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Göttlich verliebt [Gebundene Ausgabe]

Josephine Angelini , Simone Wiemken
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

1. März 2013
Der fulminante Abschluss der "Göttlich"-Trilogie.

Ein zweiter Trojanischer Krieg steht unmittelbar bevor. Weil die Scions sich gegenseitig bekämpfen, liegt es allein an Helen, Lucas und Orion, neue Verbündete für ihr bislang größtes Gefecht zu finden. Zugleich wächst Helens Macht und mit ihr das Misstrauen ihrer Freunde. Doch Helen kann deren Vertrauen zurückgewinnen und den unsterblichen Zeus in letzter Minute bezwingen. Aber was wird aus Helens ganz persönlichem Kampf um ihre Liebe zu Lucas?

Um zu verhindern, dass die sterbliche Welt in die Hände der 12 unsterblichen Götter fällt, brauchen Helen, Lucas und Orion neue Verbündete. Zugleich wächst Helens Macht und mit ihr das Misstrauen ihrer Freunde. Wie kann Helen deren Vertrauen zurückgewinnen? Womit lassen sich die Götter besiegen? Und was wird aus ihrem Kampf um die Liebe zu Lucas?

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 458 Seiten
  • Verlag: Dressler; Auflage: 1 (1. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3791526278
  • ISBN-13: 978-3791526270
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Goddess
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 729 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Josephine Angelini geb. in Massachusetts, studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Tisch School of the Arts, New York University. Dabei interessierten sie besonders die tragischen Helden der griechischen Mythologie. Josephine Angelini lebt mit ihrem Ehemann, einem Drehbuchautor, und drei Katzen in Los Angeles.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn Götter besiegen zum Kinderspiel wird... 12. April 2013
Von Sarah O. TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
‟Göttlich verliebt“ ist der dritte und somit letzte Band einer Jugend-Fantasy-Trilogie mit ein wenig griechischer Mythologie. Nachdem ich den ersten Band, ‟Göttlich verdammt“, recht schwach fand, hatte mich der zweite, ‟Göttlich verloren“, überraschenderweise überzeugen können. Leider bleibt er meiner Meinung nach auch der stärkste Band der Reihe, denn meine Hoffnung auf eine weitere Steigerung beim großen Finale hat sich nicht erfüllt...

Inhalt: Die Prophezeiungen zum Erscheinen des Tyrannen werden konkreter, der Krieg mit den zurückgekehrten Göttern scheint kurz bevor zu stehen. Doch die Häuser der Scions können die alten Feindschaften auch nach dem Verschwinden der Furien nicht ruhen lassen und Helen, Lucas und Orion müssen versuchen, sie zu einen. Allerdings weckt Helens zunehmende Macht auch Misstrauen und lässt aus Freunden Feinde werden...

Nach wie vor ist eines meiner größten Probleme mit Angelinis Reihe ihr inflationärer Umgang mit übermenschlichen Fähigkeiten bei allen Figuren – besonders aber bei der Familie Delos, Orion und natürlich Helen. Gibt es wohl überhaupt einen Leser, der selbst nach dem zweiten Teil ohne Not jede Fähigkeit eines jeden Halbgottes aufzählen könnte? Schon da fiel es mir schwer zu behalten, welche Nebenfähigkeiten ein jeder neben den häufiger erwähnten Hauptfähigkeiten noch mit sich rumschleppt. Und nun legt die Autorin gleich zu Beginn und im Endeffekt für die Geschichte auch vollkommen ohne Relevanz noch Fähigkeiten nach. Wie? Sie hatten nie erwähnt, dass einige von ihnen sich in Tiere verwandeln können? Wie konnte das denn passieren? Aber natürlich können sie das – was können sie nicht?

Besonders unerträglich übermäßig und für die Geschichte leider auch ziemlich langweilig stattet die Autorin ihre Hauptfigur, die immer gute, immer nette Helen, aus. War sie schon vorher mit ihren Blitzen und dem Fliegen recht mächtig, steigen ihrer Fähigkeiten, nachdem sie mit Lucas und Orion am Ende des zweiten Bandes die Blutsbruderschaft begangen hatte, ins Unermessliche. Sie kann einfach alles, hat diese Fähigkeiten zwar erst kaum unter Kontrolle, was ein gewisses Misstrauen hervorruft, im richtigen Moment aber fliegt ihr die Lösung für jedes Problem recht unspektakulär zu.

So wird auch das große Finale, die Schlacht mit den Göttern sehr flach und nur selten spannend. Helen könnte mit ihren Fähigkeiten wahrscheinlich sämtliche Superhelden und Superschurken der Comicwelt mit einem Fingerschnippen gleichzeitig aus dem Weg räumen – was für eine Herausforderung sind da schon ein paar tausend Jahre alte, unsterbliche Götter?
Richtig – keine besonders große. Und so wirkte das Ende auf mich leider ein wenig lächerlich – zu einfach, zu viel Happy End (ganz viel Gutes für die Guten), nicht ganz logisch. Vor allem aber wird es der Macht und der Bedeutung der Götter kaum gerecht.

Dabei hätten Helens Fähigkeiten auch durchaus das Potential gehabt, der Geschichte ein paar andere Wendungen zu geben und den Charakteren einige Ecken und Kanten zu verpassen. Denn Helens steigende Macht ruft Misstrauen hervor, das sie auch noch durch ihr nicht ganz nachvollziehbares, heimlichtuerisches Verhalten schürt, und Feinde sammeln sich in den eigenen Reihen. Das war zum Teil spannend, hätte aber noch deutlich spannender werden können, wenn der Leser wenigstens gelegentlich noch nicht alles gewusst hätte.
Durch die vielen, ständig wechselnden Erzählperspektiven ist der Leser nämlich durchweg besser informiert als jede Figur innerhalb des Romans. So wie ich – und wahrscheinlich viele andere auch – mittlerweile seit Ende des ersten Bandes recht ungläubig dabei zusehe, wie keiner der Protagonisten zu der einfachsten mathematischen Leistung in der Lage ist, die Daphnes Lüge bezüglich Helens Abstammung sofort aufdecken und dieses alberne Hin und Her zwischen Helen und Lucas beenden würde, musste ich auch jetzt wieder dabei zusehen, wie die Charaktere Offensichtliches nicht bemerken konnten.

Die Rollen der einzelnen Charaktere in den Prophezeiungen sind vorhersehbar – nur nicht für die Protagonisten selbst. Helens Absichten und Gefühle sind nie ein Geheimnis, wie es auch ebenso vorhersehbar ist, dass die Autorin ihrer netten Hauptprotagonistin niemals eine böse Seite geben würde – doch die Figuren selbst verlieren sich in Spekulationen. Besonders nervig wirken dabei diverse Eifersüchteleien der diversen jugendlichen Liebespaare. Ein falscher Blick oder eine freundschaftliche Umarmung und bei irgendwem brennt eine Sicherung durch. Was folgt ist Drama. Ganz viel Drama.
Übrigens geht die Autorin auch sicher, dass jeder sich verlieben darf. Es gab bisher für den ein oder anderen noch keinen potentiellen Partner in der Geschichte? Kein Problem! Es wird einfach noch eine ansonsten völlig bedeutungslose Figur dazu geschrieben und dann haben sie drei, zwei, noch eine Seite Zeit sich unsterblich und quasi beim ersten Blickkontakt zu verlieben. Neben Drama – ganz viel Drama – also auch noch Kitsch – ganz viel Kitsch.

Der Schreibstil hatte meiner Meinung nach im zweiten Band nach einem schwachen Auftakt eine deutliche Steigerung erlebt, wenn auch hier besonders die Übergänge nicht wirklich überzeugt haben. Im dritten wirken die Übergänge zwischen den einzelnen Handlungsabschnitt deutlich weniger abrupt, dafür holperten einige Details, insbesondere unglücklich platzierte Adjektive – viel hilft nicht immer viel, es sollte auch passen. Nur an einigen wenigen Stellen (die meistens nicht auf der Erde stattfinden) schafft die Autorin es wirklich eindringlich und schön zu beschreiben.
Außerdem verliert sich die Geschichte etwas in der Komplexität der Verwandtschaftsverhältnisse. Wer sieht wem ähnlich, wer sieht gleich aus und wer ist mit wem verwandt? Das wird irgendwann etwas verworren. Ebenso wie Visionen, die Helen nun gelegentlich hat. Helen träumt plötzlich von vergangenen Leben, von denen dasjenige im antiken Troja für die Geschichte noch Sinn macht, der Versuch ihre Götter mit anderen Sagenfiguren aus von der griechischen Mythologie völlig unberührten Orten und Zeiten zu verknüpfen, misslingt der Autorin aber auf ganzer Linie. Es ergibt einfach keinen Sinn, hat keine Relevanz, ist langweilig geschrieben und widerspricht meiner Meinung nach auch der Geschichte der Scions, wie sie im ersten Band erzählt wurde.

Fazit: Leider weniger gelungen. Ein verworrener Abschluss ohne das erhoffte große Finale mit kaum noch greifbaren, viel zu übermächtigen Protagonisten. Zu kitschig bei den Liebesgeschichten, zu einfach bei den Lösungen, zu durchwachsen bei der Sprache. Weil es mir besser gefallen hat als der erste Band und es kleine Lichtblicke gab, vergebe ich knappe, wirklich knappe 3 Sterne.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderbarer Abschluss! 2. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt

Die Götter sind los....
Die schlimmsten Befürchtungen scheinen sich zu bewahrheiten. Ein neuer trojanischer Krieg scheint unausweichlich und Helen ist sich bewusst, dass viel auf dem Spiel steht - die Sicherheit ihrer Familie, ihrer Freunde. Doch Helen entdeckt ungeahnte Fähigkeiten an ihr, die sie mächtiger machen, als zuvor. Das scheint nicht nur den Feind einzuschüchtern, denn auch in den eigenen Reihen macht sich Misstrauen breit.
Kann Helen ihre neu gewonnene Macht auch für das Richtige einsetzen, oder wird sie selber zur Gefahr?
Dann ist da noch die Sache mit Lucas und Orion. Obwohl ihre Liebe zu Lucas nicht sein darf, kommt sie einfach nicht von ihm los und auch für Orion hegt sie noch tiefe Gefühle.

Meinung

In "Göttlich verliebt" findet sich der Leser unmittelbar nach dem Ende von Band 2 wieder. Helen ist in die Unterwelt getaucht, um Zach, der bei dem Kampf gegen Automedon getötet wurde, ins Paradies zu geleiten.....wieder zurück, stellen sich ihr und ihrer Familie neue Probleme, um es milde auszudrücken. Die Götter des Olymps sind auf der Jagt...

Nach kurzer Eingewöhnungsphase, "Göttlich verloren" ist schließlich schon einige Monate her, bin ich erneut in Helens Welt der Scions gefangen und konnte mich bis zum letzten Wort nicht losreißen.

Frau Angelini hat es auch dieses Mal geschafft, mit ihrem Schreibstil zu überzeugen. Angenehm zu lesen, ohne groß ausschweifend und ausschmückend zu werden. Einfachheit in Perfektion!
Hungrig verschlingt man die doch recht langen Kapitel, die ein "Mal eben lesen" schwer machen. Der Sog der Geschichte zieht unaufhörlich und macht das "Beiseitelegen" ebenso schwer.

Die Charaktere habe ich bereits seit Band 1 ins Herz geschlossen und stetig eine Entwicklung mitverfolgt, insbesondere bei Helen. Auch in "Göttlich verliebt" hat sie sich ein Stück weit verändert. Mit ihren neuen Kräften und der daraus resultierenden Macht scheint sich auch ihr Selbstbewusstsein zu festigen. Doch oft genug blitzen auch ihre typisch sympathischen "unbeholfenen" Momente auf. Ebenfalls die anderen Personen finden gewohnt ihren Platz und füllen diesen überzeugend aus. Die Trilogie gehört zu den Reihen, die mit äußerst tollen Nebencharakteren ausgestattet ist. Einige überraschen durch.......ja, überraschen! Ob positiv oder negativ sei dahingestellt. Selber überzeugen! Charaktere, von denen man überzeugt war, dass sie sich niemals ändern würden, zeigen plötzlich eine andere Seite. Das nenne ich lebendige, glaubhafte Charakterdarstellung.

Die Liebe! Ja, auch die Liebe spielt hier natürlich eine "kleine" Rolle. Lucas und Helen, Helen und Orion. Erstere Konstellation ganz klar meine Traumbesetzung. Hier passt alles von Anfang an und ich hatte direkt ein perfektes Bild vor Augen. Das Miteinander der beiden stimmt zu hundert Prozent!

Aber das bedeutet nicht, dass Orion der ungeliebte Dritte ist. Auch im letzten Teil ist er der charmante "Zwischenstopp", wie ich ihn gerne nenne. Es ist so ungewohnt, das fünfte Rad am Wagen auch zu mögen.

Die Geschichte besticht besonders im letzten Drittel durch einige packende und nicht vorhersehbare Wendungen und ich bin ehrlich, wenn ich behaupte, dass ich zeitweise so dermaßen geschockt war. Hier erfährt der Leser die gesamte facettenreiche Welt der Emotionen. Ich war begeistert, geschockt, wütend, entsetzt, traurig, glücklich!
Die griechische Mythologie bietet erneut den Spielraum der Handlung. Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet und hatte mit dem einen oder anderen Namen Schwierigkeiten. Wer ist der? Was hat die nochmal gemacht? Ins Straucheln gerät das Lesen dadurch nicht, denn das "Wichtigste" ist bekannt. Figuren wie Hades, Zeus und Aphrodite brauchen keine weiteren Erläuterungen, denn von denen hat jeder schon einmal gehört (hoffe ich doch).

Fazit

Mit "Göttlich verliebt" findet eine wunderbare Trilogie rund um die griechische Mythologie, einen grandiosen Abschluss. Teil 3 ist definitiv noch besser als seine Vorgänger und kann mit einigen schockierenden Wendungen überraschen. Spannung, Action, Liebe!- Was will man mehr? Vielleicht ja noch einen weiteren Teil?!- Das wäre toll! Von mir gibt es natürlich die vollen 5/5 möglichen Punkten!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein tolles Finale, dem es kaum an etwas fehlt! 9. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Buchgestaltung

Mir gefallen die deutschen Cover immer noch besser als die englischen. Ich finde einfach, dass das Mädchen genauso aussieht, wie ich mir Helen immer vorgestellt habe und auch die Titel passen viel besser, als die Englischen. Die ganze Aufmachung vom Dressler Verlag ist einfach sehr gut geworden. Egal, ob unter dem Schutzumschlag oder im Inneren des Buches, das Buch ist ein Schatz :P

Meinung

Erwartungen erfüllt? Check! Spannung, Action und Herzschmerz? Check. Gutes Ende? Check!

Mit Göttlich verliebt ist der Autorin ein tolles und packendes Finale einer lesenwerten Buchreihe gelungen. Das Buch setzt fast nahtlos am Vorgänger an und die Rückblenden geraten hier sehr kurz. Ich hatte damit ein paar Schwierigkeiten, weil es eben doch schon eine Weile her ist, dass ich die anderen Bücher gelesen habe. Stattdessen beschäftigt sich das Buch sehr viel mit Träumen und Erinnerungen von Helen bzw. ihren anderen Leben. Ich persönlich fand das nicht ganz so gut, weil ich dadurch sofort den roten Faden verloren habe. Buch zwei endete in einer Schlacht, bei der es viele Verletzte gab und während sich die Charaktere erholen, reist Helen sozusagen durch die Epochen, nur, um zu sehen, wie das Schicksal immer wieder denselben Lauf nimmt. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass ich die vielen Geschichten, die durchaus gut erzählt wurden, schon aus anderen Filmen und Büchern kannte. Ich hatte jedenfalls beim Lesen oft das Gefühl, das dadurch die Handlung etwas gestreckt wurde. Die Autorin beschreibt das Ganze nämlich immer sehr ausführlich und so werden wie die ersten 200 Seiten fast ausschließlich in eine andere Zeit entführt. Dabei kommen nur selten Details ans Licht, die auch für die Gegenwart nützlich sein bzw. Helen helfen könnten.

Super fand ich allerdings, das sich danach kaum mit der Liebesgeschichte beschäftigt wird, weil einfach so viel im Gang ist, das Helen und Lucas keine Zeit für Selbstmitleid haben. Helen reist wieder in die Unterwelt und versucht Informationen zu sammeln, damit die Häuser den Krieg gewinnen können, denn für ihre Seite sieht es nicht sehr rosig aus. Schnell gerät man hier durch all die Konflikte wieder in den Sog der Handlung und kann gar nicht mehr aufhören zu lesen!

Die Charaktere mochte ich auch zuvor schon sehr gerne. Hier hat die Autorin es so eingerichtet, das für jeden genug Platz ist, um mehr oder weniger sein Happy End zu finden und das hat mir gefallen. Das liegt daran, dass neben Helen, Lucas und Orion, auch Lucas Geschwister und Helens Freunde eine große Rolle spielen. Alle interagieren miteinander und der Zusammenhalt war sehr zu spüren. Dass Freundschaft hier eine ebenso große Rolle spielt, wie die Liebe, mochte ich sehr gerne. Josephine Angelini hat es sogar geschafft noch einmal alle Ecken und Kanten der verschiedenen Charaktere aufleben zu lassen, auch, wenn dafür nicht allzu viel Raum war. Die Dialoge haben mir neben der Action deshalb mit am besten gefallen.

Großartig neue Verwicklungen, was die Mythologie angeht, gibt es in diesem Band eigentlich nicht. Meistens sorgen, die oben erwähnten Rückblenden für diesen Teil der Geschichte, was nicht weiter schlimm ist. In der ganzen Trilogie galt es so viele Informationen zu verarbeiten, dass es mal schön war, etwas weniger aufmerksam sein zu können.

Vom Plot her ist das Buch wirklich Spannungsgeladen, bis zum geht nicht mehr. Ab der Mitte passieren so viele Dinge, die einen mitfiebern und den Atem anhalten lassen, das man gar nicht mehr weiß, wo einem der Kopf steht. Was die Autorin ihre Helden hier durchstehen lässt ist teilweise so überraschend, dass man richtig wehmütig wird! Episch, wie so viele Rezensenten vor mir es genannt haben, trifft es da ganz gut. Im Prinzip kann man nichts anderes tun, bis das Buch ausgelesen ist :)

Was die Liebesgeschichte angeht, da bin ich wohl nicht die Einzige, die wusste, das es so kommen würde, aber auch hier, konnte die Autorin Pluspunkte sammeln, weil sie es doch tatsächlich geschafft hat, nicht jedem das Herz zu brechen. Es gab einige Beziehungen, die unvorhersehbar waren, auch, wenn die ein oder andere etwas arg schnell abgehandelt wurde.

Es gab ein paar Stellen im Buch, die ich nicht so gelungen fand und die, meine Wertung etwas drücken. Dadurch, dass Helen immer stärker wird, hegen sogar ihre eigenen Freunde Misstrauen gegen ihre Absichten…da gab es ein ganzes Kapitel, das ich nicht so ganz nachvollziehen konnte :/ Irgendwie haben sich die Charaktere dort entgegen ihrer üblichen Eigenschaften verhalten. Auch das Ende an sich wird auf so wenigen Seiten hinter sich gebracht, dass dabei natürlich einige Aspekte zu kurz gekommen sind und das war etwas schade.

Fazit

Ein packendes Finale, voller Spannung und großer Gefühle. Das Buch sammelt verdiente Pluspunkte für die vielen überraschenden Wenden und das zufrieden stellende Ende. Fans der Autorin werden es lieben :)
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5.0 von 5 Sternen tolles buch
ein tolles buch. man kann es kaum wieder aus der hand legen. schön flüssig geschrieben und an einem wochenende durchgelesen.
Vor 2 Tagen von u. Wollitzer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandioser Abschluss
Inhalt
Die Prophezeiungen sind eingetreten, die Vereinigung der 4 Häuser der Scions wurde durch die Vermischung des Blutes von Helen, Lucas und Orion besiegelt und nun... Lesen Sie weiter...
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Zum Buch:

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