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Göttliche Kerle. Männer - Sex - Kino
 
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Göttliche Kerle. Männer - Sex - Kino [Gebundene Ausgabe]

Sabine Horst , Constanze Kleis
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die blonde bombshell -- die Frau als erotisches Feuerwerk auf der Leinwand: Das kennt man und das mag man(n). Doch wie sieht es mit dem männlichen Pendant aus? Wer und was kann als männlich erotischer Maßstab gelten? Der Mann als handelnder Held, die Frau als beschautes Objekt: Daran hat sich prinzipiell wenig geändert, meinen die Herausgeberinnen und treten dennoch mit Göttlichen Kerle den Gegenbeweis an. Vorwiegend weibliche Blicke werden hier auf männliche Körper geworfen, und siehe da: Wer suchet, der findet.

Frauen müssen längst nicht mehr im Kino psychologische Kapriolen vollführen, um angeblich nur Männern vorbehaltenen erotischen Kitzel und lustvollen Voyeurismus zu empfinden. So durfte die Zuschauerin schon mal Blicke auf einen flatternden Lendenschurz bei Johnny Weissmuller, eine gut sitzende Piratenuniform bei Errol Flynn oder die knappe Badehose bei Burt Lancaster werfen und dabei ihre Fantasie schweifen lassen. Ob nun die männlichen Pin-Ups der 50er-Jahre (Hudson, Brando, Dean) oder die Sixpacks der 90er-Jahre (Pitt, Cruise) -- Männer können sich schon seit Jahrzehnten einem taxierenden Anschauen nicht entziehen, die meisten wissen nur immer noch nicht, dass auch beim Mann Schönheitskriterien gelten, wenn auch keine universal bindenden. Und so sehen wir einen bunten, reich bebilderten Reigen an Traumtypen, erfahren, warum das männlichste aller Filmgenres -- der Western -- eigentlich für die Frauen erfunden wurde und wie der Sex im Slash neuerfunden wird.

Am amüsantesten sind jedoch die Gedanken und Bilder zu den männlichen "Bodyparts", von lächelnden Lippenbekenntnissen und bestrumpfter Beinfreiheit bis hin zum Suchspiel nach der Rarität eines entblößten knackigen Hinterteils und dem noch selteneren unverhüllten "Free Willy". Doch sind es denn nur die Frauen, die hier lustvoll schauen (dürfen) oder ließe sich nicht auch mancher Mann dazu verführen, seine Artgenossen mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen? Dass Männer auch für Männer "heavenly creatures" darstellen können, dazu kann, muss man aber nicht schwul sein. Ein Buch definitiv nicht nur für Frauen! --RJ Poole

Kurzbeschreibung

Der Mann auf der Leinwand als Objekt weiblicher Begierden. Das erste erotische Filmbuch für Frauen. Mit über 700 Fotos! Dieses Buch dreht den Spieß um: Hier ist mal der Mann das Objekt der Begierde. Ein Team von Filmkritikerinnen - drei schwule Autoren sind als Gäste dabei - schaut lustvoll auf die erotischsten Männer der Leinwand. Was macht den Appeal von "Traumtypen" wie Brad Pitt und George Clooney, Tom Cruise und Johnny Depp aus? Was sind die wirkungsvollsten Schlüsselreize: die schönsten Beine, der knackigste Hintern, der eleganteste Anzug - oder ist es doch des Mannes "bestes Stück"? Was ergötzt Frauen daran, wenn sich Männer in ihrer natürlichen Umgebung - im Western, im Action- oder im Tarzan-Film - zum Affen machen? Und wie machten weibliche Teens Leonardo DiCaprio zum Superstar? Das Spektrum der Betrachtungen reicht von locker geschriebenen Essays bis zu ungenierter Schaulust. Das Buch ist mit über 700 Fotos üppig und freizügig bebildert!

Über den Autor

Sabine Horst arbeitete als Redakteurin für verschiedene Stadtzeitschriften und die Frankfurter Rundschau und lebt derzeit als freie Autorin und Filmkritikerin in Frankfurt/Main. Texte schrieb sie u.a. für die Frankfurter Rundschau, epd Film, Freitag, tip und den Hessischen Rundfunk. Aufsätze und Essays über Kino und kritische Theorie über Woody Allen, Johnny Weissmuller, Joel und Ethan Coen.Constanze Kleis ist studierte Pädagogin und Autorin. Ihre bekannten Glossen zu den Themen Partnerschaft und Psychologie erscheinen in Zeitschriften wie "Elle", "Freundin", "Familie & Co", "Maxi" und "Für Sie".
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