Gestaltung des Steelbooks ist besonders gelungen, ein echtes Schmuckstück in jeder Sammlung.
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am 7. Februar 2010
An der Blu-Ray selbst gibts nichts auszusetzen, Bild und Ton sind auf Blu-Ray artigem Niveao. Nur am Anfang sind die Hintergründe teilweise recht unscharf.

zum Film:

Bild: Die Animation sind gut, wirken aber überladen und nicht ganz so gut wie beispielsweise in Transformers

Ton: Erste Klasse, der Sourround-Sound kommt wirklich super rüber

Story: Typische, eher trashige pro-Amerika Action-Film Story die nur so von Klischees trieft.

Authenzität: Null. Mit Unrealistischem Zeug wie den ganzen Waffen und Fahrzeugen komm ich ja gerade noch klar, aber durch diese totale Unlogik die mehrmals im Film vorkommt hab ich mich die ganze Zeit über dazu genötigt gefühlt den Film abzuschalten - hab ihn trotzdem fertig gesehen um ihn bewerten zu können. Ein Beispiel: Ein Auto fährt auf einen Turm zu, 2 GI Joes (die guten) verfolgen es, aber verlieren es. Nach ein paar Sekunden läuft der eine einfach durch ein Haus durch und ist dann auf einmal 100m vor dem Auto (welches die Richtung nicht geändert hat).
Oder das ein Typ bereits einsatzfähige Sprengköpfe baut und diese trotzdem noch "waffenfähig" machen muss. Oder dass er sie von sich selbst klauen muss und sie nicht selbst bauen kann obwohl er ja 70% aller Waffen auf der Welt verkauft hat und genug Geld für eine eigene unterirdische Basis samt Privatarmee hat.

Mehr als 2 Sterne sind da einfach nicht drin für den Film.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. September 2010
Oft wird kritisiert, dass nur noch Wert auf Effekte gelegt, die eigentliche Story aber vernachlässigt wird. Bei GI Joe hat man sich offenbar entschlossen dieses Credo auf die Spitze zu treiben. Die "Story" lässt sich mit einem einzigen Satz zusammenfassen: die GI Joes, samt hübscher weiblicher Verstärkung, sollen den Einsatz von Massenvernichtungswaffen verhindern.

G.I. Joe bietet dazu ein, in dieser Intensität bisher einzigartiges, Nonstop-Actionfeuerwerk. Ein Effekt jagd den nächsten. Die Hatz geht dabei quer über den gesamten Planeten, auch in die Luft und die Tiefen des Ozeans. Dem Zuschauer wird keine Atempause gegönnt. Heraus kommt dabei sinnfreies, aber durchaus unterhaltsames Popcorn-Actionkino, welches man einen Tag später auch schon wieder vergessen hat. Das Niveau der ganzen "Story" wäre eher für 12jährige, als für 16jährige, passend...

Dieser Film kann seine Vorzüge nur in einem Surround-Heimkino zur Geltung bringen. Auf einem kleinen Stereo-Fernseher hätte man nicht viel davon.

Die Bildqualität der DVD geht in Ordnung, bietet scharfes Bild. Der Ton (DD 5.1) ist leider ziemlich flach geraten, dürfte bei der BluRay-Version besser sein. Da bei GI Joe der Schwerpunkt eindeutig auf Sound und Effekten liegt, sollte man sich lieber gleich nach einem BluRay Sonderangebot umsehen und die Finger von der DVD-Version lassen.
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am 5. Februar 2010
Ja, der Film ist lustig anzuschauen. - Wer Spaß an rasanter Action und toll gemachten Trickeffekten hat, kommt hier voll auf seine Kosten.
Die typisch amerikanische Selbstbeweihräucherung ist etwas nervig, war aber abzusehen... - Bei DEM Titel ist das wohl klar, oder?

Das Einzige, was mich aber wirklich gestört hat, sind volksverblödende Logikfehler, wie beim Showdown, wo die Eisdecke des Nordpols gesprengt wird.

Tolle Szenen, geile Show!

Aber in der Realität würde das so nicht stattfinden!

Warum nicht?

Schonmal einen Eisberg sinken gesehen? ;-))))))

Liebe Amis, geht nochmal in die Schule, lernt ein bisschen Physik, oder schaut einfach mal, was mit dem Eiswürfel in eurer Cola so passiert!
Der geht nämlich NICHT unter!

Also, das ganze Spektakel am Ende fällt aus, wegen Unfug. - Auch so sind da noch ein paar mehr Logikfehler drin. - Aber in so einen Film geht man ja auch nur, um sich mal eine Dröhnung Phantasie zu verpassen. - Insofern ist das dann auch wieder legal und G.I: Joe darf sich danach wieder neben Barbie in die Schublade legen.

Wegen der tollen Action und dem Fun bekommt der Film bei mir dann doch noch 4 Sternchen.
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am 20. Dezember 2009
Story: G.I. Joe ist eine geheime Spezialeinheit, die aus den besten und qualifiziertesten Soldaten besteht und ausgestattet mit futuristischen Waffen und Equipment immer dann gerufen wird, wenn konventionelle Mittel der Reagierung (Air Force, Armee, Marine) nicht ausreichen. Bei diesem Auftrag soll G.I. Joe einen skrupellosen Waffenhändler davon abhalten, die Welt mit einer hochtechnologischen Superwaffe den sog. Nanobots (fressen sich durch jedes Material durch und zerstören dabei alles) zu erpressen und unter seine Kontrolle zu bringen.

Basierend auf den gleichnamigen Actionfiguren (später auch Comics und Zeichentrickserie) der Firma Hasbro, ist G.I. Joe (ähnlich wie Transformers) ein reiner Action- und Unterhaltungsfilm ohne viel Tiefgang. Die Story des Films ist sehr überschaubar und anspruchslos. Hier geht es wie immer darum, dass die Guten die Welt vor den Bösen beschützen müssen. Das Schauspieleraufgebot besteht aus einer Mischung bekannter (Dennis Quaid, Sienna Miller, Marlon Wayans, Brendan Fraser) sowie weniger bekannter (Channing Tatum, Rachel Nichols, Byung-hun Lee) Schauspieler, die ihre Sache gut machen. Dialoge stehen im Film nicht wirklich im Vordergrund und sind daher recht einfach und vorhersehbar gehalten (Nichts für Shakespeare Fans:-)). Dies ist aber auch gar nicht notwendig, denn das eigentliche Highlight sind die Actionszenen sowie die tollen Spezialeffekte. So wird auch nicht viel Zeit verloren und nach wenigen Minuten kracht und wummt es gewaltig.

Ich für meinen Teil bin mit sehr niedrigen Erwartungen an den Film herangegangen (aufgrund der z. T. durchwachsenen Rezensionen). Ich muss jedoch sagen dass ich positiv überrascht worden bin. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und die Actionszenen und Spezialeffekte sind einfach nur großartig. Trotz der Defizite bei der Story und teilweise den Dialogen macht der Film Spaß. Man sollte sich meiner Meinung nach immer bewußt machen, welchen Anspruch ein Film oder Genre haben sollte und ihn auf dieser Basis bewerten. Deshalb kann ich nicht nachvollziehen, wieso einige Leute so leichtfertig eine 1-Stern Rezension abgeben. Der Film ist besser als Durchschnitt und hat für mich daher mind. 3,5 Sterne verdient (aufgerundet 4 Sterne).

Ein kleiner Tipp: Man sollte versuchen, den Film aus dem Blickwinkel seiner Kindheit zu betrachten. Alle, die früher mit Actionfiguren wie bspw. M.A.S.K., Transformers oder Masters of the Universe gespielt haben und sich beim Spielen die verrücktesten und unlogischsten Geschichten mit Hilfe seiner Fantasie ausgedacht haben, werden den Film mögen und vor allem nachvollziehen können.

Fazit: Unterhaltsames Popkornkino, mit überschaubarer Story, mäßigen Dialogen dafür mit viel Action und tollen Spezialeffekten. Für all diejenigen geeignet, die sich auch ohne tiefere Dramaturgie und moralischen Anspruch unterhalten lassen können.
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am 23. Januar 2011
US-Popcorn richtet sich an das Kind im Mann. "G.I. Joe" geht noch einen ganzen Schritt weiter: Es richtet sich direkt an das Kind. Bewundernswert konsequent.

Ob schwertschwingende Ninjas, Robot-Anzüge, Geheimbasis in der Wüste, Kabummknarrren, Rotschopf mit Laserarmbrust, unsichtbarer Rotschopf oder nur wohlgeformter Rotschopf - alles dabei, was das Bubenherz begehrt. Selbst pubertierende Jungens erhalten mit Sienna Miller als üppige Brünette im hautengem Lederoutfit samt Knarre und knuffiger Hornbrille die Erfüllung ihrer (oder sind's nur meine) Scharfe-Lehrerin-Phantasien. Mei o mei.

Natürlich ist G.I. Joe ganz und gar schwachsinnig und lässt jedes Hirn explodieren, dass zu lange über die Handlung (Höhöhö), Charaktere (Höhöhö) oder den Meisterplan der Bösen (Höhöhö) nachdenkt. Aber sich darüber zu echauffieren, hieße zu kritisieren, dass kleine Mädels nun mal gern mit Barbies und kleine Buben ebenso gern Krieg spielen. Ist also nicht.

Wenn ich nun das eine oder andere Sternchen abziehe, dann darum:

1. Wer zum Teufel hat diese lächerliche Flasche an Channing Tatum mit seinem wehleidigen Bubigesicht als Hauptheld eingeladen? Und ihn "Duke" genannt? Jeder Verwaltungsbeamte hat mehr Charisma als diese Nullnummer. (*wurgs*)

2. Bei solch hirnrissigen Mist erwarte ich soviel Tempo, Spannung und Testosteron, dass ich NICHT EINE EINZIGE SEKUNDE die Chance habe, über den Film nachzudenken. Habe ich aber. Mehr als nur einmal. GANZ GROSSER MIST! *schnief*

Fazit:

Ich mochte den Rotschopf. Zwei Sterne von meinem mal freiwillig, öfter aber unfreiwilig amüsiertem inneren Kind.
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am 12. Dezember 2011
Wer einen einwandfreien Handlungsstrang möchte, der sollte weiter suchen...
Ich verstehe beim besten Willen nicht, wie sich einige Menschen anstellen. Wenn ich einige Rezensionen lese, kann ich nur den Kopf schütteln. Dieser Film heißt "G.I. Joe" und nicht "Mein stilles ich".
Es geht um Action, Militär und eine Comic-Verfilmung! Nicht vorhandenen Realismus anzuprangern ist ziemlich absurd. Man mag den Film mögen oder auch nicht, aber solche Meinungen kann man echt mal hinterfragen. Realismus von einer Comic-Verfilmung zu fordern ist der eigentliche Realitätsverlust.
So, nun zum Film:
Ich hatte wenig Ansprüche, wollte an sich nur gut unterhalten werden, mit Action und Spannung. Die Spannung mag in einigen Situationen rar gesät gewesen sein, an mangelnder Action kann ich mich nicht beklagen. Es gab wenig Leerlauf, die meiste Zeit Speed und (m.E. gut gemachte) Action am laufenden Band. Mir hat der Film gefallen, man konnte gut abschalten und einfach genießen. Die Charaktere hatten natürlich keinen wirklichen Tiefgang, aber waren schon unterschiedlich geprägt. Das Ende blieb offen, das ist ein Phänomen, dass es heutzutage immer wieder zu beobachten gibt. Je nach Erfolg an den Kinokassen, sollen weitere Teile möglich bleiben. Ich würde mich freuen...
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TOP 500 REZENSENTam 24. Oktober 2010
Ich möchte hier gar nicht so sehr auf den Film eingehen, denn das wurde in anderen Rezensionen bereits ausführlichst getan!
Mir geht's hier darum, dem Hersteller für sein ach so tolles Steelbook zu danken!
Da hat man sich ja mal wieder richtig ins Zeug gelegt! Außen noch ok aber innen dann ein alufarbendes Cover oder besser gesagt die blanke, blecherne Rückseite unter der durchsichtigen Plastehülle. Es sind zwar Klammern für ein Inlay vorhanden, aber kein Inlay. Das kleine Zettelchen hätte den Hersteller wahrscheinlich ruiniert, deswegen wurde wohl darauf verzichtet! Ebenfalls verzichtet hat man auf den Aufdruck bei der DVD. Da hat man gerade noch den Titel rauf gemalt bekommen, bevor das Budget dem Ende entgegen ging!

Fazit: Wenn es denn noch ein Steelbook seitens des Herstellers sein darf, dann aber bitte ein bisschen mehr Mühe geben und nicht unter dem Motto: Hauptsache ein Steelbook für den Sammler rausbringen, denn was der da kauft sieht er eh erst, wenn es geöffnet ist! Dann kann man auch bei der normalen Version bleiben und muß nicht nochmal investieren! Dann das Ding aber noch ganz frech Limited Edition schimpfen, um den Sammler so richtig zu ködern!
Also danke nochmal! Setzen, 6!
Film 5 Sterne, Steelbook 1 Stern, macht im Schnitt 3 Sterne!
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