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Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand: Ein Schauspiel 1773 (Suhrkamp BasisBibliothek)
 
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Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand: Ein Schauspiel 1773 (Suhrkamp BasisBibliothek) [Taschenbuch]

Johann Wolfgang Goethe , Wilhelm Große
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 244 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (23. Juli 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518188275
  • ISBN-13: 978-3518188279
  • Größe und/oder Gewicht: 17,5 x 11,4 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.421 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Johann Wolfgang von Goethe
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

Über den Autor

1749
Am 28. August wird Johann Wolfgang Goethe in Frankfurt am Main geboren als Sohn des Kaiserlichen Rats Johann Caspar Goethe und seiner Frau Catharina Elisabeth, geb. Textor.

1750
12. Dezember: Geburt der Schwester Cornelia.

1765-1768
Studium der Rechte in Leipzig; Liebesbeziehung zu Anna Katharina (Käthchen) Schönkopf, Sammlung der Gedichte für sie im Liederbuch ›Annette‹.

1768-1770
Aufenthalt im Elternhaus, Krankheit und Rekonvaleszenz. Kontakte zu pietistischen Zirkeln.

1770
Fortsetzung des Studiums in Straßburg; enger Austausch mit Herder (Shakespeare, Ossian); seit Oktober Liebe zu Friederike Brion.

1771
6. August: Promotion zum ›Licentiatus juris‹. 7. August: Abschied von Friederike. 9. August: Rückreise nach Frankfurt. Anfang September: Zulassung zur Advokatur in Frankfurt a.M. November bis Dezember: Geschichte Gottfriedens von Berlichingen dramatisiert.

1772
Praktikum am Reichskammergericht in Wetzlar. Liebe zu Charlotte Buff (verlobt mit Johann Christian Kestner).

1773
Götz von Berlichingen (2. Fassung der Geschichte Gottfriedens) erscheint anonym. Satyros, Jahrmarktsfest zu Plundersweilern, erste Arbeit an Faust.

1774
Februar-April: Die Leiden des jungen Werthers (erscheinen zur Herbstmesse). Juli-August: Rheinreise mit Lavater, Schmoll und Basedow.

1775
Aprilmesse: Verlobung mit Lili Schönemann. Mai-Juli: erste Schweizer Reise. September: Einladung an den Weimarer Hof durch Herzog Carl August. Herbstmesse: Aufhebung
der Verlobung mit Lili Schönemann. 7. November: Ankunft in Weimar. 11. November: Begegnung mit Charlotte von Stein.

1776
11. Juni: Ernennung zum ›Geheimen Legationsrat‹.

1777
16. Februar: erste Arbeit an Wilhelm Meisters theatralischer Sendung. 8. Juni: Tod der Schwester Cornelia. 29. November- 19. Dezember: Harzreise (Harzreise im Winter).

1779
6. April: Uraufführung von Iphigenie auf Tauris. 5. September: Ernennung zum ›Geheimen Rat‹. 

1780
Zweite Schweizer Reise (als Begleiter des Herzogs). September: Reise durch Thüringen (»Über allen Wipfeln ist Ruh«).

1781
Oktober-November: Goethe hört in Jena anatomische Vorlesungen und beginnt in der Weimarer Zeichen-Akademie mit Vorträgen über Anatomie.

1782
April: Adelsdiplom von Joseph II. 25. Mai: Tod von Johann Caspar Goethe.

1785
Juli: erste Kur in Karlsbad.

1786
März: Beginn der botanischen Studien. Ende Juli-August: zweite Kur in Karlsbad.

1786-1788
Erste Reise nach Italien.

1787-1790
Goethe’s Schriften. 8 Bde., Leipzig.

1788
Juni: Aufgabe aller Regierungsgeschäfte mit Ausnahme der Ilmenauer Kommissionen. 12. Juli: Christiane Vulpius begegnet Goethe (fortan Lebensgemeinschaft, Heirat 1806). September: erstes Treffen mit Schiller in Rudolstadt. Römische Elegien (1788-1790)

1789
Juni: Lösung des Verhältnisses mit Frau von Stein. 2. August: Abschluß von Tasso. 25.Dezember: Geburt des Sohns August.

1790
Faust. Ein Fragment.

1791
Wiederaufnahme von Wilhelm Meister.

1792-1800
Goethe’s neue Schriften, 7 Bde., Berlin.

1792
8. August-16. Dezember: Campagne in Frankreich.

1793
12. Mai-22. August: Belagerung von Mainz. Reineke Fuchs.

1794
Gespräch mit Schiller über die ›Urpflanze‹.

1796
Wilhelm Meisters Lehrjahre. Hermann und Dorothea (erscheint 1798).

1804
13. September: ›Wirklicher Geheimer Rat‹.

1805
9. Mai: Tod Schillers. Goethes Werke, 14 Bde., Tübingen
  
1806
21. April: Abschluß von Faust I.

1808
13. September: Tod der Mutter. Faust I erscheint.

1809
April-Oktober:Die Wahlverwandtschaften erscheinen zur Herbstmesse). Herbst: erstes ›Autobiographisches Schema‹.

1810
Die Farbenlehre erscheint zur Ostermesse.

1811
September: 1. Teil von Dichtung und Wahrheit abgeschlossen (erscheint 1812).

1812
April-September: Karlsbad und Teplitz (Begegnung mit Beethoven).

1813
20. Januar: Tod Wielands.

1814
25. Juni-25. Oktober: erste Reise an Rhein, Main und Neckar.

1815-1819
Goethe’s Werke, 20 Bde., Stuttgart und Tübingen.

1815
Heidelberg (September): Letzte Begegnung mit Marianne von Willemer.

1816
6. Juni: Tod Christianes. Teil I der Italienischen Reise.

1817
August: Abschluß von Teil II der Italienischen Reise.

1819
West-östlicher Divan.

1821
Juli-September: Marienbad und Eger, Begegnung mit Ulrike von Levetzow. Wilhelm Meisters Wanderjahre, 1. Fassung.

1822
Juni-August: Marienbad (Familie von Levetzow), Eger.

1823
Juni-September: Marienbad (nicht akzeptierter Heiratsantrag an Ulrike von Levetzow), Eger.    19. September: Reinschrift der Elegie abgeschlossen.

1824 
2. Oktober: Heinrich Heine besucht Goethe.

1827-1830
Goethe’s Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. 40 Bde., Stuttgart und Tübingen.

1829
Wilhelm Meisters Wanderjahre, 2. Fassung.

1830
26. Oktober: Tod des Sohns August in Rom.

1831
Juli: Faust II nach Abschluß des V. Akts versiegelt.

1832
Goethe stirbt am 22. März in Weimar.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch,schwer zu lesen, 10. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand: Ein Schauspiel 1773 (Suhrkamp BasisBibliothek) (Taschenbuch)
Ich finde das Buch an sich gut, doch die Erklärungen am Rande lenken eher vom Lesen ab. Ich denke die Leute die dieses Buch vom Inhalt und von der Formulierung her verstehen könnten sich auch herleiten was die einzelnen altdeutschen Wörter bedeuten, auch aus dem Zusammenhang heraus. Für Schulen sicherlich gut geeignet, doch für den privaten Bedarf eher nicht, da wie gesagt die ständigen Kommentare am Rand ziemlich stören. Wer dieses Buch "freiwillig" liest dem würde ich von dieser Version abraten, für schulischen Bedarf perfekt, deshalb 4 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Götz v. Berlichingen hat wirklich gelebt und Goethe machte ein Drama daraus, 12. Mai 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand: Ein Schauspiel 1773 (Suhrkamp BasisBibliothek) (Taschenbuch)
Der reale Götz unterscheidet sich von Goethes Götz. Z.B. wurde der Echte um die 80 Jahre alt und Goethe ließ im Gegenzug den Fiktiven jung sterben. Der Reichsritter Götz hat Händel (Streit) mit dem Bischof von Bamberg, da dieser Götzens Knechte gefangen hält. Natürlich möchte Götz sie befreien und hält seinen Jugendfreund Weislingen fest, der auf der Seite des Bischofs steht. Er stimmt ihn um und Weislingen heiratet außerdem Maria, Götz' Schwester. Weislingen kehrt durch Lockmaßnahmen nach Bamberg zum Bischof zurück und verliebt sich in Adelheid von Walldorf. Daraufhin beschließt Götz seine Schwester Maria mit Franz von Sickingen, Anführer der rheinisch-schwäbischen Ritterrschaft zu vermählen. Götz überfält weiterhin Kaufleute, wird dafür verfolgt und versteckt sich in seiner Burg. Dabei entsteht das berühmte "Götz-Zitat": "...Sag deinem Hauptmann: Vor Ihro Kaiserliche Majestät hab ich, wie immer, schuldigen Respekt. Er aber, sag's ihm, er kann mich im Arsche lecken!"

Er wird später festgenommen, vor Gericht gestellt und wird schließlich von Sickingen gewaltsam befreit, da verschanzt er sich erneut in seiner Burg. Götz kämpft für die Bauern, wird kurze Zeit später ihr Hauptmann, Weislingen steht schon längst wieder auf des Bischofs Seite und schließlich wird Götz von Weislingens Reitern gefangen genommen. Berlichingen stirbt als Gefangener im Turm zu Heilbronn und Franz, Weislingens Knappe, vergiftet Weislingen.

Es ist ein durchaus ein lesenswertes Schauspiel, welches oft Pflichtlektüre in deutschen Schulen ist, ich habe es auch lesen müssen, und wenn man den Namen Götz von Berlichingen hört, muss man meistens an das berühmte Zitat denken, siehe oben. Doch es sollte nicht nur deswegen gelesen werden, sondern auch um sich mit der deutschen Literatur auseinanderzusetzen. Wir werden nicht umsonst das Land der Dichter und Denker genannt... ohne zu patriotisch oder chauvinistisch klingen zu wollen.

Und hier nun wieder mein berühmter Appell an die Jugend: IHR JUNGES VOLK DA DRAUßEN, LEST MEHR BÜCHER, UNTERSCHÄTZT DAS LESEN NICHT. DIE (WELT-)LITERATUR DARF NICHT VERGESSEN WERDEN UND AUSSTERBEN, LESEN IST NICHT UNCOOL, LESEN MACHT BELESEN, ERHABEN, ÜBERLEGEN UND ÖFFNET EUCH TORE IN EINE GEPFLEGTERE UND ANGEMESSENERE SPRACHE. MIT EINEM GRÖßEREN UMFANG AN WISSEN WERDET IHR MEHR BE-, UND GEACHTET! TRAUT EUCH! VERSUCHT ES! RAN AN DIE BULLETTEN... ÄHHHH ICH MEINTE RAN AN DIE BÜCHER!

ICH LIEBE LESEN, MÖGT IHR ES AUCH?

Dieser Text wurde von einer 18-jährigen verfasst.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen wesentlich leichter zu verstehen!!!, 29. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand: Ein Schauspiel 1773 (Suhrkamp BasisBibliothek) (Taschenbuch)
Da der Götz von Berlichingen sehr schwer verständlich ist (altdeutsche Sprache) ist diese Ausgabe wärmstens zu empfehlen, da am Rand die nicht neudeutschen Wörter erklärt werden!
Also von mir gibts 5 sterne!
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