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Göttergleich: Ein Felidae-Roman Taschenbuch – 13. Januar 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (13. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453412567
  • ISBN-13: 978-3453412569
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,7 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.066 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Pirincci schrieb schon mit drei Jahren seine Autobiographie ("Fläschchen leer"), die jedoch wegen drastischer Schilderungen von Fäkal- und Kotzszenen keinen Verlag fand. Mit zehn Jahren erhielt er den Literaturnobelpreis - bis man ihm sagte, daß es sich bloß um einen Telefonstreich gehandelt habe. Der vermögende Bestsellerautor, der sich nicht zu schade ist, nebenbei auch was bei der Arge abzustauben, lebt heute mit seinen sieben Frauen in Saudi-Arabien. Der leidenschaftliche Pazifist hegt für die Menschheit einen Traum: Die Atombombe ist gefallen, und alle Autoren auf der Welt sind tot - bis auf Akif Pirincci. Seine Bücher sind als eBooks ebenso im Kindle Shop vertreten.

Am 27. März 2014 erscheint Pirinccis erstes gesellschaftskritisches Sachbuch "DEUTSCHLAND VON SINNEN: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer".

Akif Pirincci erwartet Sie bei Facebook und www.akifpirincci.blogspot.com

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Außergewöhnliche Story eines ungewöhnlichen Autors!" (Lisa)

"Unwiderstehlich, schnoddrig, frech." (B.Z. am Sonntag) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Akif Pirinçci wurde 1959 in Istanbul geboren und wuchs in der Eifel auf. Mit seinem Katzenkrimi Felidae, der als Trickfilm auch das Kinopublikum eroberte, schrieb er sich in die Herzen einer internationalen Fangemeinde. Die folgenden Romane stürmten ebenfalls die Bestsellerlisten, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und erzielten weltweit Millionenauflagen. 2010 wurde Akif Pirincci mit dem Katzen-Krimi-Ehrenpreis ausgezeichnet. Der Autor lebt in Bonn.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Taari am 23. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Irgendwie vermisse ich die guten alten Felidae-Romane, in denen sich die Handlung noch auf der Erde abspielt, fernab von Zeitphänomenen, Wurmlöchern, Atombomben und co. Akif treibt es langsam aber sicher auf die Spitze der Unglaubwürdigkeit, was viel von den ersten 5 Teilen kaputtmacht. Es ist kein Felidae-Roman, sodnern ein fast schon Science-Fiction-Thriller nur mit einem Protagonisten in Form einer Katze. Versteht es nicht falsch. Sein Schreibstil ist der gleiche wie früher, wenn nciht ein gar besserer, der einen fesselt. Die Protagonisten jedoch erhalten weder in Felipolis, noch in Göttergleich Profil. Mit Ausnahme von Francis. Schade!
Anders als früher hat Francis auch nicht mehr einen Kopf mit genialen Ideen, sondern nur noch Glück. Pirincci überreizt mit den unzähligen Fast-Tod-Situationen total. Es wird immer heftiger, größer, verschwörerischer und immer mehr 0815-Buch/Film-Story, die unrealistisch bis zum Gehtnichtmehr ist. Klar ist es Fiktion, klar müssen krasse Dinge passieren, sonst wirds langweilig, aber Göttergleich ist nur noch ein Feuerwerk, ein Musikstück, in dem es nur einen lauten, starken Refrain gibt.
Keine Fehlentscheidungen, keine Irrwege, kein Mysterium mehr, kein Fall mehr. Das Ende lässt viel zu viele Fragen auf, die nicht geklärt werden.
Das Buch hat mich (mit Ausnahme von Felipolis) mit Abstand weniger gereizt, als die anderen Felidae-Romane. Er war zu kurz, zu unspannend, da permanent reizüberflutend - wie man beim Film sagen würde - und wirkt wie ein müder Abklatsch der früheren Werke. Größer, pompöser, lauter, heftiger...
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias am 25. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kenner der Felidae - Reihe waren es wohl gewohnt in eine spannende story einzutauchen, und dem Katzen Detektiv Francis in den Untegrund zu folgen um bizarre Fälle aufzuklären. So war es jedenfalls zu Beginn der Reihe an. Jedoch haben die letzten beiden Romane immer merkwürdigere, naiv fantastische, Züge angenommen. Dieser Roman hat mich sehr enttäuscht, da er nichts mehr von den klassischen, spannenden Francis Fällen aufweist, sondern sich einer story bedient welche so übertrieben und zu gleich unmotiviert erscheint, dass dieses Buch in der Felidae Reihe fehl am Platze wirkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von willowwitch am 28. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Ich habe bisher alle Bände der Felidae-Reihe gelesen und es waren bessere und schlechtere dabei. Dieser Band gehört in meinen Augen wieder zu den schwächeren.
Natürlich ist mir klar, dass ein Buch, in dem eine Katze ermittelt, nicht gerade realistisch sein kann, aber was in diesem Band alles passiert (Achtung, SPOILER), nämlich z. B. Außerirdische, Atombomben, geheime Gipfeltreffen von Regierungschefs aller Welt, in die Francis da hineinstolpert, ist schon arg weit hergeholt.
Die Geschichte an sich ist zwar recht spannend, aber ich habe bei mehreren Szenen ziemlich treffend vorausgeahnt, wie es weitergeht, da sich viele Situationen doch mit der Zeit über alle Bände hin betrachtet immer wieder ähneln.
Die drei Sterne gibt es trotzdem dafür, dass ich einfach die Charaktere des Francis und vor allem auch seines Freundes Blaubart liebe und ich die Erzählweise aus Sicht der Katzen einfach gelungen finde.
Die Geschichte an sich hätte nicht unbedingt drei Sterne verdient, dafür ist sie mir einfach zu abgehoben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 22. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
1989 bereits ließ Akif Pirincci seinen Kater Francis das erste Mal kriminalistisch ermitteln und seitdem hat sich an der entspannten Sprache, dem trockenen Humor des Katers und den verzwickten Situationen, in die Francis ob seiner unstillbaren, angeborenen Neugier gerät, nicht viel verändert.

In seinem neuesten Abenteuer aber kann Francis eigentliche gar nicht so recht was dafür, dass er seine Ermittlungen aufnehmen muss und sich, wieder einmal, in gefahrvolle Situationen bringen wird, die er lakonisch und kühl bestehen muss. Ein Unfall eher ist es, der ihn im wahrsten Sinne des Wortes „aus der (Zeit-) Bahn wirft“.

Denn eigentlich genießt Francis sein wunderbares Familienleben mit Sancta, seiner Partnerin (unterbrochen nur hier und da von leichten Eifersuchtsattacken der holden Katzendame) und mit Junior, seinem wunderbaren und pfiffigen Sohn. Da betritt Sancta die Strasse, aus reiner Neugier, Francis muss sie retten, wird selber angefahren und plötzlich – läuft die Zeit rückwärts. Acht Minuten und sechsundfünzig Sekunden, um genau zu sein (was übrigens in den Ereignissen der Geschichte selbst so fast nicht stimmen kann, die Zeitabläufe, die Francis im „Rückwärtsgang“ absolviert müssten deutlich länger sein, bei all dem, as er in diesen knapp 9 Minuten alles erledigt hat).

Seine „Familie“ glaubt ihm eher nicht, ein psychologisch geschulter Kater („Sigmund“) soll Abhilfe schaffen, doch während der „Sitzung“ geschieht Erstaunliches. Nur gut, dass eine Art „mentales Geistwesen“ Namens Pi Francis begleitet und immer wieder in gefährlichsten Momenten zur Stelle ist, um Francis zu retten.
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