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G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra

Dennis Quaid , Sienna Miller    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (182 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

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Stephen Sommers (Die Mumie) treibt den Autocrash-Count in G.I.Joe – Geheimauftrag Cobra in ungeahnte Höhen. Militärmaterialschlacht mit patriotischen Zügen aus us-amerikanischen Landen.

In Deutschland reibt sich manch einer verwundert die Augen wenn er erfährt dass sich G.I.Joe seit Mitte der sechziger Jahre in den USA als überaus erfolgreicher Gegenentwurf zur Barbie-Puppe behauptet hat. Und das trotz diverser Merchandising Offensiven inklusive Star Wars, Harry Potter und zahlloser Superheldenfranchises. Schon der Untertitel – „An American Hero“ – lässt dem deutschsprachigen Kinderzimmerexperten die Nackenhaare zu Berge stehen. Da hilft auch die Tatsache wenig, dass Spielzeugriese Hasbro (aus dessen Sortiment auch die Transformers stammen) mittlerweile dunkelhäutige, fremdländisch-anmutende, ja selbst weibliche G.I.Joes auf den Markt gebracht hat. G.I.Jane im Zeitalter von Postfeminismus sozusagen. Jetzt also die Big Budget Variante für die grosse Leinwand.

Wie eigentlich immer in vergleichbaren Streifen geht es um nicht mehr und nicht weniger als die Weltherrschaft. Die will ein gewisser McCullon (Christopher Ecclestone), Waffenmagnat und Erzbösewicht, mit einer genetisch manipulierten Hyperarmee erreichen. Zur Seite steht ihm supersexy Girl Sienna Miller als bösartig-fiese „Baroness“. Bei einem Überfall auf ein Militärkonvoi werden vier supergefährliche Sprengköpfe erbeutet. Einzige Überlebende der Attacke sind die G.I.s Duke (Channing Tatum), nebenbei erwähnt ehemals Bettgefährte der „Baroness“, und Ripcord (Marlon Wayans). Der Gegenschlag lässt nicht lange auf sich warten. Duke und Rip werden Teil von General Hawks (Dennis Quaid) Supereinheit G.I.Joe –ja, richtig gelesen. Die namensgebende Figur ist gar keine. Aber das spielt letztlich keine Rolle. Die Sprengköpfe müssen zurückgeholt werden, so oder so.

Regisseur Stephen Sommers hatte seinerzeit mit Die Mumie einen Riesenerfolg an den Kinokassen und ist seitdem offenbar auf Spezialeffektexzesse abboniert. Bei G.I.Joe – Geheimauftrag Cobra hatte Sommers 300 Millionen Dollar zur Verfügung um richtig Gas zu geben. Immerhin wurde ein denkwürdiger filmhistorischer Rekord eingestellt: man schaffte es einhundertzwölf Autos zu demolieren und zog damit mit den Blues Brothers gleich. Aber weshalb nicht gleich 113 oder 120 Crashes? Das ist die Frage die einen nach den knapp zwei Stunden Materialschlacht nachhaltig beschäftigt. Vielleicht ist Stephen Sommers Fan der Blues Brothers und der „Car-Count“ in G.I.Joe – Geheimauftrag Cobra eine versteckte Hommage? Das wäre dann doch noch eine Bedeutungsebene die sich nicht auf den ersten Blick aufdrängt.---Thomas Reuthebuch

Movieman.de

Was für Mädchen die "Barbie", war für Jungs "G.I. Joe". Mit "G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra" entstand der Kinofilm zur beliebten Hasbro-Spielfigur und was man mit ihr verbindet – nämlich Action! – das gibt der Film auch dem Zuschauer. In hohem Tempo wird man von einer Schießerei und Klopperei zur nächsten gejagt und nimmt an halsbrecherischen Verfolgungsjagden teil, die technisch großartig umgesetzt sind. Besonders vom Actionspektakel in den Straßen von Paris wird man im wahrsten Sinne des Wortes überrollt. Dass man bei so viel Adrenalin bei der Qualität des Drehbuchs Abstriche machen muss, ist bei solch einem Film nicht weiter verwunderlich. Auf Figurenentwicklung, ausgefeilte Dialoge und überraschende Wendungen legt man keinen besonderen Wert, und auch auf schauspielerische Höchstleistungen darf man nicht hoffen. Dennoch ist auch dies in sich wieder stimmig, denn das Werk von Regisseur Stephen Sommers ("Die Mumie") nimmt sich zu keiner Zeit besonders ernst und will nur das sein, was es ist: ein unterhaltsames Popcorn-Movie mit jeder Menge Action. Und die bekommt man im Sekundentakt serviert und das sieht dann auch noch richtig gut aus! Fazit Action satt!

Moviemans Kommentar zur DVD: Was man sieht ist was man bekommt. Buntes, lautes Popcornkino.

Bild: Die Detailschärfe ist überwältigend. Schon die Totale über New York zu Beginn zeigt, bis in welch kleinste Details die Möglichkeiten der Abbildung hinab reicht. Aber auch der Transport der Nanomites durch die waldige Gebirgskette ist von so ungemeiner Naturtreue, das man davon sofort Ausdrucke machen möchte. Die CGIs (15.00) beim Anflug der Bodenstation in der Wüste wirkt für einen solch aufwendigen Film etwas sehr nach Computergame aus 2006. Rauschen oder Artefakte treten zu keiner Zeit in nennenswerte Regionen vor. Auch bei der Kontrasttiefe gibt es nichts zu bemängeln. Dies ist natürlich den entweder perfekt ausgeleuchteten Realfilmsets oder den rein digitalen Images geschuldet.

Ton: Der Angriff des Fluggerätes bei 07.00 wird von einer fulimanten Basswelle nach der anderen begleitet. Jede Explosion gleicht einem erdbeben. Wen aber der eben getroffene LKW durch die Gegend rollt, dann geschieht dies ohne nennenswerten Druck. Das Klangbild ist zwar ungemein spektakulär, bleibt aber bei dem zugegeben nicht realen Filmsetting, ein wenig an Authentizität schuldig. Dialoge wirken ein wenig obertonarm und im Vergleich zu den exorbitanten Dynamik etwas zurückhaltend, wenn auch nur in geringem Maße.

Extras: Der erweiterte Audiokommentar bildet Infos während des laufenden Filems als PiP ein. Nett, aber nur für Hardcorefans oder Studis interessant. Die Big Gang Theory ist ein knapp 30-minütiges Making of zum Film, das sich mit den Comicvorlagen und dann maßgeblich mit den technischen Aspekten des Filmes beschäftigt. 21 weitere Minuten lang geht es dann nochmal um die Special Effects im Film. Besser könnte man das Kapitelmenü machen, in dem man den Kapiteln auch einen Untertitel gibt. --movieman.de

VideoMarkt

Unterstützt von seiner rechten Hand The Baroness plant Waffenmagnat McCullen die Weltherrschaft zu übernehmen. Bei einem Überfall auf einen Militärkonvoi bringt er vier Sprengköpfe in seine Gewalt, die er selbst davor der Army verkauft hat. Die Soldaten Duke und Ripcord überleben den Angriff und werden in die von General Hawk geführte Eliteeinheit G.I. Joe aufgenommen, die die Sprengköpfe wieder sicherstellen will. Duke bringt sie auf die richtige Fährte, der in der Baroness seine ehemalige Freundin Anna wiedererkennt.

Video.de

Wie bereits bei "Transformers" entstand die Geschichte um "G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra" aus einer erfolgreichen Action-Figurenserien der Spielzeugmarke Hasbro. Unter der Regie von Stephen Sommers ("Van Helsing", "Die Mumie") wird daraus eine atemberaubende Materialschlacht, die in wahnwitzigem Tempo durch ihre Story hetzt und sich kaum einen Moment der Ruhe gönnt. Der Höhepunkt des Spektakels ist eine schier endlose Hatz durch die Gassen von Paris, die keine Wünsche offenlässt.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Spektakuläre Verfilmung der gleichnamigen Actionfiguren-Serie von Hasbro, in der die Elitesoldaten von G.I. Joe Jagd auf vier entwendete Sprengköpfe machen.

Synopsis

Wenn sonst alle scheitern … sie nicht. Sie sind G.I Joe, eine streng geheime Elite-Kampfeinheit mit den besten Geheimagenten aus der ganzen Welt. Nachdem eine Hightech-Geheimwaffe von der mysteriösen und bösen Organisation Cobra gestohlen wurde, beginnt für G.I Joe ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie müssen die Cobra stoppen, bevor diese die Waffe einsetzen und die Welt ins Chaos stürzen kann.

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
Wenn sonst alle scheitern... sie nicht. Sie sind G.I. Joe, eine streng geheime Elite-Kampfeinheit mit den besten Geheimagenten aus der ganzen Welt. Nachdem eine Hightech-Geheimwaffe von der mysteriösen und bösen Organisation Cobra gestohlen wurde, beginnt für G.I. Joe ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie müssen die Cobra stoppen, bevor diese die Waffen einsetzen und die Welt ins Chaos stürzen kann. Mit Channing Tatum, Marlon Wayans, Sienna Miller und Dennis Quaid ist G.I. Joe: Geheimauftrag Cobra das ultimative Actionspektakel.

Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Bildformat: 2,40:1, anamorph widescreen
Bonusmaterial: Audiokommentar(e), Featurette(s), Making of ...
Darsteller: Dennis Quaid, Marlon Wayans, Sienna Miller
Laufzeit ca.: 113 min
Produktionsjahr: 2009
Regie: Stephen Sommers
Regionalcode: Code 2
Sprache: deutsch, englisch, türkisch
Tonformat: DD 5.1
Untertitel: deutsch, englisch, türkisch

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