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Göttin der Wüste Gebundene Ausgabe – 1. Mai 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: BLITZ Verlag; Auflage: 2.,verb. Aufl. (1. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898403785
  • ISBN-13: 978-3898403788
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 13,8 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 885.733 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt.

INTERVIEW:

Wieso schreiben Sie phantastische Romane?

Weil die phantastische Literatur mehr Farben bietet als die realistische. Und weil alles, was wir uns vorstellen und in Gedanken ausmalen können, ebenso real ist wie die konkrete "wirkliche" Welt um uns herum. Unsere Phantasie (d.h. Wünsche, Träume, Ziele) beeinflussen unseren Alltag weit mehr als die konkrete Entscheidung, welches Auto wir uns kaufen. Oder welches Brötchen beim Bäcker.

Immer wieder wird über den Sinn und die "Legitimität" von Fantasy diskutiert. Wie sehen Sie die Rolle der Fantasy heute?

Im besten Fall ist Fantasy Symbolismus, vermischt mit guter Unterhaltung. Manchmal ist sie nur das eine, manchmal nur das andere, und viel zu oft leider keines von beidem. Aber so ist das immer, wenn ein Genre erfolgreich wird. Es gibt gute und schlechte Thriller, gute und schlechte romantische Komödien. Das trifft genauso auf die Fantasy zu. Wenn die Qualität stimmt, muss man über Legitimität nicht diskutieren.

Welches Ihrer Bücher würden Sie am ehesten empfehlen?

Dazu müsste ich den einen speziellen Leser kennen, der diese Frage stellt. Und seine Interessen oder zumindest seinen Geschmack. Generell: ARKADIEN ERWACHT. Fantasy-Fans sind sicher mit der STURMKÖNIGE-Trilogie gut bedient, Horror-Leser mit DIE VATIKAN-VERSCHWÖRUNG, DAS ZWEITE GESICHT oder GÖTTIN DER WÜSTE. Historische Romane mit phantastischem Einschlag: DAS BUCH VON EDEN und LORELEY. (Fast) reine Historie: HERRIN DER LÜGE. Jemandem aus der Gothic-Szene würde ich DIE ALCHIMISTIN empfehlen. Jugendlichen eine der anderen Trilogien. Aber das ist alles sehr verallgemeinernd.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihren ARKADIEN-Romanen?

Ich arbeite seit jeher gern mit mythologischen Elementen. So entstanden irgendwann die Arkadischen Dynastien - eigentlich ein mehr oder minder erfundener Mythos, der aber wie ein echter erscheinen soll. Als mir klar war, dass es um Gestaltwandler aus der Antike gehen würde, die auch in unserer Zeit als Familienclans im Verborgenen weiterexistieren, führte mich das recht schnell zur Mafia - eine der letzten dynastisch organisierten Machtstrukturen der Gegenwart. Zudem fand ich es interessant, dass die Cosa Nostra selbst im Geheimen operiert, zugleich aber den Deckmantel für etwas noch sehr viel Rätselhafteres und Gefährlicheres abgeben sollte.Das war der Hintergrund, den ich mir vage zurechtgelegt hatte. Dann erschien Rosa auf der Bildfläche und krempelte alles um. Plötzlich kreiste die Geschichte vor allem um sie und ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare. Das war für mich eines der ersten Male, dass ein Charakter derart zwingend den Plot umgeformt hat. Etwas Ähnliches ist mir nur zwei, drei Mal vorher passiert, vor allem in DIE ALCHIMISTIN. Unter anderem deshalb hat Aura Institoris in ARKADIEN BRENNT einen kurzen Gastauftritt, auch die inhaltlichen Querverbindungen wurden im zweiten Band immer offensichtlicher.

Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Aufstehen um sechs, frühstücken, mit dem Hund draußen auf den Feldern spazieren gehen, gegen acht, halb neun am Schreibtisch sitzen und die ersten E-Mails beantworten. Dann überarbeite ich meine Seiten vom Vortag und versuche, zehn neue zu schreiben. Oft klappt das, aber nicht immer, weil ich mich genau wie alle anderen von Anrufen, E-Mails und dem Internet im Allgemeinen ablenken lasse. Es ist in den letzten Jahren auch ein ziemlich hoher organisatorischer Aufwand hinzugekommen, trotz meiner Agentur: Ich schreibe oder überarbeite Rückseitentexte, diskutiere über Coverentwürfe, korrigiere Manuskripte meiner Hörspieladaptionen usw.

Wie lange schreiben Sie im Schnitt an einem Buch?

An ARKADIEN ERWACHT habe ich ungefähr fünf Monate geschrieben - im Anschluss an eine etwa ebenso lange Phase der Konzeption. Ich erarbeite über mehrere Monate ein sehr genaues Exposé der Handlung, das im Fall von ARKADIEN ERWACHT etwa vierzig Seiten dick war. Im Fall von ARKADIEN BRENNT hatte das Exposé rund fünfzig Seiten, beim dritten Band fast sechzig. Die Arbeit daran dauert meist zwischen zwei und vier Monaten.

Sie verwenden oft starke Mädchen und Frauen als Hauptfiguren. Warum entscheiden Sie sich für weibliche Protagonisten?

Die WOLKENVOLK-Trilogie hat einen männlichen Protagonisten, die WELLENLÄUFER- und die MERLE-Trilogien nahezu gleichwertige männliche Nebenfiguren. Frauen schreiben ja auch aus der Sicht von Männern, letztlich ist das gar nicht so schwierig. Man muss sich nur in andere hineinversetzen können, dann spielt das Geschlecht keine große Rolle mehr. Ich weiß nicht genau, woher der Eindruck rührt, dass ich nur über Mädchen und Frauen schreibe. Die Frage danach taucht immer wieder auf. Aber niemand will von J.K. Rowling wissen, warum ihre Bücher "Harry Potter" und nicht "Hermione Granger" heißen.

Haben Sie einen Ratschlag für alle, die mit dem Schreiben beginnen möchten?

Schreiben ist in erster Linie kein Beruf, kein Status, kein Ziel und keine Erfolgsformel - Schreiben ist eine ganz konkrete Tätigkeit. Also erzähle mir keiner: "Irgendwann schreibe ich auch mal ein Buch." Ich sage ja auch nicht zu einem Chirurgen: "Irgendwann arbeite ich auch mal am offenen Gehirn." Wer schreiben will, muss es vor allen Dingen tun. Jetzt. Dann zeigt sich recht schnell, ob man tatsächlich das Talent dazu hat oder nicht. Schreiben bedeutet zu einem erheblichen Teil Selbstdisziplin. Manchmal muss man sich zwingen, sich hinzusetzen und loszulegen. Oder weiterzumachen. Wer das nicht kann, braucht auch nicht davon zu träumen, mal ein Buch zu veröffentlichen.

Produktbeschreibungen

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Das 20. Jahrhundert ist erst wenige Jahre alt, als die junge Cendrine Muck aus Bremen eine Stelle als Hauslehrerin in der deutschen Kolonie in Südwestafrika annimmt. Die reiche und angesehene Familie Kaskaden scheint umgänglich, die Kinder sind liebenswert und lernbegierig, das Anwesen weitläufig und von durchaus europäischem Zuschnitt.

Einige Dinge erfüllen die scharfsichtige junge Frau jedoch bald mit Unruhe. So herrschen im Hause Kaskaden extrem unterschiedliche Ansichten über den Umgang mit den schwarzen Eingeborenen. Der taube Sohn Adrian scheint ein ganz außergewöhnliches Verhältnis zu den mystischen Praktiken der Diener und deren Familien zu haben. Ein Termitenhügel verändert unvermittelt seine Form. Und dann findet Cendrine ein geheimnisvolles Buch.

Auch Cendrines Vergangenheit birgt ein Geheimnis, das in Gestalt ihres Bruders plötzlich wieder in ihr Leben tritt. Auf einer außerordentlich anstrengenden Reise weiter ins Land hinein findet sie nicht nur immer mehr zu sich selbst, sondern sieht sich auch fortschreitend dem Einfluß eines Schamanen ausgeliefert, der ihre erwachenden Fähigkeiten für seine Zwecke zu nutzen sucht.

Der dritte Teil des Buches -- mit dem lakonischen Titel "Die Wüste" -- beschreibt eine mitreißende Flucht in das Herz des gleißenden Lichts. Die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit werden immer fließender. Der Leser entflieht ebenso wie Cendrine in eine fremde Welt, die einerseits bedrohlich erscheint, andererseits einen unwiderstehlichen exotischen Reiz ausstrahlt. Die Frage nach einer möglichen Rückkehr in die sogenannte zivilisierte Welt rückt in immer weitere Ferne.

Göttin der Wüste ist zweifelsohne Kai Meyers bisher bestes Buch. Erstmals ist es ihm gelungen, die sprachliche Dichte seiner Novelle Das Gelübde auch in einem längeren Roman konsequent durchzuhalten. Ich beschränke mich auf eine eindringliche Empfehlung an alle Freunde historischer Romane, die einen guten Schuß Phantastik zu schätzen wissen. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Als Cendrine Muck aus Bremen im Jahr 1903 nach Südwestafrika aufbricht, ahnt sie nicht, welches Abenteuer ihr bevorsteht. Anfangs verläuft ihr Leben auf dem herrschaftlichen Anwesen der Familie Kaskaden ganz nach ihren Vorstellungen - bis die beängstigenden Visionen, die sie seit ihrer Ankunft heimsuchen, immer zahlreicher werden. Welches Geheimnis schwebt über dem Gut, auf dem vor langer Zeit der englische Lord Selkirk mitsamt seiner Familie Opfer eines Massakers wurde? Ist Adrian, der Sohn der Familie Kaskaden, ein Teil dieses Geheimnisses? Und was hat es mit Qabbo, dem Weisen vom Stamm der San auf sich, der ein rätselhaftes Interesse an der jungen Frau zeigt? Unfreiwillig gerät Cendrine in einen Sog von archaischen Mythen und Mächten, der geradewegs ins Glutherz der Kalahari führt ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
"Göttin der Wüste" erzählt die Geschichte einer jungen Frau aus Bremen, die 1903 in die Kolonie Deutsch-Südwestafrika reist, um auf dem Gut einer wohlhabenden Familie eine Stelle als Gouvernante anzutreten. Dort gerät sie bald unter den Einfluß eines rätselhaften Schamanen und alter Mythen, die sich ihrer in Form immer heftigerer Visionen bemächtigen. Die Stärken des Romans liegen für mich im atmosphärischen Detail. So glaubt man als Leser zuweilen beinahe, den Staub auf den Straßen des alten Windhuk zu schmecken und die sengende afrikanische Hitze auf der Haut zu spüren. Schön, daß dieses bislang wenig beachtete Thema (der deutsche Kolonialismus) jetzt auch Eingang in die Mystery-Literatur gefunden hat. Das phantastische Element mit seiner Verknüpfung afrikanischer Mythologie und biblischer Motive wirkt zunächst womöglich etwas verwirrend bzw. befremdlich, versteht dann aber den Leser ebenso zu beschäftigen, wie die Hauptfigur auf ihrer "Reise zur Selbsterkenntnis".
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Format: Broschiert
Kai Meyer führt mit seinen Büchern immer wieder in verschiedene Welten, Länder und Zeiten. Dabei verarbeitet er Mythen und Legenden, die er immer neu zu interpretieren weiß. Jedes seiner Bücher hat mich bisher unglaublich fasziniert und mich vollkommen mitgerissen.
So auch dieses Buch; die Göttin der Wüste spielt in Afrika. Dort reist die junge Gouvernante Cendrine, zur Zeit der deutschen Kolonialmacht, hin und tritt ihren ersten Job bei der Familie Kaskaden an. Sie wähnt sich glücklich in der Familie und fühlt sich ihrem Ziel, ihren Bruder, der ein paar Jahre zuvor nach Afrika ausgewandert war, wiederzufinden, ganz nahe.
Doch das Haus der Kaskadens erweckt seltsame Träume in ihr und eine Begabung, die ihr über den Kopf zu wachsen droht...
In dieser Geschichte um Cendrine schafft es Meyer, die biblische Geschichte von Adam und Eva und den Glauben der Ureinwohner Afrikas auf eindrucksvolle Weise miteinander zu verbinden.
Die Geschichte schafft es immer wieder zu überraschen und eröffnet wundersame Wendungen. Zum Teil hätte ich mir einzelne Erzählstränge noch weiter ausgeführt gewünscht, wie die von Cendrines Bruder und der aufkommenden Liebe Cendrines, aber insgesamt hat mich das Buch mehr als zufrieden gestellt.
Interessant fand ich es vor allem deswegen, weil ich mir dieses Buch ausgesucht habe, nachdem ich die drei Aura-Bände gelesen hatte. Ich wollte gerne die Hintergrundgeschichte der Kaskaden-Zwillinge kennen lernen, die in der Alchimistin mehr als einmal eine Rolle spielen und hab mich gefreut so einen gelungenen Bogenschlag zwischen zwei unabhängigen Büchern finden zu können.

Jetzt müsste das Buch nur noch einmal neu aufgelegt werden, es ist schade, dass es quasi nur noch gebraucht erhältlich ist. Es lohnt sich auf jeden Fall es zu lesen!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Mai 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Originell & interessant gewählter historischer Hintergrund, spannende, phantasiereiche Story mit beklemmend düsteren Sequenzen, eine stilsichere, flüssige Schreibe - "Göttin der Wüste" ist Kai Meyers bisher bester Roman und ein Siebenmeilenschritt gegenüber Frühwerken von ihm. Meister Meyers eigenwillige Art der Mischung aus Historie und Mythologie (hier der Bibel entnommen) ist in diesem Roman besonders packend inszeniert. Einzelne Schwächen des Werkes - z. B. die unmotivierte und daher überflüssige Inzest-Beziehung der Heldin zu ihrem Bruder - verblassen vor der Gesamtleistung. 5 Sterne im Klassenbuch!
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happy Reading am 14. April 2002
Format: Taschenbuch
Erstmal möchte ich darauf hinweisen, dass ich an Romane, die in Afrika handeln, eigentlich nicht interessiert bin. Da ich aber zur Zeit ein Suchtverhalten verspüre, welches die Bücher von Kai Meyer ausgelöst haben, bin ich dankbar, auf dieses Buch gestossen zu sein.
Ich bin begeistert von den Beschreibungen der Visionen der Cendrine und auch ihre Einweihung war für mich nur zu gut nachvollziehbar.
Dieser Roman sollte in keinem magischen Bücherregal fehlen. Er ist spannend und glaubwürdig. Die magischen Aspekte sind so gut nachempfunden, dass ich wirklich positiv überrascht bin.
Fünf Punkte sind noch zu wenig für diesen Roman. Vielen Dank dafür.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von goat TOP 1000 REZENSENT am 28. März 2008
Format: Broschiert
Göttin der Wüste hat mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Sowohl die Story als auch die Personen. Allerdings hat es mich ein bißchen gestört, dass Cendrine viele merkwürdige Begebenheiten so schnell als selbstverständlich hinnimmt und auch ihre Gabe plötzlich ganz natürlich ist. Auch die Sache mit ihrem Bruder hätte der Autor sich sparen können.

Aber die Spannung kommt hier wirklich nicht zu kurz und ich muß zugeben, der Roman war sehr unheimlich. Mit Sicherheit nicht das letzte Buch, welches ich von Kai Meyer gelesen habe.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Lange am 21. September 2009
Format: Broschiert
Das perfekte Geschenk für die Freundin. Die meinte dazu : alles super, Story, Herzschmerz, Abenteuer und ein klein wenig Bibelkunde für Anfänger.
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