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Götterdämmerung: Roman Taschenbuch – 1. April 2005

49 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426628163
  • ISBN-13: 978-3426628164
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 573.685 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Mit dem Schreiben fing Tanja Kinkel mit 13 Jahren an. Heute ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen. Obwohl sie neben historischen Romanen, die von der Gründung Roms bis zum 2. Weltkrieg spielen, auch Thriller, Jugendbücher, Fantasy, ja Gegenwartsliteratur und Essays geschrieben hat, tauchen fast alle ihre Bücher auf den großen Bestsellerlisten auf. Wie der Spiegel schon 1998 dazu schrieb: so selbstverständlich wie Ebbe und Flut. Das liegt zum einen sicher daran, dass die promovierte Germanistin etwas zu all diesem Themenmischmasch zu sagen hat, als auch daran, daß Reiselust, Humor, Romantik, Abenteuer und Informationhunger immer befriedigt werden wie auch die Überzeugung: ja, so kann es gewesen sein. Weitere Informationen unter: www.tanja-kinkel.de.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tanja Kinkel, geboren 1969 in Bamberg, gewann bereits mit 18 Jahren ihre ersten Literaturpreise. Sie studierte in München Germanistik, Theater- und Kommunikationswissenschaft und promovierte über Aspekte von Feuchtwangers Auseinandersetzung mit dem Thema Macht. 1992 gründete sie die Kinderhilfsorganisation "Brot und Bücher e.V", um sich so aktiv für eine humanere Welt einzusetzen (mehr Informationen: www.brotundbuecher.de). Tanja Kinkels Romane wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt; sie spannen den Bogen von der Gründung Roms bis zum Amerika des 21. Jahrhunderts. Zu ihren bekanntesten Werken gehören "Die Löwin von Aquitanien" (1991), "Die Puppenspieler" (1993), "Mondlaub" (1995), "Die Schatten von La Rochelle" (1996), "Die Söhne der Wölfin" (2000), "Götterdämmerung" (2003), „Venuswurf“ (2006), „Säulen der Ewigkeit“ (2008) und "Im Schatten der Königin" (2010), "Das Spiel der Nachtigall" (2011), "Verführung" (2013).

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es ist immer das gleiche lähmende Gefühl, mit dem sein Traum beginnt, der Alptraum, der sich seit seiner Kindheit in ihn gekrallt hat und ihn nicht mehr loslässt, der Traum, der sich nur hin und wieder für ein Jahr oder zwei ruhig verhält und dann wieder drohend seine Zähne zeigt. Es ist immer das Gleiche. Da ist der Geschmack von Eiscreme auf den Lippen, Zitroneneis, für das er eine halbe Stunde bis zur Tankstelle gelaufen ist, weil es sonst in Morrow nirgendwo welches gibt. Die schwüle Hitze des Sommers in Louisiana. Da ist der Geruch von vertrockneten Magnolienblättern aus dem Frühjahr, Kaffee und Tabak. Lavendel und Kölnisch Wasser, überall, und dahinter das, was es überdecken soll, der Gestank von Arznei und Fäulnis.
»Owen sagt, du warst nicht mehr in der Kirche, um für mich zu beten«, flüstert die Stimme seiner Mutter, und weil es ein Traum ist, hört er sie und hört gleichzeitig seinen Vater klagen, wie alles anders hätte werden können, wenn sie ihn nicht verlassen hätte. Vater ist wieder betrunken und weigert sich, Mutter anzusehen. Er hält die geschwollene Hand seiner Mutter in der Linken, aber die Hand seines Vaters zerrt an seiner Rechten. Er sitzt an der Seite der Mutter auf der Couch, die mit Großmutters so sorgfältig genähtem Quilt ausgelegt wurde, aber die Decke besteht nicht mehr aus Stoffstücken. Nein, es ist ein Flickenteppich aus Papier; und aus seinen Fingerspitzen, über die aufgeschwemmte Hand seiner Mutter und die verknorpelte seines Vaters, fließt schwarze Tinte, so klebrig wie die Reste des Zitroneneises auf seinen Lippen, aber er kann seine Hände nicht losreißen, und die schwarze Tinte hört nicht auf zu fließen. »Das ist nicht genug, Neil«, sagt seine Mutter. »Ich brauche ein Wunder.«
»Du Idiot hast dich immer für was Besseres gehalten«, zischt sein Vater. »Es ist deine Schuld. Du siehst doch, was du anrichtest mit dieser Schreiberei!«
Seine Mutter legt ihre Linke leicht auf sein Haar, lässt ihre Finger darüber gleiten, und diese selbstverständliche zärtliche Geste ist die schlimmste von allen, denn er weiß genau, dass jetzt Hautfetzen zurückbleiben werden und Nägel sich langsam in seinen Schädel arbeiten. Und doch kann er sich nicht losmachen. Das würde sie verletzen.
»Hilf mir«, bittet seine Mutter inständig, und er wendet sich ab, um ihre Tränen nicht zu sehen, und über ihre Schulter hinweg sieht er Deirdre, seine Frau, die im Türrahmen steht, durch den Licht fällt, hell und kalt wie der Norden. Deirdre steckt die Hand nach ihm aus, und er will aufstehen und kann nicht, will aufstehen, um die Hand zu ergreifen.
»Versteh mich«, beginnt er, »bitte ...«, und wie jedes Mal schüttelt seine Frau langsam den Kopf und weicht Schritt für Schritt zurück, bis das fahle kalte Licht im Raum jenseits der Tür sie verschluckt. Er kann nicht sehen, dass sie die Tür schließt, aber er hört etwas ins Schloss fallen und weiß im gleichen Moment, er hat sie für immer verloren.

Er war wach. Spürte einen fremden Geschmack auf seinen Lippen. Es hatte etwas Verstörendes: Das waren nicht die Zigaretten; er rauchte seit ein paar Monaten nicht mehr, aber es wunderte ihn nie wirklich, wenn er doch manchmal der Versuchung nachgab. Leichter wäre es für ihn, nicht zu rauchen, wenn nicht überall diese lächerlichen Verbotsschilder hingen. Von seinem inneren Anarchisten war über die Jahre vielleicht nicht mehr viel geblieben, Verbote aber lockten ihn wieder hervor.
Es war kein Zitroneneis, auch nicht der billige Fusel, den Ginny ihren Gästen servierte. Anders als mit den Zigaretten, hatte er mit Alkohol nie ein Problem gehabt, und er fand es auf seine eigene Weise amüsant zu beobachten, wie der Rest einer Gesellschaft sich durch ständig steigernde Lustigkeit gegenseitig übertreffen wollte, während ihn Alkohol eher ruhig machte. »Das ist der Snob in dir«, hatte Matt einmal bemerkt und natürlich Recht gehabt.
Er fühlte sich benommen und desorientiert, doch wieder einzuschlafen, war keine Lösung. Nicht nach seinem Traum. Wieder fuhr er mit der Zunge über Zähne und Lippen, seine Verwirrung wuchs. Parfum und Schweiß, eine Mischung, die ihm neu war. Ein unbekannter Geschmack in seinem Mund, ein fremder Geruch auf seiner Haut. Ein teures Parfum, so wie man es verwendet, wenn man den eigenen Körpergeruch verbergen will. Der Name, er versuchte sich an ihren Namen zu erinnern. Ein Bild schob sich stattdessen in sein Gedächtnis, der schönste Po, den er seit langem gesehen hatte. Nur das Tattoo darauf hatte ihn gestört; chinesische Schriftzeichen, die ihn unweigerlich an die Speisekarte eines chinesischen Restaurants denken ließen. Aber es waren hinreißende Formen, die er ganz seinem Tastsinn überlassen hatte. Und dennoch wusste er: Es war wieder eine Nacht gewesen, die er bereuen würde.
Die Erkenntnis kam, wie üblich, zu spät.
Verstört setzte er sich auf. Das graue kühle Licht, das durch das Dachlukenfenster in sein ...

... weiterlesen in:
Tanja Kinkel
Götterdämmerung
Erscheint am 5. September 2003 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Mues am 18. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Tanja Kinkel waehlt in "Goetterdaemmerung" ein voellig anderes Genre als in ihrem Historiengemaelde "Der Puppenspieler". Ein Polit-/ Wissenschafts-/ Wirtschaftsthriller. Es gelingt ihr sehr gut, ihre Protagonisten einzufuehren und dem Leser so nahe zu bringen (auch mit ihren Unzulaenglichkeiten), dass man schon bald mitten im Geschehen ist und gar nicht mehr heraus will.
Bis zu dem Zeitpunkt, als der Schriftsteller und unsere Hauptperson Neil LaHaye dem ebenso brillianten wie mysterioesen Arzt und Wissenschaftler Dr. Victor Sanchez hinterherreist und ihn tatsaechlich auch findet, war das Buch auch klar auf 5-Sterne-Kurs. Die Romanze zwischen Neil und Beatrice war zwar etwas vorhersehbar, aber wenigstens schoen beschrieben - genau wie sein Elend und seine Gewissensbisse, weil er die Chance, den 25 Jahre lang verschollenen Wissenschaftler zu treffen genau dann bekam und letztlich auch wahrnahm, als er dabei war, ein innigeres Verhaeltnis zu seinen Kindern aufzubauen und fuer diese Chance ein Versprechen ihnen gegenueber bricht.
Genau hier jedoch beginnt Kinkel, gegen den Grundsatz der Schreiberei zu verstossen, den sie Neil an einer Stelle ihres Romans sagen laesst: "Wenn du eine Story schreiben willst, dann tue das. Schreibe eine Story, und nicht drei oder vier."
AIDS-Forschung - Atom-Tests - Journalistische Meinungsfreiheit - Genmanipulation - Terrorbedrohung - Wirtschaftsmacht - Biogenetik: das ist alles ein bischen viel und wirkt am Ende etwas konstruiert und leider auch etwas verzettelt. Ein bischen weniger waere hier mehr gewesen.
Das Ende schien dann - im Gegensatz zu den schoen aufgebauten Haupthandlungsstraengen - gar etwas nachlaessig und schnell runtergeschrieben. Hat da der Verleger endlich Resultate verlangt, genau wie bei ihrem Helden?
Trotzdem: ich mag Tanja Kinkel bzw. die Art wie sie schreibt und freue mich auf weitere Buecher von ihr.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 17. August 2005
Format: Taschenbuch
anja Kinkel wagt sich in ihrem neuen Roman an das umstrittene Thema Stammzellen- und Genforschung heran. Auch wenn die Autorin im letzten Drittel ihrer spannenden Geschichte etwas sehr dick aufträgt: Sie zeichnet ein bedrückendes Bild dessen, was durch unkontrollierte Forschung einmal alles möglich sein könnte. Und sie macht deutlich, wie sehr die Interessen von Staat und Industrie in dieser lukrativen Branche miteinander verwoben sind.
Die Taschenbuchausgabe besticht zudem durch einige Extras - z.B. durch ein Interview, in dem die Autorin erzählt, wie nah ihre Fiktion inzwischen an der Wirklichkeit ist.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas BTF am 1. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Oftmals liest man über Tanja Kinkels Bücher, sie seien "großartig recherchiert". Solche Behauptungen sind natürlich immer ziemlich vermessen, weil um dies beurteilen zu können, man schließlich selbst Experte auf den behandelten Gebieten sein müßte. Und das ist bei diesem Buch ein mindestens so schwieriges Unterfangen wie bei ihren historischen Romanen.
Die "Götterdämmerung" behandelt neben den Risiken und Chancen der Genforschung vor allem das gesellschaftliche Leben in den USA nach dem 11.September. Daneben nehmen die Verquickungen von Pharmaindustrie und Politik einen großen Raum ein und natürlich die persönliche Geschichte von Neil LaHaye, einem bekannten Journalisten, und seine Jagd nach der ganz großen Story.
Genauso bunt wie der Themenmix ist die Mischung aus Genres die in diesem Buch bedient werden.
Zunächst mal ist ganze natürlich ein Thriller, der ganz im Stil unserer Zeit ein modernes Thema aufgreift und dabei ausführlich die privaten Verwicklungen (inkl. einer handfesten Lovestory) des Protagonisten ausführt. Darüber hinaus nimmt sich die Autorin aber auch die Zeit, in aller Ausführlichkeit die Schönheit der Wildnis Alaskas auszumalen. Am Ende entwickelt sich das ansonsten recht realitätsnahe Buchs dann noch über das Zwischenstadium "geschriebenes Roadmovie" in einen apokalyptischen Endzeit-Thriller.
Dieser Bunte Mix aus Themen und Stilen macht den Roman extrem abwechslungsreich und vielschichtig. Neben dem somit hohen Unterhaltungswert ist es nicht minder positiv, dass die Götterdämmerung zum Nachdenken anregt. Und das nicht nur über Ethik in der Forschung sondern auch über Politik und Beziehungen.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "javajive64" am 26. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Götterdämmerung - Der Titel ist das Historischste an dem neuen Werk von Tanja Kinkel. Wer ihre Bücher kennt, kauft natürlich sofort das neu erschienene - so auch ich. Und an das zwar angekündigte, aber dennoch gewöhnungsbedürftige Neue ist, dass es ein Roman ist, der in der Gegenwart (und wohl auch in der Zukunft) spielt.
Es geht um Existentielles, um die Beschreibung und damit auch Bewertung von gegenwärtigen Fragen und Problemen. Tanja Kinkel greift also diesmal nicht zurück auf eine bekannte historische Persönlichkeit oder auf eine bestimmte historische Epoche, die sie dann aus ihrem eigenen, manchmal eigenwilligen Blickwinkel auseinandernimmt, erforscht, neu zusammensetzt und mit Fiktion bereichert. Sie benutzt auch keinen abgeschlossenen historischen Kontext, in den sie ihre erfundene Geschichte platziert (wie in meinem Lieblingsbuch "Unter dem Zwillingsstern").
Sie wagt in "Götterdämmerung" viel und mutet dem Leser einiges zu, indem sie medizinische und bioethische Grundfragen die gesamte Handlung durchziehen lässt. Die Schilderung der Personen , das Einfühlungsvermögen in die je eigene Psychostruktur gelingt der Autorin wieder einmal glänzend. Männliche und weibliche Verhaltens - und Denkweisen spiegelt sie meisterhaft wider. Im Gegensatz zu anderen Werken, in denen sie das Ende der Geschichte hinauszögert, kommt dieses in "Götterdämmerung" für mich zu früh. Aus der glänzend beschreibenden und erzählenden historischen Betrachterin Tanja Kinkel wird die fast schon politische Prophetin.Auch wenn sie sich spürbar in das politische und soziale Umfeld der USA nach dem 11. September hineinversetzt, überzeugt mich mehr die Historikerin der früheren Bücher. Deshalb: 4 Punkte für Handlung und Personen. Der fünfte Punkt (das i-Tüpfelchen) bleibt diesmal in der Tasche...
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