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Günter Grass: (Literaturwissen) [Taschenbuch]

Theodor Pelster
1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 133 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag; Auflage: First Edition (November 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150152208
  • ISBN-13: 978-3150152201
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 9,5 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.338.834 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Format:Taschenbuch
Hinter der betont objektiven Fassade verbirgt sich eine Fülle von Ungenauigkeiten. So liest man die manierierten Klassifizierungen der Rättin als "Prosaband ohne Gattungsbezeichnung" oder der Unkenrufe als "Erzählung von 300 Seiten Umfang" und erinnert sich, daß sieben Seiten vorher beide platt als "Roman" eingeführt wurden. Auch die erneute Kolportage der Legenden, Grass sei 1987 vor den negativen Kritiken der Rättin nach Calcutta geflohen oder das Erscheinungsdatum des Weiten Felds sei werbewirksam auf Goethes Geburtstag gelegt worden, macht diese nicht richtiger. Die Lektüre der von Pelster durchgängig zitierten Bücher von Volker Neuhaus oder von Oskar Negt könnte diese hier erneut aufgestellten Behauptungen korrigieren.

Richtig ärgerlich sind aber die klischeehaften Wertungen, zu denen Pelster gelangt. Das Fazit zur Blechtrommel etwa lautet:

'Es empfiehlt sich also, den Roman mehrmals und auf mehrfache Weise zu lesen. Er rechnet mit Lesern, die Fragen stellen und Antworten zur Kenntnis nehmen.'

Es wäre wünschenswert, wenn auch Einführungsliteratur mit diesen Lesern rechnete und Antworten geben würde, statt sich hinter solchen Unverbindlichkeiten zu verstecken. Der literaturhistorische Rang eines Romans wie Die Blechtrommel wird auf diese Weise nicht plausibel. Es ist die hinlänglich bekannte Arroganz des Bildungsbürgers, der den Lesern vorwirft, daß sie sich nicht genügend anstrengen, um kanonisiertes Gut zu würdigen, der gleichzeitig jedoch jeden Nachweis einer solchen eigenen Anstrengung vermissen läßt. So kann man jedenfalls niemanden für Literatur begeistern.
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