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Göttin auf Zeit: Amitas Kindheit als Kumari in Kathmandu Taschenbuch – 15. Februar 2006

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Heyne HC (15. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453120337
  • ISBN-13: 978-3453120334
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 357.325 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gerhard Haase-Hindenberg (Jahrgang 1953) ist Schauspieler, Regisseur, Publizist und Buchautor. Nach dem Abitur siedelte er für ein Studium an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» Berlin zeitweise in die DDR über. Er war als Schauspieler, Regisseur und Stückautor an Theatern in Nürnberg, München, Berlin und verschiedenen Theater-Festspielen tätig. Außerdem stand er für Fernseh- und Kinoproduktionen vor der Kamera; 2007 in der Rolle von Hermann Göring im US-Film «Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat». Er veröffentlichte zahlreiche erzählende Sachbücher, die in diverse Sprachen übersetzt wurden. Publizistisch tritt er mit Reportagen und Interviews unter anderem in der WELT, in ZEIT und ZEIT-Magazin und für mehrere Hörfunkformate in Erscheinung, und er berichtete für Cicero aus Kairo. Gerhard Haase-Hindenberg ist Gastgeber der MDR-Hörfunkreihe «Das Buch im Blick prominenter Zeitgenossen». Er lebt in Berlin

Produktbeschreibungen

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Zweimal hatte der Autor sie bereits gesehen. Im Dezember 1991 durfte er zum ersten Mal den Kumari Bahal, den Wohnsitz der "lebenden Göttin" in Kathmandu betreten. Ein kurzer Blick auf die damals dreijährige "Amtsträgerin" wurde ihm bewilligt. Neun Jahre später kehrte Gerhard Haase-Hindenberg nach Nepal zurück. Im Rahmen einer "Puja", eines Opfergottesdienstes, wurde er Zeuge eines magischen Auftritts der mittlerweile 12-jährigen in vollem Ornat. Dem betörenden Anblick dieser "heiligen Femme fatale", ihrem dritten Auge auf der Stirn, den grellroten Lippen, märchenhaften Gewändern und dem bis zur Schläfe gezogenen Kajalstrich, konnte sich auch der Autor nicht entziehen. Es entstand der Bericht aus einer fernen und fremden Kultur.

War dieser fast 16-jährige Teenager Amita, der ihm jetzt in Jeans und T-Shirt mürrisch schweigend gegenübersaß, wirklich die ehemalige legendäre Mädchengöttin? Und würde sie, abgeschottet hinter Palastmauern großgeworden und nicht eben mit westlichen Kommunikationsformen vertraut, überhaupt mit dem fremden Journalisten sprechen? Nachdem der wachsame Vater entfernt werden konnte, brach sie ihr Schweigen. Am Tag vor ihrem dritten Geburtstag hatten ihre Eltern die künftige Kumari in den Palast gebracht. Königliche Astrologen hatten in ihr (ein Ritual, nicht unähnlich dem Auffinden des nächsten Dalai Lama), die Inkarnation Talejus, der Schutzgöttin Nepals ausgemacht. Das Märchen hinter vergitterten Fenstern begann. Es sollte tragisch enden!

Von einer normalen Kindheit keine Spur. Rituelle Handlungen und Einsamkeit bestimmten den Alltag. Lediglich an hohen Feiertagen verließ die Kumari den Tempel, um als verehrte Prozessionsstatue in den Straßen ihren Segen zu spenden. In langen, separaten Interviewsitzungen mit Amita, ihren Eltern, sowie hochrangigen Priestern, erschließt sich Haase-Hindenberg langsam eine hochkomplexe Glaubenswelt; sogar die bislang geheimen tantrischen Riten des Kumari-Kults werden ihm nahegebracht. Nach zehn Jahren "Göttin auf Zeit" dann der Schock. 2001 gingen die Schlagzeilen um die Welt: Massaker im nepalesischen Königspalast! Die gesamte königliche Familie kam im Kugelhagel ums Leben! Das Land gelähmt! Für die Schutzgöttin des Königs begann eine gefährliche Zeit. Noch gefährlicher könnte für Amita Shakya nur die Rückkehr ins wirkliche Leben werden.–-Ravi Unger .

Klappentext

"Die Geschichte einer außergewöhnlichen Kindheit - zum ersten Mal zwischen Buchdeckeln."
stern

"Packender Bericht über einen sehr fremdartigen Brauch."
Für Sie

"Amita Shakyas Geschichte zeigt erstmals einen Blick hinter die Kulissen - packend!"
Fernsehwoche

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Hecht am 16. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Ich weiß noch gar nicht so recht was ich schreiben soll. Fest steht nur eines: dieses Buch MUSS die maximale Punktezahl bekommen.

Am Anfang habe ich mich ein wenig schwer getan, mit den vielen, fremd klingenden Begriffen und Eigennamen. Nachdem ich diese verinnerlicht hatte, konnte ich das Buch (fast) nicht mehr weglegen. Das Wechselspiel zwischen der Beschreibung aus der Sicht Außenstehender mit den eigenen Gedanken und Gefühlen der Kumari Amita, macht den besonderen Reiz dieses Buches aus. Man hat in jedem Moment den Eindruck, live bei den Geschehnissen dabei zu sein. Es ist weiterhin überaus interessant zu lesen, wie mechanisch und unreflektiert (vom westlichen Standpunkt aus) die religiösen Rituale durchgeführt werden und trotzdem eine so große Bedeutung für die Menschen in Nepal haben. Wenn man liest, wie z.B. am jährlichen Indra-Jatra-Fest versucht wird, die (göttliche) Kumari mir Münzen "abzuschießen", wird einem auch mal wieder klar, dass die Menschen in Asien zwar alle sehr reiligiös, aber keine Heiligen sind. Europäer haben eben oft den Drang, asiatische Religionen zu mystifizieren. Diese sind aber auch ohne "rosa Brille" spannend und faszinierend genug!!

Das Buch wird definitiv eine breite Leserschicht ansprechen. Ich (35 Jahre, männl.) interessiere mich für asiatische Religion. Meine Schwiegermutter hat aber auch schon Interesse an diesem Buch angemeldet ?!?! Ich bin sicher: früher oder später wird man das Buch oben auf den Bestseller-Listen finden.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Kollmeyer am 22. Juli 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch beschreibt das Leben der Kumari (Mädchengöttin) Amita, die bis vor wenigen Jahren Ihre Kindheit Kumari Bahal verbracht hat. Das besondere an diesen sehr guten Buch ist, dass nicht nur das Leben der Kumari genau Beschrieben ist, sondern auch ihre Gefühle, sowie die Gefühle Ihrer Familie und Freunde. Dadurch wird das Buch sehr lebendig und man kann als Außenstehender erstmals die Wünsche, Konflikte und Sehnsüchte aller Beteiligten hineinversetzen. Besonders bewegend sind die persöhnlichen Schilderungen von Amita nach verlassen des Kumari Bahal, wo sie mit Ihren Ängsten in die Welt entlassen wird.

Dieses Buch ist wirklich sehr empfehlenswert und war leider viel zu schnell zu Ende. Hoffendlich wir der Autor in ein paar Jahren noch eine Fortsetzung schreiben, damit man erfährt, was aus Amitas Träumen und Wünschen geworden ist.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Ogle Burian am 8. April 2008
Format: Taschenbuch
Amita, deren Lebensabschnitt als Kumari (Mädchengöttin) der Autor in dieser Geschichte erzählt, wird spätestens mit 12 Jahren – vor der Menarche – „in Pension geschickt“ und durch eine neue Kumari ersetzt. Danach wird sie in das normale Leben entlassen, ohne darauf ausreichend vorbereitet zu sein – wie alle ihre Vorgängerinnen.

Man ist geneigt, diese Geschichte als Märchen aufzufassen, aber sie ist kein Märchen, so unglaublich sie auch für uns klingen mag. Sie hat sich nur wenige Flugstunden von uns so zugetragen.

Der Autor beschreibt in anrührender Weise dem Leser aus Sicht der Kumari das Leben der Mädchengöttin, die - abgeschottet von allen „normalen“ Menschen und möglichen Spielgefährten - in einem eigens für sie gebauten Palast, dem Kumari Bahal, residiert und deren Tagesablauf von religiösen Ritualen bestimmt wird, die für Europäer völlig fremd sind.
Gerhard Haase-Hindenberg schildert höchst anschaulich die für uns so fremde Welt Nepals. So erfährt der Leser neben der Geschichte der Mädchengöttin auch Wissenswertes über Religion, tägliches Leben und die politischen Verhältnisse in Nepal, eingeschlossen die Intrigen im Königspalast.

Eine faszinierende Geschichte – brillant erzählt. Unbedingt lesen!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Jäger am 4. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Nachdem ich die Gelegenheit hatte die Kumari letztes Jahr bei meiner dritten Nepalreise selbst am Fenster zu sehen, wurde der Wunsch stärker endlich mehr über diese Institution der Mädchengöttin zu erfahren, das Halbwissen auszubauen.
Und! Ich habe noch nie ein fesselnderes, gleichzeitig zurückhaltendes und beseeltes Buch über Nepal gelesen. Tiefsinnig und unglaublich breitgefächert recherchiert, gleichzeitig liebevoll in Details tief nachschürfend, dabei nie den Menschen aus dem Auge verlierend. So tief hat noch kein westlicher Autor in die gleichzeitig verwobene hinduistische und buddhistische Initiation Einblick erhalten.
Was mich am meisten freut ist die Zurückhaltung und erkennbare Liebe zu diesem Land und den Menschen am Fusse des Himalaya. Und kein erhobener "westlicher" Zeigefinger oder Beurteilung! Nach dem Durchlesen wünscht man sich eine Fortsetzung über das Leben der Amita, Rasmila und der andern Familien zu erfahren!
Also unbedingte Empfehlung für alle Nepalfreunde und solche die es auch noch werden wollen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C.L. am 28. April 2010
Format: Taschenbuch
Ich hab dieses Buch zufällig in die Hände bekommen und ich bereue diesen Kauf nicht!
Das Buch erzählt farbig, interessant und spannend die Kindheit von Amita als Kumari (Mädchengöttin) in Kathmandu (Nepal). Man bekommt wunderbare Einblicke in eine fremde Kultur, voller Traditionen und Geschichten! Der Werdegang von Amita wird von kurz vor ihrer "Erwählung" als Mädchengöttin bis zum Ende ihrer "Amtszeit", sowie über die Interviews mit Amita geschildert. Dabei bekommt man nicht nur die schönen Seiten eines Lebens als Mädchengöttin zu sehen, sondern auch die "dunkleren", welche sich eher auf ein Leben danach beziehen. Man muss bedenken, das Amita knappe 4 Jahre alt war, als sie als Mädchengöttin in den Tempel ging und mit 12 diesen wieder verließ.
Das Buch ist, obwohl es ja eine Art Biographie von Amita ist, durchgehend spannend und fesselnd geschrieben. Der Autor schildert sehr anschaulich die verschiedenen Rituale des Glaubens und die Zitate der verschiedenen Personen am Anfang jedes Kapitels sind sehr interessant und aufschlussreich. Außerdem finden sich in dem Buch Fotos, u.a. von Amita als Mädchengöttin, ihren Eltern, ihrer Schwester uvm.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für Nepal, Religion, Traditionen oder Asien interessiert.
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