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Götterschwert: Mysterythriller
 
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Götterschwert: Mysterythriller [Taschenbuch]

Frédéric Neuwald , Nora Schreiber
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426632039
  • ISBN-13: 978-3426632031
  • Originaltitel: L'Ombre d'Alexandre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 608.171 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Archäologe Morgan ist jung, dynamisch und begeisterungsfähig – und langweilt sich tödlich in seinem trockenen Museumsjob im Louvre. Als er im Nachlass eines bekannten Wissenschaftlers auf ein mysteriöses Schwert stößt, ist sein Interesse sofort geweckt: Stammt dieses Schwert aus dem Grab Alexanders des Großen? Aber wieso besteht es dann aus einem Material, das zu jener Zeit noch völlig unbekannt war? Morgan gelingt es, die Mittel für eine kostspielige Expedition aufzutreiben – und muss bald entdecken, dass er nicht der Einzige ist, der hinter dem Geheimnis her ist. Die Expedition wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit, und Morgan erkennt, dass er größeren Dingen auf der Spur ist als dem Grab eines toten Heerführers.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend und weit weg von Eschbach..., 31. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Götterschwert: Mysterythriller (Taschenbuch)
Leider bleibt die vielversprechende Geschichte total oberflächlich und es kommt auch nicht wirklich Spannung auf. Auch der Vergleich mit Andreas Eschbach ist zu weit hergeholt, denn da wo die Helden bei "Das Jesusvideo" (womit "Götterschwert" ja wohl verglichen wird) kombinieren und eigene Schlüsse ziehen und so in der Handlung vorwärts kommen, da folgen die Protagonisten bei "Götterschwert" immer nur Hinweisen, die ihnen von anderen Archäologen bereits vorgegeben wurden. Mir ist nicht aufgefallen, dass sich die Hauptperson Morgan Lafet durch besondere Archäologie- oder gar detektivische Fähigkeiten hervorgetan hätte. Nichts wird hinterfragt, alles nach kurzer Zeit als gegeben hingenommen. Wenn der Auftraggeber stirbt, sollte man doch annehmen, das sich seine Forscher erkundigen woran er gestorben ist. Aber sie geben sich mit einem lapidaren "Er ist von uns gegangen" zufrieden. Wurde er ermordet? Starb er an Altersschwäche? War er krank? Für die Protagonisten ist das scheinbar uninteressant. Das einzige Mal, wo Lafet von sich aus auf eine Spur kommt, findet er die nicht, weil er nachgefragt und kombiniert hat, sonder er stolpert durch Zufall drüber.

Auch habe ich mich immer wieder gefragt, wozu der geheimnisvolle Helios überhaupt einen Forscher brauchte, da er ja immer schon Bescheid wusste und Lafet unter ständiger Überwachung stand. Wie sonst wäre es zu erklären, dass jedes Mal, wenn die "Helden" in Gefahr kommen Helios' Eingreiftruppe parat steht um sie zu retten.

Die Auflösung der Geschichte war leider auch keine. Es bleiben nur eine Menge Fragen offen. Wer ist Helios? Wer waren seine Gegner? Warum das Ganze? Genau so unbefriedigt wie der Protagonist legt der Leser auch das Buch weg und fragt sich, was das denn nun für eine "spannende Geschichte" sein sollte. Die "Mystery" die auf dem Cover versprochen wird, findet sich auch nur ansatzweise im letzten Absatz des Buches, als Helios' anderer Name genannt wird und man eine Vorstellung davon bekommt, wer er wohl tatsächlich sein könnte.

Am meisten gestört hat mich jedoch die Ich-Erzählform, die total misslungen war. Wenn in einer Gothic Novel die Heldin als Ich-Erzählerin auftritt, dann ist das machbar. Aber in einem Action-Roman ist es schrecklich. Wäre der Roman in der 3. Person geschrieben, hätte man sich gedacht, okay, der Held ist groß, sieht gut aus, ist stark und Frauen wie Männer laufen ihm nach. So entstand lediglich der Eindruck eines selbstverliebten Kerls, der immer wieder beschreiben muss, wie seine Muskeln anschwellen und wie deshalb die Frauen (und einige Männer) schwach werden. Das machte den "Helden" leider eher unsympathisch. Die anderen Protagonisten blieben auch ziemlich blass.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!, 20. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Götterschwert: Mysterythriller (Taschenbuch)
ES gibt wenige bücher, die man innerhalb eines tages verschlingen kann. Das sage ich als jemand, der pro woche mitunter 2000 Seiten buch liest.

Götterschwert ist meiner meinung (die weit von meinen vorrednern abweicht) wirklich guter stoff. Literarisch ist es sicherlich nicht sehr wertvoll und auch der Übersetzer hat manchmal eher mist gebaut. Dennoch ist das buch ein Wahnsinn. Die geschichte ist geradlinig, allerdings sehr abwechslungsreich und das buch glänzt durch das fehlen jeglicher durchhängestellen. (Entweder, die beschriebene szene ist gerade sehr spannend, oder die Hauptperson schiebt mal wieder einen sehr passenden sarkastischen kommentar ab)

Was die Hauptpersonen selbst betrifft: Da muss ich auch sagen, dass diese etwas merkwürdig sind: einen 2m großen Arnold-Schwarzenegger-verschnitt Archäologen mit der gewitztheit eines Indiana Jones hätte ich in einem solchen buch nicht erwartet. Auch die anderen Charaktere sind etwas extrem. Allerdings ist das buch meiner meinung nach keines, dassm an wegen der Charaktere, den ausgefeilten Landschaftsbeschreibungen, oder den tiefsinnigen und sozialkritischen dialogen liest. Es ist einfach ein Actionbuch.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Warum konnte kein guter Autor diese Idee haben?, 3. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Götterschwert: Mysterythriller (Taschenbuch)
Ich habe das Buch geschenkt bekommen, und der Klappentext versprach spannende Lektüre, da mich diese Art von Mystery-Geschichten sehr fasziniert.

Leider musste ich schon auf den ersten Seiten des Buches gravierende schriftstellerische Mängel feststellen. Nicht nur, dass der Autor einen Protagonisten kreiert, der von allen (Frauen und Männern!) geliebt und maßlos bewundert wird, sondern auch, dass das Buch durchzogen ist von vollkommen unzumutbare Beschreibungen unwichtiger Details. Vielleicht sollte dadurch der Anschein großer Lektüre gewahrt werden, jedoch wirkt das Ganze allenfalls dilettantisch.

Die Stellen, die wirklich interessant gewesen wären, z.B. eine nähere Beschreibung der schlussendlich entdeckten Rüstung, fallen vollkommen weg. Stattdessen ergießt Neuwald sich in unglaubwürdig erscheinenden Darstellungen der orienatlischen Welt mit ihren Farben und Düften. Die schweren Sicherheitstüren zur Grabkammer werden mit einem "hochentwickelten Gerät" geöffnet, dessen Funktionsweise jedoch nie erläutert wird.

Das gesamte Buch über bekommt man den Eindruck, dass der Autor mangels genauerer Recherche oder auch mangels Phantasie die wirklich wichtigen und ertragreichen Passagen schlichtweg nicht bearbeiten konnte.

Unfreiwillig komisch wird die Lektüre in den Momenten, in denen der Protagonist als eine Art Übermensch dargestellt wird, mit schwellendem Bizeps und überwältigender Brustmuskulatur. Generell werden fast alle Figuren, die eine gewisse Rolle spielen, als schöne, ausdrucksstarke und äußerlich attraktive Menschen dargestellt. Die überflüssigste Passage ist die kurze sexuelle Begegnung, die den Eindruck erweckt, als habe der Autor hier seine Fähigkeiten als Heftchen-Schriftsteller erproben wollen.

Wie schon zuvor statuiert wurde: Der Stoff gibt so viel mehr her, als dieses Buch zu leisten imstande ist, und es ist zu schade, dass nicht ein wirklich fähiger Autor diese Idee umgesetzt hat. Wenn ich mir vorstelle, ein Umberto Eco oder vielleicht auch ein Dan Brown hätten dieses Buch geschrieben: Es wäre ein wahres Meisterwerk daraus geworden!
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