Christian Jacq ist mein Lieblingsautor für Ägypten-Romane, aber dieses mal hält sich die Begeisterung in Grenzen. Die Geschichte an und für sich ist spannend, leider aber viel zu flüchtig erzählt, es wird nicht wirklich Spannung aufgebaut. Die Personen werden nicht wie sonst bei ihm üblich dem Leser nahegebracht, vielmehr liest sich dieses Buch teilweise wie ein Dialog-Manuskript. Sehr schade, es scheint fast der Autor wäre beim Schreiben sehr in Eile gewesen und viele Situationen werden viel zu schnell abgehandelt so dass man sich nicht in sie hineinversetzen kann - schon geht es weiter in der Geschichte. Dennoch bleibt die Hoffnung auf einen besseren 2. Teil.