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Götternamen. Versuch einer Lehre von der religiösen Begriffsbildung Taschenbuch – 2000

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Format: Taschenbuch
Usners Buch beschäftigt sich an kaum einer Stelle mit germanischen Götternamen. Außer den griechischen und lateinischen Götternamen beurteilt er nur litauische und lettische Götternamen. Möglicherweise war er in germanischer Mythologie nicht bewandert oder sie erschien ihm - da seinen Thesen nicht entsprechend - nicht zitierenswert. Trotzdem sollten Personen, die sich für germanische Mythologie interessieren, dieses Buch unbedingt lesen. Ich jedenfalls habe es für meine Problemstellungen mit Gewinn gelesen.
Für Leser, die altgriechisch nicht lesen können, tut sich allerdings eine hohe Hürde auf, die auch nicht dadurch niedriger wird, dass sehr sehr viele unserer wissenschaftlichen Begriffe auf griechischen Wörtern beruhen.
Useners zentrale These ist, dass überall da, wo die geschichtliche Existenz eines "Helden" nicht glasklar nachgewiesen ist, ein "Gott" im Spiel ist. Aufgabe der Forschung sei es, gerade dies nachzuweisen und nicht auf kümmerliche sogenannte "geschichtliche Parallelen" zu spekulieren.
Bergneustadt, den 10.3.2004
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