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Göttin des Todes: Roman
 
 
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Göttin des Todes: Roman [Taschenbuch]

Dan Simmons
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. September 2009 --  
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Überarb. Neuausg. (1. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453532945
  • ISBN-13: 978-3453532946
  • Originaltitel: Song of Kali
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 348.089 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Dan Simmons
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dan Simmons schreibt wie ein Gott! Ich kann kaum sagen, wie sehr ich ihn beneide." (Stephen King )

Kurzbeschreibung

Dan Simmons’ preisgekrönter Mystery-Thriller!

Der Publizist Robert Luczak wird nach Kalkutta geschickt, um ein seltenes Manuskript zu erwerben. Unversehens gerät er dabei in einen Albtraum: Denn das geheimnisvolle Manuskript enthält Beschwörungsformeln, mit deren Hilfe Kali, die Göttin des Todes, auf die Erde zurückgeholt wird. Luczak muss mit ansehen, wie das Böse von unserer Welt Besitz ergreift …


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ein spannendes Erstlingswerk, dass sich glücklicherweise nicht nur an dem Genre des "reinen" Horrors orientiert, sondern darüber hinaus auch sehr interessante Einblicke in das Innenleben der indischen Gesellschaftskultur und der hinduistischen Mythologie vermittelt.
Die geniale und bildhafte Beschreibung des urbanen Molochs Kalkutta mit all seinem Dreck und Elend bewirkt in Kombination mit der eigentlichen Erzählung eine verstörende und beängstigende Grundstimmung, welche sich bis zur letzten Seite des Buches konsequent durchzieht und den Leser in seinen Bann zieht!
Die Geschichte erweckt (wie bereits treffend formuliert!) ein originelles Horrorszenario im "Kopfkino-Format" vom Feinsten!
TOP
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Lied von Kali 11. September 2009
Von fallobst
Format:Taschenbuch
Es gibt Bücher, die kauft man wie eine Tüte Mich, ohne lange darüber nachzudenken und machmal auch ohne den Umschlagtext zu lesen. So ging es mir mit diesem Buch. Für mich war es einfach nur ein neues Buch von Dan Simmons und damit Grund genug, es zu kaufen. Eine Entscheidung, die ich nicht betreut habe. Ganz im Gegenteil, dies ist ein fantastisches Werk, leider nicht neu, sondern ursprünglich schon 1985 veröffentlich.

Allerdings gibt es wenig Konkretes, auf das ich meinen Lob stützen kann. Der Roman ist weder übermässig spannend oder aufregend, noch passieren auf den knapp 400 Seiten besonders viele Dinge. Aber trotzdem hat mich das Buch so in seinen Bann gezogen, dass ich es in wenigen Tagen komplett gelesen habe. Vielleicht hat Kali, die Göttin von Tod und Zerstörung, auch auf mich eingewirkt und so las ich Seite für Seite und konnte mich nicht vom Buch lösen. Ich bin sicher, dass es auch andere Lesern so gehen wird.
Der Roman selbst handelt von Schriftsteller Robert Luczak, der in den 1970er Jahren nach Kalkutta reist, einer Stadt, die Simmons mit großem Ekel und Abscheu beschreibt.

Ich war nie selbst in Kalkutta und die Handlung der Geschichte ist auch schon 30 Jahre her, aber was Simmon beschreibt scheint so real und so glaubwürdig zu sein, dass dem schwachem Leser übel werden könnte. War diese Stadt wirklich so? Man kann nur hoffen, dass es nicht so wa,r obwohl ich befürchte, dass dieser Teil des Buches der Realität recht nahe kommt. Der Rest des Romanes ist (hoffentlich) pure Fiktion, denn zu allem Überfluss gehen in diesem Kalkutta Dinge vor, die für normalen Menschen besser verborgen bleiben sollten ...

Man sollte gar nicht viel zu diesem Roman sagen, ausser der uneingeschränkten Empfehlung, es zu lesen. Gegen Ende bin ich dann sogar ein wenig nachdenklich geworden. Hat der Autor recht, wenn er behautet, das Lied von Kali würde immer noch gesungen? Sind Tod und Zerstörung wirklich um uns herum am Werke? So abwegig scheint diese Behauptung gar nicht zu sein.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Langweiliger gehts kaum!! 13. September 2010
Format:Taschenbuch
Auf über 210 Seiten (von insgesamt 315) hat man den Eindruck, es handele sich um eine simple Familiengeschichte, da auf diesen Seiten neben R. Luczak, dessen Frau und die kleine Tochter den größten Raum einnehmen.
Die eigentliche Handlung, die Suche dach dem Dichter Das (was für ein unpassender Name!!), wird sehr stiefmütterlich behandelt.
Nach diesen Seiten folgt eine über sehr viele Seiten gehende Schilderung eines Erlebnisses einer Nebenfigur.
Die ab Seite 230 folgenden 15 etwas spannende Seiten sind das einzig positive an dem Buch. Dannach folgt ein über 40 Seiten laufendes Ende, dem aber neben allem anderem auch der Sinn fehlt.
Kali, die Todesgöttin, hat nur einen sehr kleinen Part im Buch und ist zudem auch völlig uninteressant.
Das Ende mit der Entführung der Tochter von R. Luczak ist sehr ermüdend geschildert und zudem läßt es jeden Zusammengang zur eigentlichem Handlung vermissen.
Bei dem Part mit Kali und dem mit der Tochter hat man den Eindruck, es sind angefügte separate Geschichten.

Fazit:
Absolut langweilig
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Die neuesten Kundenrezensionen
Völlig langweiliges Buch ohne sinnvolle Handlung
Das Buch hat mich total enttäuscht und ist ein totaler Fehlkauf gewesen. Keine Handlung und der Autor benutzt dieses Buch um ein apokalyptisches Kalkutta zu beschreiben - ohne... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Icke veröffentlicht
Unfassbar
Ich nehme es vorweg - bin ein großer Fan von Simmons. Wie die meisten in erster Linie von der SF Schiene, lange hatte ich es vermieden, die Bücher aus anderen Genre zu... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von A. Scharf veröffentlicht
Hammerbuch
Dan Simmons hat mit diesem Buch gezeigt, wie plastisch er schreiben kann. Man findet sich selbst in der Buchrealität wieder, ein echtes "Kopfkino". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2010 von Michael Kommer
Wie eine Böse Erinnerung
.. kommt einem dieses Buch vor.
Anfangs fand ich es ziemlich fade und ahnte schon ein Ende voraus . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2009 von Jürgen Boll
Man kann es auch anders sehen...
Die Begeisterung der anderen Schreiber kann ich leider nicht teilen.
Dan Simmons kenne ich von seinen SF Romanen her, da mir der Lesestoff gerade ausging und ich seine SF... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2009 von RAD-DOCTOR
Solider Horror-Roman über die indische Mythologie
Der Roman beginnt im Amerika der 1970er Jahre. Robert Luczak soll nach Kalkutta reisen, um dort neue Gedichte eines seit Jahren verschollenen Autors entgegen zu nehmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2009 von fictionmaster
Was soll man davon halten?
Von Dan Simmons liebe ich Ilium, Olympus und Hyperion. Endymion war durch unnötige Detailfülle schwer erträglich und seine Ausflüge ins Horror-Genre nur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2009 von Dennis Pallasch
Fulminantes Debut von Dan Simmons!
Mit "Göttin des Todes" wurde Dan Simmons zurecht sofort bekannt.
In dem Roman beschreibt er Kalkutta so real, dass man als Leser
fast erschreckt und die Stadt fast... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2009 von Thor
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